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Wege-Sperre im Landkreis Miesbach: Verbot noch nicht vom Tisch

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Re: Wege-Sperre im Landkreis Miesbach: Verbot noch nicht vom Tisch
@Redaktion
Nachdem ihr hier etwas wahllos Posts gelöscht habt, weil sie “politisch“ waren, würde ich vorschlagen,
du änderst deine Sprache bzw Worwahl.
Ich habs auch gemacht, siehe https://www.mtb-news.de/forum/t/weg...ot-noch-nicht-vom-tisch.1003955/post-20204340

den ganzen Thread zu löschen, denn hier geht es um Politik. Und am besten auch zukünftig nicht mehr über solche Themen berichten, wenn ihr keine “Politik“ auf eurer Seite wollt.
Almwirtschaft, Forst und Jagd sind nicht politisch.
Wörter, vor allem die nur drei (manchmal auch 4) Buchstaben besitzen, sind politisch und nicht erwünscht.
Siehe Verhaltensregeln.

Interessant auch, was zum Teil nicht gelöscht wurde. Scheint eine Frage der Haltung zu sein…
Mein Beitrag wurde gelöscht. Wobei zumindest meine Intention nicht auf gewisse Parteien oder Gesinnung gerichtet war. Während du etwas politisches und Gesinnungsrichtung daraus gemacht hast.

Mir ging es darum, dass ich es "schlicht und einfach" nicht in Ordnung finde, dass MTB Akteure oder Interessensvertretungen (Dimb, Dav, etc) nicht an der Ausarbeitung dabei sind bzw nicht gewünscht sind.
 
Ich denke, dass man die E Bike Diskussion nicht außen vor lassen kann. Denn diese ganzen Anstrengungen, Wege zu sperren kommen doch letztendlich daher, dass einfach eine zu große Masse an Radlern (oder Mopedfahrern) jeden Tag über die Piste rödelt. Und eben viele E Biker nicht unbedingt die wirkliche Idee vom MTB verstanden haben, weil sie eher vom Motorrad kommen und endlich mal mit dem E Bike auf Wegen fahren können, die ihnen als Motorradfahrer versagt waren oder andererseits null Ahnung von 2 Rädern haben (weil sie seit 30 Jahren auf kein Fahrrad mehr gesessen sind, weil das so schwer zu treten geht und weil man dabei so schwitzt) und dann denken, dass mit dem E Bike alles von selbst geht.
Die These dass die meisten Menschen mit E-Bike vom Motorrad kommen halte ich für außerordentlich gewagt.
 
Ich denke, dass man die E Bike Diskussion nicht außen vor lassen kann. Denn diese ganzen Anstrengungen, Wege zu sperren kommen doch letztendlich daher, dass einfach eine zu große Masse an Radlern (oder Mopedfahrern) jeden Tag über die Piste rödelt. Und eben viele E Biker nicht unbedingt die wirkliche Idee vom MTB verstanden haben, weil sie eher vom Motorrad kommen und endlich mal mit dem E Bike auf Wegen fahren können, die ihnen als Motorradfahrer versagt waren oder andererseits null Ahnung von 2 Rädern haben (weil sie seit 30 Jahren auf kein Fahrrad mehr gesessen sind, weil das so schwer zu treten geht und weil man dabei so schwitzt) und dann denken, dass mit dem E Bike alles von selbst geht.
Sicherlich hat man in Baden-Württemberg schon 1995 vorausgesehen, dass es 30 Jahre später aufgrund der E-MTBs im Wald zu voll wird und daher damals schon die 2-Meter-Regel erlassen.

Damals wie heute geht es darum, dass bestimmte Gruppen die vorhandenen Wege/Wälder/Wiesen für sich haben wollen. Nicht darum, dass es zu voll ist. Daher versucht man die am wenigsten organisierten (und dadurch sichtbaren und vernetzten) "Störenfriede" loszuwerden.

Und auch wenn durch E-Bikes heute vielleicht mehr Menschen im Wald und auf den Bergen radfahren, tut dies der größte Teil davon auf breiten Forstwegen und nicht auf Singletrails. Aber nur auf diesen soll man dann zukünftig nicht mehr fahren dürfen.
Das passt nicht zum Argument der "Überfüllung" (Hot-Spots mal ausgenommen).
 
du änderst deine Sprache bzw Worwahl.
Ich habs auch gemacht, siehe https://www.mtb-news.de/forum/t/weg...ot-noch-nicht-vom-tisch.1003955/post-20204340


Almwirtschaft, Forst und Jagd sind nicht politisch.
Wörter, vor allem die nur drei (manchmal auch 4) Buchstaben besitzen, sind politisch und nicht erwünscht.
Siehe Verhaltensregeln.


Mein Beitrag wurde gelöscht. Wobei zumindest meine Intention nicht auf gewisse Parteien oder Gesinnung gerichtet war. Während du etwas politisches und Gesinnungsrichtung daraus gemacht hast.

Mir ging es darum, dass ich es "schlicht und einfach" nicht in Ordnung finde, dass MTB Akteure oder Interessensvertretungen (Dimb, Dav, etc) nicht an der Ausarbeitung dabei sind bzw nicht gewünscht sind.
Nur um ggfs. ein Missverständnis auszuräumen: Ich hab dir keinesfalls irgendeine Gesinnung unterstellt (hab ich sogar extra in einem Edit nochmals klargestellt), genauso stimme ich dir voll und ganz in deinem Kritikpunkt zu. Allerdings war dein Framing damals, sagen wir mal, etwas unglücklich. Ich glaube, dass du mir da vielleicht doch auch zustimmen kannst, denn schließlich erhielt mein Hinweis durchaus einige Zustimmung, so ganz ohne Substanz kann mein Hinweis also nicht gewesen sein. Dass sich dann an der Verwendung einiger Akronyme hier ein Moderator gestört hat und dabei wie die Axt im Walde durch den Faden gefegt ist, verwundert mich immer noch. Aber gut, die haben bestimmt gut zu tun… Wie auch immer, man kann es hier nicht mehr nachlesen. Einigen wir uns also darauf, dass es niemals gut ist, wenn irgendwelche Beteiligten an gesellschaftlichen Prozessen nicht gehört werden. Und dass allgemein gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz wünschenswert wären, die im vorliegenden Fall aber sicherlich zu kurz kommt. Meine grundsätzliche Haltung lass ich mir allerdings nicht verbieten und zukünftig werde ich Akronyme dann eben durch Emoticons ersetzen, die werden offensichtlich nicht gelöscht.
 
Sicherlich hat man in Baden-Württemberg schon 1995 vorausgesehen, dass es 30 Jahre später aufgrund der E-MTBs im Wald zu voll wird und daher damals schon die 2-Meter-Regel erlassen.

Damals wie heute geht es darum, dass bestimmte Gruppen die vorhandenen Wege/Wälder/Wiesen für sich haben wollen. Nicht darum, dass es zu voll ist. Daher versucht man die am wenigsten organisierten (und dadurch sichtbaren und vernetzten) "Störenfriede" loszuwerden.

Und auch wenn durch E-Bikes heute vielleicht mehr Menschen im Wald und auf den Bergen radfahren, tut dies der größte Teil davon auf breiten Forstwegen und nicht auf Singletrails. Aber nur auf diesen soll man dann zukünftig nicht mehr fahren dürfen.
Das passt nicht zum Argument der "Überfüllung" (Hot-Spots mal ausgenommen).
Ja. Natürlich. Eben wegen Baden Württemberg argumentiere ich, wie ich es tue.
Auch dort ist dieser Schwachsinn aufgekommen, weil eben die Menge an Bikern immer größer geworden und die damit einhergehenden Konflikte immer häufiger wurden.
Im Vergleich zu den heutigen Zahlen waren aber die damaligen ein Witz. Und heute sind eben viele der Biker Mopedfahrer. Wenn man diese nicht mehr zuließe, würden die Zahlen wieder auf ein erträgliches Niveau sinken.
Und ich sehe auch ganz offen gesagt nicht ein, dass alle Spprtbegeisterten die Zeche für diejenigen, die auf den Trials Moped fahren wollen, zahlen sollen.
 
Und auch wenn durch E-Bikes heute vielleicht mehr Menschen im Wald und auf den Bergen radfahren, tut dies der größte Teil davon auf breiten Forstwegen und nicht auf Singletrails.

Aber hier preist robzo die Vorzüge des Mofas auf dem Trail:

"Wenn es rein ums "schnell zum Trail" und möglichst schnell/oft Berg hoch geht, brauchst Du ein FP...."

Anmerkung von mir: FP steht für FullPower


 
Dass sich dann an der Verwendung einiger Akronyme hier ein Moderator gestört hat und dabei wie die Axt im Walde durch den Faden gefegt ist, verwundert mich immer noch.

zukünftig werde ich Akronyme dann eben durch Emoticons ersetzen, die werden offensichtlich nicht gelöscht.
Man wird sehen #.
 
Ja. Natürlich. Eben wegen Baden Württemberg argumentiere ich, wie ich es tue.
Auch dort ist dieser Schwachsinn aufgekommen, weil eben die Menge an Bikern immer größer geworden und die damit einhergehenden Konflikte immer häufiger wurden.
1995 gab es keine "Menge an Biker" im Wald.
Da wollte man in BW einfach generell die Wanderwege Bike-frei haben. Selbst wenn da nur 1x im Monat einer gefahren ist.
Aber hier preist robzo die Vorzüge des Mofas auf dem Trail:

"Wenn es rein ums "schnell zum Trail" und möglichst schnell/oft Berg hoch geht, brauchst Du ein FP...."

Anmerkung von mir: FP steht für FullPower
???
Ja, und?
Ich habe doch nicht geschrieben, dass kein Mensch mit dem E-Bike auf Singletrails unterwegs ist.
Die große Anzahl der E-Biker fährt aber auf Forststraßen.
Tatsächlich bin ich auch schon ohne "E" auf Singletrails gefahren. Durch mich hat sich die Anzahl der Biker auf diesen Wegen also nicht erhöht.

Nebenbei:
Ein Pedelec als Mofa zu bezeichnen ist zwischenzeitlich doch etwas lächerlich und zeugt nicht unbedingt von einem gesunden Selbstvertrauen.
 
Ich find manche Entwicklung im Zusammenhang mit E-Bikes auch nicht toll. Aber ich würde auch meinen, dass es keine gute Idee ist sich hier teilen zu lassen.
Wenn ein Verbot kommt wird das für alle Fahrräder gelten. Jetzt vorher als Biobiker mit auf die E-Biker zu schimpfen ist doch nur Wasser auf die Mühlen der Verbotsbefürworter. So nach dem Motto, die sagen ja selbst dass Bikes nicht auf die Trails gehören. Da differenziert doch dann keiner von denen dann mehr ob mit oder ohne E.

Und nochmal, hier ist auf den Trails eh sehr wenig los. Trotz vor den Toren Münchens. Zu den meisten schöneren Trails muss man nämlich meist ein Stück schieben, bzw. tragen. Das siebt doch viele E-Biker eh schon aus.
Ich könnte mich spontan an keine einzige Begegnung mit einem E-Biker auf nem Trail in der letzten Zeit erinnern.
Oder hat hier einer der anderen Locals ganz andere Erfahrungen?
 
Tatsächlich bin ich auch schon ohne "E" auf Singletrails gefahren. Durch mich hat sich die Anzahl der Biker auf diesen Wegen also nicht erhöht.
Schon klar, dass du durch den Wechsel vom Mofa zum konventionellen MTB das Trailaufkommen verringerst, denn laut deiner Definition schaffst du nicht mehr soviele Abfahrten:

"Wenn es rein ums "schnell zum Trail" und möglichst schnell/oft Berg hoch geht, brauchst Du ein FP...."

Was aber deiner Logik nach mit dem Wechsel vom MTB zum Mofa wiederum für mehr Treiben auf dem Trail führt, weil dieser eben öfters benutzt wird.
 
Schon klar, dass du durch den Wechsel vom Mofa zum konventionellen MTB das Trailaufkommen verringerst, denn laut deiner Definition schaffst du nicht mehr soviele Abfahrten:

"Wenn es rein ums "schnell zum Trail" und möglichst schnell/oft Berg hoch geht, brauchst Du ein FP...."

Was aber deiner Logik nach mit dem Wechsel vom MTB zum Mofa wiederum für mehr Treiben auf dem Trail führt, weil dieser eben öfters benutzt wird.
Zu dem von Dir erwähnten Problem kann ich leider gar nichts sagen, da mir noch nie ein Mofa auf dem Trail begegnet ist.
Ich glaube auch nicht, dass anderswo auf der Welt viele Mofas auf den Trails fahren.
Ich selbst bin mein geliebtes Kreidler Flory 3-Gang übrigens nicht mehr gefahren, seit ich den PKW-Führerschein besitze. Also seit 1984. (Dummerweise habe ich es damals deutlich unter Wert verscherbelt :mad:)
Sollte ich damals mit dem Mofa auf Trails gefahren sein, habe ich das vergessen. Tut mir leid.

