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Cholesterin senken

bronks

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Inntal
Hi!

Beim Gesamtcholesterin bin ich immer so bei +-230 mg/dl. Dieser Wert soll auf die schnelle so um 10-20 mg/dl gesenkt werden.

Wieviele Tage muß man bei einer Fleischlosdiät einplanen um diese Senkung hinzubekommen?
Reicht es vielleicht aus, eine Radlrunde direkt vor dem Bluttest zu machen?

Wer hat Erfahrung damit?

Danke!
 
also ,cholesterin ist ja nicht gleich cholesterin, es gibt das gute und das schlechte cholesterin. das schlechte ist vorwiegend in tierischen fetten enthalten , das gute zb. in kaltgepresstem olivenöl ungesättigte fettsäuren ect.
da gibt es viel lesestoff im internetz....
mal davon abgesehen, nur für den test beim arzt sich selbtst zu "betrügen", bringt ja nichts:ka:
 
230mg ist Dein persönlicher Wert. Der wird sich immer mehr oder weniger dort einpendeln. Mach Dir keinen Kopp darum! Diesen Wert zu senken kann möglicherweise sogar ungesund sein!


Die Obergrenze von 200mg wurde mal recht willkürlich festgelegt, nach intensiver Beratung durch einen Hersteller von cholesterinsenkenden Medikamenten. Ein Schelm, wer... ;)
 
Nur so aus Neugier: Warum??
Es geht um 10% Rabatt bei der Krankenversicherung. Ich muß unter 230 mg/dl liegen. Das letzte mal hatte ich 232. Wegen 2mg/dl stufen die mich ein wie einen übergewichtigen und versoffenen Kettenraucher, der den ganzen Tag bewegungslos vor der Glotze liegt.

also ,cholesterin ist ja nicht gleich cholesterin, es gibt das gute und das schlechte cholesterin. das schlechte ist vorwiegend in tierischen fetten enthalten , das gute zb. in kaltgepresstem olivenöl ungesättigte fettsäuren ect.
da gibt es viel lesestoff im internetz.... mal davon abgesehen, nur für den test beim arzt sich selbtst zu "betrügen", bringt ja nichts:ka:
Es geht hier um einen mittelprächtigen 3stelligen €betrag. Auch mein Arzt wundert sich über die Vorgaben der Versicherung.
 
Es geht um 10% Rabatt bei der Krankenversicherung. Ich muß unter 230 mg/dl liegen. Das letzte mal hatte ich 232. Wegen 2mg/dl stufen die mich ein wie einen übergewichtigen und versoffenen Kettenraucher, der den ganzen Tag bewegungslos vor der Glotze liegt.


Zwischen gut oder schlecht unterscheiden die nicht. Es geht hier um einen mittelprächtigen 3stelligen €betrag.
die unterscheiden da schon,glaub mir, oder die bisherige schulmedizin ist kompletter blödsinn...
 
also ,cholesterin ist ja nicht gleich cholesterin, es gibt das gute und das schlechte cholesterin. das schlechte ist vorwiegend in tierischen fetten enthalten , das gute zb. in kaltgepresstem olivenöl ungesättigte fettsäuren ect.
da gibt es viel lesestoff im internetz....
mal davon abgesehen, nur für den test beim arzt sich selbtst zu "betrügen", bringt ja nichts:ka:

Es gibt kein 'gutes' oder 'schlechtes' Cholestrerin. Alles Humbug und erfunden von den Lebensmittelherstellern. Und das tierische Fette ungesund sind, ist auch Blödsinn. Die sind sogar lebensnotwendig. Solange man das in Maßen futtert. Aber heute wird das ja mit 'in Massen' verwechselt.

Ich würde die Versicherung wechseln. Jeder hat 'seinen' persönlichen Wert, bei dem die Maschine Mensch gut läuft. Wenn eine Versicherung von mir verlangt, das zu ändern und damit das Risiko eingeht, das man krank wird, würde ich sofort wechseln und noch 'ne Anzeige wegen Körperverletzung und Diskrimnierung drauflegen.
 
Es gibt kein 'gutes' oder 'schlechtes' Cholestrerin. Alles Humbug und erfunden von den Lebensmittelherstellern. Und das tierische Fette ungesund sind, ist auch Blödsinn. Die sind sogar lebensnotwendig. Solange man das in Maßen futtert. Aber heute wird das ja mit 'in Massen' verwechselt.

