Wer wurde schon von einem Hund angefallen?

Wurdest du schon mal von einem Hund beim Biken angefallen?

  • Ja

    Stimmen: 499 38,8%
  • Nein

    Stimmen: 788 61,2%

  • Umfrageteilnehmer
    1.287
Die Schuld liegt nicht bei den Tieren, sondern bei den Personen die sich falsch gegenüber Tieren verhalten.
Ziemlich schlauer Beitrag! Ich finde ja eher, dass der Vater Schuld ist, weil er seiner Tochter im Alter von 5 Jahren noch immer nicht beigebracht hat, wie sie sich bei genau diesem Hund richtig zu verhalten hat, damit er ihr nicht in den Kopf beißt!

Die Schuld bei einem Tier zu suchen, ist schon naiv. Aber noch unsinniger ist es wohl, die Schuld bei einem 5 jährigen Mädchen zu suchen. Und jetzt darfst du dein Gehirn wieder einschalten, bevor du anfängst zu tippen :p
 
Ziemlich schlauer Beitrag! Ich finde ja eher, dass der Vater Schuld ist, weil er seiner Tochter im Alter von 5 Jahren noch immer nicht beigebracht hat, wie sie sich bei genau diesem Hund richtig zu verhalten hat, damit er ihr nicht in den Kopf beißt!

Die Schuld bei einem Tier zu suchen, ist schon naiv. Aber noch unsinniger ist es wohl, die Schuld bei einem 5 jährigen Mädchen zu suchen. Und jetzt darfst du dein Gehirn wieder einschalten, bevor du anfängst zu tippen :p

Wer selber einen Hund im Haushalt hat, lernt, wie man sich ihm gegenüber zu verhalten hat. Was ein Hund versteht, was ein Hund macht, wieso ein Hund bestimmte Dinge mag, und was nicht. Und wo die Grenzen beim Hund liegen, bis er beißt. Tiere merken, wenn eine Person nicht weiß, wie man sich bei Hunden oder Tieren verhalten soll. Da reagieren die auch komplett anders in der Situation.

Ich vermute mal, dass das 5 jährige Mädchen nicht mit einem Hund aufgewachsen ist oder viel Kontakte hatte. Und ich meine tägliches Wohnen mit dem Hund, kein 20 Minuten Kontakt bei Freunden.


Kein Hund der Welt schnappt oder beißt ohne Grund zu, kein einziger. Auch kein Mensch schlägt ohne Grund zu. Es gibt für alles einen Grund, sei es die Hand die den Hund am Mund berührt und dieser es nicht mag, oder der Hund der es nicht mag, wenn man ihm am Schwanz zieht.


Selbst die wenigen aus der unterbelichtete Jugend schlagen zu, da wird halt als Grund "der hat misch falsch angeschaut" angegeben. Berechtigt für uns ist das nicht, für den Schläger schon. Leider kann niemand sagen, was der Hund als Grund angegeben hat. Aber aus Spaß und Freude wird es wohl NICHT sein.
 
>"Kein Hund der Welt schnappt oder beißt ohne Grund zu, kein einziger."
>"Auch kein Mensch schlägt ohne Grund zu."

Herr schmeiss Hirn ran.
Aber fuer manche mag ja die blosse Anwesenheit des anderen Grund genug sein.
Vielleicht gesetzlich vorgeschriebene Zwangshundehaltung fuer jeden? Grausam.
 
@HamburgerJung: Du versteht immernoch nicht, was ich meine. Nur weil du dem Hund nicht die Schuld geben kannst, kannst du sie nicht pauschal dem Mädchen geben. Immerhin kann das Mädchen gar nicht einschätzen, was der Hund mag und was nicht. Wie soll sie also daran Schuld haben, wenn sie sich falsch verhält und gebissen wird, ohne vorher zu wissen was sie falsch macht?

