wenn man einen Trail runterfährt und direkt wieder rauf möchte
Ist dort aus Gründen nicht gewünscht.Sowas stelle ich mir vor, um auf eine hohe Frequenz zu kommen.
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wenn man einen Trail runterfährt und direkt wieder rauf möchte
Ist dort aus Gründen nicht gewünscht.Sowas stelle ich mir vor, um auf eine hohe Frequenz zu kommen.
Korrekt - es soll auch Radler geben, die das gut findenVinschgau hat für mich noch so ein bisschen Oldschool-Vibes, man "muss" halt zum Teil auch noch einiges selber erkurbeln.
Ja dafür ist das Vinschgau im allgemeinen nicht perfekt - aber wo es ausreichend Lifte (bzw. Shuttle) und in der Folge "unbegrenzt" Tiefenmeter gibt, ist doch hinreichend bekannt.... nicht mehr in Planungen einbeziehe, da ich doch die Trail-Tiefenmeter aktuell eher maximieren möchte![]()
.Jo, eigentlich find ich das auch gut, dann bekommt man auch mehr von der Umgebung mit. Den Anstieg über Schloss Annenberg auf den Sonnenberg find ich z.B. mega geil.Korrekt - es soll auch Radler geben, die das gut finden![]()
Was‘n das für‘n Argument? Der Urlaub ist auch für die begrenzt, die selber treten.Aber leider ist Urlaub halt begrenzt
Ich bin ja eher so der "Touren-mit-Lift-/Shuttleunterstützung"- anstatt "Dreimal auf den gleichen Berg"-Typ. Dafür ist es im Vinschgau fein, aber auch Graubünden (nicht nur Davos!) oder Livigno sind da gut geeignet.Welche Region außer Finale hat denn eine bessere Infrastruktur? Also ich rede nicht von Bikeparktrails wo man direkt von der Gondel in ein Bremswellenmassaker startet oder wie in Österreich außerhalb des Bikeparks streng bestraft wird.
Also Davos und Molveno fallen mir noch ein. Aosta hat ein paar Lifte aber keine shuttles bzw. sind die extrem teuer.
Ich hatte deinen Post im Urlaub gelesen und am Folgetag sind wir zur Gondel und haben ebenfalls nachgefragt. Wir wurden abgewiesen, obwohl kein Wanderer da war und die Gondel einfach leer gefahren ist.Wir wurden vor 2 Wochen vom Lift in Latsch um 11 Uhr mitgenommen. Wir hatten freundlich gefragt, ob er zu der Uhrzeit nur Wanderer mitnehmen würde (so stand es im Internet). Er verneinte und ließ uns in die Gondel.
Shuttle zum Lift hat auch perfekt geklappt. Wir waren 20 Minuten vor Abfahrt da und kamen problemlos mit.
Michis Bikeshuttle und Freeride Vinschgau. Wir wollten hoch zu St. Martin und nach Tarsch. Beides war nicht oder nur zu wenigen Zeiten möglich.Wer war ausgebucht? Suetirolbike.info mit dem Radwegfahrer-Shuttle zum Reschensee oder auch die echten Trailshuttles rund um Latsch?
War das echt voll? War viel los?
Ich frage so nach, weil letzten Herbst so tote Hose war.
Das tut mir echt leid und ist wahnsinnig ärgerlichIch hatte deinen Post im Urlaub gelesen und am Folgetag sind wir zur Gondel und haben ebenfalls nachgefragt. Wir wurden abgewiesen, obwohl kein Wanderer da war und die Gondel einfach leer gefahren ist.
Ich habe den Sinn auch nicht verstanden. Ist ja auch totaler Blödsinn, da die so halt einfach kein Geld verdienen.
Unter der Woche waren die Shuttle auch kaum besetzt. Aber gerade auch letzten Freitag hatten wir um 10 Uhr bei Michis Bikeshuttle noch die 2 letzten Plätze bekommen. Ansonsten war bis 14 Uhr alles voll. Auch Freeride Vinschgau war den ganzen Tag ausgebucht. Somit gab es für uns Freitag nur 1 Abfahrt und dann wars das. Und wie gesagt bei 25 Grad und voller Sonne hatten wir keine Lust, die Asphaltstraße hochzustrampeln. Wer da Bock drauf hat, Respekt.
Fährt man nicht genau deshalb ins Vinschgau - kein non-stop Lifttourismus und ein Gebiet was nicht extrem zentralisiert ist. Ich genieße es schon sehr, nicht 50 MTBler auf eine Abfahrt zu treffen.
Wenn man die Vorstellung hat maximale Loops zu drehen, dann gibt es doch ausreichend Alternativen in der Umgebung. Serfaus, Reschensee, Paganella, Livigno etc.
So ganz verstehe ich die Kritik nicht - das ist doch seit vielen Jahren bekannt. Radtransport, Öffnungszeiten etc. sind doch auch öffentlich zugänglich.
Am Ende offensichtlich falsche Planung gepaart mit falscher Erwartungserhaltung.
