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Hallo. Ich bräuchte einen Ratschlag von den Marathonis unter euch:
Ich bin ein relativ MTB-unerfahrener Sportler, der bis vor zehn Jahren jedoch im Radrennsport auf der Straße aktiv war. Ich bin 32 Jahre alt, noch fit, wiege bei 1,82 Meter in etwa 76 kg. Ich besitze ein etwa 7 Jahre "junges" MTB, welches ich in letzter Zeit mit neueren Teilen ausgestattet habe, weil die alten verschlissen waren. Dazu gehört auch eine "Feder"-Gabel, welche ich vor etwa 1 Jahr austauschen lassen habe. Sie ist von RST, hat 100 mm Federweg, einen Lockout und sie nennt sich "Gila TNL 100". Ich habe sie damals dranbauen lassen, weil mir der nette Mechaniker aus dem Radladen weiß machen konnte, dass man eine verschlissene Federgabel nur durch eine Federgabel, jedoch nicht durch ein starres Pandon ersetzten könne. Heute weiß ich natürlich mehr - damals leider noch nicht. Nun zu meiner Frage: Da diese "Federgabel" überhaupt nicht federt, sondern einfach nur schwer ist (etwa 2,5 kg!), frage ich mich jetzt, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Federgabel durch eine gute und leichte starre Gabel zu ersetzen. Da soll es es ja Gabeln geben, die nur etwa 500 Gramm wiegen (ca 130 Euro). Ich würde mit diesem MTB ab und an mal an einem MTB-Marathon teilnehmen wollen (zur "sportlichen Ertüchtigung" und natürlich zum Spass an der Sache, ohne unter die ersten Zehn kommen zu wollen). Da das Rad zur Zeit mit Federgabel in etwa 15 kg wiegt, wäre ein Marathoneinsatz mit Sicherheit ziemlich schweißtreibend. Da ich zum Training in Wald und Flur sowieso nicht die Zeit habe, würde das MTB also auch sonst nicht in Wald und Flur eingesetzt werden. Was meinen die Maraton-erfahrenen Piloten unter euch: Macht ein Starrgabeleinsatz für diese Zweck Sinn oder sollte ich mich dann doch mit den jetzigen Verhältnissen begnügen? Gibt es vielleicht sogar Sportler unter euch, die eine Starrgabel in Marathons einsetzen? Berichtet von euren Erfahrungen! Danke für eure Antworten!
Ich bin ein relativ MTB-unerfahrener Sportler, der bis vor zehn Jahren jedoch im Radrennsport auf der Straße aktiv war. Ich bin 32 Jahre alt, noch fit, wiege bei 1,82 Meter in etwa 76 kg. Ich besitze ein etwa 7 Jahre "junges" MTB, welches ich in letzter Zeit mit neueren Teilen ausgestattet habe, weil die alten verschlissen waren. Dazu gehört auch eine "Feder"-Gabel, welche ich vor etwa 1 Jahr austauschen lassen habe. Sie ist von RST, hat 100 mm Federweg, einen Lockout und sie nennt sich "Gila TNL 100". Ich habe sie damals dranbauen lassen, weil mir der nette Mechaniker aus dem Radladen weiß machen konnte, dass man eine verschlissene Federgabel nur durch eine Federgabel, jedoch nicht durch ein starres Pandon ersetzten könne. Heute weiß ich natürlich mehr - damals leider noch nicht. Nun zu meiner Frage: Da diese "Federgabel" überhaupt nicht federt, sondern einfach nur schwer ist (etwa 2,5 kg!), frage ich mich jetzt, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Federgabel durch eine gute und leichte starre Gabel zu ersetzen. Da soll es es ja Gabeln geben, die nur etwa 500 Gramm wiegen (ca 130 Euro). Ich würde mit diesem MTB ab und an mal an einem MTB-Marathon teilnehmen wollen (zur "sportlichen Ertüchtigung" und natürlich zum Spass an der Sache, ohne unter die ersten Zehn kommen zu wollen). Da das Rad zur Zeit mit Federgabel in etwa 15 kg wiegt, wäre ein Marathoneinsatz mit Sicherheit ziemlich schweißtreibend. Da ich zum Training in Wald und Flur sowieso nicht die Zeit habe, würde das MTB also auch sonst nicht in Wald und Flur eingesetzt werden. Was meinen die Maraton-erfahrenen Piloten unter euch: Macht ein Starrgabeleinsatz für diese Zweck Sinn oder sollte ich mich dann doch mit den jetzigen Verhältnissen begnügen? Gibt es vielleicht sogar Sportler unter euch, die eine Starrgabel in Marathons einsetzen? Berichtet von euren Erfahrungen! Danke für eure Antworten!