Volumen Maxxis Advantage 2,25

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Hallo,

ich hab für meine Frau ein Ghost miss 5500 HT bestellt.
Leider wird das Bike mit den liederlichen Schwalbe Racing Ralph Reifen ausgeliefert.:(

Dies muss sofort geändert werden, da meine Frau totaler Anfänger ist, und man so jemand nicht mit diesen Reifen in den schmierigen Wald lassen kann.

Ich würde gerne Maxxis Advantage in 2,25 montieren.
Über die Qualitäten dieses Reifens möchte ich hier bitte ausdrücklich nicht disskutieren, da ich den selber in 2,10 EXC fahre und mehr als begeistert bin.

Vielmehr weiss ich nicht genau, ob er auf das oben genannte Rad passt, oder ob er irgendwo mit der Gabelbrücke oder im Hinterbau kollidieren könnte...

Wer hat den aufm HT drauf und weiss Antworten....????
Ich hab mit dem Rollmeter 1x quer drübergemessen und komm zu folgenden Zahlen:

Advantage 2,1 EXC auf DT4.2d: 145mm
RR 2,25 Evo auf Alex DP17 (von meinem Kumpel): 160mm

Auf dem Rad sind ebenfalls Alex DP17 drauf, also stellt sich eigentlich nur die Frage, ob der Advantage größer baut als der RR....

Vielen Dank

bikergreg
 
Ich habe hinten einen 2,25er Ardent montiert in einem Kinesisrahmen. Dieser ist vom Volumen identisch mit dem Advantage.Der Reifen ist auf einer 4.2D montiert und da würde locker noch ein 2,35er rein passen und eventuell sogar ein 2,4er.

Ich würde mir also keine Sorgen machen ,dass dieser nicht passt.

Übrigens würde ich zu einer Advantage/Ardent Kombi raten ;)
 
Hallo,

was maxxis angeht, brenne ich drauf, dazu zulernen:

Ich kenn den Ardent nicht. Wie ist der einzuordnen???

Ich bin bisher folgende Kombis gefahren:

Sommer: Advantage 2,10 vorne - Crossmark 2,10 hinten. Schön schnell, aber Crossmark im Nassen unbrauchbar.

Herbst / Winter: Advantage 2,10 vorne - Ignitor 2,10 hinten. Bombengrip,
fährt wie auf Schienen.

Jetzt hab ich das Problem, daß ich meiner Frau einen Satz Maxxis verpassen will (muss), das sie ein Bike bekommt, das mit meiner Meinung nach für einen Anfänger gefährlichen Reifen ( RR ) ausgerüstet ist.

Da sie absoluter Anfänger ist, steht mir der Sinn eigentlich nach max. Sicherheit und Grip.
Da sie aber auch noch nix auf der Pfanne hat, sollte es vielleicht doch noch einigermassen vorwärts gehen.
Ich selber hab mit dem Advantage beste Erfahrungen gemacht.
Auch der Ignitor macht bei mir auf dem Hinterrad und im Nassen / Matsch einen hervorragenden Eindruck, jedoch weiss ich beim Ignitor nicht, wie der im Trockenen oder auf dem Vorderad ist. Da bin ich Crossmark gefahren und werd bald Aspen /Aspen fahren.

Was wären für meine Frau interessante Kombis in 2,25 ???

danke

greg
 
Die Mischung Advantage und Ardent passt wie die Faust aufs Auge.
Wenn man sich das Profil anguckt wird schnell klar ,dass der Ardent das Profil "verkehrt herum" bekommen hat.
Beim Advantage ist das Profil nach vorne hin geöffnet, beim Ardent nach hinten.
Der Ardent hat auch mehr Mittelstege ,als der Advantage, dafür im Bereich Seiten- bis Mittelstollen nur kleine Stollen.
Zusätzlich hat der Advantage noch angeschrägte längliche Stollen verpasst bekommen
Die Seitenstollen wurden beim Ardent in 2 Reihen angebracht.

Zum Subjektiven:
Meiner Meinung nach bremst sich der Advantage besser ,als der Ardent.
Der Ardent rollt dafür etwas leichter und ich finde ,dass sich der Grenzbereich besser erfühlen lässt.
Den Seitenhalt vom Advantage halte ich für den XC Bereich besser ,da man sich beim XC nicht so extrem in die Kurve lehnt ,wie man es z.B. im Downhillbereich macht.

In langen Kurven spürt man hinten(Ardent 2,25") gut ,wann der Grip nachlässt.
Man rutscht leicht und dann beissen die Seitenstollen zu. Oder,wenn man es nicht soweit kommen lässt,geben einem die Seitenstollen ein gutes Feedback ,wann man es jetzt lassen sollte.
Der Advantage vorne(2,1") ist hingegen vollkommen unaufällig. Er meldet nichts, weil einfach immer Grip da ist.


