Wegsperrungen am Altkönig im Taunus

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
...allerdings sind blockaden nach wie vor vorhanden - auch der einstieg in den viktoriatempeltrail / schwarzer balken) ist jetzt ab dem zweiten querweg (also noch nicht ganz oben am alten) mit gestrüpp und ästen verbaut...

Hi powderJO, Neues wird es wohl erst nach einem Treffen zwischen den Bikern (u.a. DIMB-Vertretern) und dem Forstamt geben.

Zur Vorbereitung würde mich interessieren, ob die von Dir oben geschilderte Sperrung sich auf einer der in der Karte "_gps.pdf" eingezeichneten Linien befindet, die der Präsi hier gepostet hatte. Kannst Du bitte mal nachschauen?
 
Danke, dass es mal endlich jemand anspricht!

leider erfolglos scheinbar. finde schade, dass auf diese weise viele, die das thema sicher auch brennend interessiert und die auch was zu sagen hätten ausgeschlossen werden. ich mag nicht einer "geheimlobby" beitreten, unter der federführung eines vereins oder eines verbands um über ein öffentliches thema zu diskutieren.
außerdem bin ich der meinug, dass wir unseren standpunkt auch öffentlich und nicht unter ausschluss diskutieren sollten - wir haben nix zu verbergen, das anliegen ist legitim. also, was soll das?
 
außerdem bin ich der meinug, dass wir unseren standpunkt auch öffentlich und nicht unter ausschluss diskutieren sollten - wir haben nix zu verbergen, das anliegen ist legitim. also, was soll das?

Die Antwort ist ganz einfach:

Es geht bei der ganzen Diskusion um die Nutzung fremden Eigentums über das von den Eigentümern gesetzlich hinzunehmende Maß hinaus. Es ist eine ziemlich besch... Sache, wenn Grundstückseigentümer (also idR Waldeigentümer) im Internet lesen müssen, was andere mit ihrem Eigentum vorhaben, ohne daß sie vorher 'mal gefragt worden wären. Und deshalb wird vorher intern mit dem Forst und ggf. anderen Waldeigentümern zu reden sein.
 
Hallo zusammen,
kann mann denn nicht einfach mit den jeweiligen Forst-Wirten einen Kompromiss finden der das befahren der Trails wieder möglich macht.Mann könnte ihnen ja den Vorschlag unterbreiten auch mal ein Auge mit auf den Wald zu werfen.
Und mehr Rücksicht auf die Wander zu nehmen.
Was genau hatt denn dieses Drama eigentlich ausgelöst?
Ich frage mich das weil es anscheinend Taunus weit zu Trail-Sperrungen gekommen ist.Sogar mein home trail in BH ist gesperrt.


greatz aus BH
 
Hallo zusammen,
kann mann denn nicht einfach mit den jeweiligen Forst-Wirten einen Kompromiss finden der das befahren der Trails wieder möglich macht.Mann könnte ihnen ja den Vorschlag unterbreiten auch mal ein Auge mit auf den Wald zu werfen.
Und mehr Rücksicht auf die Wander zu nehmen.
Was genau hatt denn dieses Drama eigentlich ausgelöst?
Ich frage mich das weil es anscheinend Taunus weit zu Trail-Sperrungen gekommen ist.Sogar mein home trail in BH ist gesperrt.


greatz aus BH

Verzeihung, die Rechtslage, die das alles nicht so einfach macht, ist in vielen vorangegangenen Postings dargestellt worden. Solltest Du bitte mal lesen.
 
