"Was letzte Preis?" - Vorhölle Kleinanzeigen

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NEIN!!
 
Sich ärgern oder eher freuen ??8-)
Was soll das?
Bloß weil das Rad von Decathlon stammt oder wie?

1. Das 920 ist schon etwas "besseres" und durchaus hochwertig ausgestattet.
2. Es ist dem bisherigen Besitzer lieb und wert, deswegen hat er die Anzeige zwecks Hinweisen zur Wiederbeschaffung geschaltet.
 
Vielen Dank für deine Meinung... smilie hast aber gesehen ?
Spaß befreite Nation.
Da müsste ich jeden Tag hier 50 user absauen, die die bikes anderer bashen.
Ist es mir nicht wert.
 
Maximal unnötiger Beitrag deinerseits. Und mit Spaß hat das ja mal garnix zu tun (es sei denn man verbindet eigenen Spaß mit dem Schaden anderer).
Und ein "Smilie" ändert nix an deiner Grundaussage.
 
Da hier einige mit Kleinanzeigen Detailkenntnissen unterwegs sind:

Hatte diese Woche zum zweiten mal Kontakt mit einem Verkäufer (zwei unterschiedliche), welche die Bezahlung des zu verkaufenden Artikels nicht über Paypal friends oder über Vorabüberweisung machen wollten. Hinweis war immer: "Sind schon betrogen worden, geben keine Daten mehr raus."

Abwicklung sollte dann jeweils über das Kleinanzeigen Bezahlsystem laufen. Da ich aber dort keine Möglichkeit habe, mein Geld loszuwerden - habe kein Google Pay und auch keine Kreditkarte - konnte ich die Käufer mit meinem Klarnamen doch überzeugen, mir Ihre Paypaldaten zu schicken.

Daraus ergeben sich für mich folgende Fragen:
1) Ist es wirklich so gefährlich, seine Paypaladresse bekannt zugeben? Kann da Schindluder mit getrieben werden?
2) Gibt es im Kleinanzeigen-Bezahlsystem noch eine andere Möglichkeit der Zahlung?
Habe nichts anderes gefunden.
3) Was ist denn ein sicherer Weg, von einem Unbekannten Geld zu erhalten bzw. Geld zu schicken?
 
Jede der Zahlungsmethoden hat für mindestens eine der Parteien Nachteile bzw. Betrugsmöglichkeiten für die andere Partei.

Bei PayPal ist der Klassiker (bzw. war es früher, keine Ahnung ob sich daran was geändert hat): als Käufer unberechtigten Kontozugriff melden -> Geld zurück und PayPal treibt es auch dann beim Empfänger ein, wenn der es schon ausgezahlt hat.

Auch das Bezahlsystem ist nicht 100% safe. Könnte sein, dass es für den Verkäufer schwierig wird, wenn du meldest, dass du einen Stein im Paket hattest.
 
Da hier einige mit Kleinanzeigen Detailkenntnissen unterwegs sind:

Hatte diese Woche zum zweiten mal Kontakt mit einem Verkäufer (zwei unterschiedliche), welche die Bezahlung des zu verkaufenden Artikels nicht über Paypal friends oder über Vorabüberweisung machen wollten. Hinweis war immer: "Sind schon betrogen worden, geben keine Daten mehr raus."

Abwicklung sollte dann jeweils über das Kleinanzeigen Bezahlsystem laufen. Da ich aber dort keine Möglichkeit habe, mein Geld loszuwerden - habe kein Google Pay und auch keine Kreditkarte - konnte ich die Käufer mit meinem Klarnamen doch überzeugen, mir Ihre Paypaldaten zu schicken.

Daraus ergeben sich für mich folgende Fragen:
1) Ist es wirklich so gefährlich, seine Paypaladresse bekannt zugeben? Kann da Schindluder mit getrieben werden?
2) Gibt es im Kleinanzeigen-Bezahlsystem noch eine andere Möglichkeit der Zahlung?
Habe nichts anderes gefunden.
3) Was ist denn ein sicherer Weg, von einem Unbekannten Geld zu erhalten bzw. Geld zu schicken?
Ist mir in den letzten 2 Wochen auch mal 2x "passiert" - Verkäufer wollte weder PP Adresse für Bezahlung "Friends and Family" noch Iban herausgeben .
Versteh ich auch nicht - das Risiko hätte jeweils auf meiner Seite gelegen - da ich bezahlt hätte und der Verkäufer vielleicht nicht versendet etc.
Iban nicht herausgeben - warum? Auf jeder Rechnung - in vielen Shops gibt es Bankverbindungen online zu sehen - wie kann mit einer IBan Missbrauch getätigt werden?

Auf meine Frage warum, gab es die Antwort sie wissen warum sie es nicht herausgeben 🤔
 
Die Zahlungsabwicklungen über PP / KA sind immer problematisch, PayPal gestaltet es mittlerweile vorsichtiger (es ist nicht mehr ganz so einfach, einen ungerechtfertigten Kontozugriff erfolgreich zur Rückbuchung zu bringen, der Fall wird oft einfach geschlossen bspw.), die Kleinanzeigenabwicklung ist weiterhin ein stark missbräuchlich eingesetztes Konzept.

