- Registriert
- 10. Februar 2025
- Reaktionspunkte
- 5
Hallo zusammen,
ich bin neu hier habe mich analog meines Anliegens mit dem passenden Nutzernamen angemeldet
Im Zuge absoluter geistiger Umnachtung und eines Paradebeispiels von "wo rohe Kräfte sinnlos walten" hatte ich vor geraumer Zeit mal die - unbeabsichtigt - tolle Idee eine 27,2mm Sattelstütze in das 26,8er Sattelrohr eines Koga Miyata Ligtspeed (7005er Alurahmen, "sportliches" Damen Trekkingrad) "einzuführen". Nach rund 1-2cm ist mir dann aufgefallen: "etwas schwergängig das Ganze" - samt Erkenntnis: auf der alten Sattelstütze steht ja 26,8 und nicht 27,2mm. Also wieder raus damit... blöd geguckt und nichts weiter dabei gedacht.
Dann gestern das Fahrrad inspiziert, da ich noch ein paar Umbauten vorhabe und dann über einen kleinen Riss "im Lack" gewundert. Der kleine Riss hat sich dann schnell als Riss im Sattelrohr entpuppt. Ja, Spott und Häme sind hier absolut angebracht, aber mich stimmts gerade ein wenig traurig, da das Rad an sich super gefällt und als spaßiges Projekt für ein "Urlaubsrad" für die bessere Hälfte gedacht war und auch schon ein paar Stunden Arbeit reingeflossen sind.
Jetzt brauche ich bitte Eure Expertise, ob es das war oder das Rad noch zu Retten sein könnte.
Der Riss befindet sich ca. 3cm unter dem Sattelrohrende und ist in etwa 3,5cm lang. Er hat hinten den "Schlitz" noch nicht erreicht. Von innen ist der Riss nicht sichtbar, aber mit dem Finger (meine ich zumindest) leicht erfühlbar.
Das Rad würde prinzipiell nur zum seichten Cruisen verwendet und würde keinen sonderlichen Belastungen ausgesetzt. Habe hier entweder eine 26,8er ungefederte Sattelstütze oder eine 25,4 gefedert mit 8cm Stahl-Reduzierhülse von 26,8 auf 25,4. Beide Stützen sind ca. 19cm im Sattelrohr bei eingestellter Höhe.
Was meint Ihr? Ist hier noch was zu machen und falls ja, mit welchen Maßnahmen? Schweissen für dreistellige Eurobeträge kommt eher nicht in Frage, da dann trotz "Emotionalität" wenig wirtschaftlich.
Danke für Euren Rat!
ich bin neu hier habe mich analog meines Anliegens mit dem passenden Nutzernamen angemeldet

Im Zuge absoluter geistiger Umnachtung und eines Paradebeispiels von "wo rohe Kräfte sinnlos walten" hatte ich vor geraumer Zeit mal die - unbeabsichtigt - tolle Idee eine 27,2mm Sattelstütze in das 26,8er Sattelrohr eines Koga Miyata Ligtspeed (7005er Alurahmen, "sportliches" Damen Trekkingrad) "einzuführen". Nach rund 1-2cm ist mir dann aufgefallen: "etwas schwergängig das Ganze" - samt Erkenntnis: auf der alten Sattelstütze steht ja 26,8 und nicht 27,2mm. Also wieder raus damit... blöd geguckt und nichts weiter dabei gedacht.
Dann gestern das Fahrrad inspiziert, da ich noch ein paar Umbauten vorhabe und dann über einen kleinen Riss "im Lack" gewundert. Der kleine Riss hat sich dann schnell als Riss im Sattelrohr entpuppt. Ja, Spott und Häme sind hier absolut angebracht, aber mich stimmts gerade ein wenig traurig, da das Rad an sich super gefällt und als spaßiges Projekt für ein "Urlaubsrad" für die bessere Hälfte gedacht war und auch schon ein paar Stunden Arbeit reingeflossen sind.
Jetzt brauche ich bitte Eure Expertise, ob es das war oder das Rad noch zu Retten sein könnte.
Der Riss befindet sich ca. 3cm unter dem Sattelrohrende und ist in etwa 3,5cm lang. Er hat hinten den "Schlitz" noch nicht erreicht. Von innen ist der Riss nicht sichtbar, aber mit dem Finger (meine ich zumindest) leicht erfühlbar.
Das Rad würde prinzipiell nur zum seichten Cruisen verwendet und würde keinen sonderlichen Belastungen ausgesetzt. Habe hier entweder eine 26,8er ungefederte Sattelstütze oder eine 25,4 gefedert mit 8cm Stahl-Reduzierhülse von 26,8 auf 25,4. Beide Stützen sind ca. 19cm im Sattelrohr bei eingestellter Höhe.
Was meint Ihr? Ist hier noch was zu machen und falls ja, mit welchen Maßnahmen? Schweissen für dreistellige Eurobeträge kommt eher nicht in Frage, da dann trotz "Emotionalität" wenig wirtschaftlich.
Danke für Euren Rat!
Anhänge
Zuletzt bearbeitet: