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Neue Mountainbike-Laufradgröße: Rollt die Zukunft auf 32"?

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Re: Neue Mountainbike-Laufradgröße: Rollt die Zukunft auf 32"?
Naja, er hat indirekt 29" kritisiert, weil er keine guten Teile mehr für sein 26" Bike bekommt. Und es ist ja nicht so, dass alle 26" Teile über Nacht weg waren. Der Prozess hat sich über Jahre gezogen, wo man noch gute Teile für 26" bekommen hat. Ich kanns ja verstehen, dass es einen frustriert wenn man ein Bike so lange fahren möchte und keine Teile mehr bekommt. Man muss aber auch sehen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Mountainbiker solange ein und das selbe Rad fährt, ich hätte keine Lust nur wegen der Minderheit auf 29" verzichten zu müssen.
Obs mit 32 auch so wird zeigt die Zukunft.


Wenns keine Vorteile bringt, die Räder nicht mehr Transportiert werden können, dann wird es sich auch nicht durchsetzen und man muss keine Angst haben, dass plötzlich (war auch als 29" kam nicht plötzlich) keine Teile mehr für dein 29er verfügbar sind.


Ganz unnötig war der nicht. Klar direkt große Vorteile hat der Umstieg in dem Moment nicht gebracht und für die Ersatzteilsituation wars scheiße. Aber es war ein Schritt der irgendwann getan werden musste, einfach weil die alten Maße die Weiterentwicklung blockiert haben. Und auch die Ersatzteilversorgung, bzw. Übernahme alter Dämpfer in einen neuen Rahmen wurde nach Metric deutlich besser. Metric hat eigentlich genau das verbessert, was hier an neuen Standards kritisiert wird, eigentlich ein voller Erfolg für uns Endkunden Mountainbiker.
Und das Märchen mit der Weiterentwicklung glaubst du wirklich? Wir sind von 216x63,5 auf 210x55. Zu behaupten es läge an denn Zollmaßen dafür halte ich doch für äußerst weit her geholt. Die Abmessungen haben sich Quasi kaum geändert. Halt das immer noch für eine Dumme Ausrede um die neuen Maße auf den Markt zu drücken und um dem Kunden zu suggerieren man bräuchte es.

Bezüglich Vorteile erinnere ich einfach mal an die Zugverlegung durch den Steuersatz. Der Mist wurde, auch hier von MTB News am Anfang in den Himmel gelobt weil das Cockpit damit doch so aufgeräumt aussieht ein Umstand der keinerlei Vorteile für das MTB bringt und mittlerweile hat man eingesehen dass das ziemlicher Mist ist und mehr Nachteile als Vorteile hat. Einen Artikel wie "Wir haben nur den Mist der Industrie Verbreitet und lagen falsch" sucht man jedoch vergebens. Nur weil irgendwer schreibt, weil er dafür bezahlt wird, dass es super toll ist heißt das, wie die Vergangenheit auch hier gezeigt hat noch lange nichts. Da wird versucht was durchzudrücken weil es dafür Geld gibt. Kritischer oder objektiver Journalismus sucht man da ja vergebens. Hat ja auch der "Vergleichstest" bei Stoll gezeigt wo zwei komplett unterschiedlich ausgestattete Räder verglichen wurden um am Schluss 32" zu loben.
Ich hab aber eh keine Angst um 29" da ich, trotz meiner 1,86m sehr zufrieden mit meinen 27,5" bin. Mich nervt es nur jetzt schon wenn ich sehe das wenn ich ein neues Radl brauchen würde das ich dann schon jetzt auf 29" gezwungen werde da es nix anderes gibt. Selbst Mullet sucht man bei Rahmengrößen ab L ja häufig vergebens.
 
