Verwirrung im Reifendschungel - Rekon austauschen gegen ..?

In der Artikelübersicht befinden sich nur sieben Modelle, das achte wird dann wohl der verlinkte Rekon sein.
Nein, es wurden nur sieben Modelle getestet. Beim älteren Artikel mehr - auch der rekon.
Aber egal, weil seit dem ein neuer Nobby Nic und vor allem neue Specialized Modelle da sind.
Vor allem der neue Fast Trak und GC können deutlich mehr als die alten.

Man kann diese Artiel um wenig Geld auch einzeln kaufen. Kostet nicht die Welt. (Hab die Abos vor einiger Zeit auch abbestellt, weil eh immer das gleiche...)
 
Der Rekon wurde nicht "einzeln" gewertet, sondern mit ein paar anderen Trailreifen. Unter anderem MK und Nobby etc. Eh wie immer das so halt abläuft bei den deutschen Magazin-tests.
Keine Ahnung warum du den Thread mit so Dingen dauernd einnebelst....
 
@Petuschki
20220508_192708.jpg

Welcher der Tests hier gezeigt wird, findest du hoffentlich noch selbst heraus.
 
PS: Nobby Nic ist mir viel zu schwer und in der neuen Form zu heftig.
Nicht nur das, mit seinen groben Stollen, die auf den vom TE beschriebenen Wegen nicht unbedingt Vorteile bringen, rollt er im Vergleich zum Cross King auch wie ein Sack Nüsse.
Ich habe meine beiden X King (Vorgänger vom Cross King) durch zwei Nobby Nick auf meinem Hardtail ersetzt. Auf der gleichen Straße, wo ich zuvor locker mit 10 Hoch fuhr, schwitze ich nun Blut und Wasser um noch auf 8 oder 9 zu kommen, das gleiche auf den Schotterwegen. Die groben Stollen des NN haben halt auch Nachteile.
 
Anwendungsprofil: Allround. Touren auf Forstwegen und Asphalt mit Kind und Kegel (35%), sowie Trails bis Ende S2 (65%) - zu welchen ich jedoch auch mal einige Kilometer Anfahrt und Anstieg habe über einfache Forstwege
Für dieses Profil sind meine Schwalbe Rock Razor extrem gut, die ich in 29x2.35 fahre. Leider gibt es die ganz offensichtlich nicht mehr (habe meine 2017 und 2018 im Ausverkauf gekauft, da die zudem wirklich ewig halten habe ich noch Reserven).
Vom Profil her ähneln sie diesen: https://www.bike-discount.de/de/schwalbe-thunder-burt-evo-super-ground-29-addix-speed-faltreifen
Die kleinen Stollen halten sehr gut auf sandigen Böden und auch im feinen Kies, die seitlichen Stollen halten im groben und sind sehr hilfreich.
Sie Rollen extrem gut und Tubeless sind es die besten von der Einfachheit, sie dicht zu kriegen, die ich je hatte.
Wo sie keine Helden sind, ist auf nassen Wurzeln...
Aber ansonsten kann ich sie empfehlen für Anwendungen wie deine und ich kann mir vorstellen, dass der von mir verlinkte Thunder Burt der Nachfolger ist. Bin mir allerdings nicht 100% sicher.
 
Falls du Specialized Reifen testen willst
Ground Control (Control T5 oder Grid t7) t5 wohl ähnlich zu dual, t7 eher in richtung maxxterra

Vorne könntest du auch den purgatory oder eliminator in t7 testen

Falls du bei maxxis bleiben willst, ginge vorne ein Dissector in Maxxterra, hinten eventuell ein Agressor? aber der rollt sicher nicht besser als ein Rekon
 
Da Maxxis Dual eher als harte Performance-Mischung gilt und es dem TE vornehmlich auf Grip bei Trockenheit ankommt, würde ich an dessen Stelle zu Schwalbe Ray/Ralph oder Continental Mountain King tendieren. Je nachdem, ob niedriger Rollwiderstand (bei großem Volumen) oder doch mehr Allwetterfähigkeit gefragt ist.
Die Schwalbe-Kombination sollte auf trockenen Böden zumindest keinen Abstieg ggü. den billig gummierten Maxxis darstellen, Mountain King hat wiederum die bessere Selbstreinigung.

