kette rutscht durch - was tun?

Registriert
26. Januar 2014
Reaktionspunkte
24
ich habe mir ein altes scott comp stahl mtb auf singlespeed umgebaut. aktuell vorne 36 zähne gebhart kettenblatt (2 jahre alt aber noch gut) auf lx kurbel, surly ritzel 14 zähne quasi neu und rohloff kettenspanner mit dem langen arm, pulleyes vor einem halben jahr erneuert. kettenlinie perfekt, pulleyes stehen senkrecht unter dem ritzel. keine waagrechten ausfaller - also ohne den spanner gehts nicht.

problem: die kette ratscht durch. und zwar schon seit eh und jeh. ich hatte mir nach diversen fehlgeschlagenen experimenten ein setting mit 17er ritzel und einer uralt kette von einem alten mercier kinderrennrad zusammengebastelt - so hats jetzt 2 jahre lang funktioniert. bis die kette so ausgeleiert war, daß ich sie ersetzen wollte/mußte. garnicht funktioniert hat eine neue kette (KMC 8speed), jetzt habe ich wieder eine uraltkette von einem peugeot renner draufgemacht, damit funktioniert es immerhin, solang man auf der ebene tritt. sobald ein anstieg kommt oder man beim losfahren kräftiger reintritt rutscht die kette durch. dann greift sie kurz wieder, dann rutscht sie wieder durch usw. ich hatte u.a. auch schon ein 18er ritzel von absolute black und die vom hersteller dazu empfohlene kette probiert - was quasi überhaupt nicht ging. da ist die kette schon durchgeratscht, wenn ich nur an singlespeed gedacht habe.

also m.E. kann ja nur dieser rohloff kettenspanner das problem sein. eine kassette mit 14er ritzel zusammen mit einem uralt lx schaltwerk funzt ja prima. funktionieren diese kettenspanner nur zusammen mit einer rohloff kette? oder was ist hier das problem?

p.s. war in meiner ratlosigkeit auch schon in der fachwerkstatt (wirklich ne werkstatt, nicht so ne bude wo cube fahrräder verramscht werden) - die wußten auch nicht weiter.
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Fischland

Hilfreich
Zum Beitrag springen →
Ich hatte das auch mal mit einem Chris King Ritzel und Paul Components Kettenspanner. Keine Ahnung, woran es am Ende gelegen hat, aber ich habe es nur durch den Wechsel auf ein anderes Ritzel und einen anderen Spanner wegbekommen. Wenn Du ein Hardtail fährst, brauchst Du ja eigentlich auch keinen Spanner mit Feder, da würde ja ein fix einstellbarer Spanner reichen. Vielleicht reicht das. Ansonsten schadet es nie, mehr Zähne an der Kette zu haben, also tendenziell eher große Ritzel und Kettenblätter zu fahren. Kannst Du ausschließen, dass der Freilauf durchrutscht?
 
…dieses durchrutschen kann ja nur an der ungenügenden Kettenumschlingung liegen.
Das müsste grade mit einen Rohloff Kettenspanner perfekt klappen (wenn der Fit).
Probiere mal eine alte Schaltungskette.
 
ja, es ist die kette die durchrutscht.

momentan versuche ich 36/14 mit slicks zu fahren. und habe noch einen alternativ LRS mit 36/17 mit stollen. die idee war eigentlich (naiv wie ich bin) je nach strecke mal den einen oder den anderen LRS draufzumachen. inzwischen wäre ich froh es würde einer davon funktionieren.

wg umschlingung - ich habe 18, 17 und 14 zähne ritzel durch und es hat mit keinem davon funktioniert. und ich weiß nicht mehr genau - ab mehr als 18 zähne ist dann beim rohloff spanner auch irgendwann schluss. die kette war weit über der rohloff empfehlung gespannt. also ziemlich stramm. ich hab sie dann bei meinen diversen umbauten auf herstellerempfehlung verlängert, was den lauf von hundsmiserabel auf miserabel verbessert hatte.

aktueller status: ich habe jetzt den spanner gewechselt und einen surly singleator (neu) eingebaut (leider muss ich nach unten spannen). dazu ein 14 zähne surly ritzel und eine neu KMC kette für 8 fach. also alles neu. ergebnis: es funktioniert überhaupt nicht. selbst wenn ich kette und ritzel nur am montageständer ohne den spanner laufen lasse und ziehe mit kraft an der kurbel hebt quasi die kette ab und baut einen sauberen übersteiger (häh?!?). wie bitte soll ich damit im gelände fahren... seufz... ich bin jetzt doch irgendwie einigermassen ratlos. vor allem, weil es ja mit einem lx schaltwerk und einer kassette mit 14er ritzel problemlos geht.

ich werd jetzt also wieder zu dem mittel greifen, das mir das letzte mal ein fahrbares rad beschert hat und habe die ausgeleiertste kette draufgemacht, die ich in meiner kruschtelkammer finden konnte. zumindest am ständer ohne übersteiger. auf die strasse morgen - genug pleiten für heute.

alternative überlegung: ich mach vorne ein 35er blatt drauf, kann 2 glieder aus der neuen kette rausmachen und dann gehts vielleicht nach oben zu spannen. was dann mehr umschlingung bringen sollte.

ja, ja - shimano ist irgendwie unsexy. aber hier lernt der schrauber, was er daran hat. man schraubt den kram ans rad - und sei es die lx aus den 80ern - und es funktioniert einfach.
 
