Öha. Wilde Konstruktion. Lieber nen Toyota Yaris. In meinen hab ich ohne Rückbank n kleines Motorrad reingebracht. War an der Kartbahn jedes Mal der Bringer, wenn alle ihre Mopeds in die Busse schieben und ich zu meinem Yaris
Um mal wieder ein anderes Thema zu bringen

Unschlagbar war Anfang der 80ziger die Ente von einem Kumpel, wenn wir mit zwei Windsurfbrettern auf dem Dach am See aufgeschlagen sind

Der M3 hatte als Familienurlaubsauto leider ausgedient, nachdem wir so ab 2019 immer häufiger Räder mitgenommen haben als Zubringen zu klettern und Wandern.
Vorher war die Verkleidung aus dem Kofferraum entfernt und die Kabel etc. mit Teichfolie verkleidet, so hatte der ein recht vernünftiges Kofferraumvolumen. Aber Radtransport war definitiv das Aus für ihn.
Hier noch die passenden Bilder zum M3 Ausflug
damals noch ausschließlich mit eMTB`s unterwegs mit Mountainbiken hatten wir noch nix am Hut.
Die waren nur als Zubringer gedacht, um schneller von den breiten Forststraßen herunterzukommen und den Tagesradius zu erhöhen.
Zu und Abstieg auf den Forststraßen mit eMTB statt zu Fuß hat je nach Tagestour bis zu 6 Std. Zeitvorsprung geschafft.
Das Verhängnis nahm dann im Oktober 2019 seinen Verlauf als ich mir das erste MTB gekauft habe
Damit hatte sich dann das Transportproblem deutlich verschärft. Und jetzt sind wir endlich wieder beim Thema
Wir sind bestrebt in unsere Freizeitaktivitäten unsere Kinder ohne Zwang miteinzubinden, egal, ob tauchen, segeln, klettern oder dann halt Mountainbiken. Segeln konnten sie z.B. nicht besonders leiden.
Es ist ein Riesenunterschied, ob man für Urlaubs -und Ausflugsfahrten vier Räder packt oder häufiger auch unter der Woche einfach mal in 20 KM entfernte Mittelgebirge fährt, zumindest für mich.
Egal ob mit vierer-Radträger quer oder Eigenkonstruktion hochkant, wenn man unter der Woche nachmittags mal eben 3 Stunden Zeit hat, was zu machen geht einem das Laden schnell auf den Zeiger und dauert einfach zu lange bzw. man fängt an, zu überlegen, lohnt das jetzt den Aufwand, oder bleib ich Zuhause.
Zumal der Ladeaufwand ja auf dem Rückweg nochmal stattfindet.
Der Tiguan ist als Radtransporter für vier Leute eigentlich gar nicht schlecht, 100 KG auf der Hängerkuplung, genügend großer Kofferraum und ein angenehm großes Schiebedach.
Aber als eben mal schnell losdüsen und ein wenig Fitness bergauf und Spaß bergab haben, ist der Ladeaufwand zumindest für uns abschreckend.
Das werden Leute, die allein oder zu zweit unterwegs sind so wahrscheinlich nicht so wahrnehmen, aber um mehrfach die Woche einfach mal schnell loszufahren war
eine schnelle Lademöglichkeit mit entscheidend für uns das Hobby so auszuüben wie wir es wollten.
Daher auch der Wechsel zum viersitzigen PicUp, egal ob eMTB oder MTB und völlig egal, ob auf der Pritsche oder auf der Heckklappe, der ist schnell beladen.
Und die Hemmschwelle eben noch mal schnell loszufahren entsprechend gering.
Kurzfristig war noch zu lösen, wohin mit dem Gepäck, aber dank wasserdichter Bags aus dem Motorradzubehör, die zwischen die Räder gepackt werden, kein großes Problem.
Positive Erfahrungen mit Rad und PicUp hatten wir vorher schon mit kleineren PicUps.
Schade das es den Dacia Duster nur über Grauimporte bisher gibt, mittlerweile würde uns ein Zweisitzer wieder reichen.
Die eierlegende Wollmilchsau wäre ein Gladiator (PicUp und Cabrio), aber ich hab aus früheren Zeiten mit einem Wrangler schlechte Erfahrung, was die Ersatzteilkosten bei Jeep betrifft.