Wenn auch viel loser Untergrund befahren wird, vielleicht der Cross King 2.3.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entschuldigt die spärliche Rückmeldung, hatte die Tage recht viel um die Ohren.

Hab mir jetzt mal über die Bucht einen Satz 2.4er Mountainking Protection geholt für quasi lau.
Einmal PureGrip fürs HR und einmal BCC fürs VR
Berichte, sobald ich sie ausprobiert hab
 
Ich grabe diesen Thread nochmal aus und hoffe auf Wahrnehmung und vielleicht auch auf eine hilfreiche Antwort....

Nachdem ich seit ein paar Wochen den Maxxis Dissector maxx Terra 29x2,4“ auf meinem Focus Jam 6.8 (2020/21) montiert habe, kann ich jetzt klar behaupten, dass dies der beste Reifen ist, den ich für meine persönlichen Verhältnisse und Anwendungen je gefahren bin. Zumindest mit dem Jam…

Jetzt geht es um mein schönes knallrotes Focus Raven 8.8 (Modell 2019), welches im Gegensatz zum aktuellen Raven-Konzept dann doch noch eindeutig mehr ein XC-Racer ist, auf dem derzeit die neuere Generation der bekannten Schwalbe Racing Ray / Racing Ralph EVO-Kombi montiert ist.

Zuvor hatte ich die älteren „Racing Ray / Racing Ralph Performance“ drauf, welche aber aus meiner Sicht wesentlich schneller waren und besser rollten. Ich habe den Fehler gemacht, den „Performance“ vor eineinhalb Jahren aufgrund des nicht vorhandenen Pannenschutzes dann durch die jetzigen neuen Schwalbe-Dinger zu ersetzen. Bin aber gar nicht so recht zufrieden damit. Irgendwie läuft das Bike damit zäher und nicht mehr so flink wie vorher.

Was ist denn vom Einsatzzweck her nach (eindeutig XC) denn jetzt für mein Raven der bessere Reifen ? Vittoria Barzo vielleicht ? So wie mein Fully (Focus Jam) jetzt merklich flinker rollt könnte doch der Dissector auch auf dem Raven 8.8 vielleicht mir mehr Spaß machen.

Oder hat jemand eine empfehlenswerte Reifen-Kombi für einen XC-Racer ?

Jedenfalls komme ich mit der derzeitigen und gefühlt auch recht schweren Schwalbe-Bereifung nicht richtig in den Spaß-Modus… Der war mit der älteren „Racing Ray / Racing Ralph Performance“-Bereifung aber eindeutig vorhanden…
Anwendungsprofil mit dem Raven: Allround-Touren auf Forstwegen und Asphalt sowie viele Steigungen in bergigen Waldgebieten zum "fit bleiben" (tägliche Feierabend - Trainingsrunde).
 
Die EVO Varianten von Schwalbe sind ggü. Performance eigentlich grundsätzlich leichter, damit wird dein verändertes Fahrgefühl also nichts zu tun haben. Solltest du folglich des Bezugs auf fehlenden Pannenschutz tatsächlich mit Schlauch fahren, wirst du wegen der vorherrschenden Auslegung auf Tubeless-Betrieb leider keinen entsprechend geschützten Reifen finden, der gleichzeitig schnell und leicht ist. Mein rein subjektiver Tip an der Stelle: eRuban Plus von Continental mit zugehörigen TPU-Schläuchen. Sehr guter Rollwiderstand und Handling sowohl auf Asphalt als auch auf Feld- und Forstwegen. Im Winter könnte bei Bedarf vorne auch auf den stärker profilieren Cross King 2.3 gewechselt werden, bei dem schon die Stollenhöhe zu einer größeren Pannensicherheit beiträgt. Selbstreinigung in Schlamm und Schlick gehört allerdings nicht zu deren Stärken. Soll es unbedingt schnell und leicht sein, wäre ein Wechsel hinten oder komplett auf den Race King Protection die naheliegendste Option. Die haben aber wiederum auf Asphalt einen recht penetranten Geräuschpegel und keinen nennenswerten Durchstichschutz.
 
