20% Steigung mit Gravel Bike fahrbar?

Darum hat man Rennräder und MTB`s. Wird ja nicht Grundlos sein...:daumen:

Ach, sie an! Findet ein Umdenken in der Szene statt? Vermutlich kaum, da die Industrie die "Geländerennradfahrer" schon lange geködert hat... :D. Schmunzeln musste ich auch über die Zweifach-Kettenblätter. Sonst wird man nicht müde, die Bandbreite der 1x12 Philosophie zu zelebrieren (wird höchstens durch TL-Jünger getoppt) und hier empfiehlt man zwei Blätter. Verständlich, wenn man mit hochrotem Kopf in den Vorbau beisst und aufpassen muss die Zunge nicht zu überfahren...:D

Ja die Gravelszene - bei uns in CH in den 60/70er und auch noch frühe 80er sehr populär als Querfeldein bekannt. Zeiten von Peter Frischknecht (Papa von Thomas, welchen den Jüngeren eher bekannt ist). So gegen Ende meiner Lehrzeit bin ich ein paar Mal live dabei gewesen. Fahrzeugbeherrschung und Kondition diskussionslos vom Feinsten, aber wie die Rennräder dort im Schlamm rumgegurkt sind, sah schon besch....en und fehl am Platz aus. Mit dem Aufkommen des MTB`s dachte ich, dass das Geschichte ist.

Wie man sich doch täuschen kann...:cool:

Die Gravelwelle ist das beste, was passieren konnte.

Ich möchte nicht zum trägen MTB zurück, auf dem man wie ein Cowboy sitzen muss. Letzter Fakt gilt heute um so mehr mit den riesigen Q-Faktoren.
 
Jeder der mit einem Bügellenker schon längere steile Bergabstücke gefahren ist wird wohl zustimmen dass das keineswegs bequemer ist als eine Flat Bar im Gegenteil wenn man viel Bremsen muss ist das mit dem Bügellenker nach kurzer Zeit sehr schmerzhaft für die Handgelenke.
Dann brauchst einen anderen Lenker. Bei mir ist zuerst das Genick dran
🙃 Hände kein Problem.
Ich hab das Rennrad für die Straße, das Gravelbike für Hügelige Schotterrunden und das MTB wenns in die Berge geht.
sowieso. Aber mitm Gravel mal sone XC Runde drehen ist trotzdem lustig.
Ich find übrigens dass man dem Gravel mit 2,1" 650B richtig viel MTB beibringen kann.. und so richtig schlimm läuft das auch auf der Straße gar nicht mit Mezcal XC Trail Karkasse.
(ernst gemeint!)
Sonst wird man nicht müde, die Bandbreite der 1x12 Philosophie zu zelebrieren (wird höchstens durch TL-Jünger getoppt) und hier empfiehlt man zwei Blätter. Verständlich, wenn man mit hochrotem Kopf in den Vorbau beisst und aufpassen muss die Zunge nicht zu überfahren...:D
Die Bandbreite der 1x12 GRX ist größer als die Bandbreite der 2x11 GRX
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1x12 hat, wie man weiß, bei Shimano 510% Bandbreite. Das ist mehr als 507%
an steilen Rampen hilft das also inwieweit?

Und wer fährt dann die GRX schon mit nem 44er Blatt?
Es wird also 1fach deutlich einfacher kleinere Gänge zu finden einfach durch ein 40er KB oder sogar nur ein 38er, was vollkommen ausreicht um immernoch ziemlich lang bergab mittreten zu können.
Damit will ich 2fach überhaupt nicht die Existenzberechtigung absprechen. Der Vorteil liegt aber nicht in der Bandbreite oder leichteren Gängen sondern dort wo die Abstufung wichtig ist: Schnelles Fahren, am Besten in der Gruppe, auf glattem Untergrund.
Und auf einmal muss man gar nicht mehr mit hochrotem Kopf in den Vorbau beißen und aufpassen die Zunge nicht zu überfahren.
 
