Welche Graphikkarte für Adobe Programme?

Samoth

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Ich stelle momentan einen PC für eine Freundin zusammen, die "Photodesign" studiert.

Verwendung finden die renomierten Softwarepakete "Photoshop, GoLive, Quark Xpress"

1. Welche Graphikkarte eignet sich dafür?
2. Bin ich mit einem Intel Pentium 4 3,0 GHz und 1GB gut bedient?
 
hm - 64MB-Karten gibbet schon für knapp 42EUR (Radeon 9200). Die sollten auf Jeden Fall nicht schaden.
Wichtig ist, daß Du 'ne Menge RAM >512MB verbaust, weil Windows anderenfalls nur am "swapen" ist. Grafikbearbeitung ist nun einmal speicherintensiv und so'n A4-Bild in 300dpi und CMYK hat mal eben 33,2MB. Mehr Speicher erhöht demnach die Geschwindigkeit und auch die Arbeitseffektivität.

ach - lese gerade , daß du 1GB verbauen willst -> :daumen: :) Damit sollte sie Spass haben. :)

Viel Spass.
Basti
 
1gb sind das absolute minimum für richtige grafikbearbeitung. bei dieser menge kommt es oft vor, das der pc die grafik nur sehr schwammig lädt.
Bsp.: das öffnen eines pdf. dokuments mithilfe des acrobat readers.

daher meine empfehlung: 1gb oder besser mehr, im dual channel modus (passendes mainboard vorausgesetzt).

der arbeitsspeicher eines computers ist mit dem hubraum eines automobils zu vergleichen, je mehr um so kräfter.
 
Bei einem GB Ram kann man ja testweise mal die Auslagerungsdatei von Windoof stillegen. Bringt ne ganze Menge.

Gruss Joachim
 
ich würd nicht mehr als 1 gb ram bei einem athlon xp systems einbauen,würd entw. 1 gb modul oder 2 *512 mb mehr nicht
 
Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen mehr als 1GB Ram und da auch einen sehr guten zu nehmen, also hier lieber in viel MarkenArbeitsspeicher investieren.
Bei der Grafikkarte tut es eigentlich etwas günstiges, aber ich würde schon n bischen über 100€ für eine mit 128MB Speicher ausgeben, denn immerhin macht man dann doch nicht immer das selbe, und will seinen PC auch mal für was anderes nutzen ;)
 
glaub denen kein wort..
1 gb reicht vollkommen egal wie...
und 100 € für ne grafikkarte ist auch nicht notwendig
 
Also du benötigst zuallererst ein Dualboard für einen AMD Opteron, den musst du natürlich mit den 250er Komplett ausbauen - also zwei Stück. Am besten das Neue von Asus.
Danach beschaffst du dir 6 Riegel DDR-RAM mit je 2GB, damit du auch "richtig" Arbeiten kannst, ohne das Windows immer nur "swapt". Du musst natürlich auch die Auslagerungsdatei abstellen, sonst läuft der Rechner gar nicht.
Als Grafikkarte kann man nur eine PNY Quadro FX3000G oder FX4000 einbauen, alles andere ist zu langsam.
Als Festplatten kommen natürlich nur Fujitsu MAU in Frage - am besten die Modelle mit 147GB.





Ironietags bitte selbst nach Gutdünken einstreuen.

Mal im Ernst: 512MB sollten reichen, mit 1024MB hat man sehr viel Puffer. Auslagerungsdatei abschalten sollte man tunlichst bleiben lassen - alleine wegen der Logginginformationen. Grafikkarte kann man eine aktuelle nehmen - sie braucht aber keine 100 Euro kosten, da keine großen Anforderungen an sie gestellt werden bei dem aufgezeigten Einsatzgebiet. Festplatte ist auch egal, da ist alles heute verfügbares schnell genug - wobei ich trotzdem SCSI benutze und auch dazu raten würde, entlastet die CPU doch noch ein ganz kleines Stückchen und ist etwas schneller - dafür aber auch mit einem saftigen Preisaufschlag versehen.
 
roadrunner_gs schrieb:
Also du benötigst zuallererst ein Dualboard für einen AMD Opteron, den musst du natürlich mit den 250er Komplett ausbauen - also zwei Stück. Am besten das Neue von Asus.
Danach beschaffst du dir 6 Riegel DDR-RAM mit je 2GB, damit du auch "richtig" Arbeiten kannst, ohne das Windows immer nur "swapt". Du musst natürlich auch die Auslagerungsdatei abstellen, sonst läuft der Rechner gar nicht.
Als Grafikkarte kann man nur eine PNY Quadro FX3000G oder FX4000 einbauen, alles andere ist zu langsam.
Als Festplatten kommen natürlich nur Fujitsu MAU in Frage - am besten die Modelle mit 147GB.





