• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

Stoll P32 im ersten Test: So fährt sich das 32"-Mountainbike

mit 32 kehren wieder faire verhältnisse ein. die grossen Personen haben gewichts und aero nachteil. und bei schlechten streckenverhältnissen sinken sie weiter ein. der schwerpunkt ist immer höher, die angepassten räder sind immer sperriger.
Ich denke, das ist der springende Punkt.

Dennoch verstehe ich @Sespri 's Punkt. Ich habe versucht eine technische Modifikation oder Verbesserung im Sport zu finden, die bestimmte aktive Sportler benachteiligt, weil die Änderung für ihre Körpergröße nicht nutzbar ist; mir ist keine eiingefallen.
 
Ich denke, das ist der springende Punkt.

Dennoch verstehe ich @Sespri 's Punkt. Ich habe versucht eine technische Modifikation oder Verbesserung im Sport zu finden, die bestimmte aktive Sportler benachteiligt, weil die Änderung für ihre Körpergröße nicht nutzbar ist; mir ist keine eiingefallen.
Lauflauf funktioniert nicht für groesere menschen in weicher Schnee.
Die Skier werden eng und kürz gemacht. When du 10% laenger und 1,10³x100%=133% so schwer bist, hast du in Neu/Tiefschnee kein chance. Man sinkt einfacht weg, kaum einige Gleit übrich.
Ich habe noch nicht geschaft breitere und laengere Skating Skier für mich produzierren lassen. 4x190 cm ist das groeste im Handel, und ich haette gerne 4x205 und eben 5x205 ausprobiert. Mehr Oberflach um mein Gewicht und kraft zu tragen.
Ebenso, meine Skistoecke stecke ich einfach durch, 30 cm tief zum Golfgelaende darunten. Kann mein kraft gar nicht ausnützen.
 
Nein, dein Text ist nicht missverständlich, aber deine Grundannahme ist nicht korrekt. Als es los ging Sport wettkampfmässig zu betreiben, hatten auch noch Menschen mit anderen Voraussetzungen Chancen zu gewinnen. Man sehe sich nur mal die Sprinter und Weitspringer bei Olympia vor dem zweiten Weltkrieg und heute an. Ein schönes Beispiel ist auch die TdF: Hochgebirgsetappen gibt es erst seit 1910, vorher gab es nur Pässe im Mittelgebirge.
Mag sein, dass sich das mit der Zeit heraus kristallisiert hat. Ich vergleiche das jetzt mit der nahen Zukunft. Gut, man könnte auch sagen, dass das Spezialistentum wie die 32" Sache, die Spitze noch kleiner macht. Irgendwie ein schwieriges Thema...
So wie der >80kg >1,90 Brocken heute.
Der wird sich im Vorfeld schon bewusst sein, dass er keine Chance hat. Die Frage ist auch hier, was ist das persönliche Ziel?
Ich bin auch auf verlorenem Posten bei XC Rennen oder beim 100m Lauf. Das darf ich dann auch betrauern und mich darüber beschweren?
Ich müsste jeweils konkreter hinweisen, dass ich strikte zwischen Freizeit und Berufssport unterscheide. Ich bin z.B. ein alter Sack in der +/- 100kg Liga. Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten besser zu werden. Diesen Ehrgeiz habe ich durchaus. Nur vergleiche ich mich nicht mit 95% aller anderen Biker, die ich so treffe. Da stehe ich auf verlorenem Posten und das ist auch in Ordnung (auch wenn es bisweilen beisst, das lässt sich nicht immer vermeiden). Nur mein primäres Ziel ist es einen schönen, unfallfreien Tag mit einem Bike zu erleben, welches mir auch optisch gefällt; das sage ich immer wieder. Deshalb geht mir 32" am Gesäss vorbei. Auch schmunzle ich teilweise, wenn von 0.001% besserem Überrollverhalten geschwärmt wird. Ich denke, der Hauptteil der Freizeitfahrer habt genug andere Stellknöpfe, die sich verbessern lassen. Nur wer glaubt, in Zukunft nicht unter 32" fahren zu können; nur zu, ich spreche das niemandem ab.

Wenn hingegen eine Sina Frei mit 150cm Körpergrösse durch Talent, Können und Fleiss in der Weltspitze mitmischt und auf einmal durch den 32" Zwang - ich nenne das mal so, obwohl nichts entschieden ist - plötzlich ins Hintertreffen gerät, glaube ich schon, dass sie sich die entsprechenden Gedanken macht. Das sind ganz andere Überlegungen als bei einer reinen Freizeitfahrerin.
 
Mag sein, dass sich das mit der Zeit heraus kristallisiert hat. Ich vergleiche das jetzt mit der nahen Zukunft. Gut, man könnte auch sagen, dass das Spezialistentum wie die 32" Sache, die Spitze noch kleiner macht. Irgendwie ein schwieriges Thema...

