Update – 7Anna Insolvenz: Investor für NS Bikes gefunden?

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Re: Update – 7Anna Insolvenz: Investor für NS Bikes gefunden?
Lonsdale war sogar der ERSTE Boxerausstatter mit "schwarzem" Boxer unter Vertrag. Schon komisch wie sich die Faschos alle möglichen Sachen zueigen machen. Dazu kommt noch das in Deutschland so beliebte Schubladendenken.
Das links im Bild bin ich im Frühjahr 1990. Und wir Schmierer sind auch nicht gerade als Nazis verschrien. 🤙
1000134415.jpg
 
Wie bei jeder Insolvenz gleich die Firmen und deren Gier Schuld sein sollen. Habt ihr den Artikel überhaupt gelesen?
Für alle die nur die Überschrift lesen hier mal was vom Inhalt:
"Laut eigenen Angaben führten unter anderem die Insolvenz eines wichtigen Vertriebspartners in Westeuropa, Probleme mit der Bank, Lieferengpässe durch den Ausfall eines Zulieferers sowie der Verlust von Zahlungen durch Hackerangriffe zu erheblichen finanziellen Belastungen. "

Nix mit Corona. Eher eine Häufung von Pech.
Was in deren Stellungname nicht steht:
Massive Qualitätprobleme.

Frag mal irgend einen 7Anna Dealer deiner Wahl nach folgenden Themen:
• Rondo Ruut Generation 2 in AL1 und AL2, ST2 und ST2 sowie alle Generation 1 CF2 und generell alle Ruut CF oder X ohne Hunt LRS nach Problemen mit lockeren Speichen.
• Rondo Ruut Generation 2 AL2 und ST2 nach Problemen mit der Charge von minderwertigen Sram Apex OEM Schaltwerken, wo sich der Cage löst und die Feder rausspringt.
• Gleiche Modelle, diesmal mit minderwertigen mechanischen Bremszangen, die irgendwann das Knacken anfangen oder die Belagsverstellschraube so locker ist, dass man sie nicht mehr justieren kann.
• Alle Rondo Ruut Generation 2 CF inkl. dem Loco, Rondo Ratt, Rondo MYLC CF, also alle die den ICR Vorbau mit dem Querbolzen haben: Sicherheitsrückruf! Bolzen kann sich lösen, Lenker kann sich verdrehen.
• NS Define: Verformungen im Hinterbau wegen zuviel Flex
• NS Dämpferanlenkung im Allgemeinen: Verschraubung des Dämpfers löst sich und muss mit über 60 (sic!) NM angezogen werden.
• etc.

Soll ich weitermachen?
Mich wundert es eher, dass SportsNut das solange mitgemacht hat.
 
Was in deren Stellungname nicht steht:
Massive Qualitätprobleme.

Frag mal irgend einen 7Anna Dealer deiner Wahl nach folgenden Themen:
• Rondo Ruut Generation 2 in AL1 und AL2, ST2 und ST2 sowie alle Generation 1 CF2 und generell alle Ruut CF oder X ohne Hunt LRS nach Problemen mit lockeren Speichen.
• Rondo Ruut Generation 2 AL2 und ST2 nach Problemen mit der Charge von minderwertigen Sram Apex OEM Schaltwerken, wo sich der Cage löst und die Feder rausspringt.
• Gleiche Modelle, diesmal mit minderwertigen mechanischen Bremszangen, die irgendwann das Knacken anfangen oder die Belagsverstellschraube so locker ist, dass man sie nicht mehr justieren kann.
• Alle Rondo Ruut Generation 2 CF inkl. dem Loco, Rondo Ratt, Rondo MYLC CF, also alle die den ICR Vorbau mit dem Querbolzen haben: Sicherheitsrückruf! Bolzen kann sich lösen, Lenker kann sich verdrehen.
• NS Define: Verformungen im Hinterbau wegen zuviel Flex
• NS Dämpferanlenkung im Allgemeinen: Verschraubung des Dämpfers löst sich und muss mit über 60 (sic!) NM angezogen werden.
• etc.

