Protektorenweste mit Trinkweste kombinieren u.ä. Ideen

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Hallo,

für längere Bikepark oder Enduro Touren, wie kombiniert man das am besten. Sowas wie die neue Bluegrass Weste ist mir wahrscheinlich zu spartanisch. Etwas mehr Platz sollte schon sein.

Die EDR Fahrer sind da pragmatisch. Ich habe da Kombis aus zwei EVOC Westen gesehen, aber auch Leatt plus Camelback usw.

Aber gibt's da auch Kombis, die aufeinander abgestimmt sind oder besonders gut zusammen passen?
Erfahrungen wären interessant.
 
Moin,
hast Du schon mal über einen Protektor-Rucksack nachgedacht? Was ist mit Oberkörper-Protektor plus Hipbag?
Meine Erfahrung ist, dass die Vorlieben hier sehr individuell sind. Der eine mag zB Hipbag (mit Trinkblase), der andere nicht. Deswegen ist das meistens Recht schwierig mit Erfahrungsaustausch/Empfehlungen.
Grüße
 
Okay. Klar, individuell ist das auf jeden Fall.
Hipbags finde ich an sich nicht übel, sind aber zu klein, weil ich doch immer eine Jacke mit habe oder ein Trikot zum Wechseln und einiges zu Essen.

Ich hatte noch nie einen Rucksack, der richtig gut gesessen ist. Verrutschen tun die immer. Ich habe aktuell einen von Vaude, der wäre sogar Protektoren tauglich.

Am liebsten wäre mir eine gut sitzende Weste mit genug Stauraum. Sowas gab's mal von Dainese, glaube ich.

Daher eben die Suche nach einem guten Kompromiss. Wenn ich eine Weste nehme, kommt sowieso ein Rucksack oder eine Trinkweste drüber. Das wird dann auch nicht so stramm sitzen. Dessen bin ich mir bewusst.


Ich muss auch mal drüber nachdenken, wie ich mein Gepäck abspecken kann.
So einfach ist das alles leider auch heute nicht oder gerade heute, weil die Nachfrage scheinbar nicht so da ist oder ich mit meiner Art der Sportausübung eher aus dem Rahmen falle. Aber unter 3 Stunden bring ich meine Hausrunde nicht hin. Außer die ganz kurze für den Hochsommer und im Winter ist zusätzliche Kleidung immer ein Thema, v.a. weil ich ordentlich schwitze.
 
Schau Dir mal den Mammut Trion 15 an https://www.mammut.com/de/de/products/2520-00981-0001/trion-15. Der sitzt bei mir absolut wackelfrei. Selbst voll befüllt beim Trailrunning. Der Verstellbereich ist groß genug das er auch über meinen POC Protektor mit Brustpanzer passt. Das Volumen ist ausreichend für alles was man auf eine Tagestour mit dem Bike brauchen könnte. Leicht ist er auch noch.
 
Ohne jetzt geprüft zu haben, dass es das alles noch gibt. Aber das war doch vor ein paar Jahren ein solcher Hype, dass ich fast nicht glauben kann, dass das alles vom Markt verschwunden ist?


Das hier sieht eigentlich auch ganz brauchbar aus?
https://www.bike-discount.de/de/erg...fIPGWBOe5a2I0lcqoRUwOEeBhiB3_i197GZ3bYECx0Hhs

Was ich absolut nicht empfehlen kann:
HipBag mit Blase.
Ich hab den alten Deuter Pulse 3 mit der zugehörigen Trinkblase. Das war ein totaler Fehlkauf, das sitzt mit voller Blase einfach scheiße und ich bin sonst echt nicht pingelig.
 
