Vorsatz für 2025: der Speck muss weg

Einfach nichts zuhause haben hat mir geholfen.

Wenn mich der Heißhunger überkommt, gibts dann Obst oder Gemüse. Keine Süßigkeiten, keine Chips o.ä.
Das hab ich 2006-2008 schonmal erfolgreich gemacht. Wenn heute sowas gar nicht da wäre, würde der Rest meiner Bande auf die Barrikaden gehen.
Dinge explizit nicht für mich haben hat nicht geholfen. Ess ich trotzdem. Irgendwie bin ich vielleicht doch bescheuert ...
 
Das mache ich genau andersrum: Einen extra-vollen Schrank mit Knabbereien, Süßigkeiten und ähnlichem. "Für die Kinder". Die Zurückhaltung kommt immer von mir, nicht weil nix da ist.
Verzicht ist es nur, wenn man "kann", aber nicht "macht".
Damit wird man dann auch die Gewohnheit los. Gewohnheiten sind einfach, im Vergleich.
Schwieriger, bisher, in meinen Augen wenn die sonstige Ernährung paßt, man Sport macht & der "Durst" nach was Leckerem dennoch bleibt.
Das bekommt man halt nur so lange mit Gewalt gezähmt, dann bricht es doppelt & dreifach wieder raus. Jo-Jo Effekt halt.
Bin weiterhin überzeugt daß es nicht schlicht mit Gewalt klappt. Da muß Verstand dabei.

Wenn man nichts zu Hause hat, führt das zur Abgewöhnung. Mittlerweile kann ich auch etwas zu Hause haben, ohne dass ich ständig davon esse. Das sehe ich nicht als „Verzicht“, weil im Grunde kein Verlangen mehr da ist, sich irgendetwas Ungesundes für einen billigen Dopaminhit reinzustopfen.

Ob es sinnvoll ist, extra viel ungesundes Zeug „für die Kinder” zu kaufen, kann man ggf. auch fragwürdig finden. Je nachdem wie der Zugang geregelt ist, könnte man so die Essstörung gleich weitererben...
 
Einen extra-vollen Schrank mit Knabbereien, Süßigkeiten und ähnlichem. "Für die Kinder".
Ob es sinnvoll ist, extra viel ungesundes Zeug „für die Kinder” zu kaufen, kann man ggf. auch fragwürdig finden. Je nachdem wie der Zugang geregelt ist, könnte man so die Essstörung gleich weitererben...
GENAU!
find ich auch richtig schwierig. Bei uns gibt's auch Naschkram für die Kinder. Ein Teil am Tag falls sie fragen, nie als Belohnung.
Hoffentlich bildet sich so kein Trigger aus... Futtereien als Belohnung kenne ich nur zu gut. Das zu ändern gelingt mir ja schon selber nicht ordentlich
 
Eigentlich kann ich Süßigkeiten überhaupt nicht leiden. Ich habe so gut wie nie das Bedürfnis, welche zu kaufen.
Wenn aber welche offen rumstehen, dann atme ich leider über den Tag die ganze Packung ein.

--> Ich kaufe nur ganz dunkle Schokolade
--> alle anderen Süßigkeiten werden für mich nicht-sichtbar aufbewahrt. Extra Schublade, ab vom Schuss.

Disziplin ist eine endliche Ressource. Jeder hat mal ein Tief, und sollte dann nicht zwischen tausend Versuchungen in der Falle sitzen.

Bei einer Schüssel mit Äpfeln und Nüssen isst man nur, was der Körper gerade braucht. Bei modernen Süßigkeiten/Knabberkram ist ein Teil der Menschen einfach verloren. Kinder ganz besonders, die werden ja richtig berauscht und unkontrolliert von viel Zucker. Entzugserscheinungen inklusive.
 
Bei einer Schüssel mit Äpfeln und Nüssen isst man nur, was der Körper gerade braucht. Bei modernen Süßigkeiten/Knabberkram ist ein Teil der Menschen einfach verloren.

Das ist ganz einfach. Die Lebensmittelindustrie weiß halt ganz genau, was einen dazu animiert, mehr davon essen zu wollen. Und wenn man sich das zeug so anschaut ist das recht Simpel: Das ist die Zusammensetzung aus Fett, Zucker und Salz ( im passenden Verhältniss).
Ein Apfel hat z.b kein Fett.

Nusse, würde ich, grad wenn man abnehmen will, sehr wenig essen, oder weg lassen.

Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen. Für viele mag der Weg / die "Lebensumstellung" die ich gemacht habe, zu hart sein. Aber ich bin damit glücklich, es ist mein neues "normal" und hab defintiv nicht das gefühl zu verzichten oder so.
Das ganze hat aber auf zeitgleich mit dem erneuten Start im Gym begonnen. Und hier hab ich mir das ziel gesetzt, dass ich auch erfolge sehen will.
Somit habe ich meine Ernährung auch in diese Richtung ausgerichtet. Mein Fokus lieg definitiv darin, meinen Protein bedarf zu decken. Somit startet mein Tag meist mit Kaffee, nem Protein Shake, Creatin, Vitamin D3+K2 und Zink.
Mittagessen ist meist was "normales" wobei ich hier dazu sagen muss, dass meine Frau seit längerem mehr oder weniger "den gleichen" Weg geht. Das macht es natürlich einfacher. So werden viele Rezepte von uns "angepasst". Mal so als Beispiel.
Zucker, gibts eigentlich gar nicht mehr. Hier nutzen wir Kalorienarme alternativen.
Hack kaufen wird nur noch das Fett reduzierte.
Wenn eine Fett oder Öl menge angegeben ist, nehmen wir deutlich weniger oder gar nichts.
Sahne wird durch Fettreduzierte Kochsahne und / oder mit Protein Sahen ersetzt.
Und so weiter...

Abends oder in der Arbeit esse ich sehr oft Schlemmerfilet (die Kalorienarmen Versionen) mit Ofenkartoffel oder auch gern mal ne Gemüse-Hack Pfanne mit Reis.

Fester Bestandteil meiner Tage ist meist auch 500g Magerquark mit Früchten und Geschmackspulver, wenn ich ganz wild drauf bin, mach ich darauß auch gern mal nen Käsekuchen :D
So zum Snaken liegen bei uns meist Proteinriegel rum. Ja das ist auch ne Süßigkeit. Nach einem Riegel bin ich aber befriedigt und hab nicht, wie zum beispiel bei einem Bueno oder so verlangen nach mehr.
Alkohol konsomieren ich so gut wie gar nicht mehr, und wenn dann gibts halt eine Tasse glühwein, oder ein Glas Gin. Auch hier kann man sich über die auswahl der Getränke gedanken machen ;-)

Wobei wir beim Thema Getränke sind. Meist Trinken wir Wasser. Aber wenns mal n Softdrink sein soll, gibts ne Zero Variante oder halt die Kalorien armen Sirups.

Das soll ich hier kein Perfekter plan sein, aber in meinen Augen ist ein "Jo-Jo" effekt mit viel Dummheit verbunden.
Wenn ich auch wieder von mir ausgehe - Ich hatte mal 120kg bei 1,81m. Das war ja definitv nicht normal und Gesund. Das dümmste wäre hier zu sagen " ich nehm jetzt 20kg ab, und danach esse ich so wie zuvor". Ja dass man dann wieder zunimmt ist ja wohl klar oder?! Die Ernährung war vor der Abnahme mist und hat zum übergewicht geführt - warum soll es mit 20kg weniger anders sein?

Ich könnte jetzt noch ewig weiter schreiben, aber das ist jetzt schon ellen lang. Aber was ich sagen will - wer nachhaltig was ädern will, muss auf dauer was ändern. Man hat kein Übergewicht, weil die ernährung passt.

Also Leute: Allen weiterhin viel erfolg.
Ich komm in meinem Kopf selbst nach locker einem Jahr noch nicht damit klar, wenn ich als "der Schlanke" betitelt werde... Im Kopf bin ich (sorry für den Ausdruck) noch immer der Fettsack, der ich gefühl mein Leben lang war.
 
Danke für deinen Bericht. Kann alles komplett nachvollziehen. Da war ich auch schonmal. 2006-2008 125 -> 80 kg. Ich wünsche dir, dass du es durchhältst.
 
Ob es sinnvoll ist, extra viel ungesundes Zeug „für die Kinder” zu kaufen, kann man ggf. auch fragwürdig finden. Je nachdem wie der Zugang geregelt ist, könnte man so die Essstörung gleich weitererben...

Das ist der Witz. Dadurch, dass immer was da ist, greift keiner der drei zu. Es ist auch immer Limo da, aber der Kleinste bestellt selbst im Restaurant stilles Wasser.
Sie sollen es gar nicht als Verzicht oder „was Besonderes“ kennen lernen. Das liegt offen rum.
Und dann sehen wie, wie man das andere Zeug isst & Sport macht. Wirkt.

Und: klar knabbern sie auch mal was. Wenn wir einen Film schauen ist das ein festes Ritual. Aber es sind nie Berge.
Gerade auch, das nicht als Belohnung einzusetzen, halte ich zusätzlich für sinnvoll.
 
Danke für deinen Bericht. Kann alles komplett nachvollziehen. Da war ich auch schonmal. 2006-2008 125 -> 80 kg. Ich wünsche dir, dass du es durchhältst.
Ich sag´s wie es ist - ich will nicht mehr zurück.
Grad auf den Kraftsport bezogen, könnte ich mich schon damit anfreunden lean (also sauber) auf 85-90kg wieder hoch zu kommen. Aber aktuell triggert es mich schon hart, wenn auf der Waage mal wieder n 8 vorne dran steht. :D
 
Mein Fazit für dieses Jahr sieht auch nicht gut aus.
so wenig Fahrrad gefahren wie selten zuvor, über das Jahr verteilt beide Ellenbogen im Ars.., beruflich mehr Stress als man sich vorstellen kann, privat auch sehr viel Unruhe aufgrund von Krankheiten bei Verwandten, für die ich dann den Großteil der Kommunikation mit Krankenkasse und medizinischem Geräte Dienstleister erledigt habe.
Auf der Waage daher ein dickes +.
Ich habe mich am vergangenen Sonntag entschieden mit Intervallfasten und Reduktion von Zucker wieder zu starten, und soweit möglich Sport zu priorisieren.
Der zweite Ellenbogen ist seit knapp einer Woche mit neuen Medikamenten endlich auf dem Weg der Besserung.
2026 kann eigentlich nur besser werden.
 
Leute, ich glaube ich hatte am Wochenende die Erleuchtung.

War mit dem Rad unterwegs zum Kindergeburtstag meiner Nichte. 50km mit dem Gravelbike, hatte also Zeit zum Nachdenken. Ich hab mir den weiteren Tag vorgestellt. Familientreffen, ca. 30 Leute, viele kleine Kinder (sie wurde 5), Schwiegermutters Gequatsche, genervt sein, dabei pure Langeweile und ganz, ganz viel Kuchen und später fettes Abendessen (Pizza, Pasta, Lasagne).

Und dann traf es mich wie der Blitz. Ich bin doch nicht bescheuert!

Ich hab jetzt - mal wieder - das Jahr über ein Jojo hingelegt (125 1.1. - 118 1.8. - 125 heute) obwohl ich (bisher) 353 Stunden Sport (4/5 Rad, 1/5 Rudern) gemacht habe.

Und warum? Wegen der bekackten Snackerei. Das macht ja alles kaputt.

Aber, aber ... Ich bin doch nicht bescheuert! Das mach ich doch nicht weiter!

Was von außen betrachtet vielleicht komplett logisch / naheliegend klingt, ist für mich gerade ein neuer Denkanstoß. Denn ich mag ja vieles von mir denken, aber nicht, dass ich bescheuert bin.
Frei nach Forrest Gump:
"Dumm ist nur, def dummes tut"
Es mögen manchmal dumme Dinge im Leben passieren, aber der Kluge lernt daraus und ändert es.
Von der Ansicht her hast Du alles richtig gemacht 👍
Und ich finde, das Radfahren fast schon ein bisschen wie Meditation ist.
 
Mein Fazit für dieses Jahr sieht auch nicht gut aus.
so wenig Fahrrad gefahren wie selten zuvor, über das Jahr verteilt beide Ellenbogen im Ars.., beruflich mehr Stress als man sich vorstellen kann, privat auch sehr viel Unruhe aufgrund von Krankheiten bei Verwandten, für die ich dann den Großteil der Kommunikation mit Krankenkasse und medizinischem Geräte Dienstleister erledigt habe.
Auf der Waage daher ein dickes +.
Ich habe mich am vergangenen Sonntag entschieden mit Intervallfasten und Reduktion von Zucker wieder zu starten, und soweit möglich Sport zu priorisieren.
Der zweite Ellenbogen ist seit knapp einer Woche mit neuen Medikamenten endlich auf dem Weg der Besserung.
2026 kann eigentlich nur besser werden.
Dir eine gute Besserung 🙏
 
Thema Süßigkeiten, einfach keine kaufen. :dope:
Auf gesunde Alternativen setzen Obst, Nüsse, Reiswaffeln, Gemüse-Sticks oder Tiefkühlbeeren.

Wichtig wäre auch, regelmäßig essen vor allem proteinreich und ballaststoffreich esse. Ausreichend trinken. Stress vermeiden, zumindest entgegenwirken mit Sport, Entspannung, etc.

Nicht immer machbar, aber man kann es versuchen.
 
Den Standpunkt kann ich nachvollziehen.
Aber es gibt ja auch Stress den man vermeiden kann indem man "sich nicht stressen lässt".
Und es gibt Aufgaben und Stress den man links liegen lassen kann weil es nicht so wichtig ist wie andere, oder man selbst , meint vorgeben zu müssen.
Ruhig angehen, Dinge und Gedanken ordnen und priorisieren.

Und:
Resilienz
 
Wir leben einfach in einer ungesunden Umgebung. Überall gibts billige Kohlenhydrate und Transfette und Alkohol. Und das Gemeine: es gilt als völlig normal! Gibt was zu feiern auf Arbeit? Sekt. Normal. Weihnachtsmarkt. Glühwein + Bratwurst. Normal. Fussgängerzone bummeln. Überall Fresszeug. Normal. Der Marlboromann schaut(e) in der TV-Werbung kerngesund, rank und schlank auf seinem Pferd in die Weiten der Prärie ( obwohl er rauchte, scheinbar fit ), total durchtrainierte Footballspieler siehst du im TV immer im Diner Fastfoot futtern, Agenten und Specialforces genehmigen sich ständig nen Drink.....alles normal. Meiner Meinung nach wird echt zuviel Mist gezeigt und gelebt. Woraus man ggf. falsches für sich übernimmt. Unbewusst natürlich. Und auf Youtube? Wenn ich das schon höre: " mach einfach dies....." "5 Minuten täglich reichen....." "Morgeneoutine für......" ich könnte kotzen. Die Botschaft lautet übersetzt: jeder kann völlig easy durchtrainiert, rank und schlank und fit sein, wenn er nur einfach....Natürlich sind es unsere Gewohnheiten, unser Essverhalten, unsere Bewegungsmuffeligkeit usw. Wir sind selber in der Verantwortung! Absolut. Aber diese ganzen Prediger mit Ihrem "nur" und "einfach" usw. nerven. Alltag ist für viele eine Herausforderung. Stress vor allem bei der Arbeit KANN man oft nicht vermeiden, Sport ist auch nicht ausschliešlich und immer die Lösung. Gesünder, fitter, vitaler, lebensfroher - das ist schon krass viel. Wenn ich das erreiche, sollte es passen! Obs dann der Sixpack, die "400 km nonstop durch die Nacht" sein muss? Sei dahingestellt. Grade auf YT sind ja mittlerweile viele Vollzeitvorzeigekünstler, die mit echtem Leben (Kinder, Zuhause, Partnerschaft, Arbeitsplatz....) scheinbar nichts mehr am Hut haben. Oh je, viel zu viel Prosa.
Was ich sagen möchte: Abnehmen und leichter bleiben finde ich echt herausfordernd. Jeder muss da seinen Weg und seine Taktik finden! Und kann das auch! Schön finde ich, wenn man so ein Projekt ein wenig "ergebisoffener" gestalten kann. Gut ist gut genug. Schöne Adventszeit!
 
Den Standpunkt kann ich nachvollziehen.
Aber es gibt ja auch Stress den man vermeiden kann indem man "sich nicht stressen lässt".
Und es gibt Aufgaben und Stress den man links liegen lassen kann weil es nicht so wichtig ist wie andere, oder man selbst , meint vorgeben zu müssen.
Ruhig angehen, Dinge und Gedanken ordnen und priorisieren.

Und:
Resilienz

Ohne Witz :daumen: Das war, für mich, das wichtigste Tool was ich mir aus der letzten, großen Fort- und Weiterbildung mitgenommen habe: Aufgaben sortieren, priorisieren. Das muß direkt gemacht werden, das kann weg, das bleibt liegen & "irgendwer" macht es "irgendwann". Dadurch bleibt man am Leben, wo man ohne sowas verzweifelt wäre.
Und für die unvorhersehbaren Nackenschläge: Resilienz, sehr richtig. Hatte mir eine Mentorin gebucht & ein wichtiges Werkzeug war da, die Perspektive zu wechseln. Wenn man sich z.B. fragt, "was kann ich daraus lernen", dann nimmt man immer nochmal was (Gutes) mit.
 
Und auf Youtube? Wenn ich das schon höre: " mach einfach dies....." "5 Minuten täglich reichen....." "Morgeneoutine für......" ich könnte kotzen. Die Botschaft lautet übersetzt: jeder kann völlig easy durchtrainiert, rank und schlank und fit sein, wenn er nur einfach....Natürlich sind es unsere Gewohnheiten, unser Essverhalten, unsere Bewegungsmuffeligkeit usw. Wir sind selber in der Verantwortung!
Da bin ich voll bei dir. Aber da brauchs net nur so was "neues" wie YouTube. Die Hausfrauen Zeitschriften sind doch da nicht viel besser.
Immer wieder so super "Zaubertränke" wie Zitronensaft, Essig oder sonst was am morgen, und der Speck würde nur so dahin schmelzen...
Da frag ich mich immer, warum man die Leute so hart anlügt. Fakt ist doch, man nimmt dann ab, wenn man dem Körper weniger Energie zufügt, wie man verbrennt.
Wie man das hin bekommt, is prinzipiell auch egal. Im besten Fall Ernährt man sich so, dass man keinerlei Mangelerscheinungen bekommt. Wobei das vermutlich auch viele in unserer Gesellschaft schaffen, obwohl so konstant zu viel Kalorien zu sich nehmen...

Ich glaub, und so was es bei mir vor Jahren auch, ist einfach die Unwissenheit und das Desinteresse daran sich zu informieren, welche Lebensmittel wie krass rein hauen.
Viele haben glaub gar nicht auf dem Schirm wie krass so "normale" oder vermeintlich "Gesunde" Sachen kalorientechnisch rein hauen. Es es ja völlig normal sich morgen ne Butterbrezel, n Croissant und n Glas O-Saft rein zu fahren. Wenn man dann so über den Tag weiter macht, hilft das Glas Essig auch nicht :D
 
So, jetzt zum Jahresende mal mit Fotos. Hier mal der Start nach der OP Oktober 23. (in sölden aufs fressbrett gepackt, dabei die Schulter ausgekugelt, was ne op zufolge hatte)

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Nachdem die physio mich nicht mehr weiter gebracht hat (von der kraft) bin ins gym und hab zeitgleich meine Ernährung angepasst.

Lief dann gut, bis dann Sommer 24 sich die andere Schulter entschieden hat Faxen zu machen. Was dann dieses Jahr im Januar ne OP mit sich gebracht hat.
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Trotz des Zwischenfalls hab ich die Ernährung bei behalten, und so gut es ging meine Alltagsaktivität hoch zu halten.

So, und jetzt… bin ich Ende 25 in der besten Form meines Lebens, was aber nicht heißen soll, dass ich aufhöre Sport zu machen 😉

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Stand aktuell - 1,81m Groß, 79,8kg schwer

Also ich denke das man sieht, dass es auch mit Zwischenfällen positiv weiter gehen kann. Man darf sich einfach nicht unterkriegen lassen.
Von daher - euch allen n gutes Jahres Ende, und ein guten Start in 2026 👌
 
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