Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

so ein M3 ist als Radtransporter "suboptimal" :o

ich hatte bei meinem ex M3 mal die Rückbank ausgebaut. Musste aber auch die Gabel raus damit man Räder transportieren konnte oder offen8-)

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fahren bis der Beifahrer kotzt, ist nicht clever und nicht nur wegen saubermachen:D
 

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Weil Leseverständnis und Kontext scheinbar schwer sind:
Ladungssicherung gut. Ja.
Heiliger als Jesus Diskussion über Ladungssicherung zu Standards die nie im Leben einer im echten Leben immer und überall so einhält: Alman.
"WeNn das EiN BisChen rUtscHt kanN dAs die BreMshebEl verBieGen uNd DeN KoFFerRaumBodeN verKratzeN": über Alman.
Ein Fahrrad das bis and die Sitze geschoben ist, links mit dem Reifen und rechts mit dem Sattel anliegt bewegt sich nirgends hin und wird dich auch nicht von hinten erschlagen. Im Van kommt ein Gurt rum. Im Passat hat das keinen Mehrwert.
Da muss man sich eher sorgen um den Helm, die Schuhe und die Trinkflasche machen die man "mal eben schnell" noch dazu geworfen hat.
Und damit bin ich raus. 😘😘
 
Ich sehe das mittlerweile so wie kurze Hosen auf Motorrad, Roller etc.
Ich persönlich muss nicht ausprobieren ob meine Rückenlehne in der Lage ist die 17kg entgegen der konstruktiv vorgesehenen Belastungsrichtung auszuhalten oder nicht, wenn es mal ganz doof läuft.
Aber da die Leute damit am Ende nur sich selbst und ggf nen Beifahrer gefährden sollen sie es halt so machen.
 
Aber da die Leute damit am Ende nur sich selbst und ggf nen Beifahrer gefährden sollen sie es halt so machen.
Finds nur immer wieder spannend, dass Menschen nicht wahrhaben wollen, dass es dann nicht um ein paar Kilo geht, sondern Kräfte wirken bei einem Aufprall, die gerne mal das 30-50fache des Gewichts sein können.

Aber gut, die Uneinsichtigen müssen es selber erleben, der Rest ist klug genug, um es entweder von vorneherein korrekt zu machen oder lässt sich umstimmen.
 
ondern Kräfte wirken bei einem Aufprall, die gerne mal das 30-50fache des Gewichts sein können.
da hast du zwar grundsätzlich recht

aber

Ich sehe das mittlerweile so wie kurze Hosen auf Motorrad, Roller etc.
Is ja kein Pickup oder Pritsche.

Wenn er der Meinung ist es passt für Ihn ist es OK :daumen:

Heiliger als Jesus Diskussion über Ladungssicherung zu Standards die nie im Leben einer im echten Leben immer und überall so einhält: Alman.
Diese Reglementierungswut und dieses vor allem schützen und alles in Vorschriften zu pressen ist mittlerweile echt zu einem Problem geworden.

Ist aber wieder erwarten gar nicht typisch deutsch, sondern viel weiter verbreitet und bei einer ganzen Menge Länder noch viel mehr ausgeprägt.

Der Beispiele gibt es viele, aber um bei der Ladung zu bleiben, darfst du bei uns 1m Überstand haben ohne Kennzeichnung und 1,5m mit Kennzeichnung bis 100km Radius sogar 7m mit Kennzeichnung.

In Italien und Spanien z.B. brauchst du Tafeln mit Rot weißen Querbalken und um es auf die Spitze zu treiben hat jeder seine eigene Balkengröße.
 
Oh man, so viel Halbwissen und Rechthaberei...

Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
...

Okay, nur ganz kurz:
was ist denn die
konstruktiv vorgesehenen Belastungsrichtung
einer
?
Schon mal überlegt, was passiert, wenn der dicke Berti auf dem mittleren Platz sitzt und mit dem an der Lehne befestigten Dreipunktgurt ordnungsgemäß gesichert ist? Und hinter ihm stehen drei Bierkästen? Gemäß den Vorgaben der Betriebsanleitung bis gegen die Lehne geschoben und mit der tollen Quertraverse aus dem "Gepäckraumpaket +" gegen zurück rutschen gesichert? So empfiehlt das auch der ADAC.
Richtig, dann drückt das beim Frontaufprall massiv nach vorne - und beim Heckaufprall eben nach hinten. Okay, schade ums Bier, aber für Berti passt das.
Und du diskutierst darüber, dass die Lehne
in die "falsche" Richtung nicht aushält?