Was ich so sehe, ist der Markt nicht besonders groß und ich sehe einen Trend zu MX Style Protektoren wie den EVOC Toros Protector. Die sitzen etwas lockerer, was durch die große Fläche der Protektoren kompensiert wird. Die andere Richtung ist die mit den Westen, die dann aber auch eng sitzen müssen. Die Bluegrass Arto Vest wiegt bei Level 2 bloß 700 g. Das ist schon eine Ansage. Die lässt sich vermutlich auch in einem etwas größeren Rucksack verstauen. Protektorenrucksäcke haben da eben den Nachteil der relativ kleinen Protektorenfläche in Verbindung mit dem lockeren Sitz des Rucksacks.
 
Nutze auch einen USWE Outlander straff auf meinen Protectoren. Da wackelt nix und merken tut man auch nix. Nur beim Hinsetzen im Lift natürlich.
 
Protektorenrucksäcke haben da eben den Nachteil der relativ kleinen Protektorenfläche in Verbindung mit dem lockeren Sitz des Rucksacks.

Diesen Kritikpunkt konnte ich persönlich nie nachvollziehen. Der Attack 20, den ich hab, sitzt genauso gut und sicher, wie meine alte Evoc Weste. Jedanfalls bei meinem Körperbau rutscht und wackelt da nix, wenn man Beckengurt und Schulterriemen passend anlegt und stramm zieht.

Zur Abdeckung: das Sas-tec Schild im Attack 20 ist größer, als mein Evoc Torso. Hätte ich die Evoc Weste nicht modifiziert, wäre er prinzipiell auch länger als das Schild dort drin.

Auch beim Schwitzen wäre mir persönlich nie ein Unterschied zwischen Rückenprotektor und Protektorrucksack aufgefallen. Das machen lediglich die Überwurf-Torsos tatsächlich signifikant besser, da einfach mehr Luft durchziehen kann (zumindest der Evoc Torso bei mir).
 
Kommt halt immer auf deine Bedürfnisse an. Du hast jetzt Bikepark und Enduro Tour geschrieben.

Für Bikepark würde ich eher einen separaten Brust- und Rückenprotektor nehmen. Brauchst du da wirklich so viel zu trinken? Hochwärts geht es per Lift und Wasser gibt es so gut wie immer vor Ort, was du in eine Rahmenflasche machen kannst. 3-4 mal kannst du locker runter, bevor du nachfüllen musst und essen wirst du auch mal. Und mehr als zehnmal runter fahren auch eher wenige an einem Tag.

Ich nutze dafür den ION Arcon Pro HD, der hat vorne wie hinten Level 2 und deckt sehr viel Fläche ab. Zusätzlich habe ich auch noch die EVOC Protector Jacket Pro (Brust und Schulter Level 1, Rücken Level 2), hier ist aber die abgedeckte Fläche hinten etwas geringer und es wird sehr schwitzig, weil man das direkt als Kleidung trägt. Die ION kann man innen tragen und auch den Gurt beim Uphill seitlich öffnen.

Als Hipback habe ich den EVOC Hip Pack Pro 3, der ist auf dem ION Protektor voll beladen mit 3 Liter Blase schon leicht am rutschen. Werde mir einen kleinen Clip 3d-drucken und mit Kabelbinder am Protektor anbringen. In den werde ich die Schlaufe des Hipback einhängen. Aufpassen, falls du dich dafür interessiert: nur bei den "Pro" Modellen ist der Gurt vorne besser, sonst wird der einfache Gurt genutzt.


Für Touren kannst du auch einen Protektorenrucksack nehmen. Ich nutze da den EVOC FR Enduro Blackline 16, da rutscht nichts wenn du die Gurte richtig einstellst. Auch kannst du für ca. 30€ auf Level 2 aufrüsten (ebay SAS-TEC SC-1-FB2 und den zurechtschneiden).

Auch beides in Kombination ist möglich, also z.B. die ION Arcon HD und darüber noch den Protektorrucksack.

Kannst aber auch den recht langen Beitrag hier durchlesen.


Und grundsätzlich - du hast es ja schon angesprochen - man nimmt häufig zu viel mit.