Im Schnee und Matsch auf den Waldautobahnen fand ich die Kombi auch sehr angenehm.
Der Ardent hinten ist immer kurz durchgedreht und hat bei leichtem Bodenkontakt sofort wieder Antrieb geliefert. Der schmale Advantage vorne ist teilweise etwas ins Hüpfen geraten ,wenn der Schnee beim bremsen verdrängt wurde und der Untergrund durchgekommen ist.
 
Danke für die Antwort XXWanabeXX.

Ich glaub ich nehm Ardent für HR und Advantage für VR.
Da wir aus dem Raum OG kommen und im Gebiet um Rammersweier aktiv sind, kann auch davon ausgegangen werden, daß wir auf ähnlichem Boden fahren.

Danke für die schöne Beschreibung des Ardent.
Meinst du, man könnte es riskieren, bei einem Anfänger den Ardent auch rundum einzusetzten, wenn er so gutmütig ist???

danke
bikergreg
 
Mach deiner Frau doch hinten was leichtes und leicht laufendes drauf. Ich gehe dabei davon aus, dass Sie konditionell nicht mit dir mithalten kann und dann brauchts für Ihre Motivation keine Gripmonster sondern Leichtlauf.

PS: gefällt Ihr der gelbe Maxxis Schriftzug? Daran würde es bei meiner Holden scheitern..
 
Danke für die Antwort XXWanabeXX.

Ich glaub ich nehm Ardent für HR und Advantage für VR.
Da wir aus dem Raum OG kommen und im Gebiet um Rammersweier aktiv sind, kann auch davon ausgegangen werden, daß wir auf ähnlichem Boden fahren.

Danke für die schöne Beschreibung des Ardent.
Meinst du, man könnte es riskieren, bei einem Anfänger den Ardent auch rundum einzusetzten, wenn er so gutmütig ist???

danke
bikergreg

Auch wenn ich ihn noch nie gefahren habe so haben hier doch viele, die beide gefahren haben, den direkten Vergleich zum Schwalbe Fat Albert gezogen. Und den kenne ich und daraus kann man schließen: Kann man mit Sicherheit! Da aber der Highroller vorne in fast jeder Eigenschaft eben so gut sein soll oder besser als der Ardent, habe ich mir gerade einen Highroller zugelegt, aber noch nicht aufgezogen. Aber leider nur fast: Der Highroller hat die bemerkenswerte Eigenschaft, auf der Straße deutlich schwerer zu laufen als vergleichbare Reifen, im Gelände aber leichter zu laufen! Darum meine Empfehlung: Wenn viel Straße, dann Ardent vorne, wenn viel Gelände, dann Highroller vorne. Der Advantage bietet wohl nur auf lockerem Untergrund (Laub, Äste, Geröll) nennenswerte Vorteile gegenüber dem Highroller, der wiederum auf glattem Untergrund (Wurzeln etc.) punktet. Den Highroller würde ich hinten nicht einsetzen, da er dort sehr schnell verschleißt, was vorne ja kaum eine Rolle spielt.

Guckst Du hier:
www.silberfische.net
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier mal aus meiner Erinnerung heraus einige Norm-Werte, die aber eben leider nicht direkt aufs Gelände zu übertragen sind:
Rollwiderstand auf der Straße:
Ralph gut 20 Watt
Nobby Nic ca. 29 Watt
Albert und Ignitor: ca. 32 Watt
Ardent ca. 36 Watt
Highroller und Advantage: ca. 43 Watt.

Der Highroller rollt aber wie gesagt im Gelände erheblich leichter als ALLE vergleichbaren Geländereifen! Ergebnis des Reifentests in der Bike 5/2007.
 
Ich bin übrigens kein Markenfetischist, fahre auf meinen 5 Laufradsätzen im Moment Schwalbe, Ritchey, Maxxis und Nokian. Ich halte den Ignitor zwar für einen guten Reifen, aber der Schwalbe Albert Performance kann bei gleichem Rollwiderstand auf der Straße im Gelände alles noch etwas besser. In der neuen Evo-Variante läuft er sogar noch etwas leichter und hat dabei noch mehr Grip! Ist dafür aber doppelt so teuer wie die Performance-Variante und lebt nur etwa halb so lange. Also für hinten meine Empfehlung: Wenn auch viel Straße, dann Schwalbe Fat Albert, wenn hauptsächlich Gelände, dann den Ardent. Der Advantage läuft auch im Gelände recht schwer, und wenn man nicht extreme Power hat, wird man seinen Gripvorteil vor allem bergauf nicht nutzen können. Würde ich für diesen Fall also eher nicht empfehlen.
 
