[A]ntwort auf Alles

3 Jahre, 1 Monat und 2 Tage
hat mich mal interessiert wie lange ich die 23er lyrik schon fahre. no service 🤷. until now. lohnt sich wahrscheinlich gar nicht mehr. läuft allerdings noch sehr gut.

fürs saturn gibts immer noch nix neues, ausser das serien kis wie es am gravel auch zu sehn war. demnächst. das salz momentan setzt der kiste sehr zu.

ansonsten kommt ein push222 allroad rennrad. das saturn deckt alles an mtb ab bis in den gravel bereich. ich hab eingesehn das ich mit dem gravel weiter in richtung strasse gehn muss. ich bau mir grad etwas leistung auf dafür, seh aber das andere bekannte gegner auf der rolle schon weiter sind. wird spannend ob die das draussen abfeuern können und oder ob mich das neue rad nach vorne bringt. das 4one war schon extrem passend für mich. sollte das rennrad enttäuschen, hol ich mir doch noch so eins und bau es so high endig auf wie nötig.
2 räder, hochwertig, mechanisch und sehr sehr allroundig. alles andere wär finanzieller wahnsinn weil ich alles fahren will. ich denke ich werd in diesem leben nie all in gehn und ein abfahrtsenduro oder 6.x kg rennrad besitzen. dafür kann ich mich selbst innerhalb einer fahrt zuwenig festlegen.
 
3 Jahre, 1 Monat und 2 Tage
hat mich mal interessiert wie lange ich die 23er lyrik schon fahre. no service 🤷. until now. lohnt sich wahrscheinlich gar nicht mehr. läuft allerdings noch sehr gut.

Das geht so schleichend das man den Unterschied erst nach dem Service merkt. Dann allerdings ganz extrem. Du fährst dein Rad ja auch bei jedem Wetter. Fühlt sich danach an wie ein neues Rad. Gönn der Gabel mal eine Service - lohnt sich richtig.
 
Das Saturn ist echtes Arbeitstier unter dir, Mega das es so taugt und kein Reflex auf was neues kommt. Den gibt's bei anderen öfter
 
ich sollte auch mal doe gerissene speiche wechseln. macht Geräusche.
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Das geht so schleichend das man den Unterschied erst nach dem Service merkt. Dann allerdings ganz extrem. Du fährst dein Rad ja auch bei jedem Wetter. Fühlt sich danach an wie ein neues Rad. Gönn der Gabel mal eine Service - lohnt sich richtig.
die lyrik war ja anfangs nix. ich schätze die buchsen waren zu streng. jetzt wo sie wahrscheinlich ausgeleihert sind läuft sie besser als je zuvor. ich bin wirklich zufrieden. ich denke für 600,- kann man wieder was neu schiessen und diese als ersatz legen.
natürlich ist der lock out vom dämpfer nicht mehr ultrahart, und er schmatzt leicht. aber funktioniert grundsolide.


wenn das rennrad da ist bin ich damit erst mal wirklich sehr beschäftigt und dann ist zeit für einen makeover vom s16. ich denke ich kauf mir nochmal ein neues x01 schaltwerk als ersatz, lager die laufräder neu und mach neues dot in die bremsen.
ausser kasette, ketten und beläge braucht das rad sehr wenig. öl auf kette und in die oneup, das wars.

was ich vielleicht noch mach ist der umbau auf full 29. was mit den mutatoren recht einfach geht. und eine neue schnelle reifenkombo.
in zukunft kann ich mir ein 32/29 mullet vorstellen wenns mal andere gabeln als die intend gibt. das s16 müsste dafür eine top basis sein mit den mutatoren. der dämpfer hat mittelstellung die wie federwegsreduzierung wirkt. geo erst mal zweitrangig, ich kann mich anpassen.

in zwei jahren gibts dann ein neues rad was gerade jetzt in der entwicklung startet. und im frühjahr bekomm ich ein neues testbike mit motor. mission 3000hm/3h mit einem akku wird dann angefahren.
 
