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die 2. platte muss her!

Q

-quake-

Guest
hi!

vorab, ich bin kein computerspezialist und kann mich dafür auch eher oberflächlich begeistern :p

ich brauch mehr speicher in form von einer neuen festplatte!

mein motherboard ist ein asus a7v8x und die vorhandene platte ist ne maxtor mit 60 gb und 7200rpm....
ich möchte gern hier ne neue kaufen, weil ich da eigentlich alles kauf.
ich möchte jetzt auch nicht gerade 100€ ausgeben... so 70€ wohl eher.
welche platte wäre die beste wahl?
wie lassen sich platten von verschiedenen herstellern kombinieren?
geht das bei meinem board überhaupt? :p
was brauch ich noch für kabel (ide)?
das gehäuse ist ein chieftec midi.... also wäre eigentlich noch ein lüfter angebracht?!

danke für die antworten! :)
 
Ich würde auch Samsung empfehlen, aber bloss keine IBM-Platte.
Habe schon schlechtes über deren Haltbarkeit gelesen, was sich bei meiner letzten nach Ablauf der Gewährleistungfrist bestätigt hat.
Zum Glück hat eine Datensicherung noch gefunzt; das wäre ein Dilemma gewesen... :rolleyes:


Du solltest Dich aber vor dem Einbau noch über die Vorgehensweise schlau machen.
Die schnellere der beiden Platten würde ich als Master nehmen. Dazu muss man diverse Pins umstecken u. auch die Reihenfolge beim Anschluss ans Kabel ist (glaube ich) wichtig.

Praktisch ist es auch, wenn man die neue Platte partitioniert, sie in unterschiedliche Bereiche aufteilt.
 
trekkinger schrieb:
Die schnellere der beiden Platten würde ich als Master nehmen. Dazu muss man diverse Pins umstecken u. auch die Reihenfolge beim Anschluss ans Kabel ist (glaube ich) wichtig.

Praktisch ist es auch, wenn man die neue Platte partitioniert, sie in unterschiedliche Bereiche aufteilt.
... kommt darauf an: Wenn man keine Neuinstallation machen möchte, dann muss man die neue Platte als Slave jumpern (an HD-Rückseite).

Reihenfolge am IDE-Kabel ist IMHO egal, wichtig ist, dass das "lange Ende" des Kabels am Mainboard steckt.

Die Partitionierung ist Geschmackssache. Bei NTFS hatte ich auch noch nie einen Datenverlust, so dass man durchaus alle Daten auf einer grossen logischen Platte haben kann.
 
citybiker schrieb:
... kommt darauf an: Wenn man keine Neuinstallation machen möchte, dann muss man die neue Platte als Slave jumpern (an HD-Rückseite).

Reihenfolge am IDE-Kabel ist IMHO egal, wichtig ist, dass das "lange Ende" des Kabels am Mainboard steckt.

Die Partitionierung ist Geschmackssache. Bei NTFS hatte ich auch noch nie einen Datenverlust, so dass man durchaus alle Daten auf einer grossen logischen Platte haben kann.


hoi,

Reihenfolge bei 2 Platten ist immer am Ende Master, Mitte Slave und der blaue Stecker ins MB.
Und Partitionieren kann nie schaden, eine zum Zockn, eine für mp3s, eine für Progs usw. Falls mal eine Partition en Problem hat, kannst man die allein formatieren ohne dass gleich ALLES weg ist.

mfg
 
danke für eure antworten! :)

ich werd mich nächsten monat nach einer platte umsehen. sie samsung hab ich schonmal ins auge gefasst.
 
hol bloß nicht samsung nur weil viele leute das sagen...
Du brauchst wenn schon denn schon ne schnelle Maxtor 250 gb...
die überaus leise sein soll...
bloß kein samsung !!!
 
Warum keine Festplatte von Samsung?
Weil du als Einzelperson damit mal schlechte Erfahrung gesammelt hast?
Festplatten von Samsung sind nun mal momentan das leiseste was es für den Desktopmarkt gibt.
Auch wird er kaum eine 250GB-Festplatte für 70 Euro bekommen.