(...) ja - shimano ist irgendwie unsexy. aber hier lernt der schrauber, was er daran hat. man schraubt den kram ans rad - und sei es die lx aus den 80ern - und es funktioniert einfach.
Zu der Erkenntnis bin ich auch schon gelangt.
Es gibt zahllose Beispiele. Am Reiserad z. b. hatte ich lange ein non-Shimano Schaltwerk ... Mit Lenkerendschaltern gings noch, als ich dann aber auf Campa 10x Ergos (für 8x Shimano, passt normal ohne Problem) umgestellt habe, ging immer mindestens ein Gang gar nicht mehr gescheit :(
Also ein altes Exage 300 LX vom Sperrmüll .... :daumen: :D
 
mit einer ausgeleierten uralt kette geht es jetzt ohne das die kette durchratscht.mir wäre ja eine neue kette auf dem SS-mtb lieber als eine x-mal auseinander und wieder zusammengeflickte antiquität...
 
ich muss das thema nochmal aufwärmen - vielleicht hat noch jemand einen vorschlag...

ich hab jetzt 2 kettenspanner (rohloff, surly), 4 ritzel (surly 14 und 17 zähne, rennen 18 zähne, absolute black 18 zähne, alle ritzel waren neu) und insgesamt vielleicht 7 oder 8 verschiedenen ketten (davon eine neue 1 fach, 2 neue 8 fach und eine nicht näher zu beziffernde zahl alter, ausgeleierter ketten) durch, mit dem ergebnis, das nichts funktioniert.

die aktuelle kombi surly 14 zähne, gebhardt kettenblatt 36 zähne, rohloff kettenspanner und neue 1fach kette läuft super, solang man auf der ebene gleichmässig tritt, wenn man am hang etwas strenger reintritt, rutscht die kette durch. also quasi so wie immer... was ich in dieser kombi noch nicht probiert habe, ist die extrem stramme kette. fällt mir grad ein. wobei das bisher auch nix gebracht hat, jetzt ist die spannung so wie mE von rohloff empfohlen und die beiden röllchen stehen untereinander.

das einzige, was beinahe funktioniert hätte, war die magic gear kombi, bei der eine zufällig richtig ausgeleierte franzosen-uraltkette ohne spanner verbaubar war. nur die war leider so breit, daß sie am bashguard gerattert hat.

das problem bei allen neuen ketten ist schlichtweg, daß sie bei plötzlichem, starken antritt auf den zähnen der ritzel zu liegen kommen. das phänomen lässt sich am montageständer ohne einen spanner reproduzieren, wenn ich plötzlich und kräftig die kurbel drehe, steigt die kette über.

ich steh jetzt kurz davor hinten eine 7-fach kassette plus lx umwerfer drauf zu machen und vorne einen neuen SR daumie und das wars dann. einmal basteln und es geht.

o
 

Anhänge

  • IMG_0129.JPG
    IMG_0129.JPG
    778,7 KB · Aufrufe: 279
  • IMG_0128.JPG
    IMG_0128.JPG
    576,5 KB · Aufrufe: 275
und es ist nicht der Freilauf der da dann hackt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei keiner Kombination funktioniert.
 
Ist wie bei den einfach Schaltern.
Du hast vorn schlicht und einfach ein zu popeliges KB.

Dadurch generierst sinnlos hohe Zugkräfte auf der Kette. Die Einleitung am KB in die Kette mag das noch verkraften können, Solch (doch) recht kleine Ritzel werden da aber bei Krafteinleitung sehr schnell überfordert.
Vorn unter 42 Zähne, dafür würde ich in ganz speziell Deinem Fall, überhaupt keinen Gedanken verschwenden.
Wenn der Rahmen hergibt, dann nutze vorn 48 Zähne ...
Beim 14er hinten bräuchtest Du dann rechnerisch halt 18,66 Zähne :D

Ich möchte mal mahnend zu bedenken geben:
Selbst Omafahrräder (3- oder 7-Gang Nabe) werden heutzutage i.d.R. v=38, h=19 bestückt.
Die "Oma" wird sicherlich mit einigen Watt weniger greten als der geneigte Radsporttechnikforumhippseiensuser.
 
