Vulkan Bike Marathon Schotten

Adrenalino

Hawaii 20xx?
Registriert
31. Mai 2004
Reaktionspunkte
2
Ort
Südöstliches Nordmittelhessen
So, dann fang ich mal das Thema an :D

Wie lief es für euch, wer war alles dabei?

Ich fand alles super : Orga, Verpflegung und natürlich das Wetter!! :daumen: Die Strecke liegt mir persönlich überhaupt nicht - ich mag eher Alpen-Maras mit monsterlangen Anstiegen statt diese Rampen auf und ab aber egal - aber sie hat alles was man erwartet, oder? Forstwege, Trails usw....vielleicht bissi viel Asphalt?

Für mich lief es nach zwei verpatzten Maras ( 1x Hungerast, 1x Materialschaden ) endlich super, alles richtig gemacht : auf der 90er die 1te Runde in 2:30, 2te Runde 2:25 und damit gut 8 Min. schneller als letztes Jahr! :D

Bin zufrieden, so kanns weiter gehen!
 
Hi Michael, bei mir lief es auch ganz gut, allerdings bin ich ja eher so der kalt+feucht Wetterfahrer. Daher ein wenig zu viel Sonne und Staub für mich, bin kaum mit dem Trinken nachgekommen ;) Habe sieben Flaschen auf den 90km gebraucht.

Grüße,
Simon
 
war gar nicht toll! ersten 15km magenprobleme, dann 4 mal falsch abgebogen und so ein paar 100m umweg gefahren + zwei mal in kurven gerade aus gefahren mit anschließendem köpper in die büsche! das nächste mal bitte nicht nur schilder sondern auch ein bissl flatterband verwenden.
Zeit: 1:39
 
Hallo Adrenalino,

wir müssen uns auf der Strecke begegnet sein. Die erste Runde war ich für meine Verhältnisse mit 2:20 zu schnell unterwegs. Dann hat es ordentlich Überwindung gekostet konsequent nach Puls zu fahren (Sonst hätte ich nicht durchgehalten :confused: )

Am Ende sollten es kurz über 5 Stunden geworden sein. Habe dann gar nicht mehr nachgeschaut, weil ich so froh war es heil überstanden zu haben.

Total genial fand ich einige Abfahrten und das Steilstück.
 
Fand das Rennen auch gut organisiert. Verpflegung war super und ich war auch mit der Ausschilderung zufrieden. Taktik und Forn hat auch gestimmt und somit bin ich mit 2:11 auf der 45er (die nur ´ne 42er war) für meine Verhältnisse optimal durchgekommen.
 
Fand das Rennen auch gut organisiert. Verpflegung war super und ich war auch mit der Ausschilderung zufrieden. Taktik und Forn hat auch gestimmt und somit bin ich mit 2:11 auf der 45er (die nur ´ne 42er war) für meine Verhältnisse optimal durchgekommen.

Morsche,
habe schon gedacht, dass mein Tacho mal wieder Aussetzer hatte, aber ich habe in Summe auch nur knapp 84km gemessen, die hm haben aber gestimmt :)
Habe gerade die Polar ausgewertet:
3h35min40sec
Topspeed an dem einen Gefälle 70 Sachen, da ist die Scheibe schonmal zum Stöhnen gekommen (bei meinen 83kg), als es hieß auf quasi 0 abzubremsen um dann um die Kurve zu kommen.
 
Fand das Rennen auch gut organisiert. Verpflegung war super und ich war auch mit der Ausschilderung zufrieden. Taktik und Forn hat auch gestimmt und somit bin ich mit 2:11 auf der 45er (die nur ´ne 42er war) für meine Verhältnisse optimal durchgekommen.


hatte im Ziel auch 42,...km auf dem Tacho stehen. Verpflegung war wirklich mal wieder super, jedoch so manche Abbiegung nicht ganz einsichtig. Zusätliches Flatterband wäre dort wirklich eindeutiger gewesen, als nur diese Schilder. Zudem waren die Meter-Angaben der Schilder recht komisch. Mir kamen manche ausgeschriebenen 50m wie 200m vor, andere wie 20m.

Ein großer Minuspunkt war, dass die 45er bis 15.00 Uhr auf die Siegerehrung warten mussten. 3 Stunden warten bei noch 2stündiger Heimfahrt sind zuviel!

Aber dennoch werde ich nächstes Jahr wieder dabei sein, weil immer gutes Wetter in Schotten ist.
 
Schönes Wetter, Gute Orga (außer Siegerehrung),
Schnelle Strecke, Leckere Bratwurst, also wie immer Gut.
Schön auch das Schotten 2009 DM Ort geworden ist.:daumen:

Aber, meine Leistung war nicht so besonders:( Sundern letzte Woche ging Besser.
 