Das Querfeldein ist nie ausgestorben und die Rennen werden heute noch mit viel Publikum ausgetragen. Weltmeisterschaften gibt es durchgehend seit 1950. Manch Straßen-Profi hält sich so im Winter fit und bei Laune.
Die einstige Popularität hat aber schon nachgelassen. Die Werbung für die jeweiligen Anlässe findet man nicht mehr so oft. Fit wird es auf jeden Fall halten. Sieht trotzdem - "speziell" aus.
Opa erzählt vom Krieg? :ka:
Ändert nichts an der Sache.
Die Gravelwelle ist das beste, was passieren konnte.

Ich möchte nicht zum trägen MTB zurück, auf dem man wie ein Cowboy sitzen muss. Letzter Fakt gilt heute um so mehr mit den riesigen Q-Faktoren.
Also fährst du kein MTB mehr?
Dann brauchst einen anderen Lenker.
Wie beim MTB...:D
Aber mitm Gravel mal sone XC Runde drehen ist trotzdem lustig.
Naja, jedem das Seine.
Ich find übrigens dass man dem Gravel mit 2,1" 650B richtig viel MTB beibringen kann..
MTB light sozusagen...:D
Damit will ich 2fach überhaupt nicht die Existenzberechtigung absprechen.
Immerhin...:daumen:hört sich in den Diskussionen jeweils nicht so an.

Ich bin keineswegs anderen Fahrradformen abgeneigt und habe selbst verschiedene, die ich zwar alle mittelmässig, aber mit Begeisterung fahre. Nur halt in ihrem definierten Rahmen; ich sehe da keinen Nachteil darin. Gravel durfte ich mal von einem ehemaligen Arbeitskollegen fahren (der Arbeitsort lag in unmittelbarer Nähe zum Wald).
Für mich bleibt das Rennradfahren auf Schotter. Ich wurde nicht warm damit. Wem es beliebt, nur zu...:bier:
 
Naja, jedem das Seine.
der Exkurs wird hart, aber diese Wortreihe solltest du nicht verwenden.
im öffentlichen Raum kann das je nach Kontext zu einer Verurteilung führen.
nur das Fazit schrieb:
Die lateinische Form „suum cuique“ ist bis heute Bestandteil der an den Decken von Gerichtsgebäuden angebrachten Gerechtigkeitsformel. Wir fragen uns: Muss das wirklich sein? Im privaten Sprachgebrauch sollte man auf „Jedem das Seine“ jedenfalls außerhalb der Rechtsphilosophie-Vorlesung im Hinblick auf die NS-Vergangenheit des Satzes verzichten.
https://jurios.de/2022/06/27/jedem-das-seine-nazi-spruch-oder-gerechtigkeitstheorie/
https://www.buchenwald.de/de/geschichte/themen/dossiers/jedem-das-seine
 
MTB light sozusagen...:D
Sozusagen, mit einem passenden Dropbar nämlich.
Ich bennene meine beiden Gravel auch in Gravel, schnell und Gravel, grob. Größter Unterschied: Bereifung
nein.
Wenig Drop, relativ viel Flare.
Die Drops bringen hier eher Kontrolle, größeren Hebel an der Bremse und keine großen aerodynamischen Vorteile.

Immerhin...:daumen:hört sich in den Diskussionen jeweils nicht so an.
Ich sehe wirklich viele Vorteile am 1-fach System und wollte nur klar sagen, dass das Argument der Bandbreite ganz sicher nicht für 2-fach steht.

Ein Rennrad würde ich sofort zweifach hinstellen. Die Vorteile sehe ich. Am Gravel und am MTB sehe ich für mich keinen Vorteil durch engere Abstufung.
 
Oha! Das wusste ich wirklich nicht. Danke für die Aufklärung :anbet:. Wir hier in CH sagen das schnell mal ohne eine Verbindung zur Deutschen Geschichte zu knüpfen.

