Wege-Sperre im Landkreis Miesbach: Verbot noch nicht vom Tisch

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Re: Wege-Sperre im Landkreis Miesbach: Verbot noch nicht vom Tisch
Puuh in dem Fall gehts nicht um die „Zugroastn“ Neureichen, denen is das herzlich egal was am Berg abgeht solang sie unten Sehen und Gesehen werden und es genug „Schnee“ und Champaninger bei Fischer gibt.

Ein paar der alt eingesessenen Einheimischen die schon immer Geld und Einfluss hatten sind das „Problem“, denn denen gehört das halbe Tal mitsamt den Bergen.
Also doch wieder die Reichen...

Am Ende des Tages geht es doch nur um die Kohle, egal von wem die kommt.
 
„Leuchtturmprojekt Himmelsleiter-Trails“ im Erftkreis
"Leuchtturmprojekt" klingt für mich etwas hochgestochen. Auch wir haben unsere Herausforderungen, nicht nur im Umgang mit Behörden. Aber alles in allem scheint es bei uns jedenfalls deutlich reibungsloser zu laufen als andernorts. Trotzdem fließt auch bei uns sehr viel Arbeit in Abstimmung, Verhandlung, Kommunikation, Lobbyarbeit, etc. Das bekommen die wenigsten mit und auf dem Trail sieht man davon nichts.

unterwirft sich mehr der bestehenden Verbots-Basta-Mentalität
Das müsstest Du mir bitte noch mal erläutern, habe ich noch nicht recht verstanden.
Grundsätzlich: Wenn man konstruktiv zusammenarbeiten und etwas erreichen möchte, dann ist es m. E. schon sinnvoll sich an Absprachen zu halten und gültige Verordnungen und Gesetze zu respektieren.

als das es den MTB Fahrenden einen Gefallen tut
Grundsätzlich ist das Feedback von MTB Fahrenden vor Ort bislang durchweg positiv.
Ich vermute, Du spielst darauf an, dass durch die Schaffung von offiziell ausgewiesenen Trails andere, unerwünschte und inoffizielle Trails wegfallen könnten?
Dazu betont die DIMB immer gerne, dass unsere Trails ein Zusatzangebot zum Betretungsrecht darstellen und dieses nicht ersetzen sollen. Ungeachtet dessen muss man aber auch die jeweils unterschiedlichen Rahmenbedingungen einbeziehen. Die Glessener Höhe ist teils NSG, andere Bereiche sind LSG - mit allen verbundenen Konsequenzen und Einschränkungen für Mountainbiker und andere Waldnutzer.

da wurden für viel Geld und Aufwand
Mehr Aufwand als Geld, aber glücklicherweise haben wir eine äußerst aktive Community, die regelmäßig und fleißig mit anpackt.
leider zwei sehr kurze
Zwei Trails sind ein Anfang und auch deren Anlage war genügend Arbeit. Fertig ist es auch noch nicht, es gibt noch einiges zu tun. Mit Verweis auf den von Dir genannten Aufwand: Selbst wenn von Anfang an mehr Raum zur Verfügung gestanden hätte, dann hätten wir bis heute nicht mehr leisten können.
Die Länge der Trails ist auch den Gegebenheiten vor Ort geschuldet - die Kölner Bucht ist nicht für ihre Berge bekannt.
Aber es ist auch klar, dass viele Biker die Trails eher auf ihrer größeren Tour mitnehmen als den Tag mit Laps ausschließlich auf den zwei Trails zu verbringen. Letzteres ist aber auch nicht unser Anspruch. Wie oben geschrieben: Es soll eine Ergänzung sein.

Starke Leistung, Respekt! Das musst Du mir bei Gelegenheit mal zeigen... 😉🚀
Der Junior schafft den roten Trail in ~60 Sekunden, was ich schon beachtlich finde. Er freut sich bestimmt über Tipps von Dir. 😉

Murmelbahn Trails
Die Charakterisierung gehe ich persönlich nicht mit.
Aber die Ansprüche an und Vorstellungen von Trails sind sehr individuell. Unser blauer Trail ist den einen zu schwierig (für eine blaue Line), andere finden ihn zu langweilig. Man kann es leider nicht allen recht machen.
Deswegen versuchen wir bei der Gestaltung der Trails möglichst demokratisch vorzugehen. Jeder Helfer darf mitgestalten und mitbestimmen. Du bist also herzlich willkommen Dich zu engagieren, damit es besser wird als
#noshovelnoshred #nodignoride
Dazu muss man auch sagen: Keiner vor Ort ist professioneller Trailbuilder. Alle machen das ehrenamtlich und die Erfahrung im Trailbau geht dabei von Null bis zu langjährig. Jeder darf mitmachen, es gibt keine vorausgesetzte Qualifikation. Und selbst wenn man seit Jahrzehnten Kicker in den Wald baut ist noch nicht gesagt, dass man ohne Weiteres eine schöne, allgemeinverträgliche blaue Line in einen dafür eigentlich zu steilen Hang zimmern kann. Wir geben unser Bestes - immer im Rahmen unserer Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie der Gegenheiten vor Ort und den uns gesetzten Rahmenbedingungen. Und wir haben noch niemanden weggeschickt, der mitmachen wollte.

wo vorher exakt Null Trail war.
Das ist nicht korrekt. An gleicher Stelle verliefen auch vorher schon inoffizielle Trails, die wir teilweise in unseren jetzigen Streckenverlauf integriert haben.

jedoch sind Aufwand, Ergebnis
Die Beteiligten und bisher ausnahmslos alle MTB-ler, die ich vor Ort getroffen habe sind bisher ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Aber es ist auch klar, dass wir nicht jeden glücklich machen können. Dazu ist die Bandbreite zu groß, "Mountainbiken" ist ein weites Feld. Manche wollen Naturtrails, manche einfach, anderen kann es nicht anspruchsvoll genug sein. Vor allem die Jugend will Sprünge und Airtime. Die jüngeren Kids brauchen erst mal etwas zum herantasten. Manchen ist es nicht flowig genug...

und das Signal an die Politik in meinen Augen kein Resultat das uns langfristig einen Gefallen tut.
Politik und Lobbyismus sind komplexe Felder. Das musste ich lernen. Dort geht es nicht immer logisch oder fair zu. Es gibt verschiedenste Perspektiven und Bedürfnisse, die unterschiedlich gewichtet Einfluss finden.
Kannst Du konkreter benennen, was in Deinen Augen kein Gefallen ist?

Ich vermute, Du spielst darauf an, dass zukünftig von offizieller Seite auf die Trails verwiesen wird und damit andere, inoffizielle Trails nicht mehr befahren werden sollen/dürfen.
Die Gefahr besteht grundsätzlich, auch wenn wir vor Ort und die DIMB es als Zusatzangebot (zum allgemeinen Betretungsrecht) bezeichnen.
Man muss aber auch sehen, dass die Behörden damit - zumindest in unserem Fall - durch die Klassifizierung als NSG und LSG an der Glessener Höhe erst mal "im Recht" sind. Man steht unserem Projekt wohlwollend gegenüber, um dadurch einen Lenkungseffekt zu erzielen und die geltenden Regeln im NSG (besser) durchzusetzen. Wie sich das in der Praxis gestalten wird, das muss man abwarten.

Nach meiner persönlichen Einschätzung ist den Verantwortlichen (UNB, Forst) in unserem konkreten Fall der unkoordinierte Trailbau (insbesondere von Sprüngen und ähnlichen "Bauten") im Naturschutzgebiet der größte Dorn im Auge. Von den Leuten, die sich dort bisher ausgetobt haben sind viele mittlerweile in unserem Projekt aktiv und freuen sich, dass sie offiziell buddeln dürfen. Das ist m. E. insofern ein Fortschritt als dass in der Vergangenheit ohne unsere Trails für den "Lenkungseffekt" ausschließlich mit Verboten und Strafen gearbeitet wurde. Durch reine
Verbots-Basta-Mentalität
ohne Alternativangebot verschwindet aber der Bedarf nicht. Zumindest das hat man im Rhein-Erft-Kreis offenbar eingesehen.
 
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Ich sag’s nur ungern aber Solange E Bikes als MTB eingestuft sind wird sich am den ständigen Versuchen, Wege zu sperren nichts ändern. So schön das ist, mit wenig Kondition und wenig Kraft überall hoch und runterzufahren, es ist weder mit Wandern noch mit Bio MTB vergleichbar, weil man sich mit letzterem einfach die Anstiege wirklich mit voller Kraft erkämpft. So wie eben Wanderer auch, die ja nicht auf f Schubkarren hochgekarrt werden.
Auf dem Bike Festival in Riva del Garda habe ich übrigens mal einen Amerikaner aus Colorado getroffen. Der bot eine App für E Bikes an und der wunderte sich stark, dass man mit diesen hier in Europa mit diesen überall rumfahren darf. In USA hingegen sind diese als Motorrad eingestuft und Waldwege is nicht, und schon gleich gar nicht irgendwelche Wanderwege oder Trials. Nur Bio MTB können auf diesen fahren.
 
