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DirtySixer 32" MonsterEnduro: Bereit für die Megavalanche

Ich finde immer wieder krass wie unglaublich undurchdacht die Bikes von Dirts Sixer aussehen.
OK, dann schaffe doch einfach mal ohne passende Bauteile stimmigere 32"er und 36", wenn Du als kleine Firma eigentlich nur den Rahmen selbst konstruieren kannst.
Das einzige was hier Sinn macht sind die Achsstandards und die Doppelbrücke.
32" hinten ist Quatsch.->
-> Deine Beine sind zu kurz dafür.
Kettenstrebenlänge und Knick im Sitzrohr. Wir wollen hin zu weniger Knick! Nicht mehr. Und vor allem zu steileren realen Sitzwinkeln!
Ihr vielleicht, Durchlauchtigster, - andere nicht.
Sitzrohrlänge ist gefühlt quatsch. -> weniger als 240mm hub ist doch unnötig bei der Körpergröße.
Zeige mir die quatschfreie 300mm Sattelstütze für 130kg Fahrergewicht (nicht Systemgewicht...)
Sitzwinkel ist quatsch. -> zu flach.
Hatten wir schon - zu steil ist Mist, wenn man nicht immer bergauf fährt sondern auch mal in der Ebene...
Stack sieht mäßig aus. -> zu wenig?
Große Menschen haben längere Arme und verkraften eine entsprechend größere Sattelüberhöhung.
Lagerung ist zu klein für die vorgesehene Belastung. --> Sehr hoch durch große und schwere Fahrer.
Welche Lagerung? Woher kommen größere Lager?
Dämpfer sieht zu klein aus. -> unnötig hohe Übersetzung für hauptsächlich schwere Fahrer.
An solchen Rädern sieht alles zu klein aus - weil die Komponenten für zu kleine Menschen gemacht werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
An dem Rad ist so einiges nicht so wirklich sinnvoll. Dirtysixer ist ja aber auch eigentlich keine MTB-Marke. Ich denke auf lange Sicht wird es auf 32 Mullet (mit 27er oder 29er Hinterrad) in fast allen Disziplinen ab Rahmengröße M rauslaufen.
Das Rad sieht merkwürdig aus, klar.
Doch kennst Du die Einschränkungen, die sich beim Versuch ergeben, aus Standardkomponenten ein so großes Rad zu bauen? Da wäre ich vorsichtig, "Sinnlosigkeit" zu unterstellen. Das Rad dürfte zu weit von unserer Erfahrungswelt entfernt sein, um es gerecht beurteilen zu können.
 
wow_thanks_for_32_wheels.png
 
Deine Beine sind zu kurz dafür.
Ich denke da eher an Fahreigenschaften, als an Platz unterm Hintern. Das Problem entsteht erst bei mehr Federweg.

Hatten wir schon - zu steil ist Mist, wenn man nicht immer bergauf fährt sondern auch mal in der Ebene...
Stimmt. Es hat ja aber auch keiner von dem anderen Extrem von 79°+ gesprochen. Eher so die heutzutage zum Glück standardisierte Mitte von 77°/78°.

Große Menschen haben längere Arme und verkraften eine entsprechend größere Sattelüberhöhung
Auch hier geht's mir eher um die Fahreigenschaften im Stehen.
Stichwort STR und RAAD.
Welche Lagerung? Woher kommen größere Lager?

Du hast das höhere Fahrergewicht ja schon angesprochen bei dem Thema Sattelstütze. Die Kräfte die ein 75kg Fahrer in den Rahmen bringt überlasten schon häufig normale Hinterbauten in den Lagern, wenn man sich mal anguckt, was diese für Tragzahlen haben.
Wie soll das dann hier klappen. Erst recht zusammen mit den noch größeren Hebeln, wie einer Längeren Kettenstrebe.
Zeige mir die quatschfreie 300mm Sattelstütze für 130kg Fahrergewicht (nicht Systemgewicht...)
Die gibt es noch nicht, stimmt. Aber gerade von Firmen die von sich sagen, dass sie ein Fahrrad für extra große Menschen entwickeln erwarte ich eigentlich, dass sie sich dazu was ausdenken was nicht "Sattelrohr ins Unendliche verlängern" ist.
OK, dann schaffe doch einfach mal ohne passende Bauteile stimmigere 32"er und 36", wenn Du als kleine Firma eigentlich nur den Rahmen selbst konstruieren kannst.
Mein hauptsächlicher Kritikpunkt an dem Rad ist der Rahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
MTB-News Community liefert mal wieder. Alte, weiße Männer ...