Holla,mir ist klahr das das mit den Gesetzten nicht machbar ist.
Ich habe mir die Postings nicht alle durchgelesen aber ich kann mir schon vorstellen das da viele Probleme zusammen kommen.Angefangen bei der Unfallgefahr(auch mit
Wanderern)und der Kosten-Frage wenn was passiert bis hinn zum Naturschutz.Da hilft meiner Meinung nur eine Ausnahme-Regelung an der ja schon gearbeitet wird,wie ich gelesen und gesehen habe.
Drücke denen die Daumen das da was vernünftiges für alle rauskommt.
Weiss da einer was genaues wann es zu einer Entscheidung kommt.

greatz
 
Drücke denen die Daumen das da was vernünftiges für alle rauskommt.
Weiss da einer was genaues wann es zu einer Entscheidung kommt.

greatz

Das kann sich schon - je nach betroffenem Areal - einige Monate dahinziehen.

Für jene, die meinen, man müsse besser über den Altkönig informieren, siehe interessantes Beispiel aus Münster / Westf.
 
Ja mei,dann schau mer ma.
Was anderes als warten bleibt da auch nett übrig.
Gibt es trotz allem doch noch einen geduldeten Trail im Taunus der weiterhin befahren werden darf?
Nedd des des am end noch ärscher gibt.

servus
 
Die Antwort ist ganz einfach:

Es geht bei der ganzen Diskusion um die Nutzung fremden Eigentums über das von den Eigentümern gesetzlich hinzunehmende Maß hinaus. Es ist eine ziemlich besch... Sache, wenn Grundstückseigentümer (also idR Waldeigentümer) im Internet lesen müssen, was andere mit ihrem Eigentum vorhaben, ohne daß sie vorher 'mal gefragt worden wären. Und deshalb wird vorher intern mit dem Forst und ggf. anderen Waldeigentümern zu reden sein.

Ich mag es einfach nicht mehr hören!
Meine durchaus liberale Weltsicht stößt da immer an ihre Grenze.

Luft, Wasser, WALD, kann niemand mit einem kleinen Privatgrundstück für ein Häuschen vergleichen!!

Was ist an den Wäldern bitte Privateigentum??? Zahlt der Besitzer, analog zum Einfam.-Hausbesitzer auch die anteiligen Erschliessungskosten für alle Straßen und Weg in und zu seinem Wald???
Und wer zahlt die gigantischen Fördermittel für die Bewirtschaftung seines Waldes? Wer bezahlt die Feuerwehr, die, wie jüngst im Perlacher Forst ein kleines Feuer mit 20-30 Fahrzeugen und einem Hubschrauber sucht und löscht.
Das alles zahlen wir, die Allgemeinheit. Deshalb hat der Wald gefälligst auch für die Allgemeinheit und deren umweltverträglichen Sportarten, wie wandern, Rad fahren u.v.m. uneingeschränkt aufzubleiben!!!

Und wenn die selbsternannten Umweltretter beschließen, Teile der Natur sich selbst zu überlassen, dann sollten aber alle Waldnutzer ausgeschlossen werden und nicht nur die Radfahrer.
Genauso gut könnte ich morgen auch verlangen alle Brillentäger auszusperren, da sich ihrer Gläser zu gefährlich Brenngläsern verwandeln könnten und der Wald dadurch entzündet wird.
Das ist genauso absurd, wie die Hetze gegen uns MTB-ler.
 
leider erfolglos scheinbar. finde schade, dass auf diese weise viele, die das thema sicher auch brennend interessiert und die auch was zu sagen hätten ausgeschlossen werden. ich mag nicht einer "geheimlobby" beitreten, unter der federführung eines vereins oder eines verbands um über ein öffentliches thema zu diskutieren.
außerdem bin ich der meinug, dass wir unseren standpunkt auch öffentlich und nicht unter ausschluss diskutieren sollten - wir haben nix zu verbergen, das anliegen ist legitim. also, was soll das?

Ich kann es nicht besser schreiben powderJO! Super auf den Punkt gebracht.
 
Ich mag es einfach nicht mehr hören!
Meine durchaus liberale Weltsicht stößt da immer an ihre Grenze.