Erstmal herzlich "Danke" für die persönliche Empfehlung. Nun… Ich fahre ja nicht nur Waldautobahnen damit. Etwas holprig und unwegsamer wird's abschnittsweise auf meinen Waldtouren schon ab und an... Und der Race King ist mir etwas zu schmal gebaut. Ich weiß…. Es gibt keine "eierlegende Wollmilchsau" wenn man geringen Rollwiderstand möchte und gleichzeitig einen stabilen optisch passenden Reifen zum Bike.

Mein Raven wirkt schon mit meinen 29er x 2,25“-Schwalbe Racing Ray/Ralph extrem schmalbrüstig. Jedenfalls rollt selbst der „dicke“ 2,4er Dissector auf dem Fully besser als die Schwalbe-Kombi auf meinem Raven. Warum auch immer das so ist, oder ich das so empfinde... Es gibt hier im Forum auch einen Thread (Was ist mit Schwalbe los) indem tatsächlich bemängelt wird, dass die neue Schwalbe-Generation, insbesondere Nobby Nic, aber auch Racing Ray und Co. tatsächlich schwerfälliger geworden sind oder sein sollen.

Und den Race King gibt es wohl auch nur in 2,20“. Der eRuban wirkt auch eher harmlos. Ein wenig Grip und Biss brauche ich beim Schnellfahren im Wald schon…

Beim Maxxis Dissector schätze ich auch gerade die "Selbstreinigung" von Schlamm oder Schlick, so dass der Cross King dann auch eher nicht in die engere Wahl käme.

Der Vittoria Barzo wäre vielleicht mit 2,35“ der Mittelweg. Auch optisch sieht der Reifen viel sportlicher aus als die Contis und er würde besser zu meinem roten Raven passen als der Ruban mit grünem Aufdruck. Ich fahr zudem kein E-Bike. Und werde es auch nie… Frage am Rande: Warum sind E-Bikes immer „grün“? Und auf den Werbe-Seiten der Anbieter, auch beim Conti-Ruban, ist immer das grüne Steckdosen-Symbol... Umweltweltfreundlich ist nur das normale Bike mit Muskelkraft ohne Strom und Akku… Aber das ist ja ein anderes Thema...:oops:
 
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Puh, ok. Ich stehe gerade etwas unter Zeitdruck und werde mich daher kurz halten.

Ich weiß…. Es gibt keine "eierlegende Wollmilchsau" wenn man geringen Rollwiderstand möchte und gleichzeitig einen stabilen optisch passenden Reifen zum Bike. [...]

Und den Race King gibt es wohl auch nur in 2,20“. Der eRuban wirkt auch eher harmlos. Ein wenig Grip und Biss brauche ich beim Schnellfahren im Wald schon…
Abseits von flachem Hardpack und tiefem Matsch gibt es eigentlich keine Situation, in dem der Ruban sich ggü. den schmaleren Race King und Racing Ralph nachteilig verhalten würde. Dazu bietet er insgesamt einen deutlich berechenbareren Seitenhalt und hat eine viel bessere Gummimischung als die Schwalbe Performance.

Mein Raven wirkt schon mit meinen 29er x 2,25“-Schwalbe Racing Ray/Ralph extrem schmalbrüstig. Jedenfalls rollt selbst der „dicke“ 2,4er Dissector auf dem Fully besser als die Schwalbe-Kombi auf meinem Raven. Warum auch immer das so ist, oder ich das so empfinde... Es gibt hier im Forum auch einen Thread (Was ist mit Schwalbe los) indem tatsächlich bemängelt wird, dass die neue Schwalbe-Generation, insbesondere Nobby Nic, aber auch Racing Ray und Co. tatsächlich schwerfälliger geworden sind oder sein sollen.

[...]

Beim Maxxis Dissector schätze ich auch gerade die "Selbstreinigung" von Schlamm oder Schlick, so dass der Cross King dann auch eher nicht in die engere Wahl käme.

