XCO Pro Talk

Naja - gegen Regen und Matsch hat ja niemand was, aber wenn die besten der Welt nahezu keinen Anstieg fahren können passt etwas nicht. Wenn man sich so durch die Meinungen und Kommentare der Fahrer/innen liest hatten wohl nicht mal Frei und Lillo wirklich Spaß 🙈

Glaube auch dass das primär an der wohl relativ frisch aufgerissenen oder aufgeschütteten Piste lag - in den Waldstücken war ja eigentlich alles okay.
 
gab den fall auch mal in leogang dh. als die neue abfahrt nicht fahrbar war. gerade wenn strecken dafür extra gebaut werden ist das halt einfach murks und praxisfremd. es gibt genügend untergründe die bei regen funktionieren.
leute die auf eurosport vielleicht zum ersten mal reinschauen bekommen kein schönes bild vom sport. ich fand die schieberei komplett hoch nicht schön. das ist regelrechte antiwerbung.
wär mir im prinzip ja egal aber mtb steht allgemein nicht gut da und wenn man die rennen noch unattraktiver gestaltet, dann gute nacht freunde.
 
Natürlich wissen die das. Die wissen aber auch wie man neue Märkte erschließt. Ob das klappt, weiß man natürlich nicht, aber gut, dass man es versucht.

Im allgemeinen finde ich, gehört ab und an Regen dazu. Wer damit nicht klar kommt, kann jammern oder an seinen Lauf und CX Skills arbeiten. Hat der Spannung keinen Abbruch getan.

Ich sehe das etwas anders. Die Bodenbeschaffenheit des Kurses ist für ein Regenrennen absolut ungeeignet gewesen. Bei der Vergabe eines Worldcups sollte das Berücksichtigung finden. Es hat niemand etwas davon, wenn die Rennen zu Lauf- und Schiebeveranstaltungen ausarten. Weder die Zuschauer an der Strecke, die Fahrerinnen und Fahrer, der Veranstalter oder die Teams. Man sollte berücksichtigen, welchen finanziellen Aufwand die alle gestemmt haben, um überhaupt nach Südkorea hinzukommen. Bei Escape Collective gibt es einen interessanten Bericht über die Entwicklung des XCO-Worldcups. Insbesondere was die Kosten betrifft, die besonders die kleineren Teams zu stemmen haben. Niemand hat etwas gegen Regen oder schlechtes Wetter oder kurze Schiebepassagen. Aber das gestern war meiner Ansicht nach eines Worldcups unwürdig.
 
Wenn sie bei der Strecke die Anstiege etwas befestigen (Schotter, Brechsand etc.) und etwas abflachen würden, wäre sie wohl deutlich wetterfester?
 
Das ist ja ein Skigebiet, lt. Kommentar war da vor rd. 3 Wochen noch Saison (paar Schneereste sah man ja auch noch) - die problematischen Stellen waren vermutlich auch Skipisten - da stellt sich die Frage in wie weit es da überhaupt wirklich Gelegenheit gibt länger im Vorfeld zu präparieren…. Im Wald drin ging es ja. Evtl. muss man eben die Streckenführung überdenken und anpassen, oder den Termin verlegen - sofern es die Station überhaupt nochmal geben soll.

Denke man braucht jetzt auch nicht zu arg auf den Veranstalter zu zeigen; es war die erste Austragung, lief nicht so wie man es sich gewiss gewünscht hätte - es gibt jetzt Gelegenheit zu analysieren und zu schauen wie man es bei einem nächsten Mal besser machen kann.

Selbst die Top MTB-Nation Schweiz hat ja beim Kurs in Crans Montana erst mal kein so glückliches Händchen bewiesen und musste fürs Folgejahr nachbessern.

Immerhin war das primäre Problem „nur“ dass gelaufen werden musste, und kein unverhältnismäßiges Unfallrisiko - wie z.B. eben in Crans-Montana 2024

Ja, man kann einwenden dass auf höchstem Level besser geplant werden sollte - aber die Realität sieht ja auf allen möglichen Gebieten mittlerweile anders aus 🤷🏻‍♂️
 
Ich denke, dass dies dem schlechten Wetter geschuldet war. Die Zuschauer, die dort gewesen sind, haben die Fahrerinnen und Fahrer sehr gut unterstützt und angefeuert.
Das glaube ich nicht. Am Freitag bei XCC und am Samstag beim Downhill war schönes Wetter und es waren genauso wenig Menschen dort.

Neue Märkte erschließen hin oder her, die UCI/Warner gehen dahin, wo der Veranstalter genug Kohle hat, um ordentlich zu zahlen für die Veranstaltung.

Werbung für den Sport war jedenfalls das ganze Wochenende nicht.
 