E-MTB‘s sind doch meistens auf breiten Forstwegen und nicht auf Trails unterwegs.
So zumindest meine Wahrnehmung in den beschriebenen Bergen.
Am Gardasee sieht’s anders aus. Am Ponale Wegbist es voll von Touristen mit E Bikes denen man bereits auf 300 Meter ansieht, dass sie besser auf der Straße fahren sollten.
 
:ka:Ich sag’s nur ungern aber Solange E Bikes als MTB eingestuft sind wird sich am den ständigen Versuchen, Wege zu sperren nichts ändern. So schön das ist, mit wenig Kondition und wenig Kraft überall hoch und runterzufahren, es ist weder mit Wandern noch mit Bio MTB vergleichbar, weil man sich mit letzterem einfach die Anstiege wirklich mit voller Kraft erkämpft. So wie eben Wanderer auch, die ja nicht auf f Schubkarren hochgekarrt werden.
Auf dem Bike Festival in Riva del Garda habe ich übrigens mal einen Amerikaner aus Colorado getroffen. Der bot eine App für E Bikes an und der wunderte sich stark, dass man mit diesen hier in Europa mit diesen überall rumfahren darf. In USA hingegen sind diese als Motorrad eingestuft und Waldwege is nicht, und schon gleich gar nicht irgendwelche Wanderwege oder Trials. Nur Bio MTB können auf diesen fahren.
Warum sollte man sich auch ernsthaft der Lösung von Problemen widmen, wenn man stattdessen auf eine andere Randgruppe schimpfen kann? :ka:
 
Ich sag’s nur ungern aber Solange E Bikes als MTB eingestuft sind wird sich am den ständigen Versuchen, Wege zu sperren nichts ändern. So schön das ist, mit wenig Kondition und wenig Kraft überall hoch und runterzufahren, es ist weder mit Wandern noch mit Bio MTB vergleichbar, weil man sich mit letzterem einfach die Anstiege wirklich mit voller Kraft erkämpft. So wie eben Wanderer auch, die ja nicht auf f Schubkarren hochgekarrt werden.
Als auch Wandernder sehe ich da die Parallele zu den neumodischen Wanderstöcken, deren Verwendung immer mehr um sich greift. Diese verhelfen weniger Trainierten dazu, ihre geringeren Kräfte gleichmäßiger zu nutzen und eine vorschnelle Ermüdung der hauptsächlich beanspruchten Muskelgruppen zu verhindern. Dadurch erreichen diese Stockwanderer (S-Wanderer) weiter entfernte und höher gelegene Ziele, die sie sonst als normale Wanderer nicht erreichen könnten. Das hat mit dem althergebrachten Wandern, bei dem man sich jeden Meter hart erkämpfen muss, nichts zu tun. Deswegen sollte man sich überlegen, ob diese S-Wanderer weiterhin als Wanderer eingestuft werden können. Denn über kurz oder lang wird deren massenhaftes Auftreten in früher nahezu unberührten Gebieten zu weniger Akzeptanz aller Wanderer in der Gesellschaft führen.

P.S. wer Ironie findet darf sie gerne behalten.

Auf dem Bike Festival in Riva del Garda habe ich übrigens mal einen Amerikaner aus Colorado getroffen. Der bot eine App für E Bikes an und der wunderte sich stark, dass man mit diesen hier in Europa mit diesen überall rumfahren darf. In USA hingegen sind diese als Motorrad eingestuft und Waldwege is nicht, und schon gleich gar nicht irgendwelche Wanderwege oder Trials. Nur Bio MTB können auf diesen fahren.
Na wenn jemand aus Colorado für die ganze USA spricht, muss es ja stimmen…
Ist zwar schon seit 2020 nicht mehr so, aber egal.
https://www.elektrofahrrad24.de/blog/usa-e-bike-neue-bestimmung
 
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Hat sich schon jemand Gedanken gemacht ob die S-Wanderer für mehr Schäden an den Wanderwegen sorgen … ich mein ja nur 😂😂
 
Hat sich schon jemand Gedanken gemacht ob die S-Wanderer für mehr Schäden an den Wanderwegen sorgen … ich mein ja nur 😂😂
Hast Du mal gesehen, was die Stöcke für Löcher im Boden hinterlassen?
Ein starker Regen und es spült anschließend den halben Weg weg, weil er so umgepflügt wurde.
 