Ironietags bitte selbst nach Gutdünken einstreuen.

Mal im Ernst: 512MB sollten reichen, mit 1024MB hat man sehr viel Puffer. Auslagerungsdatei abschalten sollte man tunlichst bleiben lassen - alleine wegen der Logginginformationen. Grafikkarte kann man eine aktuelle nehmen - sie braucht aber keine 100 Euro kosten, da keine großen Anforderungen an sie gestellt werden bei dem aufgezeigten Einsatzgebiet. Festplatte ist auch egal, da ist alles heute verfügbares schnell genug - wobei ich trotzdem SCSI benutze und auch dazu raten würde, entlastet die CPU doch noch ein ganz kleines Stückchen und ist etwas schneller - dafür aber auch mit einem saftigen Preisaufschlag versehen.

kleine rechnung am rande - win xp braucht schon (pimaldaumen) 200mb nur damits läuft (klar es kommt auch mit weniger aus) das heisst man hat noch sage und schreibe 10 din a4 seiten platz (siehe rechnung weiter oben) wobei eine schöne grafik/layout weit mehr als 33mb braucht (o-ton meines kumpels print und mediendesigner) im speicher und da darf noch kein programm offen sein und ich gehe richtig in der annahme das sie nicht mit paint arbeitet somit wären wohl 1024mb nicht verkehrt - aber ansonsten geb ich aber dir recht!

cygnus-x1
 
Microsoft-Diagnosebericht für\\ROADRUNNER-64
----------------------------------------------------------------------

Speicherbericht
----------------------------------------------------------------------
Handles: 6.054
Threads: 318
Prozesse: 27

Realer Speicher (KB)
Insgesamt: 261.620
Verfügbar: 97.460
Datei-Cache: 58.432

Kernel-Speicher (KB)
Insgesamt: 37.756
Ausgelagert: 30.180
Nicht ausgelagert: 7.576

Zugesicherter virtueller Speicher (KB)
Insgesamt: 159.648
Grenzwert: 763.528
Maximalwert: 306.872

Auslagerungsdateispeicher (KB)
Insgesamt: 524.288
Insgesamt verwendet: 47.872
Maximalwert: 122.408

F:\pagefile.sys
Insgesamt: 524.288
Insgesamt verwendet: 47.872
Maximalwert: 122.408
------------------------------------

Auszug von Winmsd.exe (das gute alte von Windows NT4.0 :daumen: )

Komisch ist, dass obwohl noch gut 95MB physikalischer Arbeitsspeicher frei sind schon die Auslagerungsdatei zu mehr als 45MB benutzt wird (und es nicht negativ auffällt). Abschalten von swap wäre also nicht so sinnvoll.
Der genutzte Maximalwert ist der den man als physikalischen RAM verbaut haben sollte, ich habe irgendwann mal Collin McRae 2005 gespielt und das brauchte dann soviel (gehe immer nur in den Ruhezustand).
 
eddi pirelli schrieb:
glaub denen kein wort..
1 gb reicht vollkommen egal wie...

mit solchen unqualifizierten aussagen hilfst du hier niemand. :spinner:

der standard heutzutage egal in welchem bereich sind 1024mb speicher. sei es bei der grafikbearbeitung, im office betrieb oder beim spielen etc.

damit der pc ein bild schnell darstellen kann, werden die daten aus dem arbeitsspeicher gelesen. ist der speicher aber voll, so greift er auf die deutlich langsamere festplatte zu. dieses auf die festplatte zugreifen verursacht die nervigen nachlade-ruckler bzw. einen schwammigen bildaufbau.

markenarbeitsspeicher ist empfehlenswert.

siehe --> http://www.geizhals.at/deutschland/a48599.html

da der pc bei diesem vorgang die grafikkarte kaum in anspruch nimmt, ist ein günstiges modell empfehlenswert.

siehe --> http://www.geizhals.at/deutschland/a51163.html
 
Ich verwende Photoshop CS (legal gekauft, nur der Vollständigkeit halber) und wenn ich mal 20 Bilder am Stück mit PS und ein paar Plugins, wie Helicon Filter bearbeite, dann merke ich stark, dass die 1 Gbyte RAM zu wenig sind, und das erst recht seit dem letztem Cam Wechsel auf 8 MP mit 16 Bit Farbtiefe bei RAW.

Wenn ich ein solches Bild an Helicon Filter übergebe, belegt der mal eben 250 Mbyte RAM....

Wenn man nur wenige Bilder am Stück bearbeitet, oder kleinere, ist 1 Gbyte ausreichend.