Stand das hier schon? Nino Schurter wurde Fünfter beim Traka 200 etwa eine Minute hinter dem Sieger Lukas Pöstelberger. Respekt!
ich hatte ja nur drauf gewartet... :lol:
da liefern die Jungs und Mädels im Schlampes so ab (Junioren war auch ein Schweizer) und dann wird wieder der ältere Herr ausgebuddelt.
Sportlich ist ja Herr Bardet 2-3 level beeindruckender, der war kein Goat im Hauptberuf und fuhr, so keine mechanischen Probleme, im Kräbbel alles auseinander und wieder zusammen.

Bei NiNo: Starke Leistung. Aber viel beeindruckender fand ich, so zumindest auf Insta, den Schnorres (oder war es Dreck) und dass er in der Tat sehr lautstark auf die Sicherheitsmängel hingewiesen hat. Da waren die anderen Herren Reste-Racer (also Kräbbeler) eher wortkarg, könnte mir vorstellen, dass Nino sich das eher "leisten" kann.
 

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Die Händler wissen schon, dass es 2027 ein neues Spark geben wird....

Ich frage mich, was die Hersteller gerade umtreibt. Was ist zum Beispiel an dem Trek XC-Fully Prototypen so besonders, dass das Rad noch nicht serienreif sein soll? Oder an dem Scott Spark? Vermutlich ist es wohl eher die "Sau" 32 Zoll, die gerade durch alle Dörfer getrieben wird und die Hersteller flexibel bleiben wollen, bevor sie noch eine Serienproduktion eines 29 Zoll Bikes starten wollen?
 
Ich frage mich, was die Hersteller gerade umtreibt. Was ist zum Beispiel an dem Trek XC-Fully Prototypen so besonders, dass das Rad noch nicht serienreif sein soll? Oder an dem Scott Spark? Vermutlich ist es wohl eher die "Sau" 32 Zoll, die gerade durch alle Dörfer getrieben wird und die Hersteller flexibel bleiben wollen, bevor sie noch eine Serienproduktion eines 29 Zoll Bikes starten wollen?
Hast du schon mal in irgend einer Art und Weise mit Entwicklern zusammengearbeitet und weist du, welche Parameter bei einem so komplexen Konstrukt gegeneinander abgewogen werden müssen?
Vieles was in der Theorie erfolgversprechend ist, kann sich als nicht praxistauglich herausstellen.
Was bevorzugen die Fahrenden? Wo lagen evtl. Schwächen des alten Designs? Was hat die Konkurrenz besser gelöst?
Insbesondere Scott scheint technisch mal wieder sehr offen an die Sache heranzugehen. Der Drehpunkt unter dem Tretlager mag technisch und funktional Sinn ergeben, optisch ist das aber mal mindestens ausbaufähig. Aber es ist ja bisher nur ein "Prototyp". Vielleicht passiert da noch etwas.
Und an 32" wollen die großen Hersteller offenbar aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht so richtig ran, denn diese Bikes wären wahrscheinlich nur für einen kleinen Teil der Fahrenden wirklich passend. Könnt ihr euch Sina Frei auf einem 32" vorstellen? Ich nicht. Von daher müssten 29er weiterhin im Programm bleiben.
Weiters macht 32" nur dann Sinn, wenn auch ein neuer, breiterer Nabenstandard kommt, weil die Laufräder sonst nicht steif genug sind. In Relation zur Menge an potenziell zu verkaufender Bikes in dieser Kategorie hat wahrscheinlich kein großer Hersteller Lust darauf, seine Lagerhaltung mit vielen zusätzlichen Teilen weiter aufzublähen.
Dementsprechend ist das aktuell wohl eher noch ein Thema für kleinere Hersteller, die sich als Glücksritter versuchen und darauf spekulieren, hier Marktanteile abzugreifen.
 
Irgendwie stehe ich ja noch etwas unter den Eindrücken, dieses wie ich finde nicht sonderlich gelungenen Worldcups in Südkorea.
Fürs Wetter kann niemand etwas, aber das eine kurz vorher mit dem Caterpillar in die Landschaft gefräste Strecke mit so dermaßen steilen Anstiegen nicht besonders wetterfest ist, hätte man wissen können.
Und überhaupt, warum ausgerechnet Südkorea? Wenn da 500 Fans an der Strecke waren, war es das.
Lächerlich!
Ich verstehe ja, dass man neue Märkte erschließen will, aber man schickt die Teams ans andere Ende der Welt, damit sie dann vor einigen wenigen Fans ein Rennen fahren ist doch ein Witz. Warum ist man nicht in Brasilien geblieben? Das waren megageile Rennen mit einem absolut fantastischen Publikum in einem Land mit enormer Affinität zum MTB-Sport. Vor einem solchen Publikum zu fahren ist für AthletInnen und Teams/Sponsoren sicher viel besser als das was wir da am WE ertragen mussten.
Und was ist eigentlich dieser Rider Of The Round Award? Vidaurre-Kossmann und Santos haben sich wodurch genau noch einmal ausgezeichnet?
Rider Of The Round waren zumindest für mich Lillo und Munro, aber der WC eifert wohl nun solchen Formaten wie DSDS nach, anders ist das Ergebnis nicht zu erklären.
Aber es gibt ja jetzt sogar eine App. Da kommt man dann ans junge Publikum heran.
Sorry, aber momentan habe ich echte Schwierigkeiten einige Entwicklungen nachzuvollziehen.
 