@Ursprungsposter: Hast du die Version mit SATA-Anschlüssen drauf? Eventuell mal in das Handbuch gucken. Die SATA-Festplatten sind zwar ein klein wenig teurer als gleich große PATA-Festplatten, aber du musst dir keine Sorgen um das Anschließen machen, da ein Kabel pro Laufwerk genutz wird und keine Jumper mehr notwendig sind.
Solltest du nur einen PATA-Anschluss haben würde ich mir auf jeden Fall das neueste BIOS herunterladen und draufflashen, da es sein kann, dass dein Mainboard noch keine Laufwerk >128GB unterstützt, womit du in Probleme kommen könntest, indem von deiner neu gekauften Festplatte mit eventuell 160GB Kapazität nur 128GB oder gar nur 160GB Modulo 128GB also 32GB verfügbar sind.
 
neh aber für 25 € aufpreis kriegt er eine aktuelle 200 gb festplatte also für 94,90 €
ich sehe das eher auf längere zeit was die lebensdauer betrifft
 
Seine Anforderungen an die preisliche Ebene waren aber

-quake- schrieb:
(...)
ich möchte jetzt auch nicht gerade 100€ ausgeben... so 70€ wohl eher.
(...)

Damit wären 94,90 Euro schon mal herausgefallen.
Und was die Dauerhaltbarkeit angeht: Ich arbeite in einer Firma mit >25000 Desktoprechnern und keine der verbauten Festplatten(firmen) fällt mit Ausfällen großartig auf, das hält sich alles die Waage und durch den Einsatz verschiedener Geräte sind wirklich alle Festplattenhersteller vertreten.
 
Mr. Pepschmier schrieb:
hoi,

Reihenfolge bei 2 Platten ist immer am Ende Master, Mitte Slave und der blaue Stecker ins MB.
Und Partitionieren kann nie schaden, eine zum Zockn, eine für mp3s, eine für Progs usw. Falls mal eine Partition en Problem hat, kannst man die allein formatieren ohne dass gleich ALLES weg ist.

mfg

warum denn nicht gelich für jede datei ne partitiion??? :lol:
nein im ernst je mehr partitionen destoweniger platz hast du auf der platte

cygnus-x1
 
cygnus-x1 schrieb:
warum denn nicht gelich für jede datei ne partitiion??? :lol:
nein im ernst je mehr partitionen destoweniger platz hast du auf der platte

cygnus-x1

Anwendungen und Daten sollte man trotzdem getrennt halten, am besten auf zwei physisch unterschiedlichen Platten.
Vereinfacht das Backup und im Problemfall ist die Trauer auch nicht so groß.
 
cygnus-x1 schrieb:
warum denn nicht gelich für jede datei ne partitiion??? :lol:
nein im ernst je mehr partitionen destoweniger platz hast du auf der platte

cygnus-x1

oh da spricht ja ein Experte *Kopschüttel*
Das ist unrelevant was da wegfällt...

Also die Aussage ist würde mal schnell wieder vergessen.

Das schlimmste ist, das die PLatte dann schön zugemüllt und immer langsamer wird...Mal abgesehen von dem Datenverlust... Denn wie erwähnt wäre dann alles weg.

Am besten ist es das System auf eine Partition zu packen und Rest nach belieben in weitere Partition aufteilen.


Gruß
hardcoregamer
 
Hardcoregamer schrieb:
(...)
Das schlimmste ist, das die PLatte dann schön zugemüllt und immer langsamer wird... Mal abgesehen von dem Datenverlust... Denn wie erwähnt wäre dann alles weg.
(...)

Einer Festplatte ist es prinzipiel gesehen egal, ob die Daten auf einer Partition oder auf mehreren Partitionen auf dieser einen Festplatte verteilt liegen.
Langsamer wird jede Festplatte je voller sie beschrieben wird, da die Datentransferrate der inneren Regionen nun einmal geringer ist als die der äußeren.
Jedoch benötigt die Dateiverwaltung für jede Partition/logisches Laufwerk etwas Speicherplatz für die Verwaltungsinformationen der darauf befindlichen Daten weshalb wirklich der gesamte verfügbare Speicherplatz sinkt, jedoch nicht sehr stark (8MB pro logisches Laufwerk/Partition bei NTFS und der Verwendung von Basisdatenträger zum Beispiel).
Auch ist das mit dem Datenverlust ist nicht so ganz wahr solange man nur einen physikalischen Datenträger/eine Festplatte betrachtet: Das nur eine Partition/ein logisches Laufwerk beschädigt wird ist eher seltener der Fall, größer ist da schon die Ausfallwahrscheinlichkeit der gesamten Festplatte.
Mehr als zwei Partitionen - Anwendung und Daten - bringt eigentlich wirklich nichts, es erschwert nur das Auffinden.
 
roadrunner_gs schrieb:
Einer Festplatte ist es prinzipiel gesehen egal, ob die Daten auf einer Partition oder auf mehreren Partitionen auf dieser einen Festplatte verteilt liegen.
Langsamer wird jede Festplatte je voller sie beschrieben wird, da die Datentransferrate der inneren Regionen nun einmal geringer ist als die der äußeren.