Das finde ich auch super genial und beneidenswert.
Da musst du wohl an dir arbeiten wenn das schon Beneidenswert ist😁
Und du hattest perfekten Versuchsträger, über das kavenz hast nie ein negatives Wort verloren, du kannst verschiedene ausfallenden und Kettenstrebenlängen fahren, von Trail bis dh hat es alles abgedeckt in einem Rahmen.
Jetzt hast drei Bikes...und doch keines wie das vhp(g)
 
hat er ja 3 Jahre lang selbst kalibriert, sagt er
Das funktioniert tatsächlich gut, hab ich auch so gemacht...aber so ein bisschen Service kann man durchaus mal investieren ist auch deutlich günstiger als ne neue Gabel die erst wieder kalibriert werden muss :lol: aber Vorsicht nicht übertreiben, wenn alles zu fluffig läuft fehlts dann wieder an innerer Dämpfung, ein Teufelskreis...never change a running System

M.
 
Beitrag im Thema 'MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?' https://www.mtb-news.de/forum/t/mtb...emmert-das-mountainbike.1004646/post-20286307

@493

da wieder so ein moderationswahnsinn den austausch verhindert versuch ich mal das hier aufzugreifen.

fahre pm an gravel und enduro mtb. gemessen wird immer eine kurbelumdrehung. watt sind watt. egal wo ich sie drücke. was einem schwerer fällt sind unruhiger untergrund, schläge an den körper, übermässig komplexe wege mit viel körperbalance und sitzposition usw. aber schlecht rollende reifen sind einzig allein ein mentales problem.
ich fahr meine trainings momentan alle mit dem 15-16kg mtb auf der strasse und es macht in sachen wattschnitt rekorde keinen Unterschied zum gravel. das gravel ist eher hinten dran wegen Sitzposition. das einzige bei was es punktet ist bei 1min attacken wegen zug an den klickpedalen.
wenn ich 20min intervalle fahre, federung halb offen dann kann ich mit dem mtb mit aufrechter Sitzposition auf schotter mehr watt drücken. rad ist natürlich langsamer aber watt sind watt. egal wo.
 
ich denk mir so: seit wann ist die MTB Szene eigentlich so Leistungsorientiert? In meiner Wahrnehmung ging es "früher" doch drum Spass auf dem Trail alleine oder mit den Kumpels zu haben...hatte die ersten 10-12 jahre auch keinerlei tracking. Inzwischen muss bei allem gefühlt die Leistung gemessen/verglichen/bewertet werden. Wozu?
Kann nat. jeder machen wie er will, und dir @525Rainer macht es halt Spass.
Was sagen die ganzen Zahlen den am Ende des Tages aus? Was bringt es? Kein Angriff von mir, nur so Gedanken
 
ich denk mir so: seit wann ist die MTB Szene eigentlich so Leistungsorientiert? In meiner Wahrnehmung ging es "früher" doch drum Spass auf dem Trail alleine oder mit den Kumpels zu haben...hatte die ersten 10-12 jahre auch keinerlei tracking. Inzwischen muss bei allem gefühlt die Leistung gemessen/verglichen/bewertet werden. Wozu?
Kann nat. jeder machen wie er will, und dir @525Rainer macht es halt Spass.
Was sagen die ganzen Zahlen den am Ende des Tages aus? Was bringt es? Kein Angriff von mir, nur so Gedanken
MTB ist halt ein so facettenreicher Sport das er von verkappten Rennradfahrern über lässigen Shredd-Bro bis wahnsinnigem Adrenalinjunkie alles beherbergt.

Das dürfte auch der Grund für viele Meinungsverschiedenheiten hier im Forum sein. Das was das Mountainbiken ausmacht unterscheidet sich je nach "Bubble" doch stark.
 
ich denk mir so: seit wann ist die MTB Szene eigentlich so Leistungsorientiert? In meiner Wahrnehmung ging es "früher" doch drum Spass auf dem Trail alleine oder mit den Kumpels zu haben...hatte die ersten 10-12 jahre auch keinerlei tracking. Inzwischen muss bei allem gefühlt die Leistung gemessen/verglichen/bewertet werden.