Und das Märchen mit der Weiterentwicklung glaubst du wirklich? Wir sind von 216x63,5 auf 210x55.
Zu behaupten es läge an denn Zollmaßen dafür halte ich doch für äußerst weit her geholt. Die Abmessungen haben sich Quasi kaum geändert.
"Kaum geändert" Durchgängig ca. 1cm mehr Einbaulänge bei ähnlichem Hub. Das ist schon einiges mehr an Platz für die Internals, gerade bei Inline Dämpfern.
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Halt das immer noch für eine Dumme Ausrede um die neuen Maße auf den Markt zu drücken und um dem Kunden zu suggerieren man bräuchte es.
Dein neuer Rahmen hat einen anderen Hub, als dein alter und du willst den Dämpfer übernehmen oder einen auf Kleinanzeigen kaufen? Vor Metric hattest du Pech. Jetzt kannst du in vielen Fällen mit Spacern den Hub anpassen.

Bezüglich Vorteile erinnere ich einfach mal an die Zugverlegung durch den Steuersatz. Der Mist wurde, auch hier von MTB News am Anfang in den Himmel gelobt weil das Cockpit damit doch so aufgeräumt aussieht ein Umstand der keinerlei Vorteile für das MTB bringt und mittlerweile hat man eingesehen dass das ziemlicher Mist ist und mehr Nachteile als Vorteile hat.
DAS ist doch ein gutes Beispiel dafür, das "die Industrie" eben nicht alles durchgedrückt bekommt, wenn es keine Vorteile für den Kunden bietet.
Ich hab aber eh keine Angst um 29" da ich, trotz meiner 1,86m sehr zufrieden mit meinen 27,5" bin. Mich nervt es nur jetzt schon wenn ich sehe das wenn ich ein neues Radl brauchen würde das ich dann schon jetzt auf 29" gezwungen werde da es nix anderes gibt. Selbst Mullet sucht man bei Rahmengrößen ab L ja häufig vergebens.
Nur weil dir persönlich etwas nicht gefällt, heißt das nicht, dass das auch für die Mehrheit nicht passt. Wenn man halt eine Vorliebe hat, die nicht dem Mainstream entspricht, dann hat man einfach Pech. Gab ja einige Hersteller die 27,5 und 29 parallel angeboten haben, wenn aber niemand mehr 27,5 kauft, wird es halt eingestellt.
Cotic Bikes hat damals, ein gutes Statement dazu gegeben. Viele Leute haben in den Foren 27,5 gefordert, letztendlich bestellt hat es aber kaum einer.
 
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Und das Märchen mit der Weiterentwicklung glaubst du wirklich? Wir sind von 216x63,5 auf 210x55. Zu behaupten es läge an denn Zollmaßen dafür halte ich doch für äußerst weit her geholt. Die Abmessungen haben sich Quasi kaum geändert. Halt das immer noch für eine Dumme Ausrede um die neuen Maße auf den Markt zu drücken und um dem Kunden zu suggerieren man bräuchte es.
Das ist so ein lächerliches Argument. Als ob der Kunde zum händler rennt und ein neues bike kauft weil jetzt ein 210x55mm dämpfer verbaut ist.
Die meisten Kunden wissen wahrscheinlich nicht einmal was diese zahlen bedeuten und welche einbaulänge ihr Dämpfer hat.

Bezüglich Vorteile erinnere ich einfach mal an die Zugverlegung durch den Steuersatz. Der Mist wurde, auch hier von MTB News am Anfang in den Himmel gelobt weil das Cockpit damit doch so aufgeräumt aussieht ein Umstand der keinerlei Vorteile für das MTB bringt und mittlerweile hat man eingesehen dass das ziemlicher Mist ist und mehr Nachteile als Vorteile hat.
Das ist doch das perfekte Beispiel dafür, dass die Industrie eben nicht alles durchsetzten kann was sie will.
Bikes mit dieser Kabelführung haben sich schlechter verkauft und schon sind quasi alle Hersteller die darauf gesetzt haben wieder weg davon.
Der Kunde entscheidet was sich durchsetzt und was nicht.
 