Setzt euch mal mit den Themen Statik, Dynamik und Ladungssicherung auseinander, aber macht auch nicht gleich immer aus einer Mücke einen Elefanten.
Ladungssicherung ist wichtig, das
30-50fache des Gewichts
kommt aber nur zum Tragen, wenn die Ladung lose liegt und beim Aufprall "beschleunigen", also besser gesagt sich gegenüber der umgebende Karosse weiter bewegen kann. Dann hält das dein Gurt aber auch nicht mehr. Das klappt nur, wenn der straff gezogen ist.

Ich geh jetzt an die frische Luft! :winken:
 
Ich spreche von der Rückenlehne des Fahrer-/Beifahrersitzes. Nicht der Rückbank. Die sind dafür gedacht das Gewicht von dicken Berti beim Aufprall nach hinten abzustützen, nach vorne erledigt der Gurt. So sind die Dinger konstruiert. Und die potentielle Energie ist im Rad gespeichert, ob sich das bewegen noch bewegen kann oder nicht. Ist die Rückenlehne dem bei 30-40g nicht gewachsen, wenn sich der Dicke Berti beim Aufprall erstmal noch weiter nach vorne bewegt und die Lehne entlastet, macht's knack. Oder überlastet zumindest die Lehnenverstellung und beim zurück schnellen klappt die Lehne nach hinten weg, auch eher ungeil.
Oder verschwindet die Energie auf wundersame Weise nur weil das Rad gegen den Sitz gelehnt ist? Das einzige was dadurch entfällt ist der zusätzliche Impuls beim Einschlag des es gäbe wenn es sich vorher frei bewegen konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn die Ladung lose liegt
Passt in dem Fall ja. ;)

Ansonsten: Ich mag Reglementierwut in Bezug auf sicherheitsrelevante Themen.
Sehr empfehlenswert dazu der Youtubekanal Fascinating Horror, da weiß man, warum Vorgaben, etc meist aus gutem/ungutem Grund eingeführt wurden.

Ansonsten siehe oben, die Vernünftigen muss man nicht überzeugen, dem Rest passiert im besten Fall nix.
 
Ich sehe das mittlerweile so wie kurze Hosen auf Motorrad, Roller etc.

Aber da die Leute damit am Ende nur sich selbst und ggf nen Beifahrer gefährden sollen sie es halt so machen.
So seh ich das auch. Wir können gerne auch die Helmpflicht für Motorräder abschaffen. Ich mein das ernst.
Wenn sich jemand aus dem Genpool entfernen will, darf er das gerne tun, solange andere nicht drunter leiden.

Genauso kann jeder sein Rad so cool lose reinwerfen. Wenn hinterher was kaputt geht, stört mich das auch null.
Man sollte aber dann halt nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
Ich fahr zum Beispiel als "Voll-Alman" auch mit Helm in die Arbeit. Ich hab beruflich mit den Folgen zu tun, aber zum Glück bleibts da meistens auch beim mittleren bis fatalen Eigenschaden.

Aber noch zum Thema Transport, ist ja eh besser für die Wirtschaft, wenn beim Transport was kaputt geht. Mehr Umsatz für die Teilehändler
 
so ein M3 ist als Radtransporter "suboptimal" :o

ich hatte bei meinem ex M3 mal die Rückbank ausgebaut. Musste aber auch die Gabel raus damit man Räder transportieren konnte oder offen8-)

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fahren bis der Beifahrer kotzt, ist nicht clever und nicht nur wegen saubermachen:D
Öha. Wilde Konstruktion. Lieber nen Toyota Yaris. In meinen hab ich ohne Rückbank n kleines Motorrad reingebracht. War an der Kartbahn jedes Mal der Bringer, wenn alle ihre Mopeds in die Busse schieben und ich zu meinem Yaris
 
So seh ich das auch. Wir können gerne auch die Helmpflicht für Motorräder abschaffen. Ich mein das ernst.
Wenn sich jemand aus dem Genpool entfernen will, darf er das gerne tun, solange andere nicht drunter leiden.

Genauso kann jeder sein Rad so cool lose reinwerfen. Wenn hinterher was kaputt geht, stört mich das auch null.
Man sollte aber dann halt nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
Ich fahr zum Beispiel als "Voll-Alman" auch mit Helm in die Arbeit. Ich hab beruflich mit den Folgen zu tun, aber zum Glück bleibts da meistens auch beim mittleren bis fatalen Eigenschaden.

Aber noch zum Thema Transport, ist ja eh besser für die Wirtschaft, wenn beim Transport was kaputt geht. Mehr Umsatz für die Teilehändler
Wie ist das dann beim Pässe hochprügeln? Da ist Fremdgefährdung ausgeschlossen und du schießt nur dich aus dem Genpool?
 