Ich würde die Versicherung wechseln. Jeder hat 'seinen' persönlichen Wert, bei dem die Maschine Mensch gut läuft. Wenn eine Versicherung von mir verlangt, das zu ändern und damit das Risiko eingeht, das man krank wird, würde ich sofort wechseln und noch 'ne Anzeige wegen Körperverletzung und Diskrimnierung drauflegen.
die lebensmittelhersteller haben das erfunden und die schulmedizin erzählt es jeden der es (nicht) hören will? aber stimmt schon der unterschied zwischen maßen und massen ist das "ß :ka:
wir futtern einfach zuviel müll,fertigprodukte ect..
 
Glaube auch nicht, das man da viel drehen kann. Ich habe mal gerade meine letzten Tests verglichen.

Juli 2017 im Krankenhaus, nach der Entlassung habe ich aus anderen Gründen meine Ernährung umgestellt und seitdem gut 14 kg abgenommen und der letzte Test im April 2018. An den Cholesterinwerten hat sich praktisch gar nichts getan.
 
Das es um die private Krankenversicherung geht -> 10% sind verdammt viel, zumal sich in der Zukunft der Grundbeitrag erhöht und damit auch der Zuschlag. Finger weg wenn die PKV einen Zuschlag veranschlagt. Es gibt genügend Andere PKV die bessere Angebote machen können (auch wenn der Makler das nicht hören will weil ihm sonst die Provision flöten geht).
 
Relevant als Indikator für die Wahrscheinlichkeit an einer Zivilisationskrankheit einzugehen ist immer der Quotient aus den sog. schlechten Cholisterinen ( LDL , low density lipoproteins ) und den „ guten „ ( HDL, high density lipoproteins ).
Isoliert betrachtet sagt ein LDL Wert von 230 mg/dl erst mal nix dramatisches aus. Sollte Deine Krankenversicherung eigentlich wissen. Der Quotient sollte tunlichst nicht großartig über einen Wert von 3 steigen.
LDL senken geht, allerdings wie so oft, ein Effekt, der sich erst bei langfristiger Umstellung einstellt.
Mein LDL liegt auch meistens bei knapp unter 200, mein HDL - Wert ist allerdings auch vergleichsweise hoch, keine genaue Ahnung warum, somit is mein Quotient immer im grünen Bereich.
 
Irgendwie haben hier alle Recht.
Aber damit ist dir nicht wirklich geholfen, oder?

Kleiner Tip aus der Komplemenärmedizin. Versuchs mit Paranüssen.....langfristig 3 Stck. täglich oder kurzfristige "Schock-Therapie" eine Handvoll 6-9h vor dem Bluttest.
Die langfristige Variante testet meine Frau gerade mit Erfolg (nach mehr als 20 Jahren Suche bei genetisch bedingter Indikation).
Die kurzfristige Holzhammermethode wurde durch eine Studie nachgewiesen.

Alles natürlich vorausgesetzt du verträgst Paranüsse.

Servus,
Bobo
 
die unterscheiden da schon,glaub mir, oder die bisherige schulmedizin ist kompletter blödsinn...
Es ist ein Zettel vom Arzt auszufüllen auf dem nur nach ein paar Zahlen gefragt wird. U.a. nach sowas geistreichem, wie dem BMI. Beim BMI wird ja angenommen, dass Menschen quadratisch und körpergrössenunabhängig gleich flach sind. Oder auch Blutzucker, bei dem ich an der unteren Grenze kratze. Wenn ich vor der Blutabnahme noch die übliche Runde radln würde, dann wäre ich wohl auch da aus der Toleranz raus.

Ich würde die Versicherung wechseln.
Der Preis passt und sonst haben die bis jetzt alles gezahlt.

Das es um die private Krankenversicherung geht -> 10% sind verdammt viel, zumal sich in der Zukunft der Grundbeitrag erhöht und damit auch der Zuschlag. Finger weg wenn die PKV einen Zuschlag veranschlagt.
Rabatt ist nur das schönere Wort. Ob 10% Rabatt oder 10% Zuschlag ist in der Kalkulation egal. Wenn es 10% zu holen gibt, dann will ich die auch haben.