Der wird sich im Vorfeld schon bewusst sein, dass er keine Chance hat. Die Frage ist auch hier, was ist das persönliche Ziel?

Ich müsste jeweils konkreter hinweisen, dass ich strikte zwischen Freizeit und Berufssport unterscheide. Ich bin z.B. ein alter Sack in der +/- 100kg Liga. Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten besser zu werden. Diesen Ehrgeiz habe ich durchaus. Nur vergleiche ich mich nicht mit 95% aller anderen Biker, die ich so treffe. Da stehe ich auf verlorenem Posten und das ist auch in Ordnung (auch wenn es bisweilen beisst, das lässt sich nicht immer vermeiden). Nur mein primäres Ziel ist es einen schönen, unfallfreien Tag mit einem Bike zu erleben, welches mir auch optisch gefällt; das sage ich immer wieder. Deshalb geht mir 32" am Gesäss vorbei. Auch schmunzle ich teilweise, wenn von 0.001% besserem Überrollverhalten geschwärmt wird. Ich denke, der Hauptteil der Freizeitfahrer habt genug andere Stellknöpfe, die sich verbessern lassen. Nur wer glaubt, in Zukunft nicht unter 32" fahren zu können; nur zu, ich spreche das niemandem ab.

Wenn hingegen eine Sina Frei mit 150cm Körpergrösse durch Talent, Können und Fleiss in der Weltspitze mitmischt und auf einmal durch den 32" Zwang - ich nenne das mal so, obwohl nichts entschieden ist - plötzlich ins Hintertreffen gerät, glaube ich schon, dass sie sich die entsprechenden Gedanken macht. Das sind ganz andere Überlegungen als bei einer reinen Freizeitfahrerin.
Im Jahr 2003 wurde Gary Fisher, der Namensgeber des Mountainbikes, von der UCI nach Genf eingeladen, um über 29-Zoll-Bikes zu sprechen. Gary hatte nicht auf die offizielle Genehmigung der UCI gewartet, sondern war bereits Prototypen aus Stahl gefahren und wusste, was er erlebte. Für das Modelljahr 2002 brachte er als einer der ersten Hersteller 29-Zoll-Bikes auf den Markt – zwei Hardtails und zwei Fullys –, jeweils mit exklusiv von Marzocchi gefertigten Federgabeln.

Gary bat mich, ihm bei der Vorbereitung der Argumente zu helfen. Ich habe ihm einiges gesagt, aber einer der wichtigsten Punkte, auf den er die UCI drängte, war, dass man mit 29-Zoll-Rädern weniger Stürze hat. Jeder, der schon mal 26-Zoll-Räder auf denselben Strecken wie 29-Zoll-Räder gefahren ist, weiß das. Soweit ich weiß, war die verbesserte Sicherheit und Fairness gegenüber größeren Fahrern ein Hauptgrund dafür, dass die maximale Laufradgröße 2004 von 26 auf 29 Zoll erhöht wurde. Irgendwann scheint diese Obergrenze aufgehoben worden zu sein, aber ich habe nicht herausgefunden, wie es dazu kam. Ich persönlich habe den Verantwortlichen bei der UCI gedrängt, die Regeln genauer und präziser zu formulieren, aber alles, was sie taten, war, „26“ für 2004 in „29“ zu ändern.

Anfänger: Leiht euch ein 26-Zoll-Rad, aber tragt unbedingt einen Integralhelm und Schutzkleidung! Gary Fisher wurde von der restlichen Branche wegen seiner „Genesis“-Geometrie belächelt: längere Oberrohre und kürzere Vorbauten. Die Geschichte sieht ihn in dieser Hinsicht heute sehr positiv, aber die Branche vergisst schnell.


Wenn du (wie ich) um die 100 kg wiegst, dir aber das Aussehen deines Fahrrads sehr wichtig ist, dann ist dein Fahrgefühl ganz anders als meines. Mir ist das Aussehen meines Fahrrads und mir so egal, dass ich mit erhobenem Mittelfinger herumfahren würde, wenn ich ihn nicht bräuchte, um auf dem Rad zu bleiben.

Als 29-Zoll-Räder aufkamen, nannten die Kritiker sie hässlich, nutzlos und einen unfairen Vorteil. Oft alles in einem Atemzug. Durchschnittliche Radfahrer, besonders wir Europäer, sind in Sachen Fahrräder konservativer als ein schwer autistischer Greis. Vielleicht wurde deshalb die optimale Laufradgröße für die meisten erwachsenen Radfahrer von einem Einradfahrer erfunden und realisiert.
 