Was Du nicht hören magst, interessiert hier nicht. Entscheidend ist, daß der Wald jemandem gehört, sei es privat oder nicht. Das Forstrecht gilt für Wald, egal, wem er gehört. Und da auch andere Deine Schulbildung bezahlt haben, bist Du es diesen Leuten schuldig, daß Du Dich, des Lesens und Schreibens mächtig, genug schlau machst, um das zu begreifen.

Und wenn die selbsternannten Umweltretter beschließen, Teile der Natur sich selbst zu überlassen, dann sollten aber alle Waldnutzer ausgeschlossen werden und nicht nur die Radfahrer.

Welch ein Unsinn. Das kommt auf den Einzelfall an und es kann genausogut sein, daß 'mal nur Wanderer ausgeschlossen werden o.ä. Im übrigen änadere zunächst das Gesetz und dann können wir darüber weiterreden. Solange gilt das Gesetz und daran wird man sich orientieren müssen, auch Du, ob Du willst oder nicht.

Genauso gut könnte ich morgen auch verlangen alle Brillentäger auszusperren, da sich ihrer Gläser zu gefährlich Brenngläsern verwandeln könnten und der Wald dadurch entzündet wird.
Das ist genauso absurd, wie die Hetze gegen uns MTB-ler.

Genau, drum behauptet das hier auch keiner und die Brillenträger dürfen weiter in den Wald. Wer aber ohne Erlaubnis Baustellen im Wald einrichtet, das Wild stört etc., könnte nicht nur dem Wald schaden, sondern er tut es tatsächlich.

Galubst Du im Ernst, mit der Methode auf BILD-Zeitungs-Niveau kommst Du zu brauchbaren Bike Möglichkeiten im Taunus? Wenn ich mir überlege, daß Deinen Unsinn jeder Verfahrensbeteiligte lesen kann, dann hast Du der Sache der Biker einen schlechten Dienst erwiesen.

Gibt es trotz allem doch noch einen geduldeten Trail im Taunus der weiterhin befahren werden darf?

Darum wird es nicht gehen, sondern darum, daß es legale und nicht nur geduldete Trails geben soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klahr und ich stimme Dir da in allen Punkten zu.Trotz allem würde mich interessieren ob man im Taunus noch einen Trail benutzen darf und wo der ist.
Vieleicht kennt ja jemand einen (legalen)trail und kann mir da behilflich sein.
Danke im vorraus.
 
es gibt noch reichlich trails, auch im feldberggebiet, die derzeit befahren werden dürfen. präsi hat hier irgendwo ne karte gepostet, auf der die vom forst "gesperrten" trails eingezeichnet waren ...

offensichtlich sind mittlerweile einige vom forst angebrachte schilder "abhanden" gekommen. das bedeutet für den unkundigen, dass ,sofern der weg nicht zusätzlich verbarrikadiert wurde, der weg wohl erlaubt ist.
wobei man dann wieder sagen kann : unwissenheit schützt vor strafe nicht ...
 
Klahr und ich stimme Dir da in allen Punkten zu.Trotz allem würde mich interessieren ob man im Taunus noch einen Trail benutzen darf und wo der ist.
Vieleicht kennt ja jemand einen (legalen)trail und kann mir da behilflich sein.
Danke im vorraus.

Die Rechtslage ist, wie ich sie als nicht Jurist verstanden habe, so:

Du hast das Recht in Hessen alle naturfesten Wege zu befahren.

Der Forst kann naturfeste Wege ohne triftige Gründe nicht einfach sperren. Es kann aber sein, daß Dein Hometrail schon immer verboten war (illegal angelegter Trail etc.)

Ausnahmen sind Naturschutzgebiete, in denen u.U. Radfahren verboten bzw. eingeschränkt ist. Die Einschränkungen kannst Du in der Regel aber nur aus den entsprechenden Satzungen zum jeweiligen Naturschutzgebiet erkennen.

Schilder wie "Wildruhezone" oder ähnliche Hinweise auf Wegsperrungen sind, solange sie keinen offiziellen Stempel tragen, höfliche Bitten zumeist der Jagdpächter diese Wege nicht zu befahren.