Problem liegt darin, dass ein Dritter ohne Zeit und Motivation, sich wirklich ausgiebig damit zu befassen, eine Entscheidung anhand von ein paar Angaben und evtl. Nachweisen trifft. Und diese ist dann endgültig.

Geht so weit, dass, wenn der Falleröffner einen (von X) Nachweisen nicht direkt beifügt, Fälle geschlossen werden und keine Möglichkeit zur Ergänzung mehr besteht, bei PP beispielsweise so erlebt.

Über PayPal hat der Käufer auch oft entscheidungsseitig den längeren Erfolgshebel, wenn er behauptet, es wurde etwas ganz anderes geliefert. Natürlich nur bei der gebührenbehafteten Zahlung für Waren/Dienstleistungen.

Letztlich muss immer eine der zwei Seiten in Vorleistung gehen und einen Vertrauensvorschuss geben. Nur bei Abholung lässt es sich vermeiden.

Gilt das auch für die PayPal friends Zahlungsmethode?

Galt mal. Mittlerweile berufen sie sich einfach darauf, dass der Empfänger vom Geld kein Freund und keine Familie war, sondern eine Ware damit bezahlt wurde = keine Absicherung, keine Rückbuchung zumeist.
 
Iban nicht herausgeben - warum? Auf jeder Rechnung - in vielen Shops gibt es Bankverbindungen online zu sehen - wie kann mit einer IBan Missbrauch getätigt werden?

Geht recht einfach bei einigen Anbietern, oft auch im "Grauzonenbereich", Glücksspiel/Onlinewetten, "Guthabenkarten"käufe oder Marktplätze im Ausland.

Wird halt ein SEPA Lastschriftmandat im Namen des Konteninhabers angelegt, evtl. noch die "Prüfung des Empfängers", welche mittlerweile durch Banken erzwungen wird (und bei vielen Banken dazu führt, dass bei Ähnlichkeit der tatsächliche Kontoinhaber eingeblendet wird.. gefundenes Datenfressen) genutzt, einen nur halb bekannten Namen mit etwas Probiererei zu ergänzen.*

Und dann darf sich der Kontoinhaber damit herumschlagen, nicht nur eine Rückbuchung durchführen zu lassen, sondern auch dem Händler/Grauzonenmarktplatz zu verklickern, dass er selbst die Daten weder hinterlegt, noch deren Nutzung erlaubt hat.

Phishing / Scams boomen leider.

*Ist ganz einfach: Überweisung initiieren (aber nicht durchführen), bekannten Namensteil eingeben, Rest durch Onlinesuchen oder Adressdaten ergänzen. Und dann darauf hoffen, dass die Bank, über welche die Überweisung vorgeblich initiiert werden soll, einblendet: "Fast korrekt, der Inhaber lautet XYZ". Dann wird der verifiziert korrekte Name übernommen für Schindluder.
 
Daraus ergeben sich für mich folgende Fragen:
1) Ist es wirklich so gefährlich, seine Paypaladresse bekannt zugeben? Kann da Schindluder mit getrieben werden?
2) Gibt es im Kleinanzeigen-Bezahlsystem noch eine andere Möglichkeit der Zahlung?
Habe nichts anderes gefunden.
3) Was ist denn ein sicherer Weg, von einem Unbekannten Geld zu erhalten bzw. Geld zu schicken?
1) mittlerweile muss man ja nicht mehr seine E-Mail preisgeben. Es gibt die Möglichkeit mittels Paypal QR-Code oder @Paypalname (im eigenen Profil zu finden) Geld zu senden. Mit dem Paypalnamen als solchen kann meiner Meinung nach wenig Schindluder getrieben werden. Mit E-Mailadressen schon eher, deswegen warnt Kleinanzeigen auch wenn man seine Emailadresse in eine Nachricht packt.
2) das Kleinanzeigen-Bezahlsystem ist in meinen Augen Schrott und würde ich aus diversen Gründen nicht nutzen.
3) Der sicherste Weg beim erhalten ist mMn Paypal Friends oder klassische Banküberweisung, da man als Empfänger durch fehlenden Käuferschutz wenig Risiko hat. Umgekehrt ist das immer so eine Sache, ich Verlass mich da gerne auf mein Bauchgefühl, wenn ich ein ungutes Gefühl habe mache ich es nicht oder fahre den Artikel ggfls abholen, wenn nicht all zu weit entfernt. Bei Beträgen unter 100€ mache ich mir aber oft wenig Sorgen, da es mich nicht komplett finanziell ruinieren würde 😅
 
Vielen Dank für die Antworten & Tips ; werde dann gleich mal mein Paypal Konto mit einer virtuellen Kreditkarte pimpen und meinen Paypal Namen rausfinden...
 
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