Ich habe mich kürzlich erneut gemeldet, um meine Hilfe anzubieten, diesmal für die 32-Zoll-Modelle, aber keine Antwort erhalten. Das bedeutet, dass ihre 32-Zoll-Reihe bald eingestellt wird, oder vielleicht erst nach 2034.
schöne geschichten. sehr interessant das alles. 👍
ich hab ein cube mit 32er vorderrad und schwalbe reifen gesehen. aber es war ein umbau und nicht von cube.
Ich denke, das ist der springende Punkt.

Dennoch verstehe ich @Sespri 's Punkt. Ich habe versucht eine technische Modifikation oder Verbesserung im Sport zu finden, die bestimmte aktive Sportler benachteiligt, weil die Änderung für ihre Körpergröße nicht nutzbar ist; mir ist keine eiingefallen.
googel mal skeleton olympiateilnahme victoria hansova. da gabs nicht mal eine technische Änderung.
 
Mag sein, dass sich das mit der Zeit heraus kristallisiert hat. Ich vergleiche das jetzt mit der nahen Zukunft. Gut, man könnte auch sagen, dass das Spezialistentum wie die 32" Sache, die Spitze noch kleiner macht. Irgendwie ein schwieriges Thema...
Ich glaube nicht, dass die Spitze kleiner wird. Ein Beispiel ist ja immer Nino Schurter noch eine ganze Zeit mit 27.5 Rennen gewinnen hat, obwohl jeder andere 29er gefahren ist.
Der wird sich im Vorfeld schon bewusst sein, dass er keine Chance hat. Die Frage ist auch hier, was ist das persönliche Ziel?
Das ist eben der Punkt, jetzt hat er die Chance. Warum soll man sie ihm nehmen?
Ich müsste jeweils konkreter hinweisen, dass ich strikte zwischen Freizeit und Berufssport unterscheide. Ich bin z.B. ein alter Sack in der +/- 100kg Liga. Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten besser zu werden. Diesen Ehrgeiz habe ich durchaus. Nur vergleiche ich mich nicht mit 95% aller anderen Biker, die ich so treffe. Da stehe ich auf verlorenem Posten und das ist auch in Ordnung (auch wenn es bisweilen beisst, das lässt sich nicht immer vermeiden). Nur mein primäres Ziel ist es einen schönen, unfallfreien Tag mit einem Bike zu erleben, welches mir auch optisch gefällt; das sage ich immer wieder. Deshalb geht mir 32" am Gesäss vorbei. Auch schmunzle ich teilweise, wenn von 0.001% besserem Überrollverhalten geschwärmt wird. Ich denke, der Hauptteil der Freizeitfahrer habt genug andere Stellknöpfe, die sich verbessern lassen. Nur wer glaubt, in Zukunft nicht unter 32" fahren zu können; nur zu, ich spreche das niemandem ab.
Also ich habe festgestellt, dass ich mit meinem 29er (ok auch länger und flacher) erheblich weniger Superman spiele als vorher mit 27.5 und 26. Ich kann mir etwas ähnliches bei 32 vorstellen.
Wenn hingegen eine Sina Frei mit 150cm Körpergrösse durch Talent, Können und Fleiss in der Weltspitze mitmischt und auf einmal durch den 32" Zwang - ich nenne das mal so, obwohl nichts entschieden ist - plötzlich ins Hintertreffen gerät, glaube ich schon, dass sie sich die entsprechenden Gedanken macht. Das sind ganz andere Überlegungen als bei einer reinen Freizeitfahrerin.
Ich verstehe deinen Punkt, aber ich denke, dass es
a) keinen Zwang gibt und
b) eine Sina Frei immernoch vorne mithalten kann.

Wie schonmal gesagt, 32er waren nicht verboten und jetzt wurde klargestellt, dass sie auch für dieses Jahr nicht verboten werden.
 
Wenn du (wie ich) um die 100 kg wiegst, dir aber das Aussehen deines Fahrrads sehr wichtig ist, dann ist dein Fahrgefühl ganz anders als meines. Mir ist das Aussehen meines Fahrrads und mir so egal, dass ich mit erhobenem Mittelfinger herumfahren würde, wenn ich ihn nicht bräuchte, um auf dem Rad zu bleiben.
Nur weil ich Wert auf ein mir optisch gefälliges Aussehen lege, heisst es noch lange nicht, dass ich technische Feinheiten nicht merke. Nochmals, ich bin Freizeitfahrer, da suche ich nicht um jeden Preis die optimale Lösung, im Zweifel hat Optik die Priorität. Manche 29" sind für mich schon grenzwertig, 32" will ich mir gar nicht vorstellen...

Wäre ich ein Pro, könnten die Räder auch achteckig sein, wenn ich dadurch als Erster ins Ziel komme.
 
Nur weil ich Wert auf ein mir optisch gefälliges Aussehen lege, heisst es noch lange nicht, dass ich technische Feinheiten nicht merke. Nochmals, ich bin Freizeitfahrer, da suche ich nicht um jeden Preis die optimale Lösung, im Zweifel hat Optik die Priorität. Manche 29" sind für mich schon grenzwertig, 32" will ich mir gar nicht vorstellen...