Essentiell sind bei mir:
  • Am Rad
    • Werkzeug (milkit hassle'off - gibt es gerade für 45€ bei BD)
    • Minipumpe wie die Lezyne Pocketdrive CNC, am hassle'off befestigt
    • große Wasserflasche (ca. 900ml)
  • Am Körper (Rucksack oder Hip Pack)
    • Versichertenkarte, paar Scheine
    • Smartphone (mit kontaktlos bezahlen)
    • TipTop Tubeless Flickzeug in Zip Beutel, plus aufgewickeltes Panzertape
    • 3 Reifenheber
    • Erstehilfe Kit (Vaude medium, plus Desinfektionsspray und Rettungsdecke - passt da alles rein)
    • AXS Ersatzakku, CR2032 Knopfzelle
    • Schlauch (bei der Heimrunde kann ich den auch weglassen, sind nur paar km zu schieben)
    • paar Riegel
    • zweite Wasserflasche (650 ml geht z.B. seitlich in den Hip Pack) oder Trinkblase im Rucksack
Knieschoner habe ich immer an, je nach Wetter ggfs. Windjacke oder Regenjacke dabei, kannst auch außerhalb verstauen, genauso wie die Schoner. Licht ist nur bei Bedarf dabei. Heißt, für kleine Runden reicht die Hip Pack über Protektor, bei längeren Runden dann Protektorenrucksack.

Nebenbei bin ich mir nicht ganz sicher, was du eigentlich mit Enduro Tour meinst. Enduro ist eigentlich eine Renndisziplin, bei der auch der Uphill Bestandteil des Wettbewerbs ist, du wird also nicht wieder hochgebracht und es zählt nicht nur die Abfahrt. Ich denke daher, du meinst mit einem als Enduro aufgebauten Fahrrad Touren fahren wobei das eher in Richtung All-Mountain bzw. Trails als Disziplin geht, also du einfach selbst auch bergauf fährst und Trails wieder bergab.
 
Noch mal nachgedacht und tatsächlich habe ich einen Rucksack, der wirklich gut sitzt und das ist einer von Rocksnake mit breitem, elastischem Beckengurt.

Trinken usw ist schon ein Thema im Bikepark, wenn man sich meistens in den hinteren Winkeln aufhält. Wäre aber alles zu testen und das bringt mich eher in Richtung Modularität. Also vielleicht ein Protektorenrucksack für die Touren und ein Protektorenweste mit Trinkweste für den Park. Da sprechen wir dann aber auch von guten 500 Euro an Investment.

Interessant, dass der EVOC Torso doch keine so große Abdeckung hat. Der sieht ja immer so riesig aus.

Und jawohl, ich nehme so viel mit, was ich nie brauche. Multitool, Ersatzschlauch und Pumpe habe ich seit Jahren nicht mehr benötigt. Aber wehe, ich lass die mal zuhause. Dann passiert ganz sicher was. :D

Ach ja, wichtig, weil es sehr oft vergessen wird: Das Erste Hilfe Kit hab ich schon seit Ewigkeiten mit dabei. Hab's nie gebraucht, aber sowas kann wirklich Leben retten und wenn's nur um die Aludecke geht.
 
Anscheinend gibt es da was von LEATT...
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Und jawohl, ich nehme so viel mit, was ich nie brauche. Multitool, Ersatzschlauch und Pumpe habe ich seit Jahren nicht mehr benötigt. Aber wehe, ich lass die mal zuhause. Dann passiert ganz sicher was. :D
Genauso wird's sein.:o

Wieso versuchst du nicht ein bisschen was an den Rahmen zu bekommen? Ich hab mir für Touren und BP so eine kleine Tasche für das vordere Rahmendreieck besorgt. Da passt Werkzeug, Salami, Ersatzschlauch, bissl Kleinkram und auch die E-Pumpe (ja ich weiß, Akku und so. Aber Minipumpe hat eben nicht reingepasst) rein.
Außerdem, wenn's geht ne Trinkflasche an den Rahmen
Klamotten dann bei Touren in den Protektorenrucksack mit Trinkblase drin. Weil nur Klamotten und bissl Riegel ist der Rucksack dann auch recht leicht und stört wenig.