Oh, da habe ich ja etwas losgetreten.
Danke für die Hinweise, schön dass sich so viele Leute hier Sorgen um meine Rückenlehne und mein Bike machen. 🤔
Ich denke, ich muss mal das neue Bike reinlegen und ein Foto davon reinstellen, dann wird vielleicht klarer, dass sich das Bike quasi nicht bewegen kann.
Mein Bike liegt nicht so locker im Kofferraum wie bei Kurbellix, es liegt im Vergleich viel tiefer (Kofferraumboden ist eben und tief), ist von allen Seiten quasi eingeklemmt, kann nirgends anstoßen (kaputt gehen). Der fette HR-Reifen liegt punktuell ziemlich tief unten an der Rückenlehne an. Der Reifen würde sicherlich beim Auffahrunfall auch Energie abpuffern, außerdem ist das Bike vollgefedert :D (ist nur ein Scherz).
Da ist im Vergleich der oben genannte Bierkasten (ca. 20kg) direkt an der Rücklehne wahrscheinlich im Ernstfall schlimmer.
Hier mal historische Fotos aus dem Jahr 2016 noch mit alten 26-Zoll Bikes:
Kofferraum S-Max
Mein aktuelles Enduro mit 27,5 Zoll ist deutlich länger und höher und hat im Kofferraum liegend nur ca. 5cm Spiel nach vorn/hinten. Das neue mit MX-Bereifung wird ganz sicher diesen Puffer von 5cm aufbrauchen, ich fürchte sogar überschreiten. Für den 32-Zoll-Trend brauche ich dann auf jeden Fall ein neues Auto.😁
Wenn zwei und drei Bikes im Kofferraum sind, kommt ein Gurt drüber. Das Gepäck liegt direkt an der Beifahrerrückenlehne an, wäre dann auch nicht gesichert und auch schwerer als das Bike. Da muss ich mir wohl Gedanken zur Ladesicherung machen, war mir nicht bewusst, dass die Vordersitze nicht soviel aushalten wie die Rücksitzbank (bei S-Max mit 3 Einzelsitzen). 🤔
 
Ihr seid ja alle Almans. Wie macht ihr das denn mit Einkäufen? Dürfen die Kinder auf der Rückbank Spielsachen haben oder gar trinken? So ne Dose Tomaten ist da deutlich gefährlicher als jedes Fahrrad das eh nicht bis in die erste Reihe durch kommt.
Jop, ich sichere alles.
Bin etwas geprägt, mein kleiner Bruder wurde als er 13 war (in den 90ern) bei nem Unfall (innerorts) von nem Aufbaulautspecher (der zwar auf der Hutablage verschraubt war aber wohl nicht gut genug) am Kopf getroffen. Das hat ihn damals mit Schädelbruch und Hirnblutungen fürn gutes Jahr aus dem normalen Leben geschossen.

Edit: ach ja, auf einem Ohr ist er bis heute taub.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh man, so viel Halbwissen und Rechthaberei...

Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
...

Okay, nur ganz kurz:
was ist denn die

einer

?
Schon mal überlegt, was passiert, wenn der dicke Berti auf dem mittleren Platz sitzt und mit dem an der Lehne befestigten Dreipunktgurt ordnungsgemäß gesichert ist? Und hinter ihm stehen drei Bierkästen? Gemäß den Vorgaben der Betriebsanleitung bis gegen die Lehne geschoben und mit der tollen Quertraverse aus dem "Gepäckraumpaket +" gegen zurück rutschen gesichert? So empfiehlt das auch der ADAC.
Richtig, dann drückt das beim Frontaufprall massiv nach vorne - und beim Heckaufprall eben nach hinten. Okay, schade ums Bier, aber für Berti passt das.
Und du diskutierst darüber, dass die Lehne

in die "falsche" Richtung nicht aushält?

Setzt euch mal mit den Themen Statik, Dynamik und Ladungssicherung auseinander, aber macht auch nicht gleich immer aus einer Mücke einen Elefanten.
Ladungssicherung ist wichtig, das

kommt aber nur zum Tragen, wenn die Ladung lose liegt und beim Aufprall "beschleunigen", also besser gesagt sich gegenüber der umgebende Karosse weiter bewegen kann. Dann hält das dein Gurt aber auch nicht mehr. Das klappt nur, wenn der straff gezogen ist.

Ich geh jetzt an die frische Luft! :winken:
Es ging um die Lehnen von Fahrer und Beifahrer!
Die Rücksitzlehne ist u.A. dafür ausgelegt die Ladung im Kofferraum zu sichern.
 
