Bock auf Biken – der MTB-News Podcast: 32"-Trailbike getestet – wie fährt es wirklich?

Bock auf Biken – der MTB-News Podcast: 32"-Trailbike getestet – wie fährt es wirklich?

Viele reden drüber – aber nur wenige sind bisher gefahren: Mountainbikes mit 32 Zoll-Laufrädern. Und was noch viel seltener ist: Trail-Bikes mit 32". Aber genau so eins ist Arne, Testleiter bei MTB-News, bereits umfangreich gefahren. Hannes und Arne sprechen daher in dieser Folge nicht nur über den 32"-Hype an sich, die Probleme, die große Laufräder mit sich bringen, und den Druck, den sich manche Hersteller damit auferlegen (müssen) – sondern auch darüber, wie sehr man eine vorgefestigte Meinung korrigieren kann, wenn man ein Bike mal richtig gefahren ist …

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Bock auf Biken – der MTB-News Podcast: 32"-Trailbike getestet – wie fährt es wirklich?
 
Was ich hier noch herauslese: es braucht mehr Werbung und ansprechendes Design. Die Leute sind neugierig, möchten nur noch richtig abgeholt werden.
Daran scheitert aktuell der nächste Boom. :ka:
Ich glaube, dass 32" der breiten Masse eher komplett am Poppes vorbeigeht. Dass es kommt oder einige Modelle davon sinnvoll für große Menschen sind - kein Thema. Aber dass das einen Boom und Kaufrausch (=Profit) auslöst?

Heute ist es doch so, dass der Fahrradmarkt insgesamt und der MTB-Markt im Speziellen am Boden liegen - immer noch. Jeder konnte und hat sich in den letzten Jahren mit echt günstigem Zeug eingedeckt. Und man braucht wirklich nichts mehr, es sei denn man zerschrotet sein Bike alle 6 Monate im Park.

Für die Fahrradindustrie wird die weibliche Zielgruppe zum großen Hoffnungsträger in einer seit Jahren andauernden Absatzkrise. Nach Ende der Corona Pandemi hat die Branche gigantische Lagerbestände aufgebaut, die sie nur mit hohen Preisnachlässen verkaufen kann.

Die Margen sind kaputt, und mit ihnen die Nachfrage. Wer ein neues Rad benötigte, der hat es sich in der Rabattschlacht günstig geschossen. In den Garagen rennradaffiner Männer hängt neben dem Erstrad häufig längst ein zweites und drittes.

Ganz anders bei den Neuaufsteigerinnen. Hier wittert die Industrie Nachholpotenzial und investiert viel Geld in die Entwicklung der Zielgruppe. Über Fernsehbilder und soziale Medien versucht man, Vorbilder aufzubauen: Heldinnen der Landstraße, die den Weg für einen femininen Fahrradboom bereiten.
"Welt.de: Das Ende der Fahrrad-Krise? Die neuen Hoffnungsträger für Rose, Canyon & Co."
Nun sind Frauen aber eher selten über 1,80 m groß, und 32" Gravelbikes mit negativem Vorbau sehen genauso dämlich aus wie die 1,65m große Influencerin darauf in teuren Klamotten von MAAP, SYN und was weiß ich - nämlich eher wie ein kleines Kind, das sich das Rad vom Papa geliehen hat.

Und bei dem neuen Fahrradtrend geht es darum, auf dem Rad gut auszusehen und danach einen Post in Social Media hochladen zu können.

32" ist deswegen immer noch eine Lösung, die nach einem Problem und einem Markt sucht. In der Nische bestimmt interessant - aber ob sich die hohen Investitionen je auszahlen werden? Und ob jetzt 29" oder 32" Mtbs in den Läden stehen und kein Hahn danach kräht, macht wohl keinen so großen Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es hat ja tatsächlich auch Vorteile, deswegen ist da die Zukunft doch ungewiss. Als Nische für XC, wenns denn schneller ist, müßte es sich schon durchsetzen. Für Trekkingbikes hingegen wäre es die Laufradgröße schlecht hin.