Sollte ich es mal als unangemessen Teuer beurteilen, dann habe ich als Unternehmer die tollsten Möglichkeiten, die PKV auch komplett wieder zu verlassen.

... Paranüsse ...
Das könnte ich ausprobieren. Muß gleich mal danach gurgeln.
 
Relevant als Indikator für die Wahrscheinlichkeit an einer Zivilisationskrankheit einzugehen ist immer der Quotient aus den sog. schlechten Cholisterinen ( LDL , low density lipoproteins ) und den „ guten „ ( HDL, high density lipoproteins ).
Isoliert betrachtet sagt ein LDL Wert von 230 mg/dl erst mal nix dramatisches aus. Sollte Deine Krankenversicherung eigentlich wissen. Der Quotient sollte tunlichst nicht großartig über einen Wert von 3 steigen.
LDL senken geht, allerdings wie so oft, ein Effekt, der sich erst bei langfristiger Umstellung einstellt.
Mein LDL liegt auch meistens bei knapp unter 200, mein HDL - Wert ist allerdings auch vergleichsweise hoch, keine genaue Ahnung warum, somit is mein Quotient immer im grünen Bereich.

Ist leider auch so Mythos, mit dem 'guten' und 'schlechten' Cholesterin. Ist nämlich mal getrost für die Tonne. Von wem wurde denn das 'gute' und 'schlechte' Cholesterin erfunden? Genau, von der Lebensmittelindustrie. Und wenn man mal ein wenig nachdenkt, dann kann das eine nicht gut oder schlecht sein. Denn dann würde der Körper es ja nicht benötigen, bzw. nicht produzieren. Was schlecht für Organismus ist, versucht der Körper loszuwerden. Ebenso ein Mumpitz ist das mit dem Cholesterinwert. Ob zu hoch oder zu niedrig kann kein Arzt wirklich sagen, da sie nicht einmal wissen, was das LDL und HDL Cholesterin wirkich im Körper anstellen. Man weiß bisher nur mit Sicherheit, das beide von enander abhängig sind. Und Studien sagen gar nichts in dem Fall aus, da ja nicht bekannt ist, wie Cholesterin sich im Körper verhält.
 
wir futtern einfach zuviel müll,fertigprodukte ect..
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin in der Nahrung und dem im Blut. Sagt übrigens auch meine Ärztin und mein Cholesterinwert ;)
In vielen Bereichen ist das tatsächlich so.
Nein. Das die Vorgaben der DGE Blödsinn sind, dafür können die Mediziner nichts.
Nebenbei: Was genau soll eigentlich "Schul"medizin heißen? Ich hoffe doch, dass Ärzte die Schulbank gedrückt haben und sich nicht kraft eingebildeter Kompetenzen zum "Mediziner" ernannt haben...
 
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin in der Nahrung und dem im Blut. Sagt übrigens auch meine Ärztin und mein Cholesterinwert ;)

Nein. Das die Vorgaben der DGE Blödsinn sind, dafür können die Mediziner nichts.
Nebenbei: Was genau soll eigentlich "Schul"medizin heißen? Ich hoffe doch, dass Ärzte die Schulbank gedrückt haben und sich nicht kraft eingebildeter Kompetenzen zum "Mediziner" ernannt haben...
naja ,hauptsache statine verschreiben...:rolleyes:
schulmedizin bedeutet für mich ,die verbreitete lehrmeinung,so irgendwie...
aber andere professoren,andere meinungen..:anbet:
 
Lustig, was hier so geschrieben wird. Bin Labormediziner und habe täglich mit diesen Resultaten zu tun. Gut, schlecht, veränderbar oder nicht sind Fragen auf die es teilweise Antworten gibt. Tatsächlich kann der Cholesterinwert (total, LDL, HDL) nicht allzu stark beeinflusst werden. In aktuellen Studien wird der Nutzen von Statinen stark angezweifelt, zumindest die klinische Tragweite dieser.

Was aber ausser Frage steht, ist das Risiko an einer atherosklerotischen Erkrankung zu erleiden, wenn eine Hypercholesterinämie nachgewiesen wird. Dazu gibt es wohl hunderte Studien. Dabei geht es rein um Risikoabschätzungen aufgrund von Millionen von Datensätzen.