Jo stimmt im Grundsatz. Aber wenn ich mehrere Partitionen habe, können sich logischerweise weniger Daten ins "Gehege kommen". Und sie werden dadurch natürlich weniger fragmentiert (In Bezug auf die einzelne Partition). Wenn ich z.b. Ein Spiel auf der Spielepartition installier "interessiert" es meine Systempartition (fast) gar nicht.

Jedoch benötigt die Dateiverwaltung für jede Partition/logisches Laufwerk etwas Speicherplatz für die Verwaltungsinformationen der darauf befindlichen Daten weshalb wirklich der gesamte verfügbare Speicherplatz sinkt, jedoch nicht sehr stark (8MB pro logisches Laufwerk/Partition bei NTFS und der Verwendung von Basisdatenträger zum Beispiel).

Deswegen sagte ich ja das ist unrelevant :)

Auch ist das mit dem Datenverlust ist nicht so ganz wahr solange man nur einen physikalischen Datenträger/eine Festplatte betrachtet: Das nur eine Partition/ein logisches Laufwerk beschädigt wird ist eher seltener der Fall, größer ist da schon die Ausfallwahrscheinlichkeit der gesamten Festplatte.
Mehr als zwei Partitionen - Anwendung und Daten - bringt eigentlich wirklich nichts, es erschwert nur das Auffinden.

Naja dann denk mal bitte daran... was ist denn wenn Du mal Dein System neu installierst (Muß)...

Bei Dir ist alles weg. Bei mir nur das System...

Das ist doch wohl Vorteil genug...


Gruß
Hardcoregamer
 
Hardcoregamer schrieb:
Jo stimmt im Grundsatz. Aber wenn ich mehrere Partitionen habe, können sich logischerweise weniger Daten ins "Gehege kommen". Und sie werden dadurch natürlich weniger fragmentiert (In Bezug auf die einzelne Partition). Wenn ich z.b. Ein Spiel auf der Spielepartition installier "interessiert" es meine Systempartition (fast) gar nicht.
(...)

Keine Ahnung, was du mit "Ins Gehege kommen" meinst, aber Windows schaufelt nicht mal aus Langeweile alle Daten auf der Festplatte um.
Dass die Dateitreiber von Microsoft Windows NT4.0/2000/XP/2003 schon bei der Installation ein Massaker auf der Festplatte anrichten ist bekannt (weshalb auch immer die erste Amtshandlung nach einer Installation die Defragmentierung der Systempartition sein sollte).
Dagegen hilft aber auch eine Aufteilung in viele kleine Partitionen nicht, dann werden halt diese Fragmentiert.
Viel wichtiger für die Performance ist die Clustergröße.

Hardcoregamer schrieb:
Naja dann denk mal bitte daran... was ist denn wenn Du mal Dein System neu installierst (Muß)...
(...)

Wenn es auf der gleichen Festplatte ist: Beim ersten mal (Frage nach der Rettungskonsole) Enter drücken, beim zweiten Mal (Suche nach bisherigen Windowsinstallationen) auf F3 drücken. Dann wird sogar die alte HDD-Konfiguration sowie die installierte Software übernommen.
Es treibt dich ja keiner dazu bei jeder Neuinstallation/Überinstallation die Partitionen neu zu formatieren - es sei denn du hättest die Basisdatenträger unter NTFS in dynamische Datenträger konvertiert: Auf diese kann man während der Installation ja leider nicht zugreifen - wer auch immer sich so etwas hirnverbranntes ausgedacht hat.
Wenn es nicht auf der gleichen Festplatte ist - sei es durch einen Verlust der Festplatte - ist es auch egal ob die eine Festplatte noch in mehrere Partitionen unterteilt war.

Ich sage ja gar nicht, dass mehrere Partitionen (für jeden Zweck eine) unsinnig sind, aber es bietet auch nicht mehr Vorteile als die Trennung in Anwendung und Daten.
 
Hardcoregamer schrieb:
oh da spricht ja ein Experte *Kopschüttel*
Das ist unrelevant was da wegfällt...

Also die Aussage ist würde mal schnell wieder vergessen.

Das schlimmste ist, das die PLatte dann schön zugemüllt und immer langsamer wird...Mal abgesehen von dem Datenverlust... Denn wie erwähnt wäre dann alles weg.

Am besten ist es das System auf eine Partition zu packen und Rest nach belieben in weitere Partition aufteilen.