Naja im Vischgau bauen sie schon irgendwie mit den Sperrungen und Zeitregelungen und der fragmentierten Shuttle-Infrastruktur einige Hürden ein die eine sinnvolle Tourplanung oft sehr erschweren.
Man sieht ja an den zugewachsenen Trails dass das auch Folgen hat.
Naja... Es wird mit genialen Trails geworben. Und die Berichte sind teils dürftig gesäht. Oft auch mit super Bewertungen, die aber meist einige Jahre zurück liegen. Wahrscheinlich haben wir uns einfach zu sehr darauf verlassen. Zudem waren wir der Meinung, dass sich über die Jahre eine Bikeregion nach vorne entwickelt. Im Vinschgau ist es anscheinend genau andersrum.Fährt man nicht genau deshalb ins Vinschgau - kein non-stop Lifttourismus und ein Gebiet was nicht extrem zentralisiert ist. Ich genieße es schon sehr, nicht 50 MTBler auf eine Abfahrt zu treffen.
Wenn man die Vorstellung hat maximale Loops zu drehen, dann gibt es doch ausreichend Alternativen in der Umgebung. Serfaus, Reschensee, Paganella, Livigno etc.
So ganz verstehe ich die Kritik nicht - das ist doch seit vielen Jahren bekannt. Radtransport, Öffnungszeiten etc. sind doch auch öffentlich zugänglich.
Am Ende offensichtlich falsche Planung gepaart mit falscher Erwartungserhaltung.
Naja, von Latsch zur Talstation sind ca 500 hm, das machst eher nur einmal am Anfang, von Tarsch hoch sind's ca 250 hm und halbwegs schattig. Ist das echt ein Problem das ein paar Mal am Tag zu machen?
Das Argument? Mit den Jahren lernt man halt immer mehr Gebiete kennen, und ist halt dann von vielen Trailmetern am Tag verwöhnt. Und wenn ich dann eben in den Urlaub in die Alpen fahre, ja, dann bin ich wohl inzwischen "zu faul" um mir nur 1 lange Abfahrt selbst zu ertreten. Ich "optimiere" meine Urlaubstage eben auf maximale TrailmeterWas‘n das für‘n Argument? Der Urlaub ist auch für die begrenzt, die selber treten.
Sei doch einfach ehrlich zu dir selbst: du bist zu faul zum selber treten.
Das ist ok. Aber dann muss man sich nicht in die eigene Tasche lügen, um besser dazustehen.
Ich habe mal mit E-Bike geshuttelt. Die Häme, die mir entgegenkam, war völlig berechtigt.
Für mich schon. Wenn du sonst easy 1.500hm am Tag fährst, wird das für dich sicher kein Problem sein.Naja, von Latsch zur Talstation sind ca 500 hm, das machst eher nur einmal am Anfang, von Tarsch hoch sind's ca 250 hm und halbwegs schattig. Ist das echt ein Problem das ein paar Mal am Tag zu machen?
Die Shuttles fahren auch nur zu bestimmten Zeiten und das ist auch gut so. Wir sind bspw. zu 90% per pedes (ohne Lift und Motor) unterwegs, einfach weil uns auch das Bergauf Spaß macht und entspannt und wir es als sportliche Herausforderung sehen. Und ja wir fahren auch mehrmals am Tag irgendwo hoch wenn wir Lust drauf haben.Michis Bikeshuttle und Freeride Vinschgau. Wir wollten hoch zu St. Martin und nach Tarsch. Beides war nicht oder nur zu wenigen Zeiten möglich.
Ich stelle mir das wie gesagt so vor, dass ich hochkomme, den Trail runterfahre und dann unten wieder irgendwo einsteige und hochfahre. Und das mehrmals am Tag, nicht nur einmal.
Und mir kann niemand erzählen, dass er die Fahrt von Latsch nach Tarsch zur Liftstation ohne Motor mehrmals am Tag mit Genuss inkl. Protektoren, vllt. Fullface Helm usw. macht.
Ansich war es nicht wirklich voll. Vor Allem nicht unter der Woche. Aber eben am WE quasi ausgebucht.
Die gibt es ja auch. Und zu denn bekanntesten davon (Schartlkamm, Tibet, Goldsee, Madritschjoch etc.) findet man ja Infos zu Hauf. Abgesehen davon, wer bereit selbst ein paar Meter zu treten/tragen findet im Vinschgau weiterhin herrliche hochalpine Trails, ohne viele Verkehr, in Masse.Naja... Es wird mit genialen Trails geworben.
Die Shuttles fahren auch nur zu bestimmten Zeiten und das ist auch gut so. Wir sind bspw. zu 90% per pedes (ohne Lift und Motor) unterwegs, einfach weil uns auch das Bergauf Spaß macht und entspannt und wir es als sportliche Herausforderung sehen. Und ja wir fahren auch mehrmals am Tag irgendwo hoch wenn wir Lust drauf haben.