Siehe z.B. Link zum Eruieren des Risikos:
https://www.agla.ch/risikoberechnung/agla-risikorechner

Heute werden anhand von Algorythmen das Risiko errechnet. Dazu werden Angaben zu LDL, HDL, Triglyzeride und weitere benötigt. Ein Wert alleine sagt wenig aus, da multifaktoriell bedingt. Cholesterin in seinen Varianten ist physiologisch dynamisch anzusehen, wird durch die Genetik eines Individuums mitgesteuert und steht in engem Zusammenhang mit dem hepatischen System. Cholesterine sind lebensnotwendig, da auch Basis für die Steroidhormone (Thematik: enterohepatischer Kreislauf).
 
Wie wäre es mit ner vegetarischen Ernährung?
Ansonsten maximal 1-2 mal pro Woche Fleisch... der Umwelt, Gesundheit und Tieren zu liebe

Sollte ja nicht so schwer sein seinen Konsum mal bissl zu überdenken/ umzustellen.

Ansonsten wenig Milchprodukte/ gar keine- brauchen wir Menschen sowieso nicht.
 
Als Anästhesistin, kann Ich @solum größtenteils zustimmen, auch wenn Statine schon indikativ wichtig sind. Egal wie die Studien aktuell sein mögen.

Die Reduktase HMG-CoA ist ein wichtiges Enzym für die Synthese von Cholesterin. Die Cholesterinbiosynthese is leider relevant für die gesteigerte LDL-Rezeptor Synthese. Das ist der entscheidene Faktor. Nachweislich sind Statine wie Simvastatin Inhibitoren, welche diese Cholesterinsynthese tatsächlich veringern und dadurch eine LDL-Rezeptor Synthese steigern. Man vergisst nur gerne, dass beides mit zusammenhängt. Dadurch ist die Aufnahme in die Leberzellen ermöglicht, statt in der Peripherie. Weshalb ich Statine schon wichtig als Indikator für Myokardinfarkt, instabile AP, oder eine bereits vorübergehende KHK sehe. Besonders im Alter. Vor allem da die Metabolisierung von Simvastatin durch Isoenzym Cyp-3a4 unproblematisch ist. Bei 230 mg/dl besteht aber keine Indikation für Statine, also mache Dir keinen Kopf @bronks ;)
 
Achja? Das möchte ich jetzt aber ganz genau von dir wissen. In welchen Bereichen denn?

Das gehört hier nicht unbedingt hin, aber wenn du nach Verletzungen wirklich schnell wieder fit werden willst (nicht nur um deinen Bürojob wieder aufzunehmen) bist du allein auf dich selbst angewiesen. Die Erfahrung habe ich nach etlichen Verletzungen gemacht.
Wenn man nach 3 Monaten Hirnterror nach Unfall zum Neurologen geht (der zum "Swiss Concussion Center" gehört welches unter anderem Profi Eishockeyspieler betreut) und hört es sei alles in Ordnung und danach immer noch 5 Monate massive Probleme hat inkl. eines verschobenen Atlaswirbels wonach auf dem CT niemand schaut und dessen Korrektur dann 1 1/2 Jahre später wie das aussziehen einer Zwangsjacke wirkt, dann läuft da in meinen Augen etwas gehörig falsch. Die Schulmedizin dreht sich in meinen Augen in erster Linie um die breite Masse der Couchpotatoes denen man null Mitarbeit und Eigeninitiative zutraut. Das finde ich einfach traurig. Man könnte von so einem Sportler betreuenden "Spezialisten" wenigstens Tipps kriegen was man ausserhalb der Schulmedizin noch machen könnte. Da gab es nämlich so einiges was mir geholfen hat, aber solche Dinge werden dann eher von genau dieser Schulmedizin überwiegend diskreditiert und ausgelacht anstatt man den Schulterschluss sucht.

Sorry für's OT, jetzt wieder zurück zum schlimmen Cholesterin.
 
Wie wäre es mit ner vegetarischen Ernährung?
Ansonsten maximal 1-2 mal pro Woche Fleisch... der Umwelt, Gesundheit und Tieren zu liebe

Sollte ja nicht so schwer sein seinen Konsum mal bissl zu überdenken/ umzustellen.

Ansonsten wenig Milchprodukte/ gar keine- brauchen wir Menschen sowieso nicht.

Was genau hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
 
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