Wie schon beim auftauchen der 29er:
Ja, das Teil sieht schlimm aus. Ja, da ist vieles nicht stimmig.
Als Konzept doch aber ne gute Sache.
Würde ich es testen wollen: definitiv!
Würde ich es kaufen: definitiv nicht!

Ich kaufe mir dann in 2-3 Jahren das Santa Cruz Monstertower, Transition Pinnacle oder Nukeproof Terra.
 
Bremsen: hätte mir schon Maven mit 220mm vorne erwartet. Gustav Pro soll ja auch nicht so übertrieben stark sein, dann wird die Louise auch nicht stärker sein. Die Gustav wurde eben auch für ABS, Cargoräder und 2-4 Fingerhebel entwickelt

Sattelstütze: gibt nichts längeres als 240-250mm. Für >300mm Hub und bis zu 150kg Fahrergewicht könnten sogar dickere Sattelstützen al 34,9mm nötig sein, so in die Richtung 38mm Klemmung. Aber besser mit "nur" 240mm Hub als mit Sattelstütze, die nicht vernünftig funktioniert weil man keine Erfahrung in die Richtung hat.

Positiv: Fatbike Einbaubreite. Kann keiner über neue Standards meckern und ist auch sinnvoll.

Am besten sollen aber 2m Menschen darüber schreiben, was sie denken. Wir durchschnittlich Großen können bei der Geometrie nur Mutmaßen, da sich auch die Proportionen mit der Körpergröße ändern
 
@hahi Danke für die ernsthafte Kritik. Mich interessiert das 32er Thema und meist findet sich nur Spott und Hohn in den Kommentaren.

Bei Dirty Sixer generell sehe ich noch das hohe Tretlager als Problem, Geometrie kommt meist aus einer konservativen Ecke und rechnet dann wohl mit 220mm langen Kurbeln. Persönlich bin ich als 2,10m Mann nach Versuchen mit 190er Kurbeln wieder bei Standardkurbeln angekommen.
Gerade als großer Fahrer mit hohem Schwerpunkt und wegen des Windwiderstands ist es wichtig möglichst tief im Bike zu stehen.

Und bei DirtySixer gab es noch nie Geometriedaten, schade für uns, aber das würde sein Geschäftsmodell untergraben. Anstelle seine in Taiwan gefertigten Bikes mit amerikanischen Zöllen nach Deutschland zu importieren, könnte ich sonst mit seiner Geometrietabelle zum Rahmenbauer um die Ecke gehen (wenn ich überzeugt von seinem Konzept wäre).
 
OK, dann schaffe doch einfach mal ohne passende Bauteile stimmigere 32"er und 36", wenn Du als kleine Firma eigentlich nur den Rahmen selbst konstruieren kannst.
Dann schau dir mal BMC und Actofive an. Die bringen stimmige Prototypen raus, die einen seriennahen und einsatzfähigen Rahmen bauen können. Und wo die Testberichte (bei BMC) überwiegend sehr positiv sind. Aber den Haufen von Dirtysixer ... und dann von der Megavalanche faseln ... das passt für mich nicht wirklich zusammen.
 
😦😵🤢🤮🤮🤮
Damit ist alles gesagt.

Für Fahrer ab 1,70m. Ja, nee, ist klar. Ich kann nur nicht schreiben, "das ist die dümmste Idee seit langem", weil Donny ja jeden Tag eine raushaut.
 
Ich denke auch, die komische Optik ist den Standardkomponenten geschuldet. Bei einer Doppelbrückengabel ist der Abstand zwischen oberer und unterer Brücke nicht beliebig veränderbar. Somit ist die Länge des Steuerrohrs vorgegeben.