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Hast Du mal gesehen, was die Stöcke für Löcher im Boden hinterlassen?
Ein starker Regen und es spült anschließend den halben Weg weg, weil er so umgepflugt wurde.
Das ist leider kein Scherz. Mein Cousin arbeitet als Nationalparkmitarbeiter in Österreich und hat mir erzählt, dass an steilen Wegabschnitten immer mehr breite Treppenstufen gebaut werden müssen, da der durch die Stockspitzen aufgelockerte Naturboden neben den schmalen Wegen durch das Auffrieren im Winter und die Regenfälle im Frühjahr sehr schnell erodiert.
 
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Warum sollte man sich auch ernsthaft der Lösung von Problemen widmen, wenn man stattdessen auf eine andere Randgruppe schimpfen kann? :ka:

Du möchtest dich doch garnicht ernsthaften Lösungen von Problemen widmen, sondern anderen denk und sprechverbote erteilen. Jeder der ein bischen Ahnung im Bereich MTB und Tourismus hat, kennt die Entwicklung durch e-MTBs. Es sind viele Vorteile im Tourismus entstanden, aber eben auch grosse Probleme, insb. in den (Vor-)Alpen.
Aber wie es eben so üblich ist bei den 💚 darf man ja Ross und Reiter nicht nennen.
Netter Trick mit der "Randgruppe" - eBiker sind aber mittlerweile die Mehrheit - falls du es noch nicht mitbekommen hast!


Die beste Szene ist bei ~38:10, wo man an der "wichtigsten ZentralWurzel" den Schaden entdeckt hat!!! "Die Wurzel ist verletzt, man sieht es an der Farbe." Das ist Realsatire! Im Industriewald, wo der Baum sicher nächstes Jahr vom Harvester geerntet wird. Danach wirdst du den Wald nicht mehr erkennen - egal ob dort Wanderwege oder MTB Trails waren.

Die MTB Jugendgruppe bei ~39:30: Ich denke den 💚 wäre es lieb, wenn sich die Kids&Jugend nicht in der Natur austobt, sondern mit den Talahons am Bahnhof Holzkirchen.

Zum Thema Landschaftsschutzgebiet: Der Landkreis Miesbach tut ja so als ob nur die Hiesigen ein Anrecht / Wunsch auf eine unberührte Natur hätten. Der Münchner, Erfurter oder Hamburger möchte ja gerne im Industriegebiet mit kaputter Natur leben oder?
 
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Besonders bitter: Bei der Zonierung möchte sich die Verwaltung u. a. mit Almwirtschaft, Forst und Jagd zusammensetzen, während eine Beteiligung von DIMB oder DAV weiterhin nicht vorgesehen sei. Perspektiven von Erholungssuchenden und Natursporttreibenden bleiben damit außen vor.
Ich finde das nicht gut und in Ordnung.
 
Als auch Wandernder sehe ich da die Parallele zu den neumodischen Wanderstöcken, deren Verwendung immer mehr um sich greift. Diese verhelfen weniger Trainierten dazu, ihre geringeren Kräfte gleichmäßiger zu nutzen und eine vorschnelle Ermüdung der hauptsächlich beanspruchten Muskelgruppen zu verhindern. Dadurch erreichen diese Stockwanderer (S-Wanderer) weiter entfernte und höher gelegene Ziele, die sie sonst als normale Wanderer nicht erreichen könnten. Das hat mit dem althergebrachten Wandern, bei dem man sich jeden Meter hart erkämpfen muss, nichts zu tun. Deswegen sollte man sich überlegen, ob diese S-Wanderer weiterhin als Wanderer eingestuft werden können. Denn über kurz oder lang wird deren massenhaftes Auftreten in früher nahezu unberührten Gebieten zu weniger Akzeptanz aller Wanderer in der Gesellschaft führen.

P.S. wer Ironie findet darf sie gerne behalten.