liegt wahrscheinlich an plattformen wie strava und garmin, armbänder uhren usw und so fort. dazu die profis die trainings hochladen und sich recht transparent zeigen. dazu haben die sram gruppen teilweise schon leistungsmesser on board, jeder hat schon mal zwift probiert und mindestens jeder war schon mal auf einem bike im fitnessstudio usw. man nimmts dann einfach her weil es da ist.
für 500euro hab ich heut mehr möglichkeiten als mein spezl in der Triathlon bundesliga ,2005-10

weil es supereinfach geht. wozu filmt man trails mit gopro? die geräte laufen alle im hintergrund mit.
ich kann heute meine werte mit profis vergleichen. das ist halt spannend was die weltelite leistet und auch das verständnis um was es da geht. da immer mehr leute das verständnis haben sprechen die profis auch immer mehr darüber. in rennrad podcasts usw kapier ich halt live und in farbe wenn ein nils politt, der zufällig exakt meine statur hat mir die NP von der Gravel WM mitteilt. und mit ein paar weiteren hintergrund infos weiss ich auch warum er am ende eingebrochen ist. das ist alles das was ich in der übertragung nicht gesehen und gehört habe. und ich kann dir sagen wieviele minuten!!! ich seine Durchschnittsleistung vom gesamten rennen halten kann.
und dann muss man sich geben das er die gleichen leistungsbereiche wie tadje hat aber fast 20kg mehr. dieses begreifen um welche leistung es da geht ist einfach faszination.

Kann nat. jeder machen wie er will, und dir @525Rainer macht es halt Spass.
Was sagen die ganzen Zahlen den am Ende des Tages aus? Was bringt es? Kein Angriff von mir, nur so Gedanken

die zahlen sind halt superhilfreich. für Reichweite, verteilung und trainingsfortschritt.

und zum thema früher usw. geh in mein video album und schau dir das "mixtape" an. ich kann von mir behaupten das ich all das jibb und spass zeug sehr ausgiebig betrieben habe. aber auch immer bock auf was neues. das ist einfach so.

ich hab zum beispiel die regler meines dämpfers immer noch in mittelstellung und keinen druck veränder. seit 3 jahren. ich könnte jetzt jeden von euch fragen wozu ihr das macht? jeder freakt sich in was anderes rein.
 
liegt vermutlich tatsächlich viel an Strava etc.
Will das ja auch nicht verurteilen, hab auch noch in Erinnerung was du früher hochgeladen hast.
Fällt mir halt generell auf die Messerei, viele schlafen schon mit ihrer smartwatch:awesome:
 
Beitrag im Thema 'MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?' https://www.mtb-news.de/forum/t/mtb...emmert-das-mountainbike.1004646/post-20286307

@493

da wieder so ein moderationswahnsinn den austausch verhindert versuch ich mal das hier aufzugreifen.

fahre pm an gravel und enduro mtb. gemessen wird immer eine kurbelumdrehung. watt sind watt. egal wo ich sie drücke. was einem schwerer fällt sind unruhiger untergrund, schläge an den körper, übermässig komplexe wege mit viel körperbalance und sitzposition usw. aber schlecht rollende reifen sind einzig allein ein mentales problem.
ich fahr meine trainings momentan alle mit dem 15-16kg mtb auf der strasse und es macht in sachen wattschnitt rekorde keinen Unterschied zum gravel. das gravel ist eher hinten dran wegen Sitzposition. das einzige bei was es punktet ist bei 1min attacken wegen zug an den klickpedalen.
wenn ich 20min intervalle fahre, federung halb offen dann kann ich mit dem mtb mit aufrechter Sitzposition auf schotter mehr watt drücken. rad ist natürlich langsamer aber watt sind watt. egal wo.
Das sehe ich (teilweise*) anders. Leider findet man keine wirklich gute Studien/Arbeiten zu dem Thema. Letztlich spielt es für jemanden der Leistungsorientiert trainiert auch keine Rolle. Die betreffende Person wird ein E-bike eher nicht zum Grundlagentraining nutzen. So jemand nutzt das Ebike eher im Shuttlebetrieb zum Fahrtechniktraining oder für regenerative Fahrten.


*Hintergrund:
Ich "trainiere" primär für lange "Enduro-Tourentage ". Ich wollte mir ein Ebike anschaffen um damit gleichzeitig Grundlagentraining (Auffahrt) mit Abfahrtstraining zu kombinieren. Nach meiner Recherche ist der muskuläre Trainingsreiz am Ebike (bis zu 30%) geringer als am unmotorisierten Bike. Bei meinem Trainingsvolumen von 5-15h pro Woche würde ich mit dem Ebike meine Leistung nicht verbessern, sondern eher verschlechtern.
Nachdem ich nicht die Zeit habe um mit dem Ebike zusätzliche Einheiten im Shuttlebetrieb zu fahren macht das Ebike für mich keinen Sinn. Ein Tag pro Monat im Bikepark bringt mir mehr Abfahrtsmeter.