Mal ein anderes Beispiel: Ich hatte mal einen Vortrag eines Fahrlehrers gehört, in dem er meinte, dass die meisten Radfahrer selbst dran Schuld seien, wenn sie von einem Lkw überrollt werden.
Gemeint waren Kurven, in denen sich Radfahrer rechts der Fahrspur einordnen können.
Jetzt steht der Lkw Fahrer an der Kreuzung, ein Radfahrer fährt im toten Winkel heran, stellt sich neben den Lkw und wenn die Ampel auf Grün springt, überrollt der Lkw den Radfahrer.
Wer hat hier also Schuld? Ist es der Lkw Fahrer, der trotz 3 Spiegeln in jede Richtung immernoch tote Winkel hat, wie jedes andere Fahrzeug auch? Der selbst bei akribischer Betrachtung seiner Spiegel schlichtweg nicht jeden Winkel sehen kann?
Oder ist es der Radfahrer, der noch nie in einem Lkw gesessen hat, keine Ahnung hat wie viel oder wie wenig man aus einem Lkw sieht und sich der Gefahr in der er gerade schwebt, gar nicht bewusst ist?

Manchmal ist es einfach so, dass eben Niemand schuld ist! Nur weil der eine keine Schuld hat, trägt sie ja nicht der andere pauschal.
 
Herr schmeiss Hirn ran.
Aber fuer manche mag ja die blosse Anwesenheit des anderen Grund genug sein.
Vielleicht gesetzlich vorgeschriebene Zwangshundehaltung fuer jeden? Grausam.
:lol::lol:

Ich wette, dass du mit der Frau aus England verwandt bist, die die Katze in die Mülltonne gekloppt hat.


@HamburgerJung: Du versteht immernoch nicht, was ich meine. Nur weil du dem Hund nicht die Schuld geben kannst, kannst du sie nicht pauschal dem Mädchen geben. Immerhin kann das Mädchen gar nicht einschätzen, was der Hund mag und was nicht. Wie soll sie also daran Schuld haben, wenn sie sich falsch verhält und gebissen wird, ohne vorher zu wissen was sie falsch macht?

Warum kann das Mädchen die Situation und Reaktionen vom Hund nicht einschätzen? Weil es nie dauerhaften Kontakt mit Hunden hatte. Wenn ein dreijähriges Kind mit einem Hund aufgewachsen ist, dann kann es genau das. Selbst schon in dem Alter. Ich sehe es bei unseren Nachbarn, wir kamen mit unserem Jack Russel Terrier (Klein, laut, süß) in das Haus und die Nachbarskinder (Um die 4 und 10 damals gewesen), hatte panische Angst vor dem Hund. Kam der Hund freudig auf sie zu und wollte gestreichelt werden, sind die Kinder weggerannt und schrieen. Da denkt sich der Hund, dass die Kinder gefangen werden möchten. Also rennt der Hund hinterher und springt an denen hoch, die ziehen natürlich die Arme hoch, was dem Hund nicht gefällt (Hund will gestreichelt werden) und wird launisch.

Nun ging das mit der Panik ein Jahr lang so, dann haben sich die Famlie zwei große Labrador angeschafft. Und? Die Kinder konnten nach nur drei Monaten mit den Hunden super umgehen und wussten was man machen kann und was nicht.
 
Wo liegt der Sinn des Schmerzensgeld?, wenn jegliche weiteren Arztkosten übernommen werden, wofür soll man noch Geschäft machen, wenn man eine gewisse-nicht unbedeutende Mitschuld trägt? Am Ende wird vom Geld noch ein neues Fahrrad gekauft und das Kind bekommt nie was davon mit... Muhaha!
 
Warum kann das Mädchen die Situation und Reaktionen vom Hund nicht einschätzen? Weil es nie dauerhaften Kontakt mit Hunden hatte. Wenn ein dreijähriges Kind mit einem Hund aufgewachsen ist, dann kann es genau das. Selbst schon in dem Alter. ...

Nun ging das mit der Panik ein Jahr lang so, dann haben sich die Famlie zwei große Labrador angeschafft. Und? Die Kinder konnten nach nur drei Monaten mit den Hunden super umgehen und wussten was man machen kann und was nicht.


Das funktioniert aber nur wenn die Eltern sich konsequent mit Kind und Tier und deren Umgang untereinander beschäftigen.
Ich hab schon von Leuten gehört deren Kinder den eigenen Hund ständig und mehrfach hintereinander an den Ohren zogen nicht ermahnt wurden es zu lassen.
Da muss man sich dann nicht wudnern wenn selbst der liebste Hund mal schnappt.
Ich denke auch das es die Erwachsenen sind die sich den Schwarzen Peter zu schieben lassen müssen.
Eagal ob sie nun Eltern oder Hundehalter oder beides sind.
 
