Die besten MTB-Reifen für Herbst & Winter: Mehr Grip bei Matsch & Nässe

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Re: Die besten MTB-Reifen für Herbst & Winter: Mehr Grip bei Matsch & Nässe
Danke

Okay, die Michis wollt ich jetzt nicht hochtreten :awesome:

Wie sind die im Vergleich vom Grip auf nass und so zu den MaxxGrip und SuperSoft oder UltraSoft Mischen ?
DH22 zb.zu den genannten von Dir ist vom GRIP her besser so meine persönliche Erfahrung.Der Highroller zb.aktuell ist aber nicht schlechter bin positiv überrascht nicht mehr mit dem alten zu vergleichen , und einiges leichter .
 
Danke. Das wär ja gut, aber DU schreibst leider nicht für die Wintersaison. Werden die dann auch hart/spröde und schwer formbar ?

Der HighRoller 3 wird viel gelobt habe ich gemerkt. Wäre wohl eine Invest. wert für Frühjahr Sommer.
 
Danke. Das wär ja gut, aber DU schreibst leider nicht für die Wintersaison. Werden die dann auch hart/spröde und schwer formbar ?

Der HighRoller 3 wird viel gelobt habe ich gemerkt. Wäre wohl eine Invest. wert für Frühjahr Sommer.
Wintersaison zumindest bei uns ist mehr Matsch Regen und wenig Schnee dann Michelin Mud Enduro verhärtet nicht und hat massig GRIP.
 
DHR2 ist einer der meist gesehenen Hinterreifen überall. Was genau ist daran so verwunderlich nur weil man selbst tritt?
Was hat das meistgesehene damit zu tun ?

Ich sehe auch überall Tesla Mülleimer....

Mir kam es drauf an welche Kombi Er fährt und ob er die Michis auch selbst hochtritt.

DHR 2 hab ich auch schon getreten, easy.
 
Vor allem sollte man für die leider heutzutage nicht mehr respektierte Sitte, aufgeweichte Trails zu schonen, Werbung machen und dann erst für Matschreifen.
Bei uns wurde vor gut 4 Jahren ein offizieller Trail angelegt. Auf der HP kann man jeweils den Zustand nachsehen und v.a. zu Beginn wurde darum gebeten, nicht bei Nässe zu fahren um den frisch gebauten Anliegern Zeit zu geben, sich zu festigen. Das kann ich nachvollziehen und es wird durchaus Rücksicht darauf genommen.

Aber sonst? Mal ernsthaft gefragt, was ist ein "zerstörter" Trail? Unser örtliches Militärgelände mit grossem Waldanteil ist ausserhalb der Manöverzeit ein Naherholungsgebiet und kann mit ausdrücklicher Erlaubnis (!) von nichtmotorisierten Fahrzeugen befahren werden. Die rein durch Benutzung entstandenen Trails werden nicht separat unterhalten und sehen auch entsprechend aus. Rillen, Furchen, Auswaschungen, Löcher, Steine, Wurzeln, die ihre gierigen Finger nach den bösen Reifen ausstrecken - alles ist v.a. bei Nässe nicht ohne und man muss schon aufpassen. Aber ist es nicht das, was der gestählte Endurist wünscht? Wenn nicht, fasst die Aussage von @hardtails das Ganze in einem Satz zusammen... ;). Anzumerken ist, dass die Trails sich im Sommer bei Trockenheit wieder "normalisieren". Gut zu beobachten, wie die Natur arbeitet, wenn nicht von Menschenhand eingegriffen wird. Wild sieht es idR. im Winter aus...
Extra Reifen um dann im winter die Murmelbahnen zu rocken :daumen:

Eine Sache seih aber mal gesagt, ich weiß nicht ob das für alle Hersteller gilt (ich vermute nein) aber speziell Maxxis Reifen in den weichen Mischungen "dürfen" in der Kälte nicht gefahren werden, weil das Gummi nicht dafür ausgelegt ist und die Reifen zerstört werden (da reißen dir im dümmsten Fall ganze Noppen raus und die Bemme ist platt).. ich persönlich halte es für ne Legende, aber ich hab gehört das es schon Leuten je nach Fahrstil passiert ist ;)
Reifenbeiträge haben für mich etwas von Popcorn Potential, darum lese ich sie noch ganz gerne;). Aber selbst als bekennender Grobmotoriker muss ich sagen, dass gewisse Dinge durchaus spürbar sind. Eines betrifft die Maxxis. Ich habe die Forumselite als Mass genommen und muss sagen; ja, Maxxis sind im Winter wirklich nicht zu empfehlen, das ist keine Legende. Weiss jetzt nicht ob es für alle gilt, aber meine DH-Reifen mit noch genug Profil werden im Winter auf dem Enduro dem finalen Gebrauch zugeführt und bei Kälte sind die echt nix. Vorletztes Jahr habe ich - auch auf Forumsempfehlung :daumen:- WTB Vigilante probiert.
Rollen irgenwie zäh und teigig, aber Grip deutlich über den Maxxis. Jetzt habe ich Schwalbe Nobby Nic drauf; einfach, weil mich das Verhalten der WTB etwas genervt hat. Sind ok, aber im Winter sind die WTB schon besser - wenn sie nur nicht so schwerfällig wären...
 
DHR 2 hab ich auch schon getreten,
hinten einfach grauslich. Habe mal einem wenig fitten Buddy sein AM mit vorne DHF und hinten DHR2/MT den Berg hochgetreten. Wie Klebstoff. Erdurfte ne flotte Trail-Kombi aus WP Trail/Cross hochtreten. Der konnte dann fast fliegen.
Zu der Zeit hatte ich als BP-LRS den DHR2 vorne mit Aggro hinten, was sich deutlich einfacher den Berg hochtreten lässt. Auch der DHF hinten rollt noch manierlich.
Ich kann es nicht erklären, aber der DHR2 MT hinten rollt seltsam zäh.
 
hinten einfach grauslich. Habe mal einem wenig fitten Buddy sein AM mit vorne DHF und hinten DHR2/MT den Berg hochgetreten. Wie Klebstoff. Erdurfte ne flotte Trail-Kombi aus WP Trail/Cross hochtreten. Der konnte dann fast fliegen.
Zu der Zeit hatte ich als BP-LRS den DHR2 vorne mit Aggro hinten, was sich deutlich einfacher den Berg hochtreten lässt. Auch der DHF hinten rollt noch manierlich.
Ich kann es nicht erklären, aber der DHR2 MT hinten rollt seltsam zäh.
Hier im Hunsrück musste halt alles selbst hochtreten, und dann ist der Uphill für viele nur Mittel zum Zweck.

Einen Tot musste halt sterben...Fährste KOM hoch oder KOM runter :awesome:

...viel Unterschied zwischen DHR / Betty / Krypto / Albert hab ich jetzt nicht bemerkt wenn ich den Berg hochgeorgelt bin..

Tacky ist da etwas easier zu treten.

Aber das ist mein Empfinden. :streit:
 
Hab jetzt mal die Kombi Mary Radial vorne und Tacky hinten montiert, bin aber erst 2 mal unterwegs gewesen...rollt gut. Vorne die Mary gefällt mir schon gut, obwohl ich damals die 2normale" Mary nicht mochte.
 
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