Eventuell musst Du mit Deinem Problem in ein anderes Forum. Da könnt ihr 15-Jährigen euch dann besser untereinander austauschen und stört hier die Erwachsenen nicht:

https://www.mofapower.de/forum.php
 
Ich find manche Entwicklung im Zusammenhang mit E-Bikes auch nicht toll. Aber ich würde auch meinen, dass es keine gute Idee ist sich hier teilen zu lassen.
Wenn ein Verbot kommt wird das für alle Fahrräder gelten. Jetzt vorher als Biobiker mit auf die E-Biker zu schimpfen ist doch nur Wasser auf die Mühlen der Verbotsbefürworter. So nach dem Motto, die sagen ja selbst dass Bikes nicht auf die Trails gehören. Da differenziert doch dann keiner von denen dann mehr ob mit oder ohne E.

Und nochmal, hier ist auf den Trails eh sehr wenig los. Trotz vor den Toren Münchens. Zu den meisten schöneren Trails muss man nämlich meist ein Stück schieben, bzw. tragen. Das siebt doch viele E-Biker eh schon aus.
Ich könnte mich spontan an keine einzige Begegnung mit einem E-Biker auf nem Trail in der letzten Zeit erinnern.
Oder hat hier einer der anderen Locals ganz andere Erfahrungen?
Nein, sind uns nie begegnet.

Die besprochenen Problemberge waren aber schon vor eBikes als problematisch eingestuft vom Miesmacher Politik-Mob. Selbst am Taubenberg waren auch immer nur Amish-Bikes zu sehen als es dort noch richtig hoch herging. Mir ist es egal inzwischen, Amish-MTB ist verkauft, analog fahr ich nur noch Gravel.
Wir begegnen so gut wie nie jemanden hier im Landkreis MB und RO, ist ein völlig hochgejazztes Nicht-Problem, die Argumente sind so wenig valide, man kann nur drüber lachen. Genauso wie es damals auf den Isartrails schon ein Nicht-Problem gewesen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf eure Frage, wie viele Mountainbiker wert auf Single-Trails legen:
77%
Auf meinen HomeTrails nördlich von HD finde ich ca. 50% e-mtb vor. Tendenz steigend. Es ist ein zweischneidiges Schwert:
  • mehr Biker = mehr Stimmen
  • mehr Biker = mehr Belastung

Ich sehe nur 2 "Lösungen"
1. eine Wege-Regelung mit Trennung von Fußgängern und Bikern
2. völlige Illegalisierung des MTB im Wald
Warum?
Es gibt auf beiden Seiten einen zu großen Anteil an Beteiligten, die gar keinen Kompromiss anstreben, bzw anbieten. Speziell auf Seiten MTB kann sowieso jeder machen was und wie er will. Und so wird es auch bei Kompromissen weitergehn.
 
????

Oder meintest Du Legalisierung?
Nein, Illegalisierung war gemeint. Darauf läuft es bei uns in BW ja hinaus. Ich sehe den Sinn vieler Diskussionen einfach gar nicht.
Entweder du schaffst es ein riesiges klares Wegenetz ohne Konfliktpotential zu schaffen oder du kannst es lassen. Dieses ganze minimalitische Wischiwaschi wird nix bringen. Eine vollständige Legalisierung sehe ich nicht (kommen).
=>
Es gibt auf beiden Seiten einen zu großen Anteil an Beteiligten, die gar keinen Kompromiss anstreben, bzw anbieten. Speziell auf Seiten MTB kann sowieso jeder machen was und wie er will. Und so wird es auch bei Kompromissen weitergehn.
Klar, gibt es gute Beispiele. Aber erwarten wir wirklich, dass das auf ganz DE übertragbar ist? Ich nicht.

Hier bei uns wurde ein Trail legalisiert, um einen anderen wichtigen zu sperren, welcher 4-5km nördlich aus dem Wald kommt.
So was kann sich nur jemand ausdenken, der nur Wanderer im Kopf hat. Die kommen nämlich meist mit dem Auto und können sich dann zu diesem Spot fahren.
MTBr können aber easy 10km auf Asphalt zum Wald fahren. Aber eben nicht an jeden beliebeigen Spot im Wald, welcher dann schon 15km entfernt ist.
Bedeutet, du schaffst entweder eine ausreichend große Auswahl oder du verfehlst das Ziel. Und ich sehe nicht, dass die Geminden im großen Stil dazu bereit sind.
 
Naja, getroffene Hunde bellen. Die fühlen sich wohl etwas angepisst (weil sie langsam merken, dass sie bisher keine gute Arbeit gemacht haben?).
Aber ganz ehrlich, wer so argumentiert wie sie muss sich nicht wundern, wenn ein rauer Wind entgegen kommt. Wenn man gar nix sagt und nur kuscht oder in den Arsch kriecht, wird sich nix zum besseren ändern. :ka:
 
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