Richtig, wer die anti-Hund Meinung hat, hat selber keine Ahnung von Tieren bzw. Hunden.


Ich finde das immer so süß, wenn hier Kommentare kommen, dass manche sich mit Pfefferspray oder Messern gegen Hunden beim Fahren verteidigen müssen. Ich dann gleichzeitig etliche Videos finde, von Fahrern die mit dem Hund durch den Wald fahren. Egal ob CC/AM/FR. Alles schon gesehen. Oder sind diese Hundebesitzer und Mountainbiker etwa unmenschlich oder unnatürlich? Oder doch Ausgebuhrten der Hölle? :D


Ein Hund ist bekanntlich intelligent und nicht dumm wie einige hier... Nun, welchen Grund hat der Hund, für den Angriff gegen eine Person? Welchen Grund gibt es? Genau, welchen? Etwa "Hunger"? Die Tiere in Europa werden so überfuttert, überfetten und leben so ungesund wie noch nie in der Zeit (Obwohl, eigentlich sind es doch die Menschen). Die haben zum Teil nicht mal den Hunger um ihr Futter aufzuessen.


Und bitte kommt jetzt nicht, mit dem Argument, dass es Hunde gibt welche kein Futter bekommen, verdreckt wohnen und nicht pfleglich gehalten werden. Dass diese irgendwann zubeißen ist klar, gleiches beim Menschen. Lebt der genauso, tickt der irgendwann auch aus. Nur der beißt nicht nur zu...


Jeder_e Tierarzt_ärztin wird das hier bestätigen können.


edit:

Das funktioniert aber nur wenn die Eltern sich konsequent mit Kind und Tier und deren Umgang untereinander beschäftigen.
Ich hab schon von Leuten gehört deren Kinder den eigenen Hund ständig und mehrfach hintereinander an den Ohren zogen nicht ermahnt wurden es zu lassen.
Da muss man sich dann nicht wudnern wenn selbst der liebste Hund mal schnappt.
Ich denke auch das es die Erwachsenen sind die sich den Schwarzen Peter zu schieben lassen müssen.
Eagal ob sie nun Eltern oder Hundehalter oder beides sind.

Richtig, wenn die Kidner mit dem Hund so umgehen, wer hat dann die Schuld? Natürlich die Eltern, diese haben ihre Kinder nicht richtig erzogen.
 
wenn man eine gewisse-nicht unbedeutende Mitschuld trägt?
Welche Schuld hat bitte jemand der nicht weiß wie er sich gegenüber einem hund verhalten soll? Sorry, aber Du als Hundehalter hast dafür zu sorgen das dein Hund keinen angreift egal was vorgefallen ist. Schaffst Du das nicht hast Du die Konsequenzen zu tragen so einfach ist das. Hab ich etwas nicht unter Kontrolle und jemand kommt deswegen zu Schaden hab ich die Konsequenzen zu tragen und da kann ich mich noch so quer stellen.

Am Ende wird vom Geld noch ein neues Fahrrad gekauft und das Kind bekommt nie was davon mit... Muhaha!

Aha, daher kommt der Wind.
 
Welche Schuld hat bitte jemand der nicht weiß wie er sich gegenüber einem hund verhalten soll? Sorry, aber Du als Hundehalter hast dafür zu sorgen das dein Hund keinen angreift egal was vorgefallen ist. Schaffst Du das nicht hast Du die Konsequenzen zu tragen so einfach ist das. Hab ich etwas nicht unter Kontrolle und jemand kommt deswegen zu Schaden hab ich die Konsequenzen zu tragen und da kann ich mich noch so quer stellen.

So siehts aus...
Naja, und Narben...das kommt auf die Narbe an, meistens halb so schlimm und wirklich enstellend finde ich das nicht, aber wie gesagt, kommt auf die Narbe an...
 
Richtig, wer die anti-Hund Meinung hat, hat selber keine Ahnung von Tieren bzw. Hunden.
....

