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Mit Aufgrund der aktuellen Spritpreise möchte ich das Auto stehen lassen und mit dem Rad 2-3x pro Woche zur Arbeit pendeln. Ich bin in der Vergangenheit schon öfters mit dem Rad gependelt, kenne daher die Strecke(n).
Gleichzeitig würde ich das jetzt gerne mit etwas strukturiertem Training verbinden und genau hier liegt mein Problem:
GA2 Training ist aufgrund der Topographie kombiniert mit meinem aktuellen Fitnesslevel kaum möglich:
23km bei 400hm (Hinweg) bzw. 250hm (Rückweg) mit ein paar knackigen Anstiegen die sich nicht umfahren lassen und auf denen ich zwangsweise in Zone 3 komme.
Außerdem habe ich keine Lust noch früher aufzustehen damit ich beim Hinweg langsamer machen kann
E-Bike wär ne Lösung, will ich aber nicht.
Ist es kontraproduktiv, wenn ich 3 mal in der Woche (manchmal 3 Tage in Folge), 2 mal am Tag durchs Pendeln jeweils ca. 1h Zone 3 Training mache und gar kein Zone 2 Training?
Ab wann ist es kein Zone 2 Training mehr? Schon wenn man nur ein paar Minuten in Zone 3 rutscht?
Heimweg könnte fast durchgängig in Zone 2 gemacht werden, beim Hinweg aktuell keine Chance.
Vo2max Intervalle mache ich mehr oder weniger 2x in der Woche beim Laufen und meine Enduro Runden "in der Freizeit" sind auch nicht in Zone 2 machbar.
(Bisher war keine Struktur hinter meinem aktuellen "Traininig", hab einfach so vor mich hin trainiert)
Besteht da Gefahr zum Übertraining oder ist das nur nicht optimal? Ziel wäre es natürlich, dass sich meine Leistung so verbessert, dass das Pendeln in Zone 2 machbar ist und ich insgesamt schneller werde.
Gleichzeitig würde ich das jetzt gerne mit etwas strukturiertem Training verbinden und genau hier liegt mein Problem:
GA2 Training ist aufgrund der Topographie kombiniert mit meinem aktuellen Fitnesslevel kaum möglich:
23km bei 400hm (Hinweg) bzw. 250hm (Rückweg) mit ein paar knackigen Anstiegen die sich nicht umfahren lassen und auf denen ich zwangsweise in Zone 3 komme.
Außerdem habe ich keine Lust noch früher aufzustehen damit ich beim Hinweg langsamer machen kann

E-Bike wär ne Lösung, will ich aber nicht.
Ist es kontraproduktiv, wenn ich 3 mal in der Woche (manchmal 3 Tage in Folge), 2 mal am Tag durchs Pendeln jeweils ca. 1h Zone 3 Training mache und gar kein Zone 2 Training?
Ab wann ist es kein Zone 2 Training mehr? Schon wenn man nur ein paar Minuten in Zone 3 rutscht?
Heimweg könnte fast durchgängig in Zone 2 gemacht werden, beim Hinweg aktuell keine Chance.
Vo2max Intervalle mache ich mehr oder weniger 2x in der Woche beim Laufen und meine Enduro Runden "in der Freizeit" sind auch nicht in Zone 2 machbar.
(Bisher war keine Struktur hinter meinem aktuellen "Traininig", hab einfach so vor mich hin trainiert)
Besteht da Gefahr zum Übertraining oder ist das nur nicht optimal? Ziel wäre es natürlich, dass sich meine Leistung so verbessert, dass das Pendeln in Zone 2 machbar ist und ich insgesamt schneller werde.
Zuletzt bearbeitet:

So bewege ich mich an einigen zwar kurzen aber giftigen Rampen eben doch in Z3 und das ist bei mir eben morgens, direkt nach dem kleinen Frühstück (also realistisch betrachtet eher nüchtern), etwas zu viel. Ich falle dann trotz weiterem Frühstück direkt nach dem Duschen oft in ein ziemliches Loch, das ich dann auch auf dem Nachhauseweg noch spüre. Bleibe ich konsequent in Z2 und darunter, läuft es problemlos.
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