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Die Schanzenwerk-Petition: Mehr legale MTB-Spots

Petitionen… Was mich hier irritiert, sind diese vorgeblichen Petitionen, die über die Website einer GmbH im entsprechenden Geschäftsfeld laufen. Ich sehe hier eher eine im Auftreten ziemlich freche Auftragserlangungsstrategie. An den ganz praktischen, spezifischen und umfangreichen Problemstellungen bei solchen Bikeinfrastrukturanliegen werden diese sogenannten Petitionen doch nichts ändern. Oder?
 
Petitionen… Was mich hier irritiert, sind diese vorgeblichen Petitionen, die über die Website einer GmbH im entsprechenden Geschäftsfeld laufen. Ich sehe hier eher eine im Auftreten ziemlich freche Auftragserlangungsstrategie. An den ganz praktischen, spezifischen und umfangreichen Problemstellungen bei solchen Bikeinfrastrukturanliegen werden diese sogenannten Petitionen doch nichts ändern. Oder?
Das ist doch sicherlich eine Frage, wie die Petition formuliert ist. Wenn Petent klarstellt, dass seine Petition nicht eigeninitiativ, sondern von einer örtlichen Bike-Community beauftragt wurde, dann sollte dieses "Gschäckle" ausgeräumt sein. Wenn tatsächlich eine Stadt Geld für so ein Projekt hat und der Bauherr und Betreiber der Trails ist, dann wird die Stadt so oder so eine Ausschreibung machen.
 
Petitionen… Was mich hier irritiert, sind diese vorgeblichen Petitionen, die über die Website einer GmbH im entsprechenden Geschäftsfeld laufen. Ich sehe hier eher eine im Auftreten ziemlich freche Auftragserlangungsstrategie. An den ganz praktischen, spezifischen und umfangreichen Problemstellungen bei solchen Bikeinfrastrukturanliegen werden diese sogenannten Petitionen doch nichts ändern. Oder?
Warum so negativ? Eine GmbH will Gewinne erzielen. Das Verfahren, das hier skizziert wird, hilft doch allen.
Die GmbH bekommt Aufträge.
Die Biker bekommen die gewünschten Strecken.
Das, was der normale Biker nicht leisten kann (fachliche Beratung über Kosten/Nutzen gegenüber Gemeinde und Grundstücksbesitzer, Förderungen) übernimmt die GmbH, die mit ordentlich Unterschriften im Hintergrund auftritt und professionell an die Sache dran geht.
Für mich eine win-win-Situation.
 
Ich versteh´s nicht so richtig, wie wollen die denn Geld verdienen? Dass sie nach der Petition auch den Zuschlag zur Errichtung des Bikeparks/Flowtrails/Pumptrack bekommen ist doch keinesfalls ausgemacht, da wird immer eine Ausschreibung erfolgen müssen.
 
Ich versteh´s nicht so richtig, wie wollen die denn Geld verdienen? Dass sie nach der Petition auch den Zuschlag zur Errichtung des Bikeparks/Flowtrails/Pumptrack bekommen ist doch keinesfalls ausgemacht, da wird immer eine Ausschreibung erfolgen müssen.
Ich könnte mir vorstellen, dass die etliche Projekte haben werden, wo sie zwar die Unterschriften haben und auf die Gemeinde zugehen, aber kein Projekt daraus wird. Dafür bekommen sie halt auch einige wenige Projekte, die aber dann gut gehen. Ist wie immer eine Mischkalkulation.
 
Ich könnte mir vorstellen, dass die etliche Projekte haben werden, wo sie zwar die Unterschriften haben und auf die Gemeinde zugehen, aber kein Projekt daraus wird. Dafür bekommen sie halt auch einige wenige Projekte, die aber dann gut gehen. Ist wie immer eine Mischkalkulation.
Es ist vermutlich sogar noch schwieriger. Aus wieviel Petitionen wird ein Projekt und wie wahrscheinlich ist es, dass sie dann den Zuschlag für dieses Projekt bekommen?
 
Ist ein cooler Ansatz. Gleichzeitig kann man sich auch einfach die dimb zur Hilfe nehmen. Dann steht keine GmbH hinter dem Projekt und mit einer eigenen IG kann man sogar selber schaufeln/ die Trails selber bauen. Das funktioniert bundesweit richtig gut und der Support der dimb lässt keine Wünsche offen.
 
Warum so negativ? Eine GmbH will Gewinne erzielen. Das Verfahren, das hier skizziert wird, hilft doch allen.
Die GmbH bekommt Aufträge.
Die Biker bekommen die gewünschten Strecken.
Das, was der normale Biker nicht leisten kann (fachliche Beratung über Kosten/Nutzen gegenüber Gemeinde und Grundstücksbesitzer, Förderungen) übernimmt die GmbH, die mit ordentlich Unterschriften im Hintergrund auftritt und professionell an die Sache dran geht.
Für mich eine win-win-Situation.
Na zumindest sollte das "Oder?" schon mal andeuten, daß ich mich hier gerne eines besseren belehren lassen würde. Mit einer Petition verbinde ich, daß ein gesellschaftlich relevantes Anliegen durch zivilgesellschaftliche Akteure auf eine Diskussionsebene gebracht wird und eben keine Geschäftsinteressen. Daß hier eine Firma Petitionen initiiert, finde ich irritierend. Vielleicht denke und assoziiere ich da aber auch zu eng gefaßt?
 