Soll ich weitermachen?
Mich wundert es eher, dass SportsNut das solange mitgemacht hat.
Die Hälfte der Punkte betrifft Zulieferer.
 
Die Hälfte der Punkte betrifft Zulieferer.
Das würde mich als Kunden überhaupt nicht interessieren welche Bauteile eine Firma drantackert, es zählt der Name vom Bikehersteller und wenn der Müll ans Rad schraubt ist er verantwortlich dafür, da lass ich als Kunde keine Ausreden gelten.
 
Gut zu wissen! Wollte eigentlich nur einen Nick der zu meinem schwarzen Bike passt. Man lernt immer was dazu.

man kann ja nicht alles wissen und im grunde bedeutet peste noire auch nur schwarze pest auf französisch, dass viele musikdeppen jeden "cool" oder "hart" klingenden namen zu eigen macht is ja auch nichts neues...
 
man kann ja nicht alles wissen und im grunde bedeutet peste noire auch nur schwarze pest auf französisch, dass viele musikdeppen jeden "cool" oder "hart" klingenden namen zu eigen macht is ja auch nichts neues...
Das habe ich eigentlich auch gedacht. Mein Bike ist schwarz und manchmal hasse ich die Karre wie die Pest. So kam es zu dem Namen und den Decals auf dem Bike. 🤙🏻
 
Die Hälfte der Punkte betrifft Zulieferer.
Ja und nein:
Die Rondo Räder kommen soweit ich weiß aus eigenem Hause.
Der ICR Vorbau ist zumindest proprietär für die Rondo CFs hergestellt (die AL haben ein System von Acros)

Ich sehe es eher als eine Mischung aus Corona Mangelwirtschaft (Egal was wir da haben, ran ans Rad damit, Delivery is a feature) und Post Corona Nachwehen: Auf dem Markt dümpelt gerade soviel billige OEM Ware rum, die im Kreis gekauft und verkauft wird. Vieles landet bei Onlinern und macht dann die Aftermarket Preise kaputt. Vieles wird aber auch en gros von Fahrradschmieden aufgekauft, die das Zeug dann einfach an alles dranklatschen, wo sie nur können.
Betreff Schaltwerke:
Man kann auch schlecht hinterher sagen, ob die betroffenen Apex Schaltwerke zu einer Charge gehören, die generell schadhaft war und die SRAM eigentlich vernichtet haben wollte, die dann aber aus Gier dennoch in irgendwelchen Kanälen gelandet ist.
Betreff Bremszangen:
Das letzte Rondo Ruut ST2 das ich gesehen habe, war dann schon seitens von Rondo (oder von Sportsnut) mit semihydraulischen TRP Spyre Copycats nachgerüstet worden, weil der verbaute mechanische China Schrott wohl einfach zuviele Reklas verursacht hat.

Zuliefererproblem oder nicht: Finanziell bleibt das am Ende alles bei Rondo hängen. Und ja: Es wird auch Auswirkungen auf die Insolvenz gehabt haben, denke ich.
 
Ich lese hier in mehreren Threads von Pleiten, Insolvenzen und Verkäufen. Bin kein Experte was Marketing und sowas betrifft. Aber wenn ich mir die Preise für MTBs angucke die teilweise über 10k liegen,frage ich mich wie viele Leute sich das alle zwei Jahre leisten können und wollen. Ich glaube Bikes zwischen 3k und 6k dürften sich besser verkaufen weil es mehr Leute gibt die es sich leisten können. Zumal bei einem teuren Bike auch die Reparaturen immer teurer werden.
Man kläre mich bitte auf wenn ich falsch liege! Sind die Ansichten eines Noobs!🤙🏻😂
 