Jop, ich sichere alles.
Bin etwas geprägt, mein kleiner Bruder wurde als er 13 war (in den 90ern) bei nem Unfall (innerorts) von nem Aufbaulautspecher (der zwar auf der Hutablage verschraubt war aber wohl nicht gut genug) am Kopf getroffen. Das hat ihn damals mit Schädelbruch und Hirnblutungen fürn gutes Jahr aus dem normalen Leben geschossen.
Ja, das sind die guten alten bekannten Fälle, wo beim Unfall der ADAC Reiseatlas auf der "Hutablage" zum Geschoss wurde. Deshalb lege ich alles, was ich in meinem erweiterten Kofferraum (Rücksitze sind bei mir immer für den möglichen Biketransport umgeklappt) transportierte, abgedeckt direkt hinter die Vordersitze, damit das eben nicht zum Geschoss wird.
 
Oh man, so viel Halbwissen und Rechthaberei...

Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
Ich schreibe jetzt nichts dazu.
...

Okay, nur ganz kurz:
was ist denn die

einer

?
Schon mal überlegt, was passiert, wenn der dicke Berti auf dem mittleren Platz sitzt und mit dem an der Lehne befestigten Dreipunktgurt ordnungsgemäß gesichert ist? Und hinter ihm stehen drei Bierkästen? Gemäß den Vorgaben der Betriebsanleitung bis gegen die Lehne geschoben und mit der tollen Quertraverse aus dem "Gepäckraumpaket +" gegen zurück rutschen gesichert? So empfiehlt das auch der ADAC.
Richtig, dann drückt das beim Frontaufprall massiv nach vorne - und beim Heckaufprall eben nach hinten. Okay, schade ums Bier, aber für Berti passt das.
Und du diskutierst darüber, dass die Lehne

in die "falsche" Richtung nicht aushält?

Setzt euch mal mit den Themen Statik, Dynamik und Ladungssicherung auseinander, aber macht auch nicht gleich immer aus einer Mücke einen Elefanten.
Ladungssicherung ist wichtig, das

kommt aber nur zum Tragen, wenn die Ladung lose liegt und beim Aufprall "beschleunigen", also besser gesagt sich gegenüber der umgebende Karosse weiter bewegen kann. Dann hält das dein Gurt aber auch nicht mehr. Das klappt nur, wenn der straff gezogen ist.

Ich geh jetzt an die frische Luft! :winken:
Du musst echt erstmal alles lesen und dann antworten.
Du hast auch noch überlesen, dass aus den statischen 17kg das 30 bis 50 fache werden, also 510 bis 850 kg.
Du kannst das jetzt glauben oder nicht, die Rückenlehne fängt das nicht auf. Der Gurt mit dem du dich auf dem Fahrersitz sicherst hält das.

Ergo, lässt du dich schön von der Kraft einer halben Tonne von deinem Bike zerquetschen. Das hältst du nicht aus,… glaube ich.
 
Du musst echt erstmal alles lesen und dann antworten.
Du hast auch noch überlesen, dass aus den statischen 17kg das 30 bis 50 fache werden, also 510 bis 850 kg.
Du kannst das jetzt glauben oder nicht, die Rückenlehne fängt das nicht auf. Der Gurt mit dem du dich auf dem Fahrersitz sicherst hält das.

Ergo, lässt du dich schön von der Kraft einer halben Tonne von deinem Bike zerquetschen. Das hältst du nicht aus,… glaube ich.
Ich denke, die StVO gibt das aber nicht so richtig her:
Laut ADAC:
"Laut § 22 StVO darf Gepäck bzw. Ladung selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm (z.B. durch ungesichertes Befördern von Kanistern oder Blechbehältern auf der Ladefläche) erzeugen."
Mein Bike verrutscht ja nicht, kann auch nirgends ausweichen oder hin- und herrollen.