G.:)
Wie gesagt, ich habe Zweifel. Nicht zuletzt, weil ich mit meinen 1,87 Metern Größe zwar gut mit meinem 29er zurecht komme, es in bestimmten Situationen aber doch eher herzhaft zur Hand genommen werden muss, um die Kurve zu kriegen.
Beispielsweise als ich hier im Trentino die vier Pässe gefahren bin und den Passo Pordoi auf der anderen Seite schnell runtergeheizt bin spürte man die Trägheit schon in so mancher Kurve. Da reißt man mit dem 26er schon easier um die Kurven, obwohl das 29er von der Geometrie Race Mäßig ausgelegt ist. Dann kommt noch die Notwendigkeit kleinerer Übersetzungen und folglich noch größerer Pizzateller hinten. Von der fehlenden Steifigkeit der Laufräder will ich lieber nicht anfangen.
Es gibt eben aus meiner Sicht den goldenen Kompromiss für ein MTB, wenn es ein echtes und vielseitiges Bike sein soll.
Wenn ich damit natürlich nur stur geradeaus eine Skipiste runterheizen will, kann es natürlich Vorteile bieten, allerdings bin ich nicht sicher, ob die großen Laufräder nicht den Luftwiderstand erhöhen und somit einem neuen Weltrekord nicht im Wege stehen könnten.
 
Die alten Männer im IBC so:
Beispielsweise als ich hier im Trentino die vier Pässe gefahren bin und den Passo Pordoi auf der anderen Seite schnell runtergeheizt bin spürte man die Trägheit schon in so mancher Kurve. Da reißt man mit dem 26er schon easier um die Kurven, obwohl das 29er von der Geometrie Race Mäßig ausgelegt ist.

Die Teenie-Locals auf ihrem 29er so:
 
Die alten Männer im IBC so:


Die Teenie-Locals auf ihrem 29er so:
Genau so. Und mit 32" fährt der Discotyp noch langsamer. Da muss er aufpassen, dass nicht irgend so ein 26" Boomer nebenher cruist und ihm die Kashima Sattelstütze klaut. Und so wie er fährt ist auch die Musik, was soll das sein. Lulliehiphop? Ab auf die stille Treppe. ☝️
 
die Industrie probiert das aus weil die Athleten z.B. Schurter es wollen...klar, wer erinnert sich nicht an die zahllosen Demos, wo tausende vor den Fabriken und Radläden für größere Laufräder demonstriert haben

da arbeiten Nerds, die hatten einfach Bock drauf, dass mal zu probieren... klar die machen das ohne Business Case und völlig ohne Absprache mit Naben-, Gabel-, o. Felgenherstellern o. gar finanziellen Interessen.

Da steck auch null die Idee dahinter den schwächelden Markt in einen neuen Standard zu drängen, nein

Witzig dabei, hier spielt plötzlich eine Rolle, dass es Racern u.U. ein paar Sekunden mehr bringt und davon könne ja auch Ottonormalbiker profitieren. Komisch, in der Diskussion über steigende Bike Gewichte kommt immer sofort das Argument, spielt nur für Racer eine Rolle, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
Gegen die actiongeladenen Zeitlupenszenen in deinem Videoalbum kommt's natürlich nicht an. Aber solche Helden werden heute einfach nicht mehr geformt. Es sind andere Zeiten.

Ich habs auch nicht mit mir verglichen, sondern mit der Realität, wenn du das Video als Beispiel nimmst.
Das sieht man oder man hat halt echt wenig Ahnung.

Hab mir das Video jetzt auch nommal genau angesehen. Oke, das würde ich genau so auch noch locker zusammenbringen 🥱 Sogar mit 29er Vorderrad.

G.:)
 
Ich habs auch nicht mit mir verglichen, sondern mit der Realität, wenn du das Video als Beispiel nimmst.
Das sieht man oder man hat halt echt wenig Ahnung.

Hab mir das Video jetzt auch nommal genau angesehen. Oke, das würde ich genau so auch noch locker zusammenbringen 🥱 Sogar mit 29er Vorderrad.

G.:)

Der Typ aufm Video hat die schnellste Zeit auf dem Trail, noch vor Lars Pfeifer (deutscher Meister U21).
https://www.dustbikes.com/dust-factory-racing/

Aber ja, das würdest du sicher genauso gut hinbekommen. An Selbstüberschätzung mangelt es dir definitiv nicht. So viel zu Ahnung. :o
 
Ich habs auch nicht mit mir verglichen, sondern mit der Realität, wenn du das Video als Beispiel nimmst.
Das sieht man oder man hat halt echt wenig Ahnung.