nicht KTM Bikes
https://www.ktm-bikes.at/de/klarstellung
oder verwechsle ich da was?
Da ich bei beiden gearbeitet habe/arbeite: KTM ist schon richtig. KTM AG wäre KTM von der Pierer Mobility AG und mit KTM Fahrrad GmbH bzw. KTM Bikes GmbH wäre die Fahrradfirma gemeint. So wurde es auch in jeglichen Emailverkehr gehandhabt (KTM AG Adressen enden auf @ktm.com und die vom Fahrrad enden auf @KTM-bikes.at) und so steht es auch im Firmenbuch. Lässt man noch die Abkürzung der Rechtsform der Firmen weg, hat man KTM und KTM Fahrrad. Richtigstellung wäre nicht nötig, bzw wäre wenn dann KTM AG richtig, eine Firma mit dem Namen KTM Motorrad gibt es so zu sagen nicht. Es gäbe jedoch KTM Sportscar, also die Firma, die die KTM X-Bows gemacht haben
 
Diese häßlichen Duke-Plastemöhren in Müllorange möchte doch im ernst heute keiner mehr kaufen!
390er können nicht so schlecht sein, wenn die immer wieder Awards gewinnen und so auch extrem beliebt bei den A2 Motorrädern sind. Mal davon abgesehen sind die Mitbewerber nicht viel günstiger, wenn überhaupt. Kawasaki ist günstiger, bietet aber auch weniger, Honda kostet gleich viel und ist 30kg schwerer. Immerhin gibt es bei KTM keine strukturellen Kabelbinder wie bei Ducati (DesertX; Verkleidung unten irgendwo).
 
Die Corona-Sache war dahingehend speziell, dass die Leute nicht mehr in den gewohnten Urlaub fahren konnten und eine Alternative für den heimischen Bereich suchten.

Nur die "Gier frisst Hirn" Mentalität gab es früher schon und wird es auch in Zukunft geben. Die Berichte aus der Fahrradsparte erinnern mich an meine Kundendienstzeit in den 90ern bei Mercedes-Benz. Die Verkäufer wurden angehalten Umsätze zu machen und Stammkunden aktiv zu kontaktieren (und die Lagerbestände abzubauen). Und ich weiss aus persönlichen Gesprächen mit Kunden, dass diese teils durchaus verärgert waren. Manch einer sagte, dass er letztes Jahr ein neues Fahrzeug gekauft habe (speziell der C-Klasse Boom) und nicht daran denke, jetzt wieder die Geldbörse zu öffnen.

Ich kreide den Firmen nicht an, dass sie verkaufen, wenn es der Markt verlangt. Es wäre fahrlässig, die Gunst der Stunde nicht zu nutzen. Und die richtige Balance zwischen Nachfrage und Balance zu finden, ist für einen Unternehmer sicher nicht einfach.
Fahrlässig finde ich die übervollen Bestände aus einer "wird schon irgendwie gehen" Einstellung heraus. Bei MB hiess es, wir müssen die Kunden "irgendwie" zum Kauf animieren. Wie das "irgendwie" aussehen sollte, wusste aber keiner. Da sind sicher einige über`s Ziel geschossen.
Hierzu muss man sagen, dass viele Hersteller Druck auf die Händler gemacht haben. "Ich brauche von dir eine Vororder in Höhe von X sonst bediene ich die anderen", war keine Seltenheit. Wenn man ein größerer Händler mit gewissen Stückzahlen ist, musste man bei dem ein oder anderen Hersteller seine Order für 2023 schon im Jahr 2021 abgeben. Da war man dann eher auf der Seite "Hauptsache irgendwas da, werden wir schon los".
Leider konnten viele Hersteller erst deutlich später liefern als versprochen und dann hat man als Händler plötzlich massenhaft "Altware" am Lager, obwohl sie gerade erst geliefert wurde. Hinzu kommt der Systemwechsel bei Bosch auf "Smart System" was die gesamten Altbestände abgewertet hat.

eBike & Corona Boom, 29'', 1x12x Schaltung & Boost Standard, neue Geos .... irgendwann ist jeder versorgt, und wer ein Bike so um 2020 gekauft hat, der braucht auch erstmal nichts neues ..... Dazu sitzt das Geld nicht mehr so lose wie früher, habe eh nie verstanden, warum Fahrräder im Vergleich zu Motorrädern etc. so exorbitant teuer sind.
Das denke ich auch, da fällt dann auch der Bosch Systemwechsel drunter. Es hat sich in den letzten Jahren eben einiges getan (besonders beim ebike. Auch wenn das hier viele verteufeln, damit wird der Umsatz gemacht) und die Bestände im Lager sind sehr schnell überholt, wenn man die Entwicklung nicht im Blick hat. Ich schätze wer es in den nächsten Winter schafft wird bleiben aber bis dahin verabschiedet sich sicherlich noch der ein oder andere.
 