Näää, ich find's komisch. Ich bin sicher 10 Jahre am Zaskar mit 32/16 und 32/18 rumgefahren. Das hier beschriebene Problem hatte ich nur einmal ganz am Anfang mit einem (super wertigen) Chris King Ritzel. Keine Ahnung, warum das solche Probleme gemacht hat. Danach jahrelang mit Pauls Components Spanner und irgendeinem Billigritzel absolut keine Probleme gehabt, auch über mehrere Ketten hinweg.

Was mich in Deinem Fall total stutzig macht, ist, dass das auch ohne Last im Montageständer herbeizuführen ist. Kann es sein, dass der Freilauf nicht ganz "frei" läuft und weiter mitrotiert, wenn Du aufhörst zu pedalieren? Oder passiert das tatsächlich beim Antritt?

EDIT: Ansonsten muss ich Heiko beipflichten. Ich würde wenn möglich hinten ein größeres Ritzel verbauen, also 18 oder größer und vorne das Kettenblatt entsprechend mitwachsen lassen. Ist ja offenbar kein MTB, wo große Kettenblätter störend sein können...
 
ich muss das thema nochmal aufwärmen - vielleicht hat noch jemand einen vorschlag...

ich hab jetzt 2 kettenspanner (rohloff, surly), 4 ritzel (surly 14 und 17 zähne, rennen 18 zähne, absolute black 18 zähne, alle ritzel waren neu) und insgesamt vielleicht 7 oder 8 verschiedenen ketten (davon eine neue 1 fach, 2 neue 8 fach und eine nicht näher zu beziffernde zahl alter, ausgeleierter ketten) durch, mit dem ergebnis, das nichts funktioniert.

die aktuelle kombi surly 14 zähne, gebhardt kettenblatt 36 zähne, rohloff kettenspanner und neue 1fach kette läuft super, solang man auf der ebene gleichmässig tritt, wenn man am hang etwas strenger reintritt, rutscht die kette durch. also quasi so wie immer... was ich in dieser kombi noch nicht probiert habe, ist die extrem stramme kette. fällt mir grad ein. wobei das bisher auch nix gebracht hat, jetzt ist die spannung so wie mE von rohloff empfohlen und die beiden röllchen stehen untereinander.

das einzige, was beinahe funktioniert hätte, war die magic gear kombi, bei der eine zufällig richtig ausgeleierte franzosen-uraltkette ohne spanner verbaubar war. nur die war leider so breit, daß sie am bashguard gerattert hat.

das problem bei allen neuen ketten ist schlichtweg, daß sie bei plötzlichem, starken antritt auf den zähnen der ritzel zu liegen kommen. das phänomen lässt sich am montageständer ohne einen spanner reproduzieren, wenn ich plötzlich und kräftig die kurbel drehe, steigt die kette über.

ich steh jetzt kurz davor hinten eine 7-fach kassette plus lx umwerfer drauf zu machen und vorne einen neuen SR daumie und das wars dann. einmal basteln und es geht.

o

Also entweder eine runzlige alte Dame mit schwarzer Katze auf der Schulter hat sich an Deinem Antrieb zu schaffen gemacht oder Du suchst nach Bestätigung, ein neues Bike zu kaufen?! ;)

Im Ernst: Mir völlig schleierhaft, was da los ist. Hast Du mal Deinen Rahmen nach Rissen untersucht, bzw. besteht die Möglichkeit, dass der Hinterbau verzogen ist?
 
Könnte da eventuell irgendwas Spiel haben? Tretlager/Kurbel, der Freilauf auf der Achse o.Ä.? Abwegig, aber könnte durchaus verantwortlich sein. Oder eine verbogene Kurbel die das Kettenblatt krumm zieht? Da gibts durchaus Sachen, die im Neuzustand schon nicht gerade sind.

Kettenblattgröße würde ich nicht als Problem sehen, hatte mit 26/14 ewig keine Probleme am dicken MTB.
 
Dadurch generierst sinnlos hohe Zugkräfte auf der Kette. Die Einleitung am KB in die Kette mag das noch verkraften können, Solch (doch) recht kleine Ritzel werden da aber bei Krafteinleitung sehr schnell überfordert.

obiges war auch mein verdacht. ich muss aber leider sagen, daß die kombi mit den beiden 18 zähne ritzel am allerwenigsten von allem funktioniert hat - vermutlich weil beim rohloff spanner die pulleyes und das ritzel zu nah zusammenstanden. ich glaub auch, das bei der kombi 18 zähne und rohloff spanner irgendwann schluss ist laut herstellerempfehlung (rohloff).

ein neues bike will ich nicht. im gegenteil. ich bin nur total genervt, das mein liebling mich so schmählich im stich lässt. hier gehts um eine ernste beziehungskrise. risse hab ich auch schon vermutet und geschaut - konnte nix finden. festgezurrt war alles - obs noch so ist weiß ich nicht, nachdem ich die letzten wochen andauernd an dem rad rumschraube, kann schon was verrutscht sein.

der freilauf ist ok.

ich denk halt, es muss irgendwas mit der kette zu tun haben - eine kombi mit 17 zähne, rohloff spanner und uralt kette von mercier kinderrennrad lief ja 2 jahre lang problemlos. bis irgendwann die kette so ausgeleiert war, das ich fatalerweise entschlossen habe, es sei an der zeit sie auszutauschen....