Hab mir das Video jetzt auch nommal genau angesehen. Oke, das würde ich genau so auch noch locker zusammenbringen 🥱 Sogar mit 29er Vorderrad.

G.:)
Zeig her 🫪
 
Wen interessiert das denn bitte, wie irgend ein Typ den Trail runter eiert?

Oder ist das wieder so eine Geschichte, wo versprochen wird, dass man durch den Kauf eines 32" Bikes diesmal auch wirklich, wirklich wirklich, ein guter MTBer wird?

Wie langweilig.

Fast so langweilig wie die Jagd auf die Strava Karotte.


Den jugendlichen Leichtsinn finde ich schon sehr beneidenswert. Bis mir wieder einfällt, dass sich einer aus diesem Biotop ein paar Wirbel gebrochen hat. Der Grat zwischen geil und fatal ist ein sehr schmaler.
 
Oder ist das wieder so eine Geschichte, wo versprochen wird, dass man durch den Kauf eines 32" Bikes diesmal auch wirklich, wirklich wirklich, ein guter MTBer wird?
Das Killerargument: Dadurch fährt man sicherer und schneller. Hat mehr Grip(p), kommt über Hindernisse besser, sicherer und schneller drüber. Und springt weiter.

Also das altbekannte: Schneller, höher, weiter (citius, altius, fortius).

Dazu sitzt man besser im und auf dem Rad. Und, 26 -> 27,5 -> 29 -> 32 ist für Millionen von großen Menschen ein Segen.

Egal ob elektronische Fahrwerksunterstützung, größere Rahmen und Laufräder, mehr Federweg, ABS, die Argumente ähneln sich:
Man braucht sich dann "nur mehr" auf's Fahren konzentrieren.
 
Oder ist das wieder so eine Geschichte, wo versprochen wird, dass man durch den Kauf eines 32" Bikes diesmal auch wirklich, wirklich wirklich, ein guter MTBer wird?

Das sind halt die Extreme im Internet.
Zwischen "diesmal wirklich wirklich wirklich" und "damit kommt man ja um keine enge Kehre mehr, ich bleib bei Größe XY" liegt die Wahrheit eben weiterhin dazwischen und vor allem sitzt sie auf dem Rad. Egal, was man dran schraubt.
 
So scheint es zu sein . Der Eine fährt mit dem Rennrad Trial Sachen und ich kann nicht mal nen wheely..... auch nicht mit nem 26 Zoll Bike
 
Ich liebe mein 26/27,5 Trailrakete mit 160mm Federweg.
Aber so langsam kotzt es mich echt an. Vor ein paar Tagen am Deister unterwegs gewesen. Sitze mit einem Kumpel an der Mooshütte, da kommt da ein Trupp E-MTBler den Berg runter.

Dicke Kisten, keines unter 20kg, mit ihren affigen 1m breiten Lenkern, das volle Equipment am Start.

Haben sich dann neben uns auf die Terrasse gesetzt und erstmal erzählt, wie sie geballert sind. Das ganze in einer Lautstärke, dass man das wahrscheinlich auch noch drinnen auf dem Klo hören konnte.

Dass die anderen Gäste total genervt waren haben sie entweder nicht gecheckt oder es war ihnen egal.

Die ganze Entwicklung geht doch in die völlig falsche Richtung. Noch mehr Power, noch mehr Federweg, noch größere Räder, damit man einfach über alles drüber bügeln kann.

Das alles wird früher oder später in einem kompletten MTB-Verbot in den Wäldern enden.

MTB fahren dann nur noch in Bikeparks.

Und das ganze Gelaber, vonwegen die müssen für ein adäquates Angebot sorgen, weil die Leute ja ein Anrecht darauf haben. Nee, müssen sie nicht.

Es geht so lange gut, bis es nicht mehr gut geht.

Irgendwann ist der Bogen überspannt und dann wird Tabula rasa gemacht. Und dann ist das Gejammer groß.
 