"Arbeit macht frei", dieser unselige Satz aus dem KZ Auschwitz ist bei uns schon geläufig. Den Satz von Buchenwald kannte ich zumindest nicht. Aber schon der Wahnsinn. Da überlebt ein Satz aus der römischen Rechtsprechung in guter Absicht bis heute und ein Ereignis aus nicht so langer Vergangenheit belastet das Deutsche Volk in der Neuzeit.
 
Also fährst du kein MTB mehr?


Ja. Verkauft und ein Cyclocrossrad angeschafft. Inzwischen hab ich 2 CX und 2 Gravelräder und einen Surly Long Haul Trucker als Reise-CX/Gravel?-Rad.
Meine CX wurden jedoch stehts so gewählt, dass gut 40 mm Reifen passen. Am Gravel geht es gen 2,25 Zoll hoch. Wobei sich 2,25 Zoll Reifen bereits träge und schwammig im Wiegetritt fahren.

Ein Wunsch nach einem MTB kam auch nicht wieder auf, als ich etliche MTBs in einer Hauptsaison nach Aufbau oder Reparatur Probe fuhr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sozusagen, mit einem passenden Dropbar nämlich.
Ich bennene meine beiden Gravel auch in Gravel, schnell und Gravel, grob. Größter Unterschied: Bereifung

nein.
Wenig Drop, relativ viel Flare.
Die Drops bringen hier eher Kontrolle, größeren Hebel an der Bremse und keine großen aerodynamischen Vorteile.


Ich sehe wirklich viele Vorteile am 1-fach System und wollte nur klar sagen, dass das Argument der Bandbreite ganz sicher nicht für 2-fach steht.

Ein Rennrad würde ich sofort zweifach hinstellen. Die Vorteile sehe ich. Am Gravel und am MTB sehe ich für mich keinen Vorteil durch engere Abstufung.
Ich bin - kommend vom Rennrad - eher der 2fach Vertreter. Und speziell beim Gravel kommt es darauf an, welche Untergründe und Steigungen befahren werden - hast viel Asphaltanteil bei deinen Runden und gleichmäßigere Steigungen, wird die engere Abstufung wichtiger sein, als bei reinem Gravel bergauf/bergab.

Meine Runden bewegen sich fast immer im Geschwindigkeitsbereich von 15 bis 25 km/h, bergab flotter und bergauf langsamer. Und bei 2fach 48/31 mit 11-40 hinten (11fach) habe ich insgesamt 8 Gänge zur Verfügung. Bei 1By mit 42 vorne und 10-51 (12fach) hinten stehen mir nur 3 Gänge bereit - lt. Ritzelrechner.

Beim Bikepacking scheiden sich auch wieder die Geister - für mich funktioniert 2fach und ich kann einen Umwerfer einstellen und betätigen. Für andere kommt nur 1By in Frage, ist auch ok und jeder muß mit der gewählten Schaltung zurande kommen. Oder später tauschen :)

Am MTB fahre ich auch 1By.
 
2x ist für mich auch nur 1x mit Rettungsring.
So wie früher 3x - 2x mit Rettungsring und im Extremfall Granny war. Da waren die Kassetten noch kleiner

Ich habe meine 50/34, 48/31 und 46/30 Kurbeln bereits mit 11-40, 11-42 und 11-46 Kassetten bei 9x und 11x gefahren. Auch eine (50)/39/26 3x RennKurbel mit 11-40 8x Kassette war dabei. Das 50er hatte ich gesperrt, da das deore 59X Shadow Schaltwerk dann doch an seine Kapazitätsgrenzen kam. Das Deore 9x Shadow Schaltwerk ist natürlich auch bei 9x und 10X (Renn alt vor Tiagra 4700 und GRX400) auf die 11-40 Kassette limitiert.