Der Vittoria Barzo wäre vielleicht mit 2,35“ der Mittelweg.
Klingt ziemlich kurios, vielleicht hast du die etwas weicher gummierte SpeedGrip Auführung anstelle der rotbandigen Speed montiert? In dem Fall könntest du ja einfach auf letztere wechseln. Einen Pannenschutz im typischen Sinn hättest du damit aber immer noch nicht, weil die entsprechenden Schutzlagen nur vor Schnitten schützen sollen, bei denen auch Dichtmilch nicht mehr zuverlässig funktioniert.

Die Vittoria Barzo haben übrigens dieselben ETRTO Maße wie deine Schwalbe und wären damit tatsächlich schmaler als die genannten Ruban und Cross King. Letzterer hat zudem ein fast identisches Profil, bzgl. Selbstreinigung lässt sich zu beiden ein gemischtes Feedback von überragend bis unbrauchbar nachlesen. Theoretisch soll der Barzo noch etwas besser rollen, aber die Gummimischung ist nicht auf dem Niveau des Black Chili von Conti. Ich selbst finde auch bereits den Mezcal für einen XC-Reifen vom Rollverhalten eher mittelmäßig.
 
Es erschließt sich mir nicht, weshalb meine persönlichen Erfahrungen mit Kopfschütteln quittiert werden.

Ich fahre seit 35 Jahren aktiv MTB und kann sicher für mich persönlich schon beurteilen, ob ein Reifen nach meinem Geschmack gut läuft oder eher nicht. Außerdem hatte ich schon einige Reifen in den 35 Jahren auf meinen vielen Bikes.

Wobei ich es zugeben muss, dass entgegen Forenmeinungen und Tests einige hochgelobte Reifen in den vielen Jahren dabei waren, die nur marginal zu unterscheiden waren oder mir persönlich gar nicht gefielen. Es ist also oft subjektiv, wer mit welchem Reifen am besten klarkommt. Auch einschlägige Rezensionen sind sich oft uneins... Von einem bis fünf Sterne ist immer alles dabei... Egal um welchen Reifen es geht...

Das habe ich zum Ausdruck bringen wollen. Es gibt daher nicht DIE Empfehlung, die jedem passt.

Aber ich halte es für doch recht arrogant, wenn bei Fragen nach guten Reifen oder der Versuch, persönliche Freude an einem Reifen zu beschreiben gleich gegen gehalten wird. Natürlich habe ich logischerweise von den genannten Reifen keine Ahnung.

Ich hatte mal vor Jahren an einem meiner Bikes aber einen Race King. Der war Sch…. Und ging gleich wieder runter… Und ebenso persönliche Erfahrungen sind, dass etwas „dickere“ bzw. breitere voluminösere Reifen mit „richtigem“ Luftdruck etwas mehr Fahrkomfort bieten als dünnere. Und nicht gleichsam langsamer sind.

Der jetzt aktuell von mir gekaufte Maxxis Dissector als Beispiel wurde mir von einem guten Bekannten und erfahrenen Vielfahrer empfohlen. Ich kannte den vorher gar nicht und habe es versucht. Und den Kauf nicht bereut.

Nichtsdestotrotz gibt es halt unzählige Reifenhersteller, die man nicht alle kennen kann und muss. Und als Laie schon gar nicht alle aufziehen und testen kann.

Ich habe auch nie und zu keiner Zeit hier geschrieben, dass ich Maxxis generell oder den Vittoria Barzo nun gut finde. Oder ich gar Ahnung davon habe um dies zu beurteilen zu können. Ich kenne diese Reifen natürlich selbst nicht alle. Auch den Barzo und ebenso die von Euch genannten Contis nicht. Ich habe den Vittoria Barzo lediglich beispielhaft erwähnt, weil er von vielen Bikern als sehr guter XC-Reifen empfohlen wird.

Dass man gleich gegen hält ? Na ja... Unnötig...

Ob und wie er sich oder andere vom Racing Ray oder Ralph oder den Contis unterscheidet oder eben nicht, das weiß ich schlicht auch nicht...

Aber Fakt ist, dass ich persönlich beim Fahren mit dem Maxxis Dissector sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Der Reifen bringen reinen Fahrspaß. Und damit stehe ich, folgt man hunderten von Rezensionen, nicht alleine da… Mein Bekannter hat in diesem Falle auch recht behalten, dass der Dissector sehr gut rollt. Ich bestätige es gern. Auch wenn sich hier einer zu Unrecht darüber "totlacht".

