Beratung für Zweitgabel

Den Gewichtsunterschied von 800-900 Gramm spürt man nicht? Ja klar🤣
Für so eine Aussage bin ich geteert und geferdert und ins Rennradforum gejagd worden.
Heutige Fullys mit 140mm Federweg wiegen so viel wie E Bikes 16...17... sogar 18kg. Früher 12...13.
Und es sei laut Forumsmeinung heute total egal.
Und du kommst jetzt mit 800 Gramm an. Süß 🤭


Probiers. der Trend geht zur Siebtgabel.
 
Das mit der Bremse ausrichten am Vorderrad lässt sich mit einer 2t Bremse umgehen wenn die Hebel mit einer Schraube fest sind und die Schelle sich klappen lässt so wie bei der Zee.(?)#
Oder wenn 2 Schrauben die Handpumpe halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sehe ich auch so.
Du fährst 10 Meter, drehst um, baust wieder zurück und stellst die Starrgabel in die Ecke.
Das fährt sich mit dem Höhenuterschied voll beknackt.
Und in 10 Minuten ist keine Gabel umgebaut. Ich geben noch zu Bedenken, dass auch die PM Gewinde jdesmal leiden. Das machst du nicht oft.

"Alltagsgabel" Das hab ich auch noch nie gehört. :D
Du brauchst ein Alltahshardtail. Oder Gravel.

Deswegen würde ich noch eine zweite Vordere Bremse für die Gabel besorgen. Man muss den Bremssattel nicht ausrichten und die Leitung kann passend gekürzt werden falls die Einbaulänge unterschiedlich ist. Vorausgesetzt es ist keine Intend oder Sonstige Boutique Marke.
 
Für so eine Aussage bin ich geteert und geferdert und ins Rennradforum gejagd worden.
Heutige Fullys mit 140mm Federweg wiegen so viel wie E Bikes 16...17... sogar 18kg. Früher 12...13.
Und es sei laut Forumsmeinung heute total egal.
Und du kommst jetzt mit 800 Gramm an. Süß 🤭


Probiers. der Trend geht zur Siebtgabel.
Du kannst dir auch gerne eine bleischwere 2,5kg+ Suntour an dein Schluchtensauser klemmen, mir ist das Wurst. Jedoch merkt man das Gewicht, wenn auch nicht im Tempo. Schon allein wie viel einfacher der Übergang zum Wheelie mit leichterer Gabel gehen kann... Und 800 Gramm sind nunmal fast 8% vom Gewicht am Bike, klar tut sich da was im Handling.
 
Für so eine Aussage bin ich geteert und geferdert und ins Rennradforum gejagd worden.
Heutige Fullys mit 140mm Federweg wiegen so viel wie E Bikes 16...17... sogar 18kg. Früher 12...13.
Und es sei laut Forumsmeinung heute total egal.
Und du kommst jetzt mit 800 Gramm an. Süß 🤭


Probiers. der Trend geht zur Siebtgabel.
Geschriebener Sarkasmus (oder Ironie) ist manchmal nicht so leicht erkennbar.
👇🏻
Du kannst dir auch gerne eine bleischwere 2,5kg+ Suntour an dein Schluchtensauser klemmen, mir ist das Wurst. Jedoch merkt man das Gewicht, wenn auch nicht im Tempo. Schon allein wie viel einfacher der Übergang zum Wheelie mit leichterer Gabel gehen kann... Und 800 Gramm sind nunmal fast 8% vom Gewicht am Bike, klar tut sich da was im Handling
800g rechtfertigen eine Investition von 800€.
🤷🏻‍♂️
 
1 € pro Gramm ist mittlerweile ein absolutes Schnäppchen.

Wenn mittlerweile Besichtigungen anstehen, scheinen die Anmerkungen auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. :daumen:
Die Starrgabel als solches war auch nur ein Gedanke, da ich eben auf vielen Pendel-Touren den Federweg nicht nutze und den Rest meines Bikes sonst sehr gut finde... die muss es aber nicht werden, erst recht nicht wegen dem Gewicht. Ich hab schon verstanden das Aufwand, Preis und Effekt nicht wirklich passen. Schnell ist das Liteville auch jetzt schon.

Heute Abend kann ich ein halbfertiges Trek Carbon Hardtail zum dreistelligen Preis anschauen. Im Hintergrund stand aber auch ein Nicolai Fully 🤭
 
Hallo Mitforisten, ich befinde mich aktuell in einer Identitätskrise, welche ich lösen möchte :D
Identitätskrise - gefährlich, seeehr gefährlich...dezent droht N+1.
Kurz zum Hintergrund: Ich (Mountainbiker) hab ein sehr gemischtes Feld an Mitradlern.
Ob du wirklich ein Mountainbiker bist, ist mittlerweile gar nicht so leicht zu beantworten. Ich verweise auf einen aktuellen Beitrag, welcher der Frage von mtb vs. ebike nachgeht (immerhin 2000+ Antworten ;) ).
Sämtliche Ausfahrten realisiere ich aktuell mit meinem Liteville H3 und einer Intend Samurai Trail. Reicht mit meinem eher groben Fahrstil auch für Bikeparks, Touren etc und wiegt gerade mal 10,3KG.
Grober Fahrstil und 10.3 kg schliesst sich aus. Vermutlich ist dein Liteville zu wenig Abfahrtsorientiert, wiegt ja ohnehin keine erforderlichen 17Kg+ und die Geo dürfte nicht Forumsgenehm sein. Fazit; maximal frisch geshapte blaue Pisten oder Eisdiele.
Da ich keine Lust auf Zweit- und Drittbikes habe,
Und um noch ernsthaft zu antworten; ein Zweitbike macht am meisten Sinn. Dauernde Umbauerei macht man nicht in 10min. und den Gewinden tut es definitiv nicht gut - was auch schon erwähnt wurde.
Bestenfalls mit der Möglichkeit, auch 200er Bremsscheiben aufzunehmen.
Gibt es das in Verbindung mit einer Starrgabel? Diese sind ja eher an DH oder Enduro`s anzutreffen, welche kaum eine Starrgabel fahren. Und dann noch ein steilerer Lenkwinkel in Verbindung mit 200mm? Na, ich weiss nicht recht...