Wie schon mehrfach erwähnt, ist das GRX 812 1×11 Schaltwerk nach Umrüstung mit dem langen Xt 8000 SGS Käfig ein wahres Kapazitätsmonster.
Es kann dann 2x gefahren bis zur 11-46 Kassette hoch gefahren werden. Ggf. ist das Schaltwerk bei klein-klein kaum bis gar nicht gespannt. Aber das stört nicht.

Das eigentliche 2x11 Schaltwerk GRX810 Schaltwerk läuft bei mir ohne Hilfsmittel mit 48/31 Kurbel und 11-40 Kassette. Mehr ginge an meinem Rad nicht.

Edit

Zusatz, wer 1x8 fahren will, kann dies mit Shimano Essa STIs, Kassette und Schaltwerk tun.
Die Kassette hat 11-45 Zähne. Hier hat Shimano nachgelegt. Manchen reicht das. Cheap and Simple (auch für ältere Räder mit 130er und 135 mm Nabe) gerade in der Modder oder beim Pendeln. Da kann man auch eine alte 5x110er LK Kompaktkurbel nehmen und ein Mono-Blatt dranschrauben. Wer den Fokus aufs Klettern legt, wählt ein 34er Mono-Blatt. (Die Essa Kurbel hat mir einen zu extremen Q-Faktor. Wen das und das hohe Gewicht nicht stört, die/der bekommt eine sehr günstige Kurbel zum Pendeln.)
 
Zuletzt bearbeitet:
stehen mir nur 3 Gänge bereit - lt. Ritzelrechner.
Ein bisschen variable Kadenz ist aber schon okay?
In der Ebene trete ich automatisch schneller als am Berg. Am Berg finde ich das durchaus okay auch Mal 50-60er Kadenz zu treten während 100+ auch voll okay sind.

Am Natürlichsten fühlt sich für mich ein Bereich von 65-90 an. Je steiler, je langsamer. Warum auch immer....

So ist das alles höchst individuell...
 
Ein bisschen variable Kadenz ist aber schon okay?
In der Ebene trete ich automatisch schneller als am Berg. Am Berg finde ich das durchaus okay auch Mal 50-60er Kadenz zu treten während 100+ auch voll okay sind.

Am Natürlichsten fühlt sich für mich ein Bereich von 65-90 an. Je steiler, je langsamer. Warum auch immer....

So ist das alles höchst individuell...

Man ist es gewöhnt am Berg langsamer zu treten. Es ging und geht ja kaum anders.

Ich kann über sehr lange Zeit auch ein Diesel sein, aber zu niedrige TFs ermüden nach meiner Erfahrung schneller. 75-85er RPM am Berg wären schon schön, aber bei meinem Gewicht kaum möglich bei steilen Rampen. Leider bin ich seit vielen Wochen infektgeplagt. Das fehlende Training macht es nicht besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein bisschen variable Kadenz ist aber schon okay?
In der Ebene trete ich automatisch schneller als am Berg. Am Berg finde ich das durchaus okay auch Mal 50-60er Kadenz zu treten während 100+ auch voll okay sind.

Am Natürlichsten fühlt sich für mich ein Bereich von 65-90 an. Je steiler, je langsamer. Warum auch immer....

So ist das alles höchst individuell...
Ja, klar - aber dann sinds 5 Gänge bei 1By und 10 bei 2fach.

Dein letzter Satz sagt alles aus :)
 
Wie schon mehrfach erwähnt, ist das GRX 812 1×11 Schaltwerk nach Umrüstung mit dem langen Xt 8000 SGS Käfig ein wahres Kapazitätsmonster.
Es kann dann 2x gefahren bis zur 11-46 Kassette hoch gefahren werden. Ggf. ist das Schaltwerk bei klein-klein kaum bis gar nicht gespannt. Aber das stört nicht.
Ich habe es geschafft, das die Kette über groß/groß läuft und bei klein/klein noch gespannt ist (31/47 und 11-46). Es dürfe aber noch nicht mal ein halbes Glied länger oder kürzer sein. Mit der Di2 könnte man die "verbotenen" Kombinationen durch Konfiguration sperren und käme mit einer kürzeren Kette aus.
 