Für mich hat sich dieser Beitrag und dieser Thread erledigt…

Die letzten Antworten waren weder hilfreich noch angemessen.

Danke und Tschüss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es erschließt sich mir nicht, weshalb meine persönlichen Erfahrungen mit Kopfschütteln quittiert werden.

Ich fahre seit 35 Jahren aktiv MTB und kann sicher für mich persönlich schon beurteilen, ob ein Reifen nach meinem Geschmack gut läuft oder eher nicht. Außerdem hatte ich schon einige Reifen in den 35 Jahren auf meinen vielen Bikes.

Wobei ich es zugeben muss, dass entgegen Forenmeinungen und Tests einige hochgelobte Reifen in den vielen Jahren dabei waren, die nur marginal zu unterscheiden waren oder mir persönlich gar nicht gefielen. Es ist also oft subjektiv, wer mit welchem Reifen am besten klarkommt. Auch einschlägige Rezensionen sind sich oft uneins... Von einem bis fünf Sterne ist immer alles dabei... Egal welcher...

Das habe ich zum Ausdruck bringen wollen. Es gibt daher nicht DIE Empfehlung, die jedem passt.

Aber ich halte es für doch recht arrogant, wenn Fragen nach guten Reifen oder der Versuch, persönliche Freude an einem Reifen zu beschreiben, mit überheblichen Äußerungen beantwortet werden.

Ich hatte mal vor Jahren an einem meiner Bikes einen Race King. Der war Sch…. Und ging gleich wieder runter… Und ebenso persönliche Erfahrungen sind, dass etwas „dickere“ bzw. breitere voluminösere Reifen mit „richtigem“ Luftdruck etwas mehr Fahrkomfort bieten als dünnere. Und nicht gleichsam langsamer sind.

Der jetzt aktuell von mir gekaufte Maxxis Dissector als Beispiel wurde mir von einem bekannten Freund und Vielfahrer empfohlen. Ich kannte den vorher gar nicht und habe es versucht. Und den Kauf nicht bereut.

Nichtsdestotrotz gibt es halt unzählige Reifenhersteller, die man nicht alle kennen kann und muss. Und als Laie schon gar nicht alle aufziehen und testen kann.

Ich habe auch nie und zu keiner Zeit hier geschrieben, dass ich Maxxis generell oder den Vittoria Barzo nun gut finde. Oder ich gar Ahnung davon habe um dies zu beurteilen zu können. Ich kenne diesen Reifen schlicht nicht alle. Auch den Barzo und ebenso die von Euch genannten Contis nicht. Ich habe den Vittoria Barzo lediglich beispielhaft erwähnt, weil er von vielen Bikern als sehr guter XC-Reifen empfohlen wird.

Dass man gleich gegen hält ? Na ja... Unnötig...

Ob und wie er sich oder andere vom Racing Ray oder Ralph oder Conti Cross King (und wie sie alle heißen) unterscheidet oder eben nicht, das weiß ich schlicht auch nicht...

Aber Fakt ist, dass ich persönlich beim Fahren mit dem Maxxis Dissector sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Der Reifen bringen reinen Fahrspaß. Und damit stehe ich, folgt man hunderten von Rezensionen, nicht alleine da…

Für mich hat sich dieser Beitrag und dieser Thread erledigt…

Die letzten Antworten waren weder hilfreich noch angemessen.

Danke und Tschüss.
Hastvdu jetzt 35 Jahre Erfahrung? Weil du sehr häufig schreibst das du es nicht einschätzen kannst oder als Laie nicht weißt 🤷‍♂️

Sehr widersprüchlich. Egal. Wünsche dir eine schöne Reise
 
Ich verstehe gerade den persönlichen Vorwurf nicht wirklich. Du hast nach einer ehrlichen Einschätzung gefragt und so von mir erhalten, auch zu einigen offensichtlichen Missverständnissen deinerseits (Pannenschutz, Reifenbreite, Profilbeschaffenheit, etc.). Dich wird niemand daran hindern, einem Dissector oder Barzo den Vorzug zu geben, auf einen besonders breiten und schnellen XC-Reifen solltest du dabei allerdings nicht hoffen.
 
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