Das gleiche Thema betrifft die Sattelstütze. Die verbaute Version hat sicher 200 mm Auszug. Klar hätten die ein gerades Oberrohr verbauen und den Anschlagspunkt des Oberrohrs am Sitzrohr noch 5cm absenken können. Ich kann mir gut vorstellen das der Rahmen dann in Längsrichtung sehr verwindungsfreudig wird...

Aber ja, auch für mein Empfinden müsste der Rahmen deutlich länger sein, die Kettenstreben länger, der Stack höher etc.

In dem Zusammenhang ist das Video von Reece Wilson und seine Ansicht wie ein modernes MTB aussehen kann sehr spannend:

https://www.pinkbike.com/news/video-reece-wilson-tests-the-be-more-bikes-raised-reversed-stem.html
 
Ich finde immer wieder krass wie unglaublich undurchdacht die Bikes von Dirts Sixer aussehen.

Das einzige was hier Sinn macht sind die Achsstandards und die Doppelbrücke.

Aber sonst:

32" hinten ist Quatsch.-> Kettenstrebenlänge und Knick im Sitzrohr. Wir wollen hin zu weniger Knick! Nicht mehr. Und vor allem zu steileren realen Sitzwinkeln!
Sitzrohrlänge ist gefühlt quatsch. -> weniger als 240mm hub ist doch unnötig bei der Körpergröße.
Sitzwinkel ist quatsch. -> zu flach.
Stack sieht mäßig aus. -> zu wenig?
Lagerung ist zu klein für die vorgesehene Belastung. --> Sehr hoch durch große und schwere Fahrer.
Dämpfer sieht zu klein aus. -> unnötig hohe Übersetzung für hauptsächlich schwere Fahrer.
490 kettenstrebe geht bei der größe schon und ist vermutlich auch einfach notwendig bei 32"
allem anderen stimme ich dir zu
 
Beeindruckend, wie Leute gleich eine unvollständig beschriebene Geometrie niederreden können, obwohl sie noch nie auf einem 32" Bike gesessen haben, geschweige denn damit gefahren sind. Klar ist das Bike hässlich und hat viele zweifelhafte Teile dran, die viele von uns nicht dran gebaut hätten. Um einen Eindruck vom Fahrverhalten der angedachten Geometrie zu bekommen, werden die aber auch genügen. Ich erinnere mich daran, dass die Umstellung von 26" auf 29" damals etwa 10 Jahre gedauert hat, bis Räder aller Hersteller verfügbar waren, die man uneingeschränkt als Fortschritt wahrnehmen konnte. Damals kamen viele Bananenprodukte auf den Markt. Einige Hersteller versuchen das vielleicht wieder so. Andere entwickeln erst zu Ende, bevor das in den Verkauf geht. Ich bin gespannt, was nachher rauskommt. Wenn sich bei allen Herstellern ein gewisses Setup mit ähnlichen Geometrien etabliert hat, bin ich da durchaus bereit, mitzugehen. Ich sehe das größere Problem eher darin, dass ich mit einem 32" Bike nicht mehr in meinen Keller käme, als dass ich mit meinen 1,89 m nicht da drauf passen würde.
 
Da hab ich auch noch was auf dem Herzen...
Ich erinnere mich daran, dass die Umstellung von 26" auf 29" damals etwa 10 Jahre gedauert hat,
Ist das eigentlich schon ausdiskutiert welches die optimal Laufradgröße ist?

Wurden denn umfangreiche Feldstudien mit 26, 27,5, 29, 32, Kombinationen daraus oder noch größer durchgeführt?

Ich fühle mich total verarscht. Erst wurde meine 26“ Welt zerstört, weil mit 29 alles besser ist. Jetzt 32“. Vielleicht gibt es ja eine noch bessere Laufradgröße?

Die Influencer und Youtuber dieser Welt, die sich für den Nabel des Bikesports halten, wissen es bestimmt schon. Dürfen es aber nicht sagen, weil ihre Sponsoren in 10 Jahren auch noch Geld verdienen möchten.

