maverick65
Knipse-Heini
geile antworten, auch wenn sicher nicht alle konstruktiv sind. vielleichten solltest du mal wieder mit th-biker fahren, mit dem hund und mir. dann wissen alle, worauf sie sich einlassen, niemand ist überfordert.... 

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SIDDHARTHA schrieb:Hm ständig denken alle nur an den Hund.![]()
Schon mal an die anderen Waldbesucher gedacht?
Ich hab wegen unangenehmer Kindheitserinnerungen keine besonders gute Beziehung zu Hunden im allgememeinen und ich würde es richtig rücksichtslos finden wenn mir ein Bikerkollege auf dem Trail entgegenkommt und hinter ihm ein knapp einen Meter großer monsterhund mit 30kmh nebenher rennt.
Bei nem Zusammenstoß würde ich 2 MEter durch die Luft segeln und läge dann auf der Erde und der Hund über mir. Da sind Sachen die ich mir wirklich nciht gerne vorstelle.
Mich regen schon die rücksichtsvollen Wanderer auf die ihren Hund 100m vor sich hertreiben und vor denen man sich auf den nächsten Baum retten muss.![]()
Also denkt bitte auch an Mitbiker und Wanderer und lasst die Viecher zu Hause![]()

SIDDHARTHA schrieb:Hm ständig denken alle nur an den Hund.![]()
Schon mal an die anderen Waldbesucher gedacht?
Ich hab wegen unangenehmer Kindheitserinnerungen keine besonders gute Beziehung zu Hunden im allgememeinen und ich würde es richtig rücksichtslos finden wenn mir ein Bikerkollege auf dem Trail entgegenkommt und hinter ihm ein knapp einen Meter großer monsterhund mit 30kmh nebenher rennt.
Bei nem Zusammenstoß würde ich 2 MEter durch die Luft segeln und läge dann auf der Erde und der Hund über mir. Da sind Sachen die ich mir wirklich nciht gerne vorstelle.
Mich regen schon die rücksichtsvollen Wanderer auf die ihren Hund 100m vor sich hertreiben und vor denen man sich auf den nächsten Baum retten muss.![]()
Also denkt bitte auch an Mitbiker und Wanderer und lasst die Viecher zu Hause![]()
Andreas 2905 schrieb:Hallo Leute,
ich möchte mir einen Hund zulegen der mich auch auf auch meinen Touren begleiten kann. Meine Touren dauern meist 6-8 Stunden und gehn bis 70 km meist auf Singletrails mit 1500 bis 2000 hm.
Welcher Hund macht so was mit? Dalmatiner soll sehr lauffreudig sein.
Hat von Euch jemand Erfahrung?
Gruß Andreas
). Ridgeback sind sogenannte Allrounder. Gezüchtet für die Großwildjagd (Löwen
, deswegen auch der deutsche Name "afrikanischer Löwenhund") mussten sie stundenlang neben den Großwildjäger zu Pferde laufen. So sind u.a. Sloggis (Nordafrikanische Windhunde), Pointer (englische Jagdhunde) und Bluthunde (amerikanischer Schweisshund) eingekreuzt worden. Ziel war es, einen eigenständigen Jagdhund mit hoher Ausdauerleistung, kurzfristig hoher Endgeschwindigkeit, extreme Wendigkeit und sehr guter Nasenarbeit zu selektieren. Vorteil ist ihre relative hohe Lebenserwartung von rund 12-15 Jahre bezogen auf ihre Größe. Nachteil ist aber ihre lange Entwicklungszeit. Körperlich ausgewachsen sind sie sind meist erst mit 2,5 Jahre, obwohl viele Besitzer davon erzählen, dass ihr Hund mit 3 Jahren nochmal einen Schuss gemacht hat. Unser DJ-Sam ist vom 2. zum 3. Lebensjahr hin um mehr als 8 cm gewachsen
und hat von rund 45-48 kg auf 58 kg zugelegt
.
abgeraten, da sich erst das gesamte Skelett ausbilden und festigen zu. Dies gilt auch für Muskeln, Bändern und Sehnen. Ehrlich, wir haben den Tag als wir erstmalig das Bike 'ausgepackt' haben, herbeigesehnt. Als Welpe und Junghund hat uns DJ-SAM ca. 5 Stunden am Tag durchs Gelände geschleift. Müdigkeit war ein Fremdwort für ihn. Als Angestellte hätten wir seinen Bewegungsdrang wohl kaum befriedigen können.
DJ-SAM war zu dem Zeitpunkt 2 Jahre 3 Monate alt. Zuerst habe ich ihn an der Leine neben dem Bike geführt. Das Bike habe ich wohlgemerkt geschoben. Dann nach - ich weiß nicht wieviele Stunden - habe ich mich aufs Bike gesetzt und bin geschneckt. Ziel war es in vielen Stunden, den Hund an den richtigen Abstand zu gewöhnen (keine Kollision mit den Pedalen, nicht ins Vorderrad laufen, nicht schlagartig stehenbleiben auf welchem Grund auch immer, Radius bei Kurven berücksichtigen (Außen-/Innenradius, Hund habe ich links geführt, da vorher schon "Im fuss gehen" links gemacht wurde und (Achtung) meine Hinterradbremse rechts montiert ist) und keine unerwünschten Zwischensprints an der Leine sowie kontroliertes Verhalten im Straßenverkehr an der Leine neben dem Bike (keine Ahnung wieviele Stunden das gedauert hat).
) und eine Lederkurzleine. Sie ist ca. 30 cm lang, besitzt an einem Ende einen Karabinerhaken und an der anderen Seite eine Schlaufe. Eingeklinkt wird sie oben auf dem Brustgurt hinter den Schulterblättern. So hängt sie herab, und der Hund kann in keiner Situation mit den Pfoten darin hängenbleiben. DJ-SAM muss in der Freilaufphase immer schräg neben mir oder vor mir laufen. So bekommt man stets mit, ob eine 'Pause' einlegen will. Läuft der Hund hinter einem her, kann je nach Ablenkung (gerade bei Hunden mit noch nichtkonditioniertem Jagdtrieb) schnell der Kontakt abreissen. Bei durchschnittlich 15 km/h werden rund 4 m/s zurückgelegt. Bleibt der Hund stehen oder verfolgt im schlimmst Fall eine Spur in entgegengesetzter Richtung vergrößert sich der Abstand innerhalb von zwei Minuten auf rund min. 500 m
. Eine Abzweigung oder Wegesbiegung und es besteht kein Sichtkontakt. Keine Sorge, der Hund findet Euch schon. Aber andere Waldnutzer finden einen offensichtlich freilaufenden, nicht kontrollierten Hund überhaupt nicht prickelnd. Während der Brut- und Setzzeit sind freilaufende Hunde im Wald nicht erlaubt. Dies gilt auch für Schutzgebiete ganzjährig. Also, entweder läuft der Hund kontrolliert neben oder vor einem. Unter kontrolliert verstehe ich, Befehlsgehorsamkeit und Radius grob 10-20 m jenach Geschwindigkeit.
mit höherem Energiegehalt wechseln. Zusätzlich sollten 'Powerriegel' für Hunde mitgenommen werden. Der Hund darf weder zunehmen noch abnehmen, d.h. Faustregel: die hinteren Rippenbogen zeichnen sich leicht im Fell ab, sind spürbar, aber der Hund sieht nicht knochig aus.
), prüfe Deine eigentliche Intention.
lowcostbiker schrieb:@juchhu
sauberer Beitrag, da sieht man mal wie viel Zeit man in einen Hund investieren sollte/muss.
lowcostbiker schrieb:Wie hast du es eigentlich geschafft ihm beizubringen nicht ins Radl zu hüpfen. Ich hätte da immer eine Höllenangst davor, daß er sich dabei was tut.
lowcostbiker schrieb:Ich denke auch ein zweibeiniger Bikepartner ist rein aufs Biken gesehen wohl wesentlich unkomplizierter.
mfg