Wo sind denn dann die restlichen 6km geblieben? Großartige Streckenänderungen gab es ja nicht, wir sind ja nur ein paar mal um umgestürzte Bäume geschickt worden, ansonsten war die Strecke doch absolut identisch mit der vom letzten Jahr, und da waren es knapp 90.........oder hab ich was übersehen???? :eek: :lol: :D
 
Bin auch sehr zufrieden mit meiner Leistung. 1.55, also 15 min schneller als letztes Jahr. Die Strecke hat sehr viel Spaß gemacht. Waren viele Single Trails und der Sturm hat die Strecke nur besser gemacht! Nur an einer Stelle bin ich in Tunnelblickmanier falsch abgebogen und hab ne minute verloren. Aber das ging ja dank der etwas schlechten Absperrung dem halbe Starterfeld so :D ! Nebenbei noch nette Leute kennengelernt, Sonne getankt und eine schöne Rossbacher-Kappe bekommen:rolleyes: ...
Aber: Tolles Event, werde nach Möglichkeit wieder da sein. Es ist nicht üblich, für 20 Euro Startgeld immerhin einen Schlauch, Flasche, Riegel und Stofftasche zu bekommen. In Sundern gabs nix und das bei nem 75. !!
 
Bin gestern in Schotten zum ersten mal überhaupt lang gefahrenund war ganz angetan von dem Event. Konnte die Rundenzeiten konstant halten und bin mit 3:51 ins Ziel eingelaufen.

Die Verpflegung war erstklassig und ich hab mich fast geärgert, einen Trinkrucksack dabei gehabt zu haben.

Kurze Verfahrer hatte ich auch in der 2. Runde und eine Notbremsung im Gebüsch gab's noch... Davon mal abgesehen, wäre ein Fully teilweise echt gut gewesen auf dem Kurs, glaube ich. Besonders auf den knüppelharten Wiesenstücken musste man den Lenker schon mit Gewalt festhalten und ich hab mich schwergetan einen gleichmäßigen Tretrythmus zu finden.

Die weite Anfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt... Ich komm wieder!

P.S.: Huhu Justus :D
 
Aber: Tolles Event, werde nach Möglichkeit wieder da sein. Es ist nicht üblich, für 20 Euro Startgeld immerhin einen Schlauch, Flasche, Riegel und Stofftasche zu bekommen. In Sundern gabs nix und das bei nem 75. !!

Nix? Vor Start Getränk + Riegel in Plastiktüte, nach dem Rennen SKS-Notwerkzeug (und leckeres, kaltes Malzbierchen) und für die, die Sonntag BL gucken wollten Eintritt + Freigetränke für die Party am Abend?
 
Ahoi,
Also Ich fand gestern das Rennen sehr gelungen ( aber da es mein erstes war, kann ich es nicht beurteilen :D). Habe mich nur leider zu lange warm gefahren, da ich dann in der mitte des Startblockes gelandet bin. Musste dann im Trail Stück zum Hoherodskopf 10 mal stehen bleiben oder so, da vor mir manche nicht über die Wurzeln fahren konnten ^^. Musste dann auch an ungeeingneten stellen überholen, dass dann doch ein bisschen Kraft gekostet hat. Bergab konnte ich es auch nicht richtig laufen lassen, da viele "angsthasen" auf der Strecke unterwegs waren. Und überholen in vielen abfahrten schwer war.
Kurz und Knapp, 2 Stunden 2 Minuten, mit Potenzial nach oben :).
Next year wird besser :D
 
Hey Adrenalino,

wer sein Bike liebt, der schiebt ... oder was?:D

Die Bilder sind ja ganz schön geworden.

Witzbold....:mad:

Was willste machen wenn vor dir im Steilstück einer stürzt und die Bahn blockiert? Drüberhüpfen oder was :lol:
In der 2ten Runde konnt ichs dann fahrn, da war alles frei.

Die Stufe zum Schluss kenn ich noch aus CC-Zeiten, da hats mich mal ganz übel gebrezelt....seitdem steig ich da lieber ab.
 
Schotten ist ein guter Event. Auch wenn man denkt, die Strecke ist einfach, die hat es kraftsaugend in sich. Jetzt mit dem Umfahrungen noch ein wenig mehr. Verfahren habe ich mich nur nicht, weil in der ersten Runde auf einer Kreuzung mir ein paar Jungs entgegen kamen und ich wusste "hier geht es also rechts" -für die zweite Runde kann ich mir sowas zum Glück merken.

Bin einigermassen zufrieden, weil traditionell ist das Rennen ja ganz gut besetzt und ich wieder aus dem Training raus gefahren bin. Resultat ist eine Platzierung im 2.Teil vom Mittelfeld aber gegenüber letztem Jahr um 20 min verbessert.