Gruß

Orscheler
 
Die Antwort ist ganz einfach:

Es geht bei der ganzen Diskusion um die Nutzung fremden Eigentums über das von den Eigentümern gesetzlich hinzunehmende Maß hinaus. Es ist eine ziemlich besch... Sache, wenn Grundstückseigentümer (also idR Waldeigentümer) im Internet lesen müssen, was andere mit ihrem Eigentum vorhaben, ohne daß sie vorher 'mal gefragt worden wären. Und deshalb wird vorher intern mit dem Forst und ggf. anderen Waldeigentümern zu reden sein.


die antwort ist aus deiner sicht vielleicht einfach - sinnig ist sie nicht. jedenfalls dann nicht, wenn es um die nutzung von trails geht, die bereits existieren und in vielen fällen sogar als offizielle wanderwege gekennzeichnet sind. mit diesen wegen sind die eigentümer offensichtlich einverstanden, denn ansonsten hätte sie der taununsclub mit sicherheit nicht als weg markieren können. das mountainbiker diese wege befahren und auch in zukuft befahren wollen, dürfte außerdem auch dem weltfremdesten eigentümer sonnenklar sein.

wo hier also eine öffentlich diskussion schaden könnte ist mir ein rätsel. was diese schon existierenden wanderwege / trails angeht schadet imho eure geheimhaltung deutlich mehr – denn was soll der eigentümer jetzt denken? er muss ja das schlimmste befürchten, wenn er unter keinen umständen wind von "der sache - psssst - du weißt schon" bekommen soll...

und zu guter letzt: glaubt ihr im ernst der widestand, den ihr offensichtlich befürchtet hängt davon ab zu welchem zeitpunkt ein eigentümer was erfährt. nicht im ernst, oder?




btw: dass das:

Wer aber ohne Erlaubnis Baustellen im Wald einrichtet, das Wild stört etc., könnte nicht nur dem Wald schaden, sondern er tut es tatsächlich.

unsinn ist, sollte eigentlich jedem klar sein – jedenfalls solange keine bäume gefällt werden, müll liegenbleibt und nicht der minibagger in den wald gekarrt wird.
 
:streit:
die antwort ist aus deiner sicht vielleicht einfach - sinnig ist sie nicht. jedenfalls dann nicht, wenn es um die nutzung von trails geht, die bereits existieren und in vielen fällen sogar als offizielle wanderwege gekennzeichnet sind. mit diesen wegen sind die eigentümer offensichtlich einverstanden, (...)

....als Fußwander-Trails, die, weil man auch außerhalb der Wirtschaftswege wandern darf, nicht zwingend auch als Rad-Trails (weil die Rechtslage für Radfahrer nicht für "Fahren abseits der Wege" angelegt ist) akzeptiert werden müssen. Viele Wander-Trails dienen auch der Kanalisierung des zulässigerweise abseits der Wirtschaftswege stattfindenden Wanderns, damit die Wanderer keinen Schaden anrichten.

das mountainbiker diese wege befahren und auch in zukuft befahren wollen, dürfte außerdem auch dem weltfremdesten eigentümer sonnenklar sein.

Für diesen öffentlichen Tip wird sich der Taunusklub ausdrücklich bei Dir bedanken :mad:

wo hier also eine öffentlich diskussion schaden könnte ist mir ein rätsel. was diese schon existierenden wanderwege / trails angeht schadet imho eure geheimhaltung deutlich mehr – denn was soll der eigentümer jetzt denken? er muss ja das schlimmste befürchten, wenn er unter keinen umständen wind von "der sache - psssst - du weißt schon" bekommen soll...

und zu guter letzt: glaubt ihr im ernst der widestand, den ihr offensichtlich befürchtet hängt davon ab zu welchem zeitpunkt ein eigentümer was erfährt. nicht im ernst, oder?