Andreas 2905 schrieb:Hallo Leute.
Ich hab vor einem Jahr über so manche Antwort den Kopf geschüttelt und jetzt mach ich es schon wieder![]()
Ich hab noch einen Verbesserungsvorschlag für den Wald![]()
Alle Hunde raus aus dem Wald. Alle anderen Vierbeiner erschiesen, nicht das da noch ein Tier einem Biker im Weg steht. Einbahnsingletrails sollten eingeführt werden! Auf der einen Seite rauf und auf der anderen Seite wieder runter, nicht das dem SIDDHARTHA jemand entgegenkommt![]()
Morgen ist Samstag, da geh ich biken und meinen Hund quälennur seltsam das er dabei immer freudig mit dem Schwanz wedelt
![]()
So Fred frei für kompetente Postings![]()
....freu mich schon, wenn ich endlich mal dabei bin, wenn´s mit Luna biken geht

Unwissender schrieb:Hallo Andreas
In Worms-Heppenheim ist am Samtag ab 15 Uhr wieder Übungsstunde auf dem Hundeplatz. Da sind wirklich viele Leute die sich mit Hunden auskennen. Komm doch einfach mal vorbei. Da kann man dann in Ruhe über dein vorhaben und die mögliche Rasse des Hundes diskutieren.
Gruß
T.Wiegand
) war immer ganz vorne, später bergab wurde er ab so 30 km/h langsam nach hinten durchgereicht. Am Ende der Tour hat er dann die letzten paar Meter ziemlich fertig ausgesehen und ist sofort unter den bereitgestellten Heurigenbänken weggemützt.ABCFreak schrieb:Ich finde solange mit dem Hund verantwortungsvoll umgegangen ist das gar kein Problem - sehr beeindruckt haben mich unter anderem die Posts von juchu, da merkt man, dass er sich ernsthaft damit auseinander- und es auch umgesetzt hat.
ABCFreak schrieb:Aber einen Hund ausschließlich zum Biken anschaffen - NEIN.