Da das Thema so polarisiert und mein Lösungsvorschlag (Standards/Maße beibehalten und nur Materialverbesserungen, optisch mehr Individualismus bei der Komponentenauswahl usw..) von Usern ebenso schnell im Keim erstickt wird, nochmal die Klarstellung, dass ich kein Zukunftsverweigerer bin, ich mich für meinen Standpunkt nicht rechtfertigen muss und mich psychisch wie physisch auf stabilem Niveau befinde. Die Sache ist nur die, dass alle diejenigen, die den schnelllebigen Trend und Konsum mitgehen, die bescheidene Minderheit der 26" Fahrer offen kritisiert ohne auch nur einen Überblick über deren Lebensweisen und weiteren Fuhrpark in der Garage zu kennen..(nein ich fahre nicht noch immer mit der Kutsche zur Arbeit! :D) Und ich möchte in meinem 26" Racebike keine Pumptrackgabel verbauen! Und ne moderne SID gibts halt nicht mehr in 26".. @Sloop

Ich will nur mal die Reaktion sehen, wenn Verfügbarkeiten oder gesamtwirtschaftliche Probleme einen Rückschritt erzwingen, oder sei es nur eine Stagnation des jetzigen Lebens und erst dann vielen Leuten klar wird, dass man es gerade das letzte Jahrzehnt maßlos übertrieben hat mit der Entwicklung neuer Trends. Die, die auf dem Boden bleiben und zufrieden sind mit dem was sie haben, werden sich dann nicht so viel umgewöhnen müssen.

M.E. werden 32" Bikes auch nicht der durchschlagene Erfolg wie hier auch schon oft Prophezeit! Ich denke mein Standpunkt ist klar zur Geltung gekommen und all diejenigen, die es auch so sehen erfreuen sich, dass es noch gleichdenkende Biker gibt und diejenigen die denken "Watt is datt ür Einer" können sich meine Perspektive nochmal genau zu Gemüte führen und dann reagieren. Getreu dem Motto der Bundeswehr: Beschweren darf man sich erst nach einer Nacht drüber geschlafen ;-)
 
Da das Thema so polarisiert und mein Lösungsvorschlag (Standards/Maße beibehalten und nur Materialverbesserungen, optisch mehr Individualismus bei der Komponentenauswahl usw..) von Usern ebenso schnell im Keim erstickt wird, nochmal die Klarstellung, dass ich kein Zukunftsverweigerer bin, ich mich für meinen Standpunkt nicht rechtfertigen muss und mich psychisch wie physisch auf stabilem Niveau befinde. Die Sache ist nur die, dass alle diejenigen, die den schnelllebigen Trend und Konsum mitgehen, die bescheidene Minderheit der 26" Fahrer offen kritisiert ohne auch nur einen Überblick über deren Lebensweisen und weiteren Fuhrpark in der Garage zu kennen..(nein ich fahre nicht noch immer mit der Kutsche zur Arbeit! :D) Und ich möchte in meinem 26" Racebike keine Pumptrackgabel verbauen! Und ne moderne SID gibts halt nicht mehr in 26".. @Sloop

Ich will nur mal die Reaktion sehen, wenn Verfügbarkeiten oder gesamtwirtschaftliche Probleme einen Rückschritt erzwingen, oder sei es nur eine Stagnation des jetzigen Lebens und erst dann vielen Leuten klar wird, dass man es gerade das letzte Jahrzehnt maßlos übertrieben hat mit der Entwicklung neuer Trends. Die, die auf dem Boden bleiben und zufrieden sind mit dem was sie haben, werden sich dann nicht so viel umgewöhnen müssen.

M.E. werden 32" Bikes auch nicht der durchschlagene Erfolg wie hier auch schon oft Prophezeit! Ich denke mein Standpunkt ist klar zur Geltung gekommen und all diejenigen, die es auch so sehen erfreuen sich, dass es noch gleichdenkende Biker gibt und diejenigen die denken "Watt is datt ür Einer" können sich meine Perspektive nochmal genau zu Gemüte führen und dann reagieren. Getreu dem Motto der Bundeswehr: Beschweren darf man sich erst nach einer Nacht drüber geschlafen ;-)
Der Vorteil bei dir ist aber, so lange es noch 27,5" gibt kannst dir ne 27,5" Gabel holen. Gibt ja auch welche die kurz bauen. Wobei Race Bike und 26" sich schon gegenseitig ein bisschen ausschließen. Hab den Unterschied damals selbst zwischen 26" und 27,5" gemerkt und ich kann von mir behaupten, dass ich jemand bin der eigentlich sonst keine großen Veränderungen mit bekommt 😅
 
