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Trail statt Asphalt: Enduro Bikepacking-Trip durch die Vogesen

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Re: Trail statt Asphalt: Enduro Bikepacking-Trip durch die Vogesen
Inspirierende Geschichte, und eine sehr coole Route.
Einige der Orte und Trails kenne ich, aber daraus einen Bikepacking Trip zu machen, Chapeau!

Zu welcher Jahreszeit wart ihr unterwegs?

Und etwas Infos zur Ausrüstung wäre auch ganz interessant.
Mach uns schonmal ne Packliste 🤭
 
Nice, einige Bilder kommen mir doch bekannt vor, aber mit dem ganzen Gerödel auf den Trails, wäre nicht meins, die Gegend ist aber immer eine Reise wert.
Etwas mehr Info zur Ausrüstung wäre nett.
Danke fürs mitnehmen.
 
schöner bericht. bei bikepacking.com ist er noch bisl ausführlicher, dafür aber englisch.
170mm fully und tailfin wäre mir aber zuviel - und ich würde wahrscheinlich ein 2-Mann-Zelt mitnehmen.
die vorstellung der bikes ist m.M.n. überflüssig, besser wäre sie hätten die Bikepacking-Ausrüstung vorgestellt.

wann wurde denn die Tour gemacht? hab ichs überlesen? (gefunden -> Mai 2025)
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde 35kg echt viel zu viel Gewicht. Was hattet ihr dabei?
Machen solche Touren auch, aber mit maximal 25 kg an Stunzi (hier bei Livebrichten) orientiert: Fahrrad 160 mm, 15 kg mit Werkzeug, Rucksack mit allen Klamotten 6 kg (hat einen Monat gereicht, man muss halt waschen). In der Frontrolle Matte, Schlafsack, Hälfte vom Zelt unter 4 kg. Schwerer wirds, wenn Kocher und Essen mit muss und vor allem, wenn auch Wasser geschleppt werden muss. Vogesen hat aber genug Wasser.
 
Wildcampen ist in Frankreich allgemein verboten, erst recht in Naturschutzgebieten. Das kann richtig teuer werden. Erlaubt/geduldet ist über Nacht zu biwakieren, also ohne Zelt. In den Vogesen gibt es offene Hütten, wo man ohne Zelt oft übernachten darf.
 
Wildcampen ist in Frankreich allgemein verboten, erst recht in Naturschutzgebieten. Das kann richtig teuer werden. Erlaubt/geduldet ist über Nacht zu biwakieren, also ohne Zelt. In den Vogesen gibt es offene Hütten, wo man ohne Zelt oft übernachten darf.
in den Vogesen wars für mich nie ein Problem "wild" (LNT) zu zelten (von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang), wie auch in den Alpen.
 
Toller Bericht, danke fürs erzählen.
Bin beim Thema bikepacking auch Team Enduro statt gravel. Man hat mehr möglichkeiten und tauscht Geschwindigkeit gegen Komfort. Da ich nicht mehr mit Kilometer prahlen muss, ergeben sich deutlich Erlebnisse am streckenrand.

Ich freue mich auf weitere Berichte!
 
Toller Bericht, danke fürs erzählen.
Bin beim Thema bikepacking auch Team Enduro statt gravel. Man hat mehr möglichkeiten und tauscht Geschwindigkeit gegen Komfort. Da ich nicht mehr mit Kilometer prahlen muss, ergeben sich deutlich Erlebnisse am streckenrand.

Ich freue mich auf weitere Berichte!
Ich war dort auch unterwegs - mit dem Gravel nicht zu machen (oder man trägt gerne ;-))
 
Toller Bericht. Die Reise hat den Beiden sicher Spass gemacht und der Text inspiriert zum Rausgehen. Allerdings wäre es nicht meins, mit geschätzten 17-20kg Gewicht am Bike und Gepäckträgern Trails zu fahren. Für die Beiden hat's getaugt, also super, doch mit etwas vertiefterer Vorbereitung wäre deutlich weniger Gewicht dringelegen. Mit 17kg mach ich 4-Täger mit Hund, schwerem Zelt, vernünftiger Kamera und ohne Lebensmittelnachkaufmöglickkeit. Da halte ich es eher wie @Frankentourer
Einfach mit möglichst nicht mehr als 1kg am Lenker.

Wie ist das denn in Frankreich mit wild zelten? Ist das erlaubt oder wird es einfach toleriert?
Wildcampen ist in Frankreich allgemein verboten, erst recht in Naturschutzgebieten. Das kann richtig teuer werden. Erlaubt/geduldet ist über Nacht zu biwakieren, also ohne Zelt.

Was Wildcampen anbelangt, halte ich mich bei meinen Touren in Frankreich an die Regeln des Parc National des Cévennes. Nach dem Motto: Was in einem Nationalpark gilt, ist auch sonst nicht verkehrt. Da steht auf der Homepage:

Wer biwakieren will, muss sich an folgende Regeln halten:
  • unmotorisiert sein
  • sein Lager maximal 50m links oder rechts von einem GR (markierter Fernwanderweg) aufschlagen.
  • ohne Zelt, oder in einem leichten Zelt, in dem man nicht stehen kann, schlafen
-nur eine Nacht verbringen und nach 19 Uhr ankommen und vor 9 Uhr wieder gehen.

Die Zelte der beiden und unmotorisiert passen, ob sie die 50m Regel eingehalten haben, keine Ahnung, doch denke ich, dass sie im hellgrünen Graubereich unterwegs waren.
 
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