Mit einer Petition verbinde ich, daß ein gesellschaftlich relevantes Anliegen durch zivilgesellschaftliche Akteure auf eine Diskussionsebene gebracht wird und eben keine Geschäftsinteressen. Daß hier eine Firma Petitionen initiiert, finde ich irritierend. Vielleicht denke und assoziiere ich da aber auch zu eng gefaßt?
Den genauen Wortlaut von "Petition" kenne ich nicht, aber die Assoziation mit "öffentlich" und "ohne Geschäftsinteressen" kann ich nachvollziehen. Vielleicht ist die Wortwahl hier auch dem Marketing geschuldet. Unabhängig von den (vielleicht ungünstigen) Begriffen halte ich das Geschäftsmodell für interessant und aussichtsreich.
 
Ist ein cooler Ansatz. Gleichzeitig kann man sich auch einfach die dimb zur Hilfe nehmen. Dann steht keine GmbH hinter dem Projekt und mit einer eigenen IG kann man sogar selber schaufeln/ die Trails selber bauen. Das funktioniert bundesweit richtig gut und der Support der dimb lässt keine Wünsche offen.
Es kann aber auch die DIMB über die GmbH die Petition machen. Wer X Petitionen aufpoliert wird das schon gut kommunizieren können. Besser als eine IG, auch wenn vom Hauptverein Unterstützung dabei ist. Die Beispiel / Vergleichsprojekte und reale Kosten und den ganzen Überblick über die Vördermoglichkeiten muss man sich auch erst einmal erarbeiten

Das Pumptrack RadQuartier hat in der Oberpfalz einige Pumptracks mit den Kommunen umgesetzt. Ist auch eine GmbH und hat anscheinend überzeugen können. Stelle mir das ähnlich vor
 
Na zumindest sollte das "Oder?" schon mal andeuten, daß ich mich hier gerne eines besseren belehren lassen würde. Mit einer Petition verbinde ich, daß ein gesellschaftlich relevantes Anliegen durch zivilgesellschaftliche Akteure auf eine Diskussionsebene gebracht wird und eben keine Geschäftsinteressen. Daß hier eine Firma Petitionen initiiert, finde ich irritierend. Vielleicht denke und assoziiere ich da aber auch zu eng gefaßt?
Ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass man in der Community immer das Haar in der Suppe suchen muss, wenn jemand aus der Community etwas für die Community anbietet. Schanzenwerk hat sicher genug Referenzen durch geile Projekte von denen, die von der Community kostenfrei genutzt werden können. Hast Du da was auf der Habenseite?
 
Für uns hier in BaWü macht das keinen großen Sinn. Wir brauchen keine MTB Anlagen, wir brauchen die Abschaffung der 2m Regel, aber wenn das die Jungs machen können....dann los!
Abschaffung der 2m Regel wäre auf jeden Fall sinnvoll.

Das keine MTB Anlagen gebraucht werden ist vermutlich nicht die Meinung jeden Mountainbikers in BaWü ;)
 
Besser wäre es, wenn der/die Wanderverein/e das übernehmen würde/n.

Dann hätte man 1) mehr und (je nach Sichtweise ;)) bessere, bzw anspruchsvollere Strecken (als im Vergleich zu vortgekehrten/geleckten Murmelbahnen oder Pumptracks).
 
Besser wäre es, wenn der/die Wanderverein/e das übernehmen würde/n.

Dann hätte man 1) mehr und (je nach Sichtweise ;)) bessere, bzw anspruchsvollere Strecken (als im Vergleich zu vortgekehrten/geleckten Murmelbahnen oder Pumptracks).
Problem ist eben, die Wandervereine sterben aus und in BaWü war der Vorsitzende vom Regierungspräservativum auch noch im Wanderverein und hat die 2m Reglung zu verantworten.
 
Ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass man in der Community immer das Haar in der Suppe suchen muss, wenn jemand aus der Community etwas für die Community anbietet. Schanzenwerk hat sicher genug Referenzen durch geile Projekte von denen, die von der Community kostenfrei genutzt werden können. Hast Du da was auf der Habenseite?
Okay, wenn Schanzenwerk tatsächlich von der Community für die Community da sind und das hier vorgestellte Konzept hilfreich ist- bestens! Ich habe hier lediglich meine Zweifel zur Diskussion gestellt. Ja, das mit der Haarspalterei mag ein Problem sein. Hatte ich nicht eigentlich vor.
Habenseite? Tja naja. Habe halt schon ab und an mal Trailtools in die Hand genommen oder bei nem Pumptrackbau mitgeholfen.
 
leider ist unsere Gemeinde wohl für die nächsten paae Jahre komplett blank
Ahhja, wie wärs mit Eigenhilfe, Sponsorensuche ?

Ich habe 2010 aus dem Nichts ein kleinen Bikepark geschaffen, mit meinen privaten Geld finanziert. Mehr als 1000,- im ersten jahr brauchte ich nicht, später wurd´s weniger. War ja schon vieles da und die arbeit wurd auch weniger. Seit 2016 sind wir ein Verein.
Wir haben Kids und andere die bis zu einer Stunde mit Zug anreisen.
 
werde im Sommer nochmal anfragen ob diese Fläche, die sinnvoll wär, sowas genutz werden darf.

im moment geht gaaaaarnix, weil auch noch Ausgleichsflächen für wichtiges Neubebautes geschaffen werden müssen.
und Amtsmühlen sich laaaaaangsam drehen.

und aus meinem 100m Gartentrail wollte keine öffentliche Sportanlage erschaffen :D
 
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