Doch! Genau so ist es, daß da ´was abhängt.

Ich befasse mich schon seit über 20 Jahren auch beruflich mit derlei Dingen und es ist nun mal so, daß Eigentümer erst mal gefragt werden wollen und sonst böse werden. Und das kann ich gut verstehen. Da aufgrund nicht vorher gefragter Eigentümer schon einige Dinge, von denen ich weiß, gescheitert sind, müssen sich das die Biker im Taunus nicht antun.

unsinn ist, sollte eigentlich jedem klar sein – jedenfalls solange keine bäume gefällt werden, müll liegenbleibt und nicht der minibagger in den wald gekarrt wird.

Das Wild stört man auch ohne Baumfällen, Müllferkeleien oder Minibagger. Soviel Biologiekenntnisse sollte man auch as Nicht-Förster haben.

Nebenbei haben die Eigentümer zu Recht etwas dagegen, daß im Wald illegal mit oder ohne Bagger gebaut wird und die Eigentümer das Zeug dann (auch wenn sie selber gar nicht die Bau-Verursacher waren) von Rechts wegen beseitigen müssen, weil der Situation de jure ein illegaler Eingriff in Natur und Landschaft zugrundeliegt (§12 Abs.2 Nr.1 HENatG). Tun sie das nämlich nicht, ist die Naturschutzbehörde gehalten, die im Verborgenen hantierenden Bau-Verursacher oder, wenn die nicht faßbar sind, die Eigentümer (analog der Isar Trails, wo das Landratsamt die Stadt München verknackt hat) nach formaler Anhörung (§28 VErwVfG) mit kostenpflichtigem Bescheid veranlassen, für Ordnung zu sorgen, also nicht der Waldbewirtschaftung dienende Bauten wieder zu beseitigen.

Das bewirkt, daß die Waldeigentümer diejenigen, die im Wald bauen, unheimlich sympatisch finden! :streit:
 
Zuletzt bearbeitet:
leider erfolglos scheinbar. finde schade, dass auf diese weise viele, die das thema sicher auch brennend interessiert und die auch was zu sagen hätten ausgeschlossen werden. ich mag nicht einer "geheimlobby" beitreten, unter der federführung eines vereins oder eines verbands um über ein öffentliches thema zu diskutieren.
außerdem bin ich der meinug, dass wir unseren standpunkt auch öffentlich und nicht unter ausschluss diskutieren sollten - wir haben nix zu verbergen, das anliegen ist legitim. also, was soll das?

da ich von Natur aus neugierig bin und mich das interessiert bin ich dem "Geheimbund" beigetreten, ich sehe da nichts schlimmes dran.
Im Prinzip werden da sowieso schon Leute drin sein die Infos an die falschen Stellen weitergeben, ist ja keine Kunst.

Schade nur dass ich nun auf 2 Baustellen schauen muss.

Übrigens bin ich am Sonntag mal auf dem Feldberg und Altkönig gewesen, extra mit Kamera bewaffnet.
Ich war fast enttäuscht dass ich kein einiziges solches Verbotsschild vorgefunden habe - weiss auch nicht ob ich zu sehr auf den Hauptwegen unterwegs war (mit meinem ungefederten Bike) oder ob die Schilder weg waren.
Kein Futter für meine Kamera :rolleyes:.
Vielleicht umso besser...?

Bin von der Saalburg aus Richtung Sandplacken auf einen trailigen steilen und teils steinigen Weg abgebogen und habe vom Feldi runter einen Nebenweg genommen wo ich beim Fuchstanz rausgekommen bin.
Dann hoch bis zum Altkönig-Plateau, da war auch nix.
 
also ich hab noch auf keinem trail ein verbotsschild hängen sehen. insofern gibts da auch nix nicht zu fahren :cool:
 
ich wollte damit nur zum ausdruck bringen, dass, wenn ich hier nicht mitlese (was vermutlich die meisten nicht tun), es keinen für mich ersichtlichen grund gibt, irgendwelche wege nicht zu fahren - wenn nicht ausdrücklich daraufhingewiesen wird.
 