Advantage
racing ralph

RR 2.25 hat ERTRO 57-559 und der adv 2.25 54/56-559

advantage sollte also 1-3mm dünner als der RR in 2.25 sein

A

Das ist aber mit Vorsicht zu genießen, die Schwalbe fallen kleiner aus. Ich habe den RR gerade nicht aufgezogen, habe aber was von gemessenen 52mm im Kopf.
Direkt verglichen habe ich gerade mal Advantage 2,25 und Albert 2,25. Über die Stollen gemessen ist der Advantage ca. 55mm, der Albert (ERTRO 57-559) ca. 54mm breit.
Der Advantage baut allerdings 2-3mm höher.

In einen aktuellen Rahmen sollte der Advantage allerdings auch reinpassen.
 
Danke für die Antwort XXWanabeXX.

Ich glaub ich nehm Ardent für HR und Advantage für VR.
Da wir aus dem Raum OG kommen und im Gebiet um Rammersweier aktiv sind, kann auch davon ausgegangen werden, daß wir auf ähnlichem Boden fahren.
Die Paarung der Reifen ist schon verdammt gut ,aber der Boden hier um Freiburg variiert ständig zwischen harten und weichen Untergründen.
für weiche,lose Untergründe sind die Reifen optimal. Auf hartem Boden bin ich immernoch unzufrieden. Ich werd deshalb bald mal einen LarsenTT probieren...

Danke für die schöne Beschreibung des Ardent.
Meinst du, man könnte es riskieren, bei einem Anfänger den Ardent auch rundum einzusetzten, wenn er so gutmütig ist???
Ich glaube der Ardent bietet nicht genügend Führung um ihn als Vorderreifen zu verwenden.

Wenn dann würde ich die Kombi zwischen Advantage/Aspen ausprobieren.
Das könnte ebenfalls gut funktionieren.
 
Das ist aber mit Vorsicht zu genießen, die Schwalbe fallen kleiner aus. Ich habe den RR gerade nicht aufgezogen, habe aber was von gemessenen 52mm im Kopf.
Direkt verglichen habe ich gerade mal Advantage 2,25 und Albert 2,25. Über die Stollen gemessen ist der Advantage ca. 55mm, der Albert (ERTRO 57-559) ca. 54mm breit.
Der Advantage baut allerdings 2-3mm höher.

In einen aktuellen Rahmen sollte der Advantage allerdings auch reinpassen.

jup. aber bei Maxxis passt die ERTRO angabe meist genau.

hier gibts auch zwei threads wo "echt gemessene" breiten gesammelt werden:

http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=229587
http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=150863

Gruss,
A
 
Hallo,

die Watt Angaben von tombraider sind ja sehr interssant weil:

ich bin schon nobby rundum gefahren und hatte speziell auf Asphalt das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen. Meine jetzige Paarung Advantage vorne ( allerdings hat der schon 2500 km) und ignitor hinten ( fast neu) rollt wesentlich besser (rein subjektiv).

Aber zum Thema: Mein Problem mit Schwalbe Reifen, speziell RR ist die Tatsache, daß diese Reifen praktisch keinen Grenzbereich haben, soll heißen, wenn man an die Haftungsgrenze kommt, legt man sich schlagartig auf die Nase. Das erging mir zumindest so. Das ging schon so weit, dass ich dachte, ich könnte nicht mehr radfahren...

Außerdem mag ich den ganzen Hype, der um Schwalbe gemacht wird, absolut nicht. Schade nur, daß Conti seine Supersonics nicht pannensicher hingekriegt hat. Wäre das der Fall gewesen, wäre Schwalbe entzaubert gewesen. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, das letztes Jahr beim CC Weltcup in Offenburg rund 3/4 des Fahrerfeldes auf Maxxis unterwegs war.

Seit meinem Wechsel auf Maxxis sind mir solche Dinge nicht mehr passiert.
Die Reifen haften nicht nur absolut gesehen besser, sondern sie verhalten sich wesentlich gutmütiger.
Genau das ist der Grund, warum ich beim Bike meiner Frau (blutige Anfängerin) sofort die Racing Ralph loshaben möchte und was gutmütiges mit Grip suche bevorzugt von Maxxis, weil ich von denen begeistert bin.

Auf jeden Fall vielen Dank für die vielen Beiträge...

greg
 
Hallo,

die Watt Angaben von tombraider sind ja sehr interssant weil:

ich bin schon nobby rundum gefahren und hatte speziell auf Asphalt das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen. Meine jetzige Paarung Advantage vorne ( allerdings hat der schon 2500 km) und ignitor hinten ( fast neu) rollt wesentlich besser (rein subjektiv).

Aber zum Thema: Mein Problem mit Schwalbe Reifen, speziell RR ist die Tatsache, daß diese Reifen praktisch keinen Grenzbereich haben, soll heißen, wenn man an die Haftungsgrenze kommt, legt man sich schlagartig auf die Nase. Das erging mir zumindest so. Das ging schon so weit, dass ich dachte, ich könnte nicht mehr radfahren...