Hast du schon mal in irgend einer Art und Weise mit Entwicklern zusammengearbeitet und weist du, welche Parameter bei einem so komplexen Konstrukt gegeneinander abgewogen werden müssen?
Vieles was in der Theorie erfolgversprechend ist, kann sich als nicht praxistauglich herausstellen.
Was bevorzugen die Fahrenden? Wo lagen evtl. Schwächen des alten Designs? Was hat die Konkurrenz besser gelöst?
Insbesondere Scott scheint technisch mal wieder sehr offen an die Sache heranzugehen. Der Drehpunkt unter dem Tretlager mag technisch und funktional Sinn ergeben, optisch ist das aber mal mindestens ausbaufähig. Aber es ist ja bisher nur ein "Prototyp". Vielleicht passiert da noch etwas.
Und an 32" wollen die großen Hersteller offenbar aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht so richtig ran, denn diese Bikes wären wahrscheinlich nur für einen kleinen Teil der Fahrenden wirklich passend. Könnt ihr euch Sina Frei auf einem 32" vorstellen? Ich nicht. Von daher müssten 29er weiterhin im Programm bleiben.
Weiters macht 32" nur dann Sinn, wenn auch ein neuer, breiterer Nabenstandard kommt, weil die Laufräder sonst nicht steif genug sind. In Relation zur Menge an potenziell zu verkaufender Bikes in dieser Kategorie hat wahrscheinlich kein großer Hersteller Lust darauf, seine Lagerhaltung mit vielen zusätzlichen Teilen weiter aufzublähen.
Dementsprechend ist das aktuell wohl eher noch ein Thema für kleinere Hersteller, die sich als Glücksritter versuchen und darauf spekulieren, hier Marktanteile abzugreifen.

Trek zum Beispiel hat jahrzehntelange Erfahrung mit XC-Fullys. Trek verfügt über eine herausragende Entwicklungsabteilung mit hochkompetenten Ingenieuren. Trek gehört also was die Expertise hinsichtlich solcher Räder betrifft zur absoluten Spitze der Hersteller.

Und jetzt schau Dir diesen Prototypen an und sag mir mal, wo an dem Rad etwas zu erkennen ist, was irgendwie ganz besonders sein soll oder verhindern könnte, dass man es auf den Markt bringt. Während Giant oder Specialized damit scheinbar deutlich weniger Probleme zu haben scheinen, ein neues Modell zu präsentieren, was auch serienreif ist.

Ja, ich stimme zu: Die bei Trek sollten wissen was sie tun. Weil: siehe oben. Mir fällt es allerdings sehr schwer zu glauben, dass ausgerechnet dieses XC-Fully noch nicht serienreif sein soll.

Dazu passt auch sehr gut ein Bericht bei Escape Collective. Dort werden einige der in Südkorea gefahrenen Bikes in einer ausführlichen Fotostrecke gezeigt. Unter anderem geht es um das Rad von Trek. Der Autor des Berichts war vor Ort und hat mit den Mechanikern über den "Prototypen" gesprochen.

"The bike is looking very polished for what Trek is calling a prototype. I queried the team mechanics about when the bike is slated for release and the response I got suggested it may never come. I then pressed them on the highly visible SKU on the linkage, something usually reserved for products in retail, which was then met with silence and an indication that this bike might be available sooner than expected. Fun games."
 
Trek zum Beispiel hat jahrzehntelange Erfahrung mit XC-Fullys. Trek verfügt über eine herausragende Entwicklungsabteilung mit hochkompetenten Ingenieuren. Trek gehört also was die Expertise hinsichtlich solcher Räder betrifft zur absoluten Spitze der Hersteller.
Und trotzdem scheinen sie oder ihre AthletInnen nicht so richtig zu wissen, was sie wollen.
Das Supercaliber war ja so ein Irrweg, der dann mit einem abgespeckten Top Fuel korrigiert wurde und was sie jetzt mit dem "Prototypen" machen ist halt klassisches sandbagging. Da muss man nicht viel drum geben. Die Karre steht schneller in den Shops als wir alle denken. Vielleicht warten sie einfach nur auf ein gutes Rennergebnis, um es dann zu launchen.
Bei Specialized werden die Töne ja auch immer alberner. So oft wie Stigger und Frei im Interview vom ach so tollen Epic 9 fabuliert haben, kann das ja nur ein Überflieger sein.
Einfach alles nicht so ernst nehmen.
 