Ich habe es geschafft, das die Kette über groß/groß läuft und bei klein/klein noch gespannt ist (31/47 und 11-46). Es dürfe aber noch nicht mal ein halbes Glied länger oder kürzer sein.


Ich denke, es kommt auch auf die Kettenstrebenlänge an bei so geringen Unterschieden.

Am noch aufzubauenden Rad will ich an die GRX Kurbel die 28/44 Kettenblätter von TA schrauben. Vielleicht passt es hier haargenau. Und wenn die Kette bei klein/klein durchhängt, ist auch nicht schlimm. Das ist eh nicht fahrbar, weil die Kette mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit×1 am großen Kettenblatt schleift.

Mit 44/28 und 11-46 sollte eine ganze Menge möglich sein.
Lediglich bei steilem Straßengefälle kommt das System an seine Grenzen.

*1

Nur an einem 2×9 System mit 53/42 und 53/39 und 11-23 Kassette waren alle Gänge auf dem kleinen Blatt fahrbar und das sogar ohne Trimmen des Umwerfers. Aber wer will das schon. Auf dem großen Blatt tritt es sich eh runder und der Verschleiß ist geringer.

Letzteres spricht übrigens für 2x Systeme mit breit gespreizter Kassette, wo man überwiegend auf dem großen Kettenblatt fährt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, es kommt auch auf die Kettenstrebenlänge an bei so geringen Unterschieden.
Da kann man nur hoffen, dass man nicht genau auf ein halbes Kettenglied rauskommt.
Am noch aufzubauenden Rad will ich an die GRX Kurbel die 28/44 Kettenblätter von TA schrauben. Vielleicht passt es hier haargenau. Und wenn die Kette bei klein/klein durchhängt, ist auch nicht schlimm. Das ist eh nicht fahrbar, weil die Kette mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am großen Kettenblatt schleift.
Für den Fall der Fälle habe ich die Kettenstrebe einen alten Schlauchrest umwickelt. Die Kombination groß/groß oder klein/klein schalte ich auch nur bei Nachtfahrten oder wenn der Umwerfer mal rumzickt. Das letztemal war die Druckplatte im STI gebrochen und das große Blatt wollte nicht mehr.
Mit 44/28 und 11-46 sollte eine ganze Menge möglich sein.
Die Bandbreite ist größer als 1x12 an meinem MTB.
Lediglich bei steilem Straßengefälle kommt das System an seine Grenzen.
Bei 47-11 kann ich bei 60 km/h noch so gerade mittreten. Die Geschwindigkeit schaffe ich bei 8% Gefälle. Wenn es steiler wird, darf es schneller rollen und dann sind die Bremsen die relevante Technik ;)
 
Bei 47-11 kann ich bei 60 km/h noch so gerade mittreten. Die Geschwindigkeit schaffe ich bei 8% Gefälle. Wenn es steiler wird, darf es schneller rollen und dann sind die Bremsen die relevante Technik ;)

Es kommt halt darauf darauf an, welchen Reifen/Laufradsatz man verbaut hat und ob man Spaß an hoher Geschwindigkeit hat.

44/28 mit 11-46 werde ich mit 5X mm Reifen und ab und zu mit Gepäck fahren.

Bei 35 mm Conti GP 5000 AS und Michelin Pro5 würde ich über eine 52/36 Kurbel nachdenken. 50/34 fahre ich aktuell am Crosser mit 11-42 und 11-46 Kassette.

Bei einem 10er Ritzel kann es auch ein kleineres großes Blatt sein.
Aber, ob es sich auf einem so kleinen Ritzel schön tritt, weiß ich nicht.

https://www.gear-calculator.com/?GR=DERS&KB=46,48,50&RZ=10,11&UF=2215&TF=90&SL=2.6&UN=KMH&DV=teeth
 
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