Skunkworks
 
Verfahren habe ich mich nur nicht, weil in der ersten Runde auf einer Kreuzung mir ein paar Jungs entgegen kamen und ich wusste "hier geht es also rechts" -für die zweite Runde kann ich mir sowas zum Glück merken.

Skunkworks
Könnte mein Grüppchen gewesen sein.
War meine erste Vollstrecke, ich bin sonst auch so ein Halb- oder Kurzwürstchen. Es entwickelte sich zu einer mittleren Vollkatastrophe. Ich denke, mir einen Hungerast eingfangen zu haben, dazu später mehr.
Wir sind von komplett hinten gestartet, aber das hat mich hier nicht gestört, ich konnte mich ganz gut vorarbeiten, aber hatte ja auch immer den Blick auf die zweite Runde. Zu meiner typischen Pannenstatistik: In Runde 1 zwei Mal meine Power-Gel-Flasche verloren und wieder eingesammelt (hätte ich lassen sollen) und ein Mal verfahren, aber zum Glück nur so 150 Meter, dann standen wir im hüfthohen Gras und haben dann gewendet. Wirklich schlimm war mein Magen. Ich vertrage nämlich Gel besonders in gelöster Form nicht so toll. Das habe ich allerdings erst heute gelernt. Ab etwas Kilometer 35 Brechreiz. Man kennt das ja mit dem tiefen, rythmischen Atmen um seine Inhalte eben in sich zu halten. Das ging dann noch so bis etwa 17.20 Uhr. Die Ernährung war ja von vorn herein mein Sorgenkind, da ich noch nie in den theoretischen 5 Stunden Bereich geracet bin. Später am Tag haben wir während des Grillens noch über osmotische Aktivitäten der Zuckerlösung in meinem Verdauungstrakt diskutiert. Vielleicht sollte man Power Gel nur bedingt verdünnen.
Nun gut, ab da war´s mit Essen vorbei was sich natürlich später noch übelst auswirkte. Die erste Runde habe ich in 2.03 oder so bewältigt, aber auf dem Weg zum Hoherodskopf kam der Schlag. Es ging stetig bergab. Nicht die Strecke, die Verfassung. Ums kurz zu fassen, habe ich die letzten anderthalb Stunden fast nur auf dem kleinen Blatt verbracht. Zum Bergabrollen auch mal was anderes, aber ohne reinzutreten. Gut ne halbe Stunde verloren, und somit eine Zielzeit von 4.41. An alle, die mich in diesem Zustand überholt habe: Ich hab Euch gehasst dafür! Dann anderthalb Stunden in Embryonalstellung auf der Wiese im Schatten verbracht. Mein Teamkollege Matthias hat mich schön betreut und irgendwann im Auto habe ich mich dann wieder gefangen. Über zwei Stunden später ging es mir super und ich bin auch noch 22 km hin und zurück mit dem Rad zum Grillen gefahren. Komischer Körper...
Die Organisation war top, nur haben doch die Verpflegungsstellen überhaupt nicht mit den Angaben auf dem Profil überein gestimmt, oder? Wenn ich das mit der Verpflegung auf den Langstrecken in den Griff bekomme, mache ich so was gern öfter.
 
Könnte mein Grüppchen gewesen sein.
War meine erste Vollstrecke, ich bin sonst auch so ein Halb- oder Kurzwürstchen. Es entwickelte sich zu einer mittleren Vollkatastrophe. Ich denke, mir einen Hungerast eingfangen zu haben, dazu später mehr.
Wir sind von komplett hinten gestartet, aber das hat mich hier nicht gestört, ich konnte mich ganz gut vorarbeiten, aber hatte ja auch immer den Blick auf die zweite Runde. Zu meiner typischen Pannenstatistik: In Runde 1 zwei Mal meine Power-Gel-Flasche verloren und wieder eingesammelt (hätte ich lassen sollen) und ein Mal verfahren, aber zum Glück nur so 150 Meter, dann standen wir im hüfthohen Gras und haben dann gewendet. Wirklich schlimm war mein Magen. Ich vertrage nämlich Gel besonders in gelöster Form nicht so toll. Das habe ich allerdings erst heute gelernt. Ab etwas Kilometer 35 Brechreiz. Man kennt das ja mit dem tiefen, rythmischen Atmen um seine Inhalte eben in sich zu halten. Das ging dann noch so bis etwa 17.20 Uhr. Die Ernährung war ja von vorn herein mein Sorgenkind, da ich noch nie in den theoretischen 5 Stunden Bereich geracet bin. Später am Tag haben wir während des Grillens noch über osmotische Aktivitäten der Zuckerlösung in meinem Verdauungstrakt diskutiert. Vielleicht sollte man Power Gel nur bedingt verdünnen.
Nun gut, ab da war´s mit Essen vorbei was sich natürlich später noch übelst auswirkte. Die erste Runde habe ich in 2.03 oder so bewältigt, aber auf dem Weg zum Hoherodskopf kam der Schlag. Es ging stetig bergab. Nicht die Strecke, die Verfassung. Ums kurz zu fassen, habe ich die letzten anderthalb Stunden fast nur auf dem kleinen Blatt verbracht. Zum Bergabrollen auch mal was anderes, aber ohne reinzutreten. Gut ne halbe Stunde verloren, und somit eine Zielzeit von 4.41. An alle, die mich in diesem Zustand überholt habe: Ich hab Euch gehasst dafür! Dann anderthalb Stunden in Embryonalstellung auf der Wiese im Schatten verbracht. Mein Teamkollege Matthias hat mich schön betreut und irgendwann im Auto habe ich mich dann wieder gefangen. Über zwei Stunden später ging es mir super und ich bin auch noch 22 km hin und zurück mit dem Rad zum Grillen gefahren. Komischer Körper...
Die Organisation war top, nur haben doch die Verpflegungsstellen überhaupt nicht mit den Angaben auf dem Profil überein gestimmt, oder? Wenn ich das mit der Verpflegung auf den Langstrecken in den Griff bekomme, mache ich so was gern öfter.