Gruß
hardcoregamer

ich hab schon einen mbr in hex-werten blind erstellen können, da konntest du nur brei essen! :lol:
nein ist nicht ernst gemeint (du bist älter und ist nur spaß) und eigentlich hast du ja (teilweise) recht!

1. daten und system aufteilen in einzelne partitionen je nach verwendungszweck auf einer platte verschönern (augenscheinlich) die datenhaltung. haben aber immernoch den nachteil das man wirklich platz verschwendet - das macht sich spätestens dann bemerkbar wenn mal die partition für videos voll ist und die für private dokumente noch zu 90% frei ist. für was gibts verzeichnisse? Defacto gibts aber mittlerweile soviele partitionoierungs-tools daß das für einen fortgeschrittenen Benutzer kein wesentliches Problem (außer den Preis) darstellt - ganz anderst sieht aber die Sache bei DAU's aus! der vorteil ist das wenn das System abschmiert man immernoch die Daten seperat hat (die hat man eigentlich auf jedenfall es sei denn die HD geht kaputt) und somit einfach ein neues System installieren kann (oder die Methode von roadrunner_gs verwendet)
2. daten und system auf mehrere platten aufteilen hat nur den vorteil das wenn die eine oder andere platte stirbt man immernoch das eine oder andere hat - wenn man dann aber noch das ganz vielfach für die reine datenhaltung partitioniert hat man immernoch die (evt. nicht wirklichen) o.g. nachteile - dafür hat man aber vielleicht eine bessere performance wobei auch hier wieder das gilt was roadrunner sagt

summa summarum bedeutet doch das:
>>die performance nichts mit partitionen zu tun hat
>>je mehr partitionen desto weniger effektiv verfügbarer platz ist auf der platte (es sei den man beherrscht partition magoc o.ä. und wills ständig anwenden)
>>aber man mind. system und daten trennen sollte
>>evt. auch zwei platten mit wenigen partitionen die bessere wahl sind (ausfallwahrscheinlichkeit/performance/mehr platz evt.)

aber wie gesagt nur meine meinung
so long
cygnus-x1

p.s. quake du tust mir leid musst hier so sachen lesen die nicht direkt mit dem thema zu tun haben (ich bin auch nicht ganz unschuldig an der diskussion)
demnächst behandel wir hier dann was msdfs, inodes, superblocks, hard-/softlinks usw sind! achja hardcoregamer zur info - ich bin Admin als Beruf in einem schönen Physik-Institut!
 
IT-Berater (hehehhe)
an meiner tür steht 3.08.08 sowie mein name was bin ich dann???

cygnus-x1
(es stempelt zu gar nix (aus den bek. gründen) aber dem ironischen kommentar von hardcoregamer "EXPERTE" musste ich entgegen wirken)
 
Hallo, wg. deiner Festplatte:
Die 160 GB Samsung ist wirklich leise und schnell
Ich arbeite z.zt. zufällig mit 2 Festplatten von Maxtor 200 GB 7200 upm. Die sind zwar auch recht leise, werden jedoch mächtig heiss
Zu IBM-Platten kann ich nur sagen, dass ich mit diesen Platten bisher die meisten Probleme hatte und vor allem die meisten schwierigkeiten bei Gewährleistungsfällen, bei OEM-Platten mehr oder weniger aussichtslos. IBM bietet dann zu einem pauschalpreis von ca 60 € einen Austausch an. Nur gibt es meistens nach 2 Jahren für fast so viel Geld oft schon grössere als die, die dir gerade kaput gegangen ist. Bei Seagate bzw. WD habe ich bisher null probleme mit Gewährleitung nach 3 Jahren gehabt.
Was das Partitionieren angeht. Eine eigene Systempartition mit getrennter Datenpartition hat in jedem Fall den Vorteil, das deine Daten bei Notwendiger neuinstallation (Virus, systemcrash) erhalten bleiben und du nur diie Systenpartition neu erstellen musst. (geht sehr gut mit partitionsmanager wie pqmagic)
Was die grösse der platte betrifft: Bei XP ist alles klar, nur bei den Vorgängern, wie win2000, win NT 4.0 bzw win98 etc. wirst du Probleme bei mehr als 128 GB bekommen. Bei win2000 SP3 musst du z.B in der registry 48-BIT LBA anktivieren. (Ob dein Board 160 GB bzw. LBA beherscht kann ich dir so nicht sagen)
Deine alte Platte würde ich als Slave anhängen und Windows die Auslagerungsdatei hier speichern lassen, dann können die Platten parallel arbeiten. (siehe hierzu angeklickt auf wdr.de)
gruss :daumen:
 
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