Der Typ aufm Video hat die schnellste Zeit auf dem Trail, noch vor Lars Pfeifer (deutscher Meister U21).
https://www.dustbikes.com/dust-factory-racing/

Aber ja, das würdest du sicher genauso gut hinbekommen. An Selbstüberschätzung mangelt es dir definitiv nicht. So viel zu Ahnung. :o

Ja deswegen hat er bestimmt einiges mehr drauf als das Video zeigt. Ich hab auch nirgends sein Können in Frage gestellt. Aber das Video, mit der Begründung, als Beispiel zu dem Thema zu nehmen ist halt lächerlich.
Und schau dir das Video halt einfach mal ohne Ton an. Schön gefahren, aber würden viele so hinbekommen, wenns extra für einen Videodreh wäre.

Was war nommal das Thema…mit 32Zoll geht sowas noch besser?

G.:)
 
Egal ob elektronische Fahrwerksunterstützung, größere Rahmen und Laufräder, mehr Federweg, ABS, die Argumente ähneln sich:
Man braucht sich dann "nur mehr" auf's Fahren konzentrieren.
Ach Fahrräder sind in den letzten zehn Jahren gar nicht besser geworden? Das diese "Entwicklungen" Schritte nach vorne sind, waren alles Lügen der Industrie ? Mein Steppenwolf mit hs33 und orangener z1 war schon die Speerspitze der Entwicklung?
Faaaaaak haben die uns zum Narren gehalten
Und Jörg ist fährt Level Lars Pfeiffer, egal mit welchen Laufrad, checkt die Ergebnisse der nächsten Rennen ihr werdet Augen machen

Ich liebe mein 26/27,5 Trailrakete mit 160mm Federweg.
Aber so langsam kotzt es mich echt an. Vor ein paar Tagen am Deister unterwegs gewesen. Sitze mit einem Kumpel an der Mooshütte, da kommt da ein Trupp E-MTBler den Berg runter.

Dicke Kisten, keines unter 20kg, mit ihren affigen 1m breiten Lenkern, das volle Equipment am Start.

Haben sich dann neben uns auf die Terrasse gesetzt und erstmal erzählt, wie sie geballert sind. Das ganze in einer Lautstärke, dass man das wahrscheinlich auch noch drinnen auf dem Klo hören konnte.

Dass die anderen Gäste total genervt waren haben sie entweder nicht gecheckt oder es war ihnen egal.

Die ganze Entwicklung geht doch in die völlig falsche Richtung. Noch mehr Power, noch mehr Federweg, noch größere Räder, damit man einfach über alles drüber bügeln kann.

Das alles wird früher oder später in einem kompletten MTB-Verbot in den Wäldern enden.

MTB fahren dann nur noch in Bikeparks.

Und das ganze Gelaber, vonwegen die müssen für ein adäquates Angebot sorgen, weil die Leute ja ein Anrecht darauf haben. Nee, müssen sie nicht.

Es geht so lange gut, bis es nicht mehr gut geht.

Irgendwann ist der Bogen überspannt und dann wird Tabula rasa gemacht. Und dann ist das Gejammer groß.
Verallgemeinern ist aber auch Unsinn. Sowas gibt's auch mit normal breiten Lenkern und ohne Motor. Und auch wenns harte Realität ist, niemand hat mehr Recht im Wald zu fahren wir der andere, egal wie bunt, egal wie schnell oder langsam..die Frequenz wird sicher mehr ein Problem, aber zu dem Problem gehören wir ehrlicherweise alle
 
Ach Fahrräder sind in den letzten zehn Jahren gar nicht besser geworden? Das diese "Entwicklungen" Schritte nach vorne sind, waren alles Lügen der Industrie ? Mein Steppenwolf mit hs33 und orangener z1 war schon die Speerspitze der Entwicklung?
Faaaaaak haben die uns zum Narren gehalten
Und Jörg ist fährt Level Lars Pfeiffer, egal mit welchen Laufrad, checkt die Ergebnisse der nächsten Rennen ihr werdet Augen machen


Verallgemeinern ist aber auch Unsinn. Sowas gibt's auch mit normal breiten Lenkern und ohne Motor. Und auch wenns harte Realität ist, niemand hat mehr Recht im Wald zu fahren wir der andere, egal wie bunt, egal wie schnell oder langsam..die Frequenz wird sicher mehr ein Problem, aber zu dem Problem gehören wir ehrlicherweise alle

Ach Martin, wenns net von dir kommen würd….