Außerdem mag ich den ganzen Hype, der um Schwalbe gemacht wird, absolut nicht. Schade nur, daß Conti seine Supersonics nicht pannensicher hingekriegt hat. Wäre das der Fall gewesen, wäre Schwalbe entzaubert gewesen. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, das letztes Jahr beim CC Weltcup in Offenburg rund 3/4 des Fahrerfeldes auf Maxxis unterwegs war.

Seit meinem Wechsel auf Maxxis sind mir solche Dinge nicht mehr passiert.
Die Reifen haften nicht nur absolut gesehen besser, sondern sie verhalten sich wesentlich gutmütiger.
Genau das ist der Grund, warum ich beim Bike meiner Frau (blutige Anfängerin) sofort die Racing Ralph loshaben möchte und was gutmütiges mit Grip suche bevorzugt von Maxxis, weil ich von denen begeistert bin.

Auf jeden Fall vielen Dank für die vielen Beiträge...

greg

Diese Wattangaben sind ohnehin mit Vorsicht zu genießen. Denn die Bike und andere Zeitschriften prüfen gerne auf dem Normprüfstand von Schwalbe! Und daß der so eingestellt ist, daß speziell für die Schwalbe-Gummimischungen der beste Wert rauskommt, kann man sich vorstellen. Das kann schon auf anderen Asphaltsorten etwas unterschiedlich ausfallen, aufs Gelände sind diese Werte sowieso nicht übertragbar. Ich glaube jedoch nicht, daß im Normtestbereich von ich glaube 20 km/h ein Unterschied von 3 Watt zu spüren ist. Das ist dann mehr Psychologie. Der Vorderreifen hat weniger als der Hinterreifen, wenn da zusammen 5 Watt Differenz zwischen einem Nobby und einem Ignitor/Albert rauskommen, dann ist das meiner Meinung nach eher meßbar als spürbar. Der Hobbymountainbiker tritt dauerhaft so seine 150-200 Watt, 5 Watt mehr oder weniger sind wenig. Das müßte sich grob überschlagen mit etwa einem Viertelstundenkilometer Unterschied bemerkbar machen. Das ist nach zwei Stunden meßbar, aber im Fahrbetrieb nicht spürbar. Gleiches gilt für den Unterschied vom Ignitor zum Ardent. Darum kann man sich vorne auch bedenkenlos einen Highroller draufmachen, wenn man nicht einen hohen Asphaltanteil hat.
Daß der Nobby in Kurven zickig ist, der Ralph auch und der neue Ron nach den ersten Eindrücken ebenfalls, ist nichts neues. Aber das sind Rennreifen, keine Allrounder. Der Schwalbe Albert ist im Gelände in rutschigen Kurven gut kontrollierbar, auf Schotter meinem Eindruck nach sogar besser als der Ignitor, auch die Muddy Mary bereitet da keine nennenswerten Probleme. Nasser Asphalt ist allerdings seine Schwäche, jedenfalls in der Performance-Mischung, die Evo soll da besser sein.
 
Ich kann Dir bei Deiner Meinung zu Conti nicht zustimmen. Ich habe in den letzten Wochen mehrere Touren zusammen mit einem Fahrer auf dem hochgehypten Mountainking gemacht, und das Ding ist in richtigem Gelände eine mittelschwere Katastrophe. Schwierig zu beherrschen und läuft dabei auf Asphalt nichtmal sonderlich leicht. Die Rubber Queen spielt da aber wohl ebenfalls in einer anderen Liga.
 
Ich hab meine theoretischen Berechnungen nochmal mit den Praxiswerten verglichen und festgestellt, daß es statt einem guten Viertelstundenkilometer auch ein knapper halber sein könnte. Jedenfalls für Nichtrennfahrer kaum der Rede wert.
 
Ich denke das Frauen nicht auf Speed aus sind, somit ist der Rollwiderstand auf Straße ( ob Asphalt oder Kopfstein ) nicht so wichtig.
Das eine Lady nicht der Kurvengripp verliert ist viel wichtiger, denn wenn sie sich flach macht dann gibts schnell Wutausbrüche und die Motivation sinkt.

Du liegts mit dem Advantage für vor völlig richtig, der geht durch jede Pfütze mit Schlamm kann er auch umgehten. Auf dem Hinterrad kann sie den natürlich auch fahren, allerdings ist dann auf nassem Untergrund die Traktion vermindert , das gleich auf Bergab. Der Ardent ist in der 60a Mischung auch im kalten und nassen Untergrund gutmütig und verliert nicht gleich vollständig den Grip. Bergauf auf nassem Laub einfach unbeschreiblich.
Hier liegen die Stärken der Kombi Advantage/Ardent, gutmütiger Kurvenlauf und Traktion.

have fun Ralf
 
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