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Welche Schuld hat bitte jemand der nicht weiß wie er sich gegenüber einem hund verhalten soll? Sorry, aber Du als Hundehalter hast dafür zu sorgen das dein Hund keinen angreift egal was vorgefallen ist. Schaffst Du das nicht hast Du die Konsequenzen zu tragen so einfach ist das. Hab ich etwas nicht unter Kontrolle und jemand kommt deswegen zu Schaden hab ich die Konsequenzen zu tragen und da kann ich mich noch so quer stellen.

Volle Zustimmung!

Richtig, wer die anti-Hund Meinung hat, hat selber keine Ahnung von Tieren bzw. Hunden.

Wer eine Anti-Hund Meinung hat wurde vielleicht schon mal von einem Hund gebissen?
 
Alles klar, kostenpflichtiger Hundefuehrerschein fuer jeden Buerger ab dem 5. Lebensjahr, natuerlich zwangsweise.
Alle zwei Jahre dann erneute Tauglichkeitspruefung, natuerlich auch kostpflichtig, uebernimmt der TÜV natuerlich gerne.
Buerger unter 5 oder ohne gueltigen Hundefuehrerschein duerfen nur in Begleitung eines Hundefuehrerscheinbesitzers sich draussen bewegen, natuerlich ist Leinenzwang geboten.
Und 'Hamburger Jung' wird Antidiskriminierungsbeauftragter fuer Hundebesitzer, auf Lebenszeit.
Potentielle Staatssekretaere bieten sich hier ja auch zu Genuege an.

Wie pflegt 'Wärner' noch zu sagen: Hau wech den Sch...

[Und nein, Pfefferspray sollte man nicht gegen Hunde einsetzen.]
 
Letztens wurde völlig zu Recht eine Frau vergewaltigt: Sie trug einen zu kurzen Rock.

Auch wenn das bsp. ehrlich gesagt unter der Gürtellinie ist, hast du leider als bsp. Recht.

Um das mal auf Autos umzumünzen, wenn jemand überfahren wird ist er selber schuld, was läuft der auch vor dem Auto rum. Das Auto kann ja nix dafür, das die Person davor rumläuft und der Halter tjo, ist wie bei Hunden, kann auch nix dafür das der überfahrende sich falsch verhält.

Denke der Hamburger sieht das genauso.
 

Dann brauchst du ja nicht zu posten.

Um das mal auf Autos umzumünzen, wenn jemand überfahren wird ist er selber schuld, was läuft der auch vor dem Auto rum. Das Auto kann ja nix dafür, das die Person davor rumläuft und der Halter tjo, ist wie bei Hunden, kann auch nix dafür das der überfahrende sich falsch verhält.

Kann die Person die vor das Auto läuft, etwa nicht um die Ecke linzen und nach dem Verkehr sehen? Oder wer überquert die Straße ohne nach links-rechts-links-rechts zu sehen? Wenn ich einfach auf die Straße laufe und mich das Auto erwischt, bin ich selber Schuld. Nicht wahr?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann die Person die vor das Auto läuft,...

Das Beispiel hättest du dir gerne so hingedreht aber i.d.R. sollte es so aussehen:

Das Auto fuhr dem Fußgänger hinterher und erfasste diesen.

Wer läuft schon (freiwillig) vor einem Hund herum oder rennt sogar in diesen hinein? Keiner. Sollte man sich deiner Meinung nach flach auf den Boden legen und warten bis der Herr mit dem Hund weg ist (wenn man sich nicht mit Hunden auskennt)? Soll ich als Hundeunwissender weglaufen und mich verstecken sobald ich einen Hund sehe?
 
Wenn ich einfach auf die Straße laufe und mich das Auto erwischt, bin ich selber Schuld. Nicht wahr?

Meinst Du? Ich wette die Versicherung des Autofahrers wird zahlen müssen. Kennst doch bestimmt das was in der Fahrschule beigebracht wird, als Autofahrer hast Du jederzeit mit allem zu rechnen und solang der Fußgänger nicht besoffen war und damit eine Gefährdung des Strassenverkehrs, solang wirst Du als Autofahrer die Schuldfrage nicht ändern können. Im übrigen, das Kind was plötzlich auf die Strasse läuft weil sein Ball auf die Strasse gefallen ist wäre hier wohl eher das bsp. und da als Autofahrer raus zu kommen ist zu 99% unmöglich.
 
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