Die alten 26’er wurden zum Schluss nur noch von Kindern oder den neuen Mitbürgern aus der „wir schaffen das“ Ära gefahren. Letztere warten schon drauf, dass ich meine beiden hochpreisigen 29“ Bikes an sie verschenke.

Hoffentlich dauert es nicht so lange wie beim Umstieg auf 29“, bis es ansehnliche Bikes gibt. Da hat es gefühlt 10 Jahre gedauert, bis sie mir gefallen haben. Nochmal 10 Jahre bis zu ansehnlichen 32“ Bikes und ich bin raus. Dann bin ich 70 und steige gleich um auf nen Rollator mit 12“ Rädern, da sind die Evolutionsperioden länger.

Mit freundlichen Grüßen
 
Da hab ich auch noch was auf dem Herzen...

Ist das eigentlich schon ausdiskutiert welches die optimal Laufradgröße ist?

Wurden denn umfangreiche Feldstudien mit 26, 27,5, 29, 32, Kombinationen daraus oder noch größer durchgeführt?

Ich fühle mich total verarscht. Erst wurde meine 26“ Welt zerstört, weil mit 29 alles besser ist. Jetzt 32“. Vielleicht gibt es ja eine noch bessere Laufradgröße?

Die Influencer und Youtuber dieser Welt, die sich für den Nabel des Bikesports halten, wissen es bestimmt schon. Dürfen es aber nicht sagen, weil ihre Sponsoren in 10 Jahren auch noch Geld verdienen möchten.

Die alten 26’er wurden zum Schluss nur noch von Kindern oder den neuen Mitbürgern aus der „wir schaffen das“ Ära gefahren. Letztere warten schon drauf, dass ich meine beiden hochpreisigen 29“ Bikes an sie verschenke.

Hoffentlich dauert es nicht so lange wie beim Umstieg auf 29“, bis es ansehnliche Bikes gibt. Da hat es gefühlt 10 Jahre gedauert, bis sie mir gefallen haben. Nochmal 10 Jahre bis zu ansehnlichen 32“ Bikes und ich bin raus. Dann bin ich 70 und steige gleich um auf nen Rollator mit 12“ Rädern, da sind die Evolutionsperioden länger.

Mit freundlichen Grüßen
Du hast 27,5 vergessen. Mit dieser unfahrbaren Größe sind wir noch mit einigen Bikes in der Familie unterwegs
 
Stimmt. Es hat ja aber auch keiner von dem anderen Extrem von 79°+ gesprochen. Eher so die heutzutage zum Glück standardisierte Mitte von 77°/78°.
Ich selbst bin ein Fan von steilen SW, bei nur 1,86m mit SL 88cm. Der steile SW hat aber einen Haken, den du ja kennen wirst wenn ein Bike gestaltet hast.
Um ein eff Oberrohr zu haben, musst du den Reach anwachsen lassen, dazu das Rear-Center. Dadurch landest schnell bei nur 65° LW bei 1,36-1,40m Radstand. Das ist eine Hausnummer. Flachst du den SW ab, wird der Radstand nicht so immens werden.
Bin aber zu wenig in der Materie wie die Körperproportionen Arme-Rumpf-Beine bei 2m+ Menschen sich verhalten.

Auch hier geht's mir eher um die Fahreigenschaften im Stehen.
Stichwort STR und RAAD.
Ich verstehe bis heute nicht wieso STR am MTB eine Rolle spielt wo es XC mit Flatbar und Enduro/DH mit 50 Riser gibt.
RAAD muss man mögen, ich sollte laut der Formel maximal M Rahmen fahren statt meinen XL. Scheint wohl überhaupt nicht bei meinen 3-4cm längeren Armen als der Durschnitt zu funktionieren. Tatsächlich muss aber für mich ein Bike auch im Sitzen zu funktionieren, wo ich bei den ganzen Formeln nicht erkennen kann, wie das gehen soll. Gestehe aber, diesen "magischen Formeln" die einem das perfekte Bike errechnen, extrem skeptisch gegenüber zu stehen.

Ich halte das Bike auch nicht unbedingt für optimal, mir fehlen aber Zahlen und die genannten Proportionsverhältnisse von großen Menschen um eine konkrete Vorstellung zu haben.
 