Ein zweites Bike macht wirklich am meisten Sinn :daumen:.
 
Und genau hier liegt die Marktlücke für ein nicht existentes Problem.
Ein Schnelladapter für Bremsen, der auf jede Gabel per Gegenstück nur aufgesetzt wird und sich gleichzeitig ausrichten lässt:D
Gab es damals schon für die Magura HS33 Race Line. Eine Seite ließ sich mit einem Schnellverschluss abnehmen, damit man das Rad rausnehmen kann...
 
Identitätskrise - gefährlich, seeehr gefährlich...dezent droht N+1.

Ob du wirklich ein Mountainbiker bist, ist mittlerweile gar nicht so leicht zu beantworten. Ich verweise auf einen aktuellen Beitrag, welcher der Frage von mtb vs. ebike nachgeht (immerhin 2000+ Antworten ;) ).

Grober Fahrstil und 10.3 kg schliesst sich aus. Vermutlich ist dein Liteville zu wenig Abfahrtsorientiert, wiegt ja ohnehin keine erforderlichen 17Kg+ und die Geo dürfte nicht Forumsgenehm sein. Fazit; maximal frisch geshapte blaue Pisten oder Eisdiele.

Und um noch ernsthaft zu antworten; ein Zweitbike macht am meisten Sinn. Dauernde Umbauerei macht man nicht in 10min. und den Gewinden tut es definitiv nicht gut - was auch schon erwähnt wurde.

Gibt es das in Verbindung mit einer Starrgabel? Diese sind ja eher an DH oder Enduro`s anzutreffen, welche kaum eine Starrgabel fahren. Und dann noch ein steilerer Lenkwinkel in Verbindung mit 200mm? Na, ich weiss nicht recht...

Ein zweites Bike macht wirklich am meisten Sinn :daumen:.
Hast ja recht, immerhin sieht das Rad auf dem Weg zur Eisdiele gut aus. Auch wenn mich die ganzen Ebiker, Graveler und Einradfahrer überholen :(

Hier noch ein älterer Zustand, da musste ich sogar noch ohne Carbonkurbel und -Räder und Pedalen nutzlos dahinsiechen.
IMG_20250803_125554~4.jpg







Die genannte Seido Gabel hätte zumindest einen Teil der Anforderungen unterstützt. Freigabe bis 220mm Scheiben, dazu laut Foren auch recht resistent. Aber der Preis ist gewaltig.
 
Schönes Bike, gefällt mir gut :daumen:.

Und wirkt so auf dem Bild recht gestreckt mit einem flachen Lenkwinkel. So gesehen fällt die Reduktion mittels Starrgabel vermutlich gar nicht so wild aus.

Ich weiss ja nicht, wie oft ein Umbau vor der Fahrt geplant ist. Gesetzt den Fall 1x pro Monat heisst 12x im Jahr umbauen. Zeitaufwand und eben die Gefahr der ausgenudelten Gewinde spricht dagegen.

Ich bleibe dabei, ein Zweitrad macht am meisten Sinn.
 
Ich gehe davon aus, dass in der deutschen Radsportwelt auch gilt: n+1.

Und so ist es unvermeidlich, ein zusätzliches Fahrrad zu kaufen. Was natürlich jeder Radfahrer am meisten tut.

Es ist mutig, mit einer Gabel zu beginnen, anstatt mit einem Rahmen ;-)
 
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mit dem Gabeltausch machst du nur ein paar mal, dann nervt es. Und am Ende merkst du, dass das Rad sich mit Starrgabel nicht wirklich besser oder schneller fährt. Lass es am besten wie es ist und besorgt dir ein 2. Bike passend für den entsprechenden Einsatzzweck. N+1 ist immer die bessere Lösung. 😉
 
Ich bin auch ein Freund des Ein-Rad-für-alles.

Mein Vorschlag wäre auch ein zweiter LRS mit schnellen Reifen.
So habe ich es für mein Banshee gelöst. Kryptotal mit Insert für Park und kurze und mittlere Touren. Und für längere Strecken so ab 60km dann Racekings.
Ich verwende bei beiden LRS die gleiche Nabe und Scheiben, sowie ident Kassette.
Beim Umbau keinerlei Probleme, bzw Einstellugen.

Die Gabel aufpumpen hat den Nachteil, daß die Gabel höher baut, wegen des fehlenden SAG - gut ich müßte bei mir die Stahlfeder wechseln…
Kompromiss wäre Druck und Zugstufe auf max zu stellen, wenn es die Bandbreite deiner Gabel zulässt.

Fahre so ca. 8.000km im Jahr und keine Probleme mit unterschiedlichem Verschleiß.

Aber für die Fahrt zur Arbeit, 15-40km Strecke einfach, habe ich tatsächlich ein extra Rad gekauft.
Einfach wegen Schutzblech, Radtaschen
 
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