Und Steppenwolf mit HS 33 ist aber schoh eher mindestens 20 Jahre, als 10 ;)

G.:)
 
Ach Fahrräder sind in den letzten zehn Jahren gar nicht besser geworden?
Natürlich sind sie besser geworden.
Das diese "Entwicklungen" Schritte nach vorne sind, waren alles Lügen der Industrie ?
Was soll der Unsinn?
Abgesehen davon, gab und gibt es Entwicklungen, die sich dann doch nicht durchgesetzt haben.
Du kennst sie sicher...

alles Lügen der Industrie ?
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt:

Giant USA kündigte für die 2014er-Modellreihe an, alle wichtigen 26-Zoll-Allround- und Fully-Trailbikes auf 27,5 Zoll hochzustufen und gleichzeitig die 29er-XC-Hardtails und Kurztravel-Fullys auf 27,5 Zoll herunterzustufen. Fachmedien kommentierten damals, dass 29-Zoll-Räder laut Giants Marketingabteilung möglicherweise auslaufen könnten ("could be phased out"). Pinkbike

Giant-PR-Sprecher Andrew Juskaitis erklärte damals wörtlich: „Wir glauben sehr stark an die Zukunft von 27,5-Zoll-Bikes. Nach zwei Jahren Tests haben wir festgestellt, dass 27,5 die besten Eigenschaften eines 29ers – Traktion und Stabilität – vereint und gleichzeitig die Spritzigkeit eines 26-Zoll-Rads mitbringt." Vertical Scope

Giant veröffentlichte sogar eine eigene Technologieseite, auf der sie argumentierten, dass 27,5-Zoll gegenüber 29 Zoll Vorteile bei Gewicht, Beschleunigung und Rahmensteifigkeit biete – bis zu zwei Pfund Gewichtsersparnis gegenüber einem 29er.


Die entscheidenden Wörter sind hier: Glaube(n) und PR.

Mein Steppenwolf mit hs33 und orangener z1 war schon die Speerspitze der Entwicklung?
Damals wohl schon.
Faaaaaak haben die uns zum Narren gehalten
🥱

Und Jörg ist fährt Level Lars Pfeiffer,
Alles klar.

egal mit welchen Laufrad, checkt die Ergebnisse der nächsten Rennen ihr werdet Augen machen
Ich sehe kaum relevante Ergebnisse mit
Dual Control
Biopace
Nabenschaltungen
Shimano Airlines
Fat oder Semi Fat Bereifung
Kardanantrieb
Carbonvorbauten
Carbonkettenblatt
650b
32-36 Zoll
Pro Core (Schwalbe)
Sram/Truvativ Hammerschmidt


Daher nochmals: Warum kauft man sich ein neues Rad?
Abgesehen davon, dass man mal etwas neues haben oder ausprobieren will.

Auch ich mach das mal ab und an.

Entweder, weil absehbar ist, dass es gewisse Teile nicht mehr in der Quanität und Qualität geben wird (26, 650b/27,5).

Oder weil ich, als Fahrtechnik Halbgott, die ein oder andere Passage(n) nicht mehr bewältigen kann.
Ich erkaufe mir mit besserern Rädern bzw Ausstattung, ein mehr an Sicherheit und mangelnde Fahrtechnik. Da ich weder schneller fahren noch höher springen will, bleibt nur mehr die Verbesserung der Fahrtechnik (das weiter erledigt dann das eMTB, eStadtrad, eRennrad etc). Und die übernimmt dann Herr Zeb oder Frau 42, bzw der Hoover oder McLeod.
 
Ich sehe kaum relevante Ergebnisse mit
Dual Control
beim rennrad

absolut black und konsorten. sehr beliebt. wurden auch schon tdf damit gewonnen

classified beim zeitfahren in der tdf, pinion überall
Shimano Airlines
Fat oder Semi Fat Bereifung
wenn man es skaliert sind die 40er rennradreifen heute vielleicht genau das.

kommt vielleicht noch im ebike bereich
one piece cockpit sehr viele
Carbonkettenblatt
rennrad
mullet allerorten
kommt noch
Pro Core (Schwalbe)
inserts
Sram/Truvativ Hammerschmidt
classified
 
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