Deswegen bleibe ich beim konventionellen Ansatz mit dem unmotorisierten Bike.

@525Rainer wenn Du dich in deinem Faden mehr über Trainingsphilosophien austauschen möchtest - ich bin dabei
:)
 
Das sehe ich (teilweise*) anders. Leider findet man keine wirklich gute Studien/Arbeiten zu dem Thema. Letztlich spielt es für jemanden der Leistungsorientiert trainiert auch keine Rolle. Die betreffende Person wird ein E-bike eher nicht zum Grundlagentraining nutzen. So jemand nutzt das Ebike eher im Shuttlebetrieb zum Fahrtechniktraining oder für regenerative Fahrten.


*Hintergrund:
Ich "trainiere" primär für lange "Enduro-Tourentage ". Ich wollte mir ein Ebike anschaffen um damit gleichzeitig Grundlagentraining (Auffahrt) mit Abfahrtstraining zu kombinieren. Nach meiner Recherche ist der muskuläre Trainingsreiz am Ebike (bis zu 30%) geringer als am unmotorisierten Bike. Bei meinem Trainingsvolumen von 5-15h pro Woche würde ich mit dem Ebike meine Leistung nicht verbessern, sondern eher verschlechtern.
Nachdem ich nicht die Zeit habe um mit dem Ebike zusätzliche Einheiten im Shuttlebetrieb zu fahren macht das Ebike für mich keinen Sinn. Ein Tag pro Monat im Bikepark bringt mir mehr Abfahrtsmeter.

Deswegen bleibe ich beim konventionellen Ansatz mit dem unmotorisierten Bike.

@525Rainer wenn Du dich in deinem Faden mehr über Trainingsphilosophien austauschen möchtest - ich bin dabei
:)

Wo wohnst du denn?

Ich hab hier diverse steilere Uphills mit 500+ Höhenmetern, die mit der klebrigen Endurobereifung gar nicht vernünftig im GA2 für mich fahrbar wären (~67kg mit ca. 3W/kg FTP), weil es keine Übersetzung gibt, die das effektiv zulassen würde (oder ich mit extrem langsamer Kadenz treten müsste).

Im Gegensatz zum früheren zwangsläufigen "abschießen" hat das neue Bike mit TQ50 die Möglichkeiten der genauen Steuerung des Bereichs hier (jedenfalls für mich) extrem erhöht.
 
ein ebike ist in zulauf und ich werd das thema sehr stark durchspielen. ich bin momentan selber noch am rechnen aber es fehlt halt die erfahrung.
rad kommt mit gen5 cx oder sx, kann ich mir wünschen. 600, 800 plus range freie wahl.
würde wahrscheinlich stand jetzt die 600 mit cx nehmen weil gutes radgewicht und der sx kommt mir mit meinen 65-75 trittfrequenz nicht wirklich gelegen. werd versuchen das durchzuspielen. sprich all in drauflegen in 2h, 3h usw.
bin selber gespannt wie man da überhaupt drauflegen kann. werd das mit meinen faveros fahren müssen für präzise wattkontrolle und dann sehn was passiert. das ebike anhand der tabelle sehr stark runterregeln.
grundlage wird nicht mein thema sein weil das nicht zur topographie passt. was nützt 200w im anstieg wenn ich nach 5min wieder bergab baller. meine gegend hier funktioniert nur als intervall gegend. die anstiege werden durch die extrapower kürzer sein, die abfahrten mehr. das heisst im grunde es wird schwieriger die hm/h zu erreichen weil einfach mehr abfahrtszeit abfällt was aber kein nachteil ist
8-) .
hab die erfahrung die leistung auch unter widrigsten bedingnungen konstant aufs display zu bringen, aber bin selber gespannt wie mich das ebike dran hindert. da ich jetzt schon jahrelang mit einer 10-50er kasette auf unkonstant hügelige strecken meine wattschnitte fahre, bin ich da gut gerüstet. der übliche rennradfahrer mit enger abstufung, lieblingstrittfrequenz oder typische rollenfahrer kann das nicht unbedingt. ich kann mit trittfrequenz und unrunden tritt das ganze sehr gut steuern.
 
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