Ich lese hier in mehreren Threads von Pleiten, Insolvenzen und Verkäufen. Bin kein Experte was Marketing und sowas betrifft. Aber wenn ich mir die Preise für MTBs angucke die teilweise über 10k liegen,frage ich mich wie viele Leute sich das alle zwei Jahre leisten können und wollen. Ich glaube Bikes zwischen 3k und 6k dürften sich besser verkaufen weil es mehr Leute gibt die es sich leisten können. Zumal bei einem teuren Bike auch die Reparaturen immer teurer werden.
Man kläre mich bitte auf wenn ich falsch liege! Sind die Ansichten eines Noobs!🤙🏻😂
Jein. Klar verkaufen sich Bikes zwischen 3.000,- und 6.000,- € theoretisch besser. Allerdings ist genau das der Preisbereich der "niedriger bis hoher MTB-Mittelklasse". Und es ist wie in der Gesellschaft, die Mittelschicht wird immer kleiner. Somit verkaufst du gut bis 3.000,- € und auch wieder ab 6.000,- € (die Preisbereiche waren tatsächlich ein gutes Beispiel). Man merkt ganz klar dass die Leute Preisbewusster geworden sind und lieber eine Ausstattung schlechter kaufen. Bei ein paar wenigen ist es egal und da musst du auch beim 8.000-10.000,- € Rad nicht mit Rabatten um dich werfen um die loszuwerden, zumindest wenn es die neusten Modelle sind.
Viele Hersteller passen Ihre Preispunkte zum neuen Jahr an oder haben es bereits getan, da waren -10% UVP keine Seltenheit, es geht also langsam wieder in die richtige Richtung. Jetz nochmal 1-2 Jahre -10% und wir haben wir Preise die ok sind :D Ich befürchte aber das passiert erstmal nicht.
 
390er können nicht so schlecht sein, wenn die immer wieder Awards gewinnen und so auch extrem beliebt bei den A2 Motorrädern sind. Mal davon abgesehen sind die Mitbewerber nicht viel günstiger, wenn überhaupt. Kawasaki ist günstiger, bietet aber auch weniger, Honda kostet gleich viel und ist 30kg schwerer. Immerhin gibt es bei KTM keine strukturellen Kabelbinder wie bei Ducati (DesertX; Verkleidung unten irgendwo).
Es fährt irgendwie und sieht aus wie ein Müllauto aus Plastik...aber die Geschmäcker sind eben verschieden. Nicht geschenkt würde ich solch ein Geschwür fahren. Awards bedeuten genau gar nichts und sind nur für die Promotionmafia gut.
 
Hierzu muss man sagen, dass viele Hersteller Druck auf die Händler gemacht haben. "Ich brauche von dir eine Vororder in Höhe von X sonst bediene ich die anderen", war keine Seltenheit.
Absolut! Ich kenne es aus der Automobilbranche. Als Markenvertreter ist es kein Wunschprogramm, sondern du musst ein gewisses Kontingent kaufen. Wie verkaufen, ist dann deine Sache...

Darum gibt es bei uns in CH sehr viele, die einfach eine sogenannte Servicestelle haben. D.h. Unterstützung in Sachen Info und Garantieabwicklung vom Werk, aber keine Pflicht für Neuwagenverkäufe. Wie das in D und in der Fahrradbranche aussieht, weiss ich nicht.
 