Wäre ich ein Pro, könnten die Räder auch achteckig sein, wenn ich dadurch als Erster ins Ziel komme.
Um Spass zu messen, versuche 32 Zoll zuerst. Vielleicht gibts du gerade weniger um Optik :)
 
Gary bat mich, ihm bei der Vorbereitung der Argumente zu helfen.

Ich will dir auf keinen Fall unrecht tun, aber das klingt alles etwas märchenhaft. Wenn das wirklich so war und du der Berater des Erfinders des Mountainbikes warst:👍

der wichtigsten Punkte, auf den er die UCI drängte, war, dass man mit 29-Zoll-Rädern weniger Stürze hat.

Das Argument überzeugt aber nicht, durch 29 Zoll passieren ja nicht weniger Stürze, die Stürze passieren mit 29 Zoll nur bei höherer Geschwindigkeit. Mit dem Mountainbike gehe ich an die Grenze des Fahrbaren, egal ob mit 26 oder 29 Zoll.
 
Ich will dir auf keinen Fall unrecht tun, aber das klingt alles etwas märchenhaft. Wenn das wirklich so war und du der Berater des Erfinders des Mountainbikes warst:👍



Das Argument überzeugt aber nicht, durch 29 Zoll passieren ja nicht weniger Stürze, die Stürze passieren mit 29 Zoll nur bei höherer Geschwindigkeit. Mit dem Mountainbike gehe ich an die Grenze des Fahrbaren, egal ob mit 26 oder 29 Zoll.
Sagt dein Unglaube mehr über mich oder über dich selbst aus?
Wenn ich eine fiktive Geschichte erzählen wollte, wäre sie deutlich komplexer und fesselnder. Betrachte sie als Kontext, als Datenpunkt, den du später noch einmal überdenken kannst, oder ignoriere sie einfach.

Ich habe Gary nicht gesagt, er solle das Mountainbike erfinden. Wir waren nur im selben Team, als es um 29 Zoll ging. Er hatte sich schon lange dafür entschieden, bevor ich überhaupt davon gehört hatte. Ich kann mir vorstellen, dass das in der Trek-Gruppe nicht auf Gegenliebe gestoßen wäre. Er war ein sehr beschäftigter Mann, und ich habe mich gern freiwillig gemeldet und mich dabei als wortgewandt erwiesen. Gary ist offensichtlich ein Visionär und Athlet von ganz anderem Kaliber.


Willst du damit sagen, dass man mit 29 Zoll genauso viele Stürze hat, nur bei höheren Geschwindigkeiten? Glaubst du dann, Hesjedal wäre bei der Weltmeisterschaft 2003 schneller gewesen, hätte aber genauso viele Stürze gehabt, nur eben bei höheren Geschwindigkeiten? Das Rennen ist wirklich sehenswert.

Als ich mit 29 Zoll gegen ein Feld von 26-Zoll-Fahrern antrat und mit Abstand der größte und schwerste Fahrer war, sah ich andere auf eine Art und Weise stürzen, die mir nur mit 26 Zoll passiert war. Bei mir hörten die Stürze meist abrupt auf. Vielleicht bin ich einfach zu vorsichtig und sollte viel öfter bei höheren Geschwindigkeiten stürzen. :) Die Stürze der letzten Monate passierten alle bei niedriger Geschwindigkeit, vielleicht weil ich zu langsam steile Stufen hinunterfuhr oder auf schmalen, ausgefahrenen Trails unterwegs war. Eine Vario-Sattelstütze hätte wahrscheinlich einige davon verhindert, ebenso wie ein moderneres Bike mit längerem Vorderbau.
 
Wenn ich eine fiktive Geschichte erzählen wollte, wäre sie deutlich komplexer und fesselnder.

Ich sage nicht, dass du eine fiktive Geschichte erzählst, wenn das alles so stimmt, ist das doch super, so viele Personen waren ja seinerzeit vermutlich nicht beratend in einem Team mit Gary Fisher.

Willst du damit sagen, dass man mit 29 Zoll genauso viele Stürze hat, nur bei höheren Geschwindigkeiten?

Ja!

Zumindest hat sich bei mir und im DH und XCO-WC bezüglich der Anzahl der Stürze nix geändert. Einzig Regina Stiefl wäre im Sportstudio die Treppen vermutlich unbeschadet runter gekommen 😁
 
Also im Dh WC hat 29 Zoll eine neue Sturzära eingeführt. Man hatte schon das Gefühl das die Chance 50/50 war ob die unten ankommen.
Außer bei Bruni, der war erstmal weiter wie auf Schienen unterwegs :D

G.:)
 
Zurück