Ich selbst bin ein Fan von steilen SW, bei nur 1,86m mit SL 88cm. Der steile SW hat aber einen Haken, den du ja kennen wirst wenn ein Bike gestaltet hast.
Um ein eff Oberrohr zu haben, musst du den Reach anwachsen lassen, dazu das Rear-Center. Dadurch landest schnell bei nur 65° LW bei 1,36-1,40m Radstand. Das ist eine Hausnummer. Flachst du den SW ab, wird der Radstand nicht so immens werden.
Bin aber zu wenig in der Materie wie die Körperproportionen Arme-Rumpf-Beine bei 2m+ Menschen sich verhalten.


Ich verstehe bis heute nicht wieso STR am MTB eine Rolle spielt wo es XC mit Flatbar und Enduro/DH mit 50 Riser gibt.
RAAD muss man mögen, ich sollte laut der Formel maximal M Rahmen fahren statt meinen XL. Scheint wohl überhaupt nicht bei meinen 3-4cm längeren Armen als der Durschnitt zu funktionieren. Tatsächlich muss aber für mich ein Bike auch im Sitzen zu funktionieren, wo ich bei den ganzen Formeln nicht erkennen kann, wie das gehen soll. Gestehe aber, diesen "magischen Formeln" die einem das perfekte Bike errechnen, extrem skeptisch gegenüber zu stehen.

Ich halte das Bike auch nicht unbedingt für optimal, mir fehlen aber Zahlen und die genannten Proportionsverhältnisse von großen Menschen um eine konkrete Vorstellung zu haben.
STR einfach deshalb, weil ich eben keine Riser und viele Spacer fahren will. Sondern meine Lnekrhöhe gerne mit einem 25er Riser erreichen würde. Und weil viele Spacer und ein Hoher Lenker eine Menge Flex in ungewollte Richtungen erlauben.

Nur damit wir nicht aneinander vorbei Reden:
RAD finde ich auch quatsch. Also dieses Diagonale Maß zwischen Lenkergriffpunkt und Tretlager.
RAAD ist der Winkel zwischen der Horizontalen und der RAD-Linie. Den Kann man auch gut bei XL Rahmen erreichen.

Bei der Oberrohrlänge bin ich wsl. Einfach relativ speziell. Ich habe z.B. kein Problem bei 192cm Körpergröße, 94cm Innenbeinlänge und 78° Sitzwinkel bei 470er Reach. Dadurch habe ich kein Problem mit "zu viel" Radstand.

Ich finde halt, das wir großen Menschen einfach aktuell immer Denken noch länger kann nicht gut fahren, aber dass liegt meistens daran, dass die Restlichen Maße nicht Poportional gewachsen sind und wir deshalb ganz anders auf dem gleichen Rad stehen als ein M-Fahrer.

Beispiel:

A)
Ein fintives Fahrrad mit 440er Kettenstreben und 1257mm Radstand mit 630mm Stack in Größe M.

B)
Gleiches Fahrrad in XL mit 460er Streben und 1314mm Radstand und 640mm Stack.

B) wird deutlich schlechter aufs Hinterrad gehen als A). Einfach weil der Stack nicht proportional mit gewachsen ist im Verhältnis zum (nicht genannten) zu erwartenden Reach.

Beispiel: ein Rad das in M 440mm Reach hat und 630mm Stack braucht um sich gleich zu fahren, bei 480mm Reach in L 687mm Stack (Rein auf das Front Triangle bezogen).
 
wenn die proportionen alle gleich sein sollten, brauchen wir auch unterschiedlich große hindernisse auf den trails.

achtung, dieser trail ist für rahmengröße L bestimmt
Wieso? Durch die aktuell ungleichen Proportionen, brauchen unterschiedliche Rahmengrößen unterschiedlich viel Aufwand bei der Bewältigung des gleichen Hindernisses. Wieso sollen jetzt die Hindernisse unterschiedlich groß werden, wenn man endlich durch gleiche Proportionen den gleichen Aufwand haben könnte?
 
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