Ja das mit dem Verfahren kommt ungefähr hin, aber auch das mit dem Überholen...aber du bist durchgekommen und das zählt! Bei Gel höchstens 1:1 verdünnen, und viel Wasser trinken. Versuch mal Sponser Gel, das finde ich verträglicher als Powerbar. Zudem ist es wiederverschliessbar.

Wie Simon allerdings in 3,5h Sieben Flaschen trinken kann? Das sind ja jede halbe Stunde 0,7l. Soviel kann ich garnichst schwitzen ohne mal an den Rand zu fahren. Wenn ich durchkalkuliere sind es bei mir 6 Flaschen in 4,5h gewesen.

Offtopic:
@sipemue
bist du nicht im Winter den Frankfurter Radcross gefahren?
/offtopic


Skunkworks
 
@Faust: Was Du da schreibst liest sich bekannt. Ich bin früher (95-2000) sehr viele Marathon-Rennen gefahren und war damals gar nicht mal so schlecht. Im Endeffekt habe ich aber meinen Körper oft ganz schön überlastet und konnte es gar nicht so geniessen.

In der ersten Runde habe ich auch zu viel Gas gegeben und es aber früh genug bemerkt, bzw. eingesehen besser nach Puls zu fahren. Du verlierst im Endeffekt dadurch nicht wirklich viel Zeit, kannst aber den Marathon mehr geniessen. In der Abfahrt mal Gas geben, ein bischen Springen, usw.

Auf jeden Fall hat mich der Marathon-Virus jetzt wieder infiziert. Mein Ziel die Tour zu geniessen hat dank Selbstdisziplin auch geklappt. Blöd ist nämlich, dass ich heute 24-Stunden Dienst habe und ein wenig brennen die Schenkelchen schon.

Das Rennen war perfekt organisiert, bis auf die Beschilderung, da habt ihr recht. kurz vor der "gefährlichen" steilen Schotterwegabfahrt war ich völlig alleine unterwegs und wollte, weil länger kein Wegweiser kam schon wieder umdrehen, weil ich dachte, dass ich was übersehen habe.
 
Ich frag mich wirklich ob ich nicht irgend was falsch mache :confused:

Der eine fährt die Kurzstrecke mit Magenproblemen und Stürzen in 1:39

Der andere bekommt ebenfalls Magenprobleme, kann nix mehr essen, finisht aber die Langstrecke in 4:41!!!!

ICH HAB 4:55 GEBRAUCHT!!!!!!!! und dachte ich bin gut.......

Und hab mich damit um 8 Minuten verbessert gegenüber letztem Jahr. Trotzdem, mit welchen Geschwindigkeiten seid ihr unterwegs?????

Bin ich zu alt???? Zu langsam????? Ich bin echt am Limit gefahren gestern......mehr ging nicht. Wenn man dann sowas liest dann möchte man sein Bike gleich in dei Ecke stellen und zum Hallenhalma wechseln :heul:
 
Mhm ja die Sache mit dem Trinken. Kommt mir bekannt vor :D Wahrscheinlich hätte ich das auch wie Simon machen sollen. Dann hätte ich die 2. Runde nicht dauernd mit Krämpfen kämpfen müssen. Hätte, könnte, sollte, nützt alles nix, 4:53. Dann halt wieder nächstes Jahr. Hoffentlich ist die Strecke und das Drumherum dann auch wieder so gut wie dieses und letztes Jahr.
ciao, matthias
 
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