Aber dieses Video verdeutlicht, was Ihr meint:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/ladungssicherung/ladung-sichern/
Da ist aber deutlich mehr, was verrutscht und auf den Vordersitz drückt.
Der Bier- oder Wasserkasten hinter dem Sitz ist wahrscheinlich gefährlicher als mein Bike mit Reifendämpfung, aber ich werde mir eine geeignete Gurtsicherung überlegen, die schnell geht.
:anbet:
 
Das ist übel...im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese Sauerei möchte ich nicht sauber machen
Mein Opa war auch so einer. Damals im Sauerland. Immer schön durch die Serpentinen geheizt wie ein völlig Irrer. Ich saß hinter ihm, meine Mutter so "vorsicht fahr mal langsamer den Kindern ist schlecht". Er wollte nicht hören, fand es wohl witzig - bis ich ihm im Strahl bis in den Kragen gekotzt hab... Beim nagelneuen Wagen. Haha. :lol:
 
Öha. Wilde Konstruktion. Lieber nen Toyota Yaris. In meinen hab ich ohne Rückbank n kleines Motorrad reingebracht. War an der Kartbahn jedes Mal der Bringer, wenn alle ihre Mopeds in die Busse schieben und ich zu meinem Yaris
Um mal wieder ein anderes Thema zu bringen :oops:
Unschlagbar war Anfang der 80ziger die Ente von einem Kumpel, wenn wir mit zwei Windsurfbrettern auf dem Dach am See aufgeschlagen sind :)
Der M3 hatte als Familienurlaubsauto leider ausgedient, nachdem wir so ab 2019 immer häufiger Räder mitgenommen haben als Zubringen zu klettern und Wandern.
Vorher war die Verkleidung aus dem Kofferraum entfernt und die Kabel etc. mit Teichfolie verkleidet, so hatte der ein recht vernünftiges Kofferraumvolumen. Aber Radtransport war definitiv das Aus für ihn.

Hier noch die passenden Bilder zum M3 Ausflug
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damals noch ausschließlich mit eMTB`s unterwegs mit Mountainbiken hatten wir noch nix am Hut.
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Die waren nur als Zubringer gedacht, um schneller von den breiten Forststraßen herunterzukommen und den Tagesradius zu erhöhen.

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Zu und Abstieg auf den Forststraßen mit eMTB statt zu Fuß hat je nach Tagestour bis zu 6 Std. Zeitvorsprung geschafft.
Das Verhängnis nahm dann im Oktober 2019 seinen Verlauf als ich mir das erste MTB gekauft habe :oops:
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Damit hatte sich dann das Transportproblem deutlich verschärft. Und jetzt sind wir endlich wieder beim Thema :D

Wir sind bestrebt in unsere Freizeitaktivitäten unsere Kinder ohne Zwang miteinzubinden, egal, ob tauchen, segeln, klettern oder dann halt Mountainbiken. Segeln konnten sie z.B. nicht besonders leiden.

Es ist ein Riesenunterschied, ob man für Urlaubs -und Ausflugsfahrten vier Räder packt oder häufiger auch unter der Woche einfach mal in 20 KM entfernte Mittelgebirge fährt, zumindest für mich.

Egal ob mit vierer-Radträger quer oder Eigenkonstruktion hochkant, wenn man unter der Woche nachmittags mal eben 3 Stunden Zeit hat, was zu machen geht einem das Laden schnell auf den Zeiger und dauert einfach zu lange bzw. man fängt an, zu überlegen, lohnt das jetzt den Aufwand, oder bleib ich Zuhause.
Zumal der Ladeaufwand ja auf dem Rückweg nochmal stattfindet.

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Der Tiguan ist als Radtransporter für vier Leute eigentlich gar nicht schlecht, 100 KG auf der Hängerkuplung, genügend großer Kofferraum und ein angenehm großes Schiebedach.

Aber als eben mal schnell losdüsen und ein wenig Fitness bergauf und Spaß bergab haben, ist der Ladeaufwand zumindest für uns abschreckend.

Das werden Leute, die allein oder zu zweit unterwegs sind so wahrscheinlich nicht so wahrnehmen, aber um mehrfach die Woche einfach mal schnell loszufahren war eine schnelle Lademöglichkeit mit entscheidend für uns das Hobby so auszuüben wie wir es wollten.

Daher auch der Wechsel zum viersitzigen PicUp, egal ob eMTB oder MTB und völlig egal, ob auf der Pritsche oder auf der Heckklappe, der ist schnell beladen.

Und die Hemmschwelle eben noch mal schnell loszufahren entsprechend gering.

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Kurzfristig war noch zu lösen, wohin mit dem Gepäck, aber dank wasserdichter Bags aus dem Motorradzubehör, die zwischen die Räder gepackt werden, kein großes Problem.

Positive Erfahrungen mit Rad und PicUp hatten wir vorher schon mit kleineren PicUps.

Schade das es den Dacia Duster nur über Grauimporte bisher gibt, mittlerweile würde uns ein Zweisitzer wieder reichen.
Die eierlegende Wollmilchsau wäre ein Gladiator (PicUp und Cabrio), aber ich hab aus früheren Zeiten mit einem Wrangler schlechte Erfahrung, was die Ersatzteilkosten bei Jeep betrifft.

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