- Registriert
- 1. Oktober 2025
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Grüß euch!
Ich überlege nun schon seit mehreren Wochen, ob ich mir ein Gravelbike zulegen soll. Da leider keiner in meinem Bekanntenkreis eines besitzt, ich jedoch gerne Erfahrungswerte dazu sammeln würde, bevor ich eines kaufe, dachte ich dieses Forum wäre eine gute Anlaufstelle um ein zwei Berichte zu meinen Fragen einzuholen.
Ich besitzte aktuell ein Fully-MTB, das ich jedoch ausschließlich auf Forststraßen fahre. Ich bin früher Downhilltrails gefahren, das wurde mir aber irgendwann leider zu umständlich, da es bei uns in Tirol nicht viele Trails gibt, und die meisten davon implizieren, dass das Rad auf dem Radträger dorthin gefahren werden muss. Außerdem ist bei uns in Tirol das Befahren von den meisten "Wanderwegen" verboten, was bedeutet, dass es eigentlich nicht sehr viel Angebot fürs Downhillen gibt, und die Trails dementsprechend meist überladen sind.
Mittlerweile fahre ich eigentlich aussschließlich auf Forststraßen. Das ist aber bei uns hier ein gemischter Begriff, zwischen einer schönen Forststraße mit angenehm kleinen Schotter, und sehr groben Steinen kann da alles dabei sein. Mir macht dabei eigentlich auch vorallem das Bergauffahren Spaß, ich mag es, mich auszupowern. Runter rasen ist auch lustig, aber eher nebensächlich.
Nun dachte ich, dass diese Straßen vermutlich mit einem Gravelbike auch zu bewerkstelligen sind. Wie seht ihr das? Der Untergrund ist das eine, die Steigung die andere. Die Strecken können schon sehr steil werden, ich fahre bspw. gerne auf den Patscherkofl und die Seegrube (Falls das jemand hier kennt). Ich hänge mal zwei Beispielbilder an, dort kann man den Untergrund zumindest grob abschätzen.
Der Hintergrund, warum ich auf ein Gravelbike gekommen bin, ist, dass ich nur 1 Fahrrad haben kann (Im Keller geht sich bei mir nicht mehr aus, und wenn ich es woanders lagere, verwende ich es nie). Weiters habe ich schon öfter geliebäugelt, auch mal Strecken zu fahren, wo man länger über die Straße anreist. Das mag ich mit dem MTB nicht, Asphalt fahren macht damit keinen Spaß. Ich bin früher bereits Rennrad gefahren, und mochte das eigentlich recht gerne, ein Gravel Bike scheint da für mich genau meinen Anwendungsfall zu trefffen, vorrausgesetzt, es lassen sich die Forstraßen damit bewerkstelligen.
Wie seht ihr das? Sind steile, grob geschotterte Wege mit einem Gravel machbar?
LG
Ich überlege nun schon seit mehreren Wochen, ob ich mir ein Gravelbike zulegen soll. Da leider keiner in meinem Bekanntenkreis eines besitzt, ich jedoch gerne Erfahrungswerte dazu sammeln würde, bevor ich eines kaufe, dachte ich dieses Forum wäre eine gute Anlaufstelle um ein zwei Berichte zu meinen Fragen einzuholen.
Ich besitzte aktuell ein Fully-MTB, das ich jedoch ausschließlich auf Forststraßen fahre. Ich bin früher Downhilltrails gefahren, das wurde mir aber irgendwann leider zu umständlich, da es bei uns in Tirol nicht viele Trails gibt, und die meisten davon implizieren, dass das Rad auf dem Radträger dorthin gefahren werden muss. Außerdem ist bei uns in Tirol das Befahren von den meisten "Wanderwegen" verboten, was bedeutet, dass es eigentlich nicht sehr viel Angebot fürs Downhillen gibt, und die Trails dementsprechend meist überladen sind.
Mittlerweile fahre ich eigentlich aussschließlich auf Forststraßen. Das ist aber bei uns hier ein gemischter Begriff, zwischen einer schönen Forststraße mit angenehm kleinen Schotter, und sehr groben Steinen kann da alles dabei sein. Mir macht dabei eigentlich auch vorallem das Bergauffahren Spaß, ich mag es, mich auszupowern. Runter rasen ist auch lustig, aber eher nebensächlich.
Nun dachte ich, dass diese Straßen vermutlich mit einem Gravelbike auch zu bewerkstelligen sind. Wie seht ihr das? Der Untergrund ist das eine, die Steigung die andere. Die Strecken können schon sehr steil werden, ich fahre bspw. gerne auf den Patscherkofl und die Seegrube (Falls das jemand hier kennt). Ich hänge mal zwei Beispielbilder an, dort kann man den Untergrund zumindest grob abschätzen.
Der Hintergrund, warum ich auf ein Gravelbike gekommen bin, ist, dass ich nur 1 Fahrrad haben kann (Im Keller geht sich bei mir nicht mehr aus, und wenn ich es woanders lagere, verwende ich es nie). Weiters habe ich schon öfter geliebäugelt, auch mal Strecken zu fahren, wo man länger über die Straße anreist. Das mag ich mit dem MTB nicht, Asphalt fahren macht damit keinen Spaß. Ich bin früher bereits Rennrad gefahren, und mochte das eigentlich recht gerne, ein Gravel Bike scheint da für mich genau meinen Anwendungsfall zu trefffen, vorrausgesetzt, es lassen sich die Forstraßen damit bewerkstelligen.
Wie seht ihr das? Sind steile, grob geschotterte Wege mit einem Gravel machbar?
LG

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