Hier im Teuto ist noch schlimmer als im Deister. Wir haben nichtmal "legale Trails" die man wegnehmen könnte. Scheiße ja!
Um die Deistertrails und die ganze Liebe und Arbeit die da in 2 Dekaden reingesteckt wurde ist es sehr traurig. Ich werde aber weiter dort fahren. Und ich gebe auch den neuen , angedachten konzepten ne Chance, bevor ich sie zerrede.
Man einfach versuchen positiv bleiben, sorry. Ich fahre Zuhause jedesmal mit den misen Gefühlen los . daß ich heute vllt von unserem überangagierten Heißsporn-Ranger , Aaron Gellern, angehalten werde. Wie gehe ich dann damit um. Das beschäftigt mich. Diskussionen, die wenig Gutes nix brachten, gab es da Zuhauf, auch mit dem Ranger.
Also was tun ,wenn er plötzlich den Trail versperrt. Viele Kumpels von mir bekamen schon teure Anzeigen. Hier wird richtig Druck auf Radler im Wald generell gemacht. Nicht nur auf gebauten Trails, sondern auch auf schmalen Wanderwegen , die es seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten gibt. Alte Saumpfade. Der Ranger zitiert auch gernbe unser NRW Waldgesetz falsch. Das ist Strategie bei ihm, um zu verunsichern.
Viele Anzeigen hatte nach Widerspruch , bei Ordnungsamt, keinen Bestand. Die versuchen nur, uns die "Milch sauer " zu machen.
Es schlägt auf die Stimmung bei uns Radlern, ja ist übel.
Aufgeben ist keine Option. Manchmal fahre ich dann ersatzweise einfach mal entspannt Gravelbike. Da denke ich eher garnicht an sowas bescheuertes , wie den Ranger und habe einfach Freude an Licht und Natur.
Und meist treffe ich da viel weniger Wanderer, weil ich auch viel durch Felder, im flacheren Hügelland fahre, wo fast nix los ist. Und ich sehe das die wanderer so gut wie 99 Ṕrozent freundlich und höflich bleiben. Wie man" in den Wald hineinruft" eben.
Rad fahren geht also... Trails im Teuto fast nur im inneren "Kampfmodus", mit Bereitschaft auf Stress, den echt keiner Braucht. Ich mache es dennoch! fahre aber auch oft asymmetrisch zu Zeiten an denen niemand stört.