Der P4 mit 3 Ghz sollte noch ein Northwood sein, hat zwar kleineren Cache, dafür aber weniger Stromaufnahme und weniger Abwärme. Bei höhrer getakten P4 auf das Modell achten, da gibts bei den neuen Intel CPUs Unterschiede, die sich drastisch bei Leistungsaufnahme und Abwärme (und Dimensionierung des Netzteils) auswirken. Übrigens sind Leistungsangaben ala 400 Watt Schall und Rauch.

Beim Speicher würde ich logischerweise DUAL Channel nehmen (welcher Hersteller ist wurscht, es sollte nur nicht NoName sind und sauber laufen, ohne Abstürze (also schon mal kein Infineon kaufen) , CL3 oder 2 oder 2,5 merkt man normal eh nicht, außer man macht den ganzeb Tag lang Gamebenchmarks) und nen gescheiten Chipsatz, beim alten P4 mit nem Board auf AGP Basis (falls es so werden soll) zum Beispiel den 875er Intel Chipsatz, die Platten an den Onbaord SATA Controller, da dieser schneller angebunden ist als per PCI angebundene Chips von Fremdherstellern.

Zukunftssicherer wäre natürlich ne PCIExpress Lösung, wenn Du Alles neu machst -> würde ich gleich PCIExpress nehmen.

Graka ist wurscht, denn nicht der Chip macht die Bildqualität sondert der Treiberschaltkreis am Ausgang, man kann auch mit 3D Boliden ein verschwommenes Bild bei 1600er Auflösung haben.

Hier würde ich ne preiswerte Karte mit DVI Ausgang und ein TFT (bei Photoshop wegen Farbwiedergabe keine TN Panel nehmen, also PVA oder IPS) mit DVI Eingang. Ist halt blöd wenn man doch mal ein aktuelles Spiel spielen will.

Gruß

Hotzi
 
le duy nhut schrieb:
mit solchen unqualifizierten aussagen hilfst du hier niemand. :spinner:

Deine Aussagen sind selbst nicht sehr viel qualifizierter!

le duy nhut schrieb:
der standard heutzutage egal in welchem bereich sind 1024mb speicher. sei es bei der grafikbearbeitung, im office betrieb oder beim spielen etc.

Meine oben gepostete Ausgabe von winmsd.exe ist von einem Spiele/Office-Rechner der nur mit 256MB RAM ausgestattet ist.
Ich habe am Abend davor OpenOffice offen gehabt sowie MS Access und dann etwas später vor dem Zubettgehen noch etwas Collin McRae 2005 gespielt (OHNE ruckeln) und anschließend wie üblich den Rechner in den Ruhezustand versetzt.
Deshalb ist die maximale Speicherauslastung die dort angegeben ist entweder von dem Spiel oder von dem Officeeinsatz und der Wert ist nicht einmal ein Drittel (in Zahlen 1/3) von deinen 1024MB!
Bei uns in der Firma sind die neu beschafften 12000 Office-Rechner auch Celeron D 2,66 mit 512MB, keiner hat dabei an 1024MB gedacht.

le duy nhut schrieb:
damit der pc ein bild schnell darstellen kann, werden die daten aus dem arbeitsspeicher gelesen. ist der speicher aber voll, so greift er auf die deutlich langsamere festplatte zu. dieses auf die festplatte zugreifen verursacht die nervigen nachlade-ruckler bzw. einen schwammigen bildaufbau.

Schwammiger Bildaufbau? Was verstehe ich darunter?
Ein schwammiges Bild wird durch schlechte Signale hervorgerufen die der DAC an den Bildschirm abliefert sowie durch zu lange Monitorkabel - entfällt bei digitaler Ansteuerung des Bildschirms natürlich. Starke Boxen neben CRT können ebenso ein Problem sein.

le duy nhut schrieb:
markenarbeitsspeicher ist empfehlenswert.

siehe --> http://www.geizhals.at/deutschland/a48599.html

da der pc bei diesem vorgang die grafikkarte kaum in anspruch nimmt, ist ein günstiges modell empfehlenswert.

siehe --> http://www.geizhals.at/deutschland/a51163.html

Hier hast du allerdings recht.

Für Acrobat sollten es aber wohl 1024MB sein, obwohl ich auch mit 256MB gut zurechtkomme, ich mache jedoch auch nur Feld- und Wiesenbildbearbeitung: Einscannen, resizen und gut. :D
 
Vielen lieben Dank an Euch alle, aber die Dame muss sich wohl für ein Mac-Laptop entscheiden.

Laut der Schule und div. Beratungen ist es sinnvoller. Hier muss ich mich leider ausklinken, denn davon hab ich einfach keine Ahnung ;-)
 
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