Absolut! Ich kenne es aus der Automobilbranche. Als Markenvertreter ist es kein Wunschprogramm, sondern du musst ein gewisses Kontingent kaufen. Wie verkaufen, ist dann deine Sache...

Darum gibt es bei uns in CH sehr viele, die einfach eine sogenannte Servicestelle haben. D.h. Unterstützung in Sachen Info und Garantieabwicklung vom Werk, aber keine Pflicht für Neuwagenverkäufe. Wie das in D und in der Fahrradbranche aussieht, weiss ich nicht.
Das ist dann aber eher so Franchise mäßig. Das gibts ja mittlerweile bei den Direktversendern auch. Die verkaufen und haben sich Partner für Service und Gewährleistungsfälle vor Ort geholt.
Bei Fachhandelsmarken bleibt das Meiste am Händler hängen inkl. dem Risiko. Denn Fahrräder binden eine Menge Kapital wenn man sie in gewissen Stückzahlen umsetzt.
 
Ich lese hier in mehreren Threads von Pleiten, Insolvenzen und Verkäufen. Bin kein Experte was Marketing und sowas betrifft. Aber wenn ich mir die Preise für MTBs angucke die teilweise über 10k liegen,frage ich mich wie viele Leute sich das alle zwei Jahre leisten können und wollen. Ich glaube Bikes zwischen 3k und 6k dürften sich besser verkaufen weil es mehr Leute gibt die es sich leisten können. Zumal bei einem teuren Bike auch die Reparaturen immer teurer werden.
Man kläre mich bitte auf wenn ich falsch liege! Sind die Ansichten eines Noobs!🤙🏻😂
klares jaein. die sauteuren 10k 13k 15k 18k-bikes (und deren gesponsorte fahrer) werden benötigt, um das markenimage zu erzeugen. davon will der 08/15 kunde auch etwas abhaben, hat aber keine 18k auf kante - also kauft er das 5k-modell mit (nicht alleredelster, aber brauchbar-solider) mittelklasseausstattung aber den namen vom 18k bike riesengroß auf dem unterrohr. die teuren bikes haben oft wenig marge, geringe stückzahlen aber allerhöchste medienpräsenz :daumen: im autosektor funktioniert das ähnlich, nur schlimmer - da gibts neben dem rennsport auch noch so imagetechnisch unerlässliche subkategorien wie "cabrio", die man trotz ihrer unwirtschaftlichkeit weiterbedient obwohl man die entwicklungskosten auf die paar verkauften karren niemals wieder reinbekommt.
 
Das würde mich als Kunden überhaupt nicht interessieren welche Bauteile eine Firma drantackert, es zählt der Name vom Bikehersteller und wenn der Müll ans Rad schraubt ist er verantwortlich dafür, da lass ich als Kunde keine Ausreden gelten.
doch schon sleber schuld, weil man den müll gekauft hat. war eben günstig oder ein sogenantes bikerbravomusthave................................
 
klares jaein. die sauteuren 10k 13k 15k 18k-bikes (und deren gesponsorte fahrer) werden benötigt, um das markenimage zu erzeugen. davon will der 08/15 kunde auch etwas abhaben, hat aber keine 18k auf kante - also kauft er das 5k-modell mit (nicht alleredelster, aber brauchbar-solider) mittelklasseausstattung aber den namen vom 18k bike riesengroß auf dem unterrohr. die teuren bikes haben oft wenig marge, geringe stückzahlen aber allerhöchste medienpräsenz :daumen: im autosektor funktioniert das ähnlich, nur schlimmer - da gibts neben dem rennsport auch noch so imagetechnisch unerlässliche subkategorien wie "cabrio", die man trotz ihrer unwirtschaftlichkeit weiterbedient obwohl man die entwicklungskosten auf die paar verkauften karren niemals wieder reinbekommt.

Ist das wirklich so? Für den Rahmenhersteller ist der Aufwand beim 5k Bike mit einfacher Ausstattung der gleiche wie beim 10k bling bling.
Und sind die Margen bei nem Factory Fahrwerk geringer als beim AWL? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen
 
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