Trek zum Beispiel hat jahrzehntelange Erfahrung mit XC-Fullys. Trek verfügt über eine herausragende Entwicklungsabteilung mit hochkompetenten Ingenieuren. Trek gehört also was die Expertise hinsichtlich solcher Räder betrifft zur absoluten Spitze der Hersteller.
Mir dünkt eher die haben kein gescheites XC Fully und daher wäre ich dann auch sparsamer da Hochkompetenz zuzuordnen. Sind ja auch nur Fahrräder und keine Raketen.

Vielleicht einfach Mal schnell was in China beauftragt, dass wird dann entweder als Trek oder irgendwas chinesisches in Produktion gehen da es zumindest ja in einer Größe schon Formen gibt.
 
Und trotzdem scheinen sie oder ihre AthletInnen nicht so richtig zu wissen, was sie wollen.
Das Supercaliber war ja so ein Irrweg, der dann mit einem abgespeckten Top Fuel korrigiert wurde und was sie jetzt mit dem "Prototypen" machen ist halt klassisches sandbagging. Da muss man nicht viel drum geben. Die Karre steht schneller in den Shops als wir alle denken. Vielleicht warten sie einfach nur auf ein gutes Rennergebnis, um es dann zu launchen.
Bei Specialized werden die Töne ja auch immer alberner. So oft wie Stigger und Frei im Interview vom ach so tollen Epic 9 fabuliert haben, kann das ja nur ein Überflieger sein.
Einfach alles nicht so ernst nehmen.
Das SC war und ist für leichte Fahrer ein richtig geniales Rad; fahren hier einige unserer U17 und Junioren und sind happy und schnell bergab.
Aber definitiv viel zu speziell in einem Markt, der eh schon Nische ist.
Und 120 / 120 (oder 140/120) ist ja fast DIE eierlegende Wollmilchsau für fast alles Fahrradendes (ohne Motor), wenns nicht flott und ruppig runter geht.

Und die EPIC 9 Launchgeschichte ist echt ein Witz; jetzt kommen täglich Videos von Blevins und auch Koretzky. Nicht nur, dass jeder denk "aaaaaalter heilen Pros schnell", man könnte ja auch sagen, EPIC9 und schwups brechen die Knochen
 
- zeigt dass die Marketingschwurbler Recht hatten - das Ding ist sogar zu schnell für die Pro‘s 😎😇
Oder Problem:

Enduro Geo mit nur 120mm und XC Reifen.

Irgendwo sind Grenzen gesetzt…

( aktuelle Enduro Geo ist flacher, ist mir bewusst, kommt aber nah dran)

Das SC war und ist für leichte Fahrer ein richtig geniales Rad;
Käse. (❤️)

Aber mal im Ernst. Warum?
Also der Rahmen ist schwerer(bei dir sehr häufig ein Kauf- oder nicht Kaufargunent) und er bietet weniger Federweg als einige 120mm Fullys.
Gab da ja auch häufig ähnliche Kritik zum Epic WC.

BH hat da ja auch eine richtig leichte Maschine hergezaubert
 
Und die EPIC 9 Launchgeschichte ist echt ein Witz; jetzt kommen täglich Videos von Blevins und auch Koretzky. Nicht nur, dass jeder denk "aaaaaalter heilen Pros schnell", man könnte ja auch sagen, EPIC9 und schwups brechen die Knochen
Da siehste mal wie gut das Epic 9 ist. Da kann der Körper des einen oder anderen Fahrers eben nicht mithalten ... ;)

Mal im Ernst. Das sind Profis in Werksteams. Die werden dafür bezahlt, die Firma XYZ zu repräsentieren. Im besten Fall durch Siege, aber letzten Endes durch Werbung, in welcher Art auch immer.
 
Oder Problem:

Enduro Geo mit nur 120mm und XC Reifen.

Irgendwo sind Grenzen gesetzt…

( aktuelle Enduro Geo ist flacher, ist mir bewusst, kommt aber nah dran)


Käse. (❤️)

Aber mal im Ernst. Warum?
Also der Rahmen ist schwerer(bei dir sehr häufig ein Kauf- oder nicht Kaufargunent) und er bietet weniger Federweg als einige 120mm Fullys.
Gab da ja auch häufig ähnliche Kritik zum Epic WC.

BH hat da ja auch eine richtig leichte Maschine hergezaubert
bins selbst nicht wirklich gefahren, die "Kinners" hier sind Bombenhappy; mehr kann ich nicht sagen.
Hat für mich tatsächlich ein Willhaben-Gefühl, weiß aber leider tatsächlich null, wofür.
Einer hier hat auch das BH in megaleicht, da hätte ich Sorgen :crash:
 
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