Im Bikepark dann mit Protektor und ohne Rucksack. Aber da kehr ich dann auch ein. Auf ein Haufen Gerödel hab ich im BP keinen Bock.
 
Trinken usw ist schon ein Thema im Bikepark, wenn man sich meistens in den hinteren Winkeln aufhält.
Am Lift oben wie auch unten sind doch normalerweise Infrastruktur wie Tickethäuschen (inkl. Toiletten), Imbiss usw. Da bist du doch auch öfters, selbst wenn du dich ganz im Eck aufhältst. Alternativ steht ja dort irgendwo euer Auto, wo du nachfüllen kannst.

Und jawohl, ich nehme so viel mit, was ich nie brauche. Multitool, Ersatzschlauch und Pumpe habe ich seit Jahren nicht mehr benötigt. Aber wehe, ich lass die mal zuhause. Dann passiert ganz sicher was. :D
Multitool und Pumpe braucht man im Bikepark vielleicht auch nicht. Da sind ja genügend Leute, die meist gerne helfen. Wie von Gabarinza geschrieben, schau mal ob du möglichst viel direkt an das Rad bekommst. Mit einer Tasche wie bspw. Peaty's HoldFast bekommst auch den Schlauch dran.

Schlauch braucht man fast nie, stimmt. Aber wie du geschrieben hast bei 30km Touren bist da halt aufgeschmissen. Das heißt, dass du meist ca. 10km vom Start/Ziel entfernt bist und mit Platten schieben ist recht langsam. Muss man halt abwägen.
 
Was auf jeden Fall mal raus fällt, sind die Trinkwesten mit Protektor, wie die von Bluegrass und von POC gibt oder gab es auch eine. System bedingt ist der Rückenprotektor bei diesen Modellen arg kurz.
Die MX Variante von Leatt hingegen sieht schon sehr ordentlich aus. Die bietet auch einen nicht so üblen Weichteile-Schutz auf, was nicht verkehrt ist.

Bei den Rucksäcken muss ich Aibeekey insofern recht geben, als die Größe des Rückenprotektors von Modell zu Modell unterschiedlich ist. Der vom Deuter Attack ist echt groß, der vom Deuter ist eher schmal, dafür aber immer noch sehr lang.

Es wird wahrscheinlich zwei Lösungen brauchen. Einen Protektorenrucksack für Touren und für den Bike dann etwas anderes. Wie auch immer das dann aussieht. Weil trinken tu' ich schon sehr viel. 500 ml pro Stunde locker und dazu noch ein bisschen was zu essen. Das Auto ist nicht immer erreichbar. Wenn man einige Zeit in Saalbach verbringt, aber in Leogang gestartet ist, usw. Essen gehen oder wie die Jugend den Billa leer kaufen kommt absolut nicht in Frage. ;)
 
Was ich absolut nicht empfehlen kann:
HipBag mit Blase.
Ich hab den alten Deuter Pulse 3 mit der zugehörigen Trinkblase. Das war ein totaler Fehlkauf, das sitzt mit voller Blase einfach scheiße und ich bin sonst echt nicht pingelig.

Das geht mir ähnlich. Hipbag finde ich praktisch, aber mit (voller) Blase nervt sie mich (meine ist von camelbak).
Kumpel fährt hingegen ein Evoc-Hipbag und ist zufrieden.
 
Was auf jeden Fall mal raus fällt, sind die Trinkwesten mit Protektor, wie die von Bluegrass und von POC gibt oder gab es auch eine. System bedingt ist der Rückenprotektor bei diesen Modellen arg kurz.
Die MX Variante von Leatt hingegen sieht schon sehr ordentlich aus. Die bietet auch einen nicht so üblen Weichteile-Schutz auf, was nicht verkehrt ist.