ich wollte damit nur zum ausdruck bringen, dass, wenn ich hier nicht mitlese (was vermutlich die meisten nicht tun), es keinen für mich ersichtlichen grund gibt, irgendwelche wege nicht zu fahren - wenn nicht ausdrücklich daraufhingewiesen wird.
Genau diese Verständnis muß aber bei den Bikern geschaffen werden, was naturverträglich befahrbar ist und wovon man am besten eben doch die Finger läßt. Nicht jeder Weg (NSG, Bodenbeschaffenheit, Erosionsgefahr, etc.) ist eben zum Biken geeignet. Desto mehr Verständnis die Biker dafür von sich aus zeigen, desto weniger Notwendigkeit wird der Forst o.ä. dafür sehen, reglementierend einzugreifen. Und genau das ist doch unser Ziel, oder?
 
Genau diese Verständnis muß aber bei den Bikern geschaffen werden, was naturverträglich befahrbar ist und wovon man am besten eben doch die Finger läßt. Nicht jeder Weg (NSG, Bodenbeschaffenheit, Erosionsgefahr, etc.) ist eben zum Biken geeignet. Desto mehr Verständnis die Biker dafür von sich aus zeigen, desto weniger Notwendigkeit wird der Forst o.ä. dafür sehen, reglementierend einzugreifen. Und genau das ist doch unser Ziel, oder?


Genau!

Wer im NSG Altkönig momentan irgendwelche Wege (so wie von @prozak beschrieben) fährt, hat die Schutzverordnung (im Internet zu finden und verbindlich, ob da nun im Forum mitgelesen wird oder nicht!) nicht gelesen. Sie wird nicht im Wald an die Bäume genagelt werden, nur damit jemand weiß. daß er bestimmte Wege nicht fahren darf. Wer die Arbeit daran, die SchutzVerordnung in einen zivilisierten Zustand zu versetzen, durch Ignoranz belasten will, muß sich nicht wundern, wenn´s dann eben alles etwas länger dauert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nebenbei haben die Eigentümer zu Recht etwas dagegen

Gibt es denn direkt im Feldberg/Altköniggebiet private Eigentümer? Wenn ja wieviel Wald gehört denen denn?

der Wald dort gehört doch Frankfurt (erstaunlich viel), Königstein, Schmitten und Oberursel (nur wenig).

Gruß

Orscheler
 
Nebenbei haben die Eigentümer zu Recht etwas dagegen, daß im Wald illegal mit oder ohne Bagger gebaut wird und die Eigentümer das Zeug dann (auch wenn sie selber gar nicht die Bau-Verursacher waren) von Rechts wegen beseitigen müssen

wenn ich mir das "beseitigen" im wald anschaue, dann weiß ich nicht wer da mehr schaden angerichtet hat.
totes holz mit ein bisschen erde drauf wird von schwerem gerät im ganzen wald verstreut. es wurde von bikern einmal verrückt und vom forstamt dann nocheinmal. ökologisch macht es doch keinen unterschied ob es an einem ort gebündelt liegt oder über fünf meter verstreut.

@tilman:
du siehst das (mit deinem ich schätze mal jura studium) zu sehr auf rechtlicher ebene. wir sind hier aber nicht im gerichtssaal, sondern in einem öffentlichen forum. die leute die hier etwas zum thema schreiben, machen das aus emotionen heraus und nicht aufgrund von paragraphen.

vieles was vielleicht gesetz ist, muss doch noch lange nicht aufs wahre leben bezogen sinn machen. und darüber kann man sich doch aufregen! auch öffentlich!

ihr könnt euch doch in eurem geschlossenen forum ganz sachlich und nüchtern über das thema austauschen. aber ihr solltet den leuten hier auch die möglichkeit geben sich emotional über das thema auszutauschen!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück