Eben.
Es ist nuneinmal so, dass egal, ob es sich um kleine oder große Themen handelt, die demokratische Mitbestimmung notwendig, nein sogar verpflichtend ist.
Ob nun Mariuhana oder MTB (zB in Österreich, grundsätzlich im Wald) verboten ist, es gibt Gruppen die es legalisieren wollen. Und dass man darüber diskutiert und letztendlich dann darüber im Parlament abstimmt, wäre der "normalste" Weg.
Und MTB in all seinen Formen, stellt mittlerweile ein großes Bedürfnis dar. Dieses bzw diese Gruppen dann von einer Diskussion auszuschließen, halte ich für nicht richtig. Man kann gewisse Anliegen, Wünsche oder Bedürfnisse nicht (so einfach) ignorieren. Und je größer das Thema ist, um so weniger kann man sich dem verschließen.
Abgesehen davon, was sagst du zum eigentlichen Thema bzw das eine Gruppe miteinbezogen wurde,
Almwirtschaft, Forst und Jagd während die andere eine Beteiligung von DIMB oder DAV weiterhin nicht vorgesehen sei?
Vielleicht sollten wir hier einen Exkurs über Demokratie und Mitbestimmung führen?
In den Gesetzen ist geregelt, dass eine Behörde für den Vollzug verantwortlich ist und diese (alleine) entscheidet. Trotzdem werden auch Gutachten, Stellungnahmen, Sachverständige etc mit eingeholt.
Dann lässt sich auch folgendes erklären:
Generell sei bei der Erarbeitung des Zonierungskonzepts keine Beteiligung der Öffentlichkeit möglich.
Man kann hier höchstens etwas Anregen.