Bei den Rucksäcken muss ich Aibeekey insofern recht geben, als die Größe des Rückenprotektors von Modell zu Modell unterschiedlich ist. Der vom Deuter Attack ist echt groß, der vom Deuter ist eher schmal, dafür aber immer noch sehr lang.

Es wird wahrscheinlich zwei Lösungen brauchen. Einen Protektorenrucksack für Touren und für den Bike dann etwas anderes. Wie auch immer das dann aussieht. Weil trinken tu' ich schon sehr viel. 500 ml pro Stunde locker und dazu noch ein bisschen was zu essen. Das Auto ist nicht immer erreichbar. Wenn man einige Zeit in Saalbach verbringt, aber in Leogang gestartet ist, usw. Essen gehen oder wie die Jugend den Billa leer kaufen kommt absolut nicht in Frage. ;)

Dein Anwendungsfall spricht aus meiner Sicht deutlich für Rucksack. Müsstest halt mal schauen, ob lieber Protektor-Rucksack oder Protektor und Rucksack oben drüber.

Meine Empfehlung wäre letzteres (bietet auch mehr Varianten), aber das ist m.E. eine Frage der persönlichen Präferenz.
 
Was ich so sehe, ist der Markt nicht besonders groß und ich sehe einen Trend zu MX Style Protektoren wie den EVOC Toros Protector. Die sitzen etwas lockerer, was durch die große Fläche der Protektoren kompensiert wird. Die andere Richtung ist die mit den Westen, die dann aber auch eng sitzen müssen. Die Bluegrass Arto Vest wiegt bei Level 2 bloß 700 g. Das ist schon eine Ansage. Die lässt sich vermutlich auch in einem etwas größeren Rucksack verstauen. Protektorenrucksäcke haben da eben den Nachteil der relativ kleinen Protektorenfläche in Verbindung mit dem lockeren Sitz des Rucksacks.

Deine Aussage zu einem Trend kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aus meiner Sicht gibt es eine ziemlich große Varianz bei Oberkörper-Protektoren (Jacken, Westen, reine Rücken-Protektoren, Harte und softe Varianten etc. pp.).

Frage: Was für einen Protektor suchst Du denn bzw. für welche Zwecke? Oberkörper, nur Rücken, oder oder?
Bikepark (Liftbetrieb) und Touren (Bergauftreten) sind ja durchaus unterschiedlich von den Anforderungen und können auch sehr unterschiedlich vom Risikoprofil sein (nicht zwingend).


Auch die Aussage zu Protektoren-Rucksäcken würde ich so nicht mitgehen. Protektoren-Rucksäcke können meiner Erfahrung nach vergleichbar/ähnlich fest sitzen wie Oberkörper-Protektoren. Auch können diese relativ groß bzw. lang geschnitten sein - die geringe Abdeckung des Rückens ist zudem auch bei vielen Rückenprotektoren ein häufiger Kritikpunkt.
Die meisten Protektoren-Rucksäcke beschränken sich hingegen auf einen Rückenprotektor.
 
Noch mal nachgedacht und tatsächlich habe ich einen Rucksack, der wirklich gut sitzt und das ist einer von Rocksnake mit breitem, elastischem Beckengurt.

Trinken usw ist schon ein Thema im Bikepark, wenn man sich meistens in den hinteren Winkeln aufhält. Wäre aber alles zu testen und das bringt mich eher in Richtung Modularität. Also vielleicht ein Protektorenrucksack für die Touren und ein Protektorenweste mit Trinkweste für den Park. Da sprechen wir dann aber auch von guten 500 Euro an Investment.

Wenn Du schon einen passenden Rucksack hast, dann würde ich Protektoren-Rucksäcke erst einmal außer Betracht lassen, und nach einem passenden Oberkörper-Protektor suchen.

Trinken im Bikepark kann man doch meistens stationär regeln und muss nicht groß Wasser/Flüssigkeit mitschleppen.
 
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