I3uchi
schreibt ein И immer so
- Registriert
- 2. November 2011
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- 568
Hallo zusammen,
ich lese seit einiger Zeit mit - ab heute mit Nickname
Ich bräuchte eure Meinungen und Tipps zu folgendem Sachverhalt:
Ich habe im Mai 2011 mit dem Biken begonnen. Damals war ich mir nicht sicher ob es das Richtige für mich ist. Deswegen, und wegen begrenztem Studentenbudget, habe ich mir eher ein Einsteiger-Rad gekauft, nämlich das Cube Attention 2011. Bevor ihr googlen müsst einmal die Eckdaten:
Federgabel ist eine Dart 3, Schaltwerk Deore XT, Umwerfer Alivio, Bremsen sind hydraulische Scheibenbremsen von Shimano. Pedale sind Standard gewesen, mittlerweile aber durch Klickis ersetzt.
Seit Mai habe ich auf dem Rad ca. 1700km zurückgelegt, häufigster Spielplatz ist der Pfälzer Wald. Ich fahre 1-3 die Woche, die typische Tour hat zwischen 40 und 70km mit 750 bis 1250hm.
In den letzten Wochen merke ich jedoch dass das Rad langsam an seine Grenzen kommt. Downhill lasse ich gerne mal rollen. Zwar fühle ich mich bei 60km/h auf dem Rad auch noch sicher, aber die Federgabel ist dafür einfach nicht ausgelegt. Schmerzen in den Armen, Schultern und auch Kopfschmerzen sind die Folge wenn ich es auf meinem Lieblingsweg mit vielen Wurzeln und kleinen Sprüngen zu schnell angehen lasse.
Nun zum eigentlichen Thema: Genügt der Rahmen qualitativ den gewachsenen Anforderungen und lohnt es sich somit das Rad durch den Wechsel von Federgabel, Umwerfer, Kurbel und Lager aufzuwerten? Oder würdet ihr empfehlen nichts mehr daran zu ändern und ein neues Rad der gehoberenen Klasse zu kaufen?
Ich hab mein Cube lieb
und möchte es nicht kaputtfahren, denn dafür ist es mir zu schade.
Viele Grüße,
I3uchi
ich lese seit einiger Zeit mit - ab heute mit Nickname

Ich bräuchte eure Meinungen und Tipps zu folgendem Sachverhalt:
Ich habe im Mai 2011 mit dem Biken begonnen. Damals war ich mir nicht sicher ob es das Richtige für mich ist. Deswegen, und wegen begrenztem Studentenbudget, habe ich mir eher ein Einsteiger-Rad gekauft, nämlich das Cube Attention 2011. Bevor ihr googlen müsst einmal die Eckdaten:
Federgabel ist eine Dart 3, Schaltwerk Deore XT, Umwerfer Alivio, Bremsen sind hydraulische Scheibenbremsen von Shimano. Pedale sind Standard gewesen, mittlerweile aber durch Klickis ersetzt.
Seit Mai habe ich auf dem Rad ca. 1700km zurückgelegt, häufigster Spielplatz ist der Pfälzer Wald. Ich fahre 1-3 die Woche, die typische Tour hat zwischen 40 und 70km mit 750 bis 1250hm.
In den letzten Wochen merke ich jedoch dass das Rad langsam an seine Grenzen kommt. Downhill lasse ich gerne mal rollen. Zwar fühle ich mich bei 60km/h auf dem Rad auch noch sicher, aber die Federgabel ist dafür einfach nicht ausgelegt. Schmerzen in den Armen, Schultern und auch Kopfschmerzen sind die Folge wenn ich es auf meinem Lieblingsweg mit vielen Wurzeln und kleinen Sprüngen zu schnell angehen lasse.
Nun zum eigentlichen Thema: Genügt der Rahmen qualitativ den gewachsenen Anforderungen und lohnt es sich somit das Rad durch den Wechsel von Federgabel, Umwerfer, Kurbel und Lager aufzuwerten? Oder würdet ihr empfehlen nichts mehr daran zu ändern und ein neues Rad der gehoberenen Klasse zu kaufen?
Ich hab mein Cube lieb
und möchte es nicht kaputtfahren, denn dafür ist es mir zu schade.Viele Grüße,
I3uchi