ö
 
Ich fahre an meinem ollen Marin ein neues 48er TA Kettenblatt, i.V.m. mit einem ebenfalls neuen Absolute Black 16er Ritzel, gespannt wird's mit PAUL's Melvin und im ersten Versuch mit der KMC 1x-Kette rutschte die Kette ebenfalls ca. 1x pro Kurbelumdrehung durch. Mit gut gebrauchter Shimano CN-HG91 passiert das nun nicht mehr.
 
Ich fahre jetzt seit ewigen Zeiten stinknormale SRAM oder KMC 11fach-Ketten am Singlespeed, ganz einfach, weil ich die hier rumliegen habe. Vielleicht einfach mal eine Nicht-Singlespeed-Kette probieren?
 
Das Problem hatte ich auch bei der ersten Inkarnation meines Scott Scale SSP. Das Problem war in der Tat die Kette. Eine Einfachkette ist deutlich breiter als eine 9-/10fach Kette mit denen das SSP seit dem gut funktioniert. Ich konnte es auch mit Hilfe eines Freundes am Montageständer nachvollziehen, in dem er gefühlvoll die HR-Bremse betätigt hat und somit das Trägheitsmoment am LR simuliert. Mit der Einfachkette stieg sie regelmäßig auf den Zähnen auf bei der SHIMANO 93ER nicht. Ich vermute das die nicht vorhande Seitenführung durch die Laschen der Grund dafür ist und sich die Kette und der Hinterbau zusammen unter Last so sehr verwinden, daß die Kette dann steigt.

Btw: Ich fahre mittlerweile u.a. aus Kostengründen 40/13 (Alivio Kurbel mit Standard KB und einem 13er Ritzel aus einer 8-Fach Kassette. Die Kurbel hat sich im Scott zusammen mit dem Tretlager Gehäuse im Stand an der Ampel angelehnt bei gezogenen Bremsen deutlich sichtbar verwunden! Am neuen Lapierre Rahmen mit Tretlager-Exzenter konnte ich das so nicht reproduzieren..)
 
Zuletzt bearbeitet:
Btw: Ich fahre mittlerweile u.a. aus Kostengründen 40/13 (Alivio Kurbel mit Standard KB und einem 13er Ritzel aus einer 8-Fach Kassette. Die Kurbel hat sich im Scott zusammen mit dem Tretlager Gehäuse im Stand an der Ampel angelehnt bei gezogenen Bremsen deutlich sichtbar verwunden! Am neuen Lapierre Rahmen mit Tretlager-Exzenter konnte ich das so nicht reproduzieren..)
Hallo Leute, ich weiß die Antwort auf Euer Problem, da ich dasselbe hatte:
Einfach ein Ritzel aus einer Kassette ausbauen , 7- 10 fach Kassette, und montieren, am besten ein 13er, 15er. oder 17er.. dann funzt es. Es liegt an der Steigung der einzelnen Zähne. Die sind spitzer bei den sog. Singlespeed Ritzeln, so dass die Kette leicht aufsteigen kann bei minimalem Schräglauf. Natürlich kann man herummurksen mit alter, nicht schräglauftauglicher Singlespeed Kette und dünnen 3/ 32er Kettenblättern, was keine sinnvolle Kombi ist!
Doch besser: Seht euch einfach an, wie die Zähne der Ritzel aussehen, und ihr habt die Lösung. Alternativ könnt ihr natürlich auch zum sehr teuren SB One Singlespeed Ritzel greifen, da ist die Steigung der Zähne einem normalen Kassetten Ritzel nachgeahmt, und funzt auch. Das schreibt auch der Hersteller selbst dazu, der sich sicher dabei etwas gedacht hat. Das Problem ist, dass ein Kettenspanner, egal ob ein Schaltwerk oder von Paul etc.... nicht genug Spannung aufbauen kann als wenn die Kette gespannt ist im Rahmen mit horizontalen Ausfallern. Es liegt also weder an Kette, Kettenblatt, Kettenspanner/ Schaltwerk, sondern nur an dem Ritzel. Wem das SB One zu teuer ist, holt sich einfach eine ganz günstige 7- fach- Kassette und baut das 2. oder 3. letzte Ritzel aus. Dass dies funktioniert, gebe ich euch meine Garantie.
Gute Fahrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück