der betreiber der website bei retrobike.co.uk:
...
http://www.retrobike.co.uk/forum/viewtopic.php?t=56337&highlight=barracuda
Und beides könnte man als richtig gelten lassen.
Es ist eine Frage der Definition.
Was genau ist denn "made in USA" ? Die Rahmen oder die Bikes ?
Durchaus gängig, und laut Bundesgesetzt legitim wäre das folgende:
The issue is not with the federal regulations, which say that Made in USA is OK if the value of a product is substantially domestic.
Der Rahmen der in Taiwan zu - sagen wir 150$ eingekauft wurde, der macht nunmal am Wert des Endprodukts das für 1500$ verkauft wurde keinen substanziellen Anteil aus.
Anders wäre es bei einem Rahmenset das verkauft wird.
Das Zitat kommt von diesem Artikel, recht lesenswert wie ich finde:
http://www.msnbc.msn.com/id/3802526.../it-possible-be-all-american-company/#slice-2
genau wie das folgende:
But a California law prohibits the Made in USA claim when any part of the product is made outside the United States. That law has been on the books for many years, but a flurry of cases taken up since 2005 has forced companies either to drop the Made in USA claims or create California-specific packaging.
Was dann wiederrum die Frage aufwirft wo die Firma ihren Geschäftssitz hat.
Ein ähnlicher Fall war übrigens bei den "Zaskar Re-issue" Rahmen die vor ein paar Jahren von GT verkauft wurden. Beworben wurden sie als "made in USA". Auf der Rahmenkarton stand "made in Taiwan". GT hatte das Finish der in den USA geschweissten Rahmen nach Taiwan vergeben. DA das Finish keinen substanziellen Anteil am Rahmenset hatte war "Made in USA" legitim.
Da GT mittlerweile Dorel, also Kanadiern gehört, fällt das auch nicht mehr unter kalifornische Gesetzgebung.