Getreu dem Motto der Bundeswehr: Beschweren darf man sich erst nach einer Nacht drüber geschlafen ;-)
Die kennen sich auch damit aus wie man 30 Jahre alte Technik am besten für den V-Fall konserviert.

Mein Vorschlag war ja schon gewesen, sollte sich 32“ durchsetzen, sich in der Übergangszeit billig mit 29“ Ersatzteilen einzudecken.

Wie konserviere ich am besten Reifen, damit ich die dann in 15 Jahren noch benutzen kann?
 
Die kennen sich auch damit aus wie man 30 Jahre alte Technik am besten für den V-Fall konserviert.
Dünnes Eis :D :D :D Der 50 Jahre alte Gepard holt seit 4 Jahren kontinuierlich die Drohnen vom Himmel. Ich bezweifle, dass wir heute so zuverlässige Technologie überhaupt noch bauen können.

Wir können heute nicht einmal mehr ein Funkgerät einbauen.
/offtopic
 
Okay du hast ein 26" gekauft und bist es lange gefahren. jetzt nach 13 jahren werden die ersatzteile knapp. Ich kann ein stück weit nachvollziehen das du dich darüber ärgerst, aber das du daraus ableitest dass die Bike Industrie das erzwungen hat ist mmn einfach falsch.

Mountainbikes haben sich weiterentwickelt und mmn in eine positive richtung wenn ich so an mein altes 26" rad denke... Die Industrie hat auch nicht irgendwas aufgezwungen sondern in einem Prozess der viele Jahre gedauert hat auf das umgestellt was sich am besten verkauft hat.
Hab aktuell 4 26Zoll MTB im Eingriff plus ein 27,5 EMTB und glaube dass mir das durchlangt bis ich in die Kiste hüpfe
 
Man soll es einfach gut sein lassen. Sprichwörtlich das Rad immer neu erfinden hat nur kommerzielle Hintergründe.

Das kann ich nicht beurteilen.

Man sollte sich fragen: "brauche ich es wirklich, um glücklich zu sein"? Schnelllebiger Konsum, der höher - schneller - weiter Gedanke und die Gier nach Neuem führen zumindest bei mir dazu, dass ich mich immer mehr dem schönsten Hobby der Welt abwende,

Richtig, BRAUCHEN tun wir nur wenig von dem was wir HABEN.

Andererseits: Macht nicht auch die Entwicklung, dass es immer weiter geht und Neues gibt, den Reiz des Hobbys aus? Ich kenne Leute die experimentieren seit 25 Jahren an ihrer LP-Wiedergabekette, da gibt es kaum Grenzen und unzähliges auszuprobieren.

da man sich nicht mehr langfristig auf etwas konzentrieren kann, in das Hobby reinwachsen und langfristig ausgelegte (Material-/Bikeinvestitions-)Träume nicht mehr nachverfolgen kann. (Meinen 29" Werkstatt- und Verschleißteilevorrat kann ich ja dann direkt in die Tonne werfen, genau wie meine alten Ersatzteilevorräte von 10- und 11-fach Antriebskomponenten..) Infolgedessen werden durch den wirtschaftlich ausgeübten Zwang alle Trends mitgehen zu MÜSSEN, zumindest bei mir Desinteresse und Abwendung stark gefördert.

Natürlich verliert das Alte nach Etablierung des Neuen an Wert, z. B 26" MTBs sind seit es 29er gibt, einfach nur noch altes Eisen. Aber weshalb wegwerfen? Wenn du noch 10 und 11fach fährst, was spricht dagegen, dabei zu bleiben und mit dem glücklich zu sein was man hat? Vor allem wenn man der Ansicht ist, dass gewisse Neuerunge nur aus kommerziellen Gründen gebracht werden?
 