Na wenn jemand aus Colorado für die ganze USA spricht, muss es ja stimmen…
Ist zwar schon seit 2020 nicht mehr so, aber egal.
https://www.elektrofahrrad24.de/blog/usa-e-bike-neue-bestimmung
Es ist immer das gleiche Lied und kein Vergleich ist den E Bike Liebhabern zu albern um ihre Kisten zu rechtfertigen.
Was hat ein flexibler Wanderstock, der die Kraft des Wanderers optimiert umsetzen hilft mit einem Elektromotor zu tun? Aber Hauptsache irgendwie dagegenhalten, und sei es noch so absurd.
Tatsache ist, dass die E Bikes viele Leute aufs Fahrrad gebracht haben und auf Wanderwege, die zuvor nicht einmal wussten, was ein Lenker ist, und die dann gern alle Strecken fahren, die sie aber nicht unbedingt beherrschen, weil ihnen einfach die ersten 50 Jahre auf dem Bike und Fahrrad fehlen.
Das mit dem Amerikaner ist so, dass er mir bestätigte, dass das in USA und nicht nur in Colorado Gesetz wäre aber vielleicht hast Du ja zuverlässigere Informanten.
 
Es ist immer das gleiche Lied und kein Vergleich ist den E Bike Liebhabern zu albern um ihre Kisten zu rechtfertigen.
Was hat ein flexibler Wanderstock, der die Kraft des Wanderers optimiert umsetzen hilft mit einem Elektromotor zu tun?
Du hast den Hinweis auf die Ironie in dem zitierten Text schon gelesen oder!?
 
Es ist immer das gleiche Lied und kein Vergleich ist den E Bike Liebhabern zu albern um ihre Kisten zu rechtfertigen.
Was hat ein flexibler Wanderstock, der die Kraft des Wanderers optimiert umsetzen hilft mit einem Elektromotor zu tun? Aber Hauptsache irgendwie dagegenhalten, und sei es noch so absurd.
Tatsache ist, dass die E Bikes viele Leute aufs Fahrrad gebracht haben und auf Wanderwege, die zuvor nicht einmal wussten, was ein Lenker ist, und die dann gern alle Strecken fahren, die sie aber nicht unbedingt beherrschen, weil ihnen einfach die ersten 50 Jahre auf dem Bike und Fahrrad fehlen.
Das mit dem Amerikaner ist so, dass er mir bestätigte, dass das in USA und nicht nur in Colorado Gesetz wäre aber vielleicht hast Du ja zuverlässigere Informanten.
Warte ab bis Exo-Skelette breit verfügbar sind.
Ich prophezeihe dann 80 jährige auf dem Klettersteig und im Hochgebirge. Ein Eklat! Es kann nicht sein was nicht sein darf!
 
Ich bin ausgewiesenermaßen kein Freund der E-Bikes (im Wald), aber die Diskussion darum ist an dieser Stelle sinnlos. Das Thema wird in naher Zukunft anderswo verhandelt, und um Betretungsrecht wird es dabei nicht gehen.
Konzentriert Euch auf den Angriff auf das Betretungsrecht, dass (letzten Endes) alle Erholungssuchenden betrifft!
 
@Redaktion

Nachdem ihr hier etwas wahllos Posts gelöscht habt, weil sie “politisch“ waren, würde ich vorschlagen, den ganzen Thread zu löschen, denn hier geht es um Politik. Und am besten auch zukünftig nicht mehr über solche Themen berichten, wenn ihr keine “Politik“ auf eurer Seite wollt.

Interessant auch, was zum Teil nicht gelöscht wurde. Scheint eine Frage der Haltung zu sein…
 
Ich bin ausgewiesenermaßen kein Freund der E-Bikes (im Wald), aber die Diskussion darum ist an dieser Stelle sinnlos. Das Thema wird in naher Zukunft anderswo verhandelt, und um Betretungsrecht wird es dabei nicht gehen.
Konzentriert Euch auf den Angriff auf das Betretungsrecht, dass (letzten Endes) alle Erholungssuchenden betrifft!
Ich denke, dass man die E Bike Diskussion nicht außen vor lassen kann. Denn diese ganzen Anstrengungen, Wege zu sperren kommen doch letztendlich daher, dass einfach eine zu große Masse an Radlern (oder Mopedfahrern) jeden Tag über die Piste rödelt. Und eben viele E Biker nicht unbedingt die wirkliche Idee vom MTB verstanden haben, weil sie eher vom Motorrad kommen und endlich mal mit dem E Bike auf Wegen fahren können, die ihnen als Motorradfahrer versagt waren oder andererseits null Ahnung von 2 Rädern haben (weil sie seit 30 Jahren auf kein Fahrrad mehr gesessen sind, weil das so schwer zu treten geht und weil man dabei so schwitzt) und dann denken, dass mit dem E Bike alles von selbst geht.
 
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