(...) Die Sache ist nur die, dass alle diejenigen, die den schnelllebigen Trend und Konsum mitgehen, die bescheidene Minderheit der 26" Fahrer offen kritisiert ohne auch nur einen Überblick über deren Lebensweisen und weiteren Fuhrpark in der Garage zu kennen..(nein ich fahre nicht noch immer mit der Kutsche zur Arbeit! :D) (...)

Ich habe noch nie jemand kritisiert, der noch auf 26" schwört. Soll jeder machen wie er will. Ich habe aber schon erlebt, dass diese dann andersrum 29" kritisiert haben, weil man es nicht dabei belassen kann, dass man damit zufrieden ist, sondern, man muss es mitteilen und auch noch das Andere schlecht reden.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass dieses Verhalten zeigt, dass man eben doch nicht so ganz zufrieden und überzeugt davon ist. Das passt dann zum untenstehenden Abschnitt und deiner Aussage zu den 'Lebensweisen'.

Die Erfahrung zeigt zudem, dass vor allem am Anfang kritisiert wird. Sobald das Neue dann zum Mainstream geworden und günstig als Gebrauchtware zu bekommen ist, sieht es wieder ganz anders aus.

Ich will nur mal die Reaktion sehen, wenn Verfügbarkeiten oder gesamtwirtschaftliche Probleme einen Rückschritt erzwingen, oder sei es nur eine Stagnation des jetzigen Lebens und erst dann vielen Leuten klar wird, dass man es gerade das letzte Jahrzehnt maßlos übertrieben hat mit der Entwicklung neuer Trends. Die, die auf dem Boden bleiben und zufrieden sind mit dem was sie haben, werden sich dann nicht so viel umgewöhnen müssen.

M.E. werden 32" Bikes auch nicht der durchschlagene Erfolg wie hier auch schon oft Prophezeit! Ich denke mein Standpunkt ist klar zur Geltung gekommen und all diejenigen, die es auch so sehen erfreuen sich, dass es noch gleichdenkende Biker gibt und diejenigen die denken "Watt is datt ür Einer" können sich meine Perspektive nochmal genau zu Gemüte führen und dann reagieren. Getreu dem Motto der Bundeswehr: Beschweren darf man sich erst nach einer Nacht drüber geschlafen ;-)
 
Mich nervt es nur jetzt schon wenn ich sehe das wenn ich ein neues Radl brauchen würde das ich dann schon jetzt auf 29" gezwungen werde da es nix anderes gibt.
Und was wäre so schlimm daran, ein 29er zu kaufen, wenn du eh ein ganz neues Rad brauchst? Von der Körpergröße würde es ja problemlos passen.
 
Ich war auch nun fast 10 Jahre auf 27,5 unterwegs und habe mich bei den letzten Radkäufen immer gegen 29 entschieden. Da ich eigentlich nur Vorteile bei den größeren Laufrädern sehe, habe ich mich nun doch durchgerungen und im Sommer mein erstes 29er mit ähnlicher Geo + Einsatzgebiet vom 27,5er gekauft. Ich bereue es nicht schon vorher gemacht zu haben. Es ist einfach in allem besser. Mal schauen, wo die Reise mit 32er hingeht. 29er werden sicher bleiben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Größe ausstirbt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sache ist nur die, dass alle diejenigen, die den schnelllebigen Trend und Konsum mitgehen, die bescheidene Minderheit der 26" Fahrer offen kritisiert ohne auch nur einen Überblick über deren Lebensweisen und weiteren Fuhrpark in der Garage zu kennen..
Wo wurde denn jemand Kritisiert weil er 26" fährt?
 
Viel mehr Spielraum für noch größere Räder ist aber nicht mehr. Entweder toe overlap begrenzt oder die Trägheit beim Lenken und schlechtere Beschleunigung wird unangenehm. Das zur Beruhigung.
 
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