Dual Control, Rapidfire oder Grip Shift?

Ich schalte am liebsten mit:

  • Rapidfire

    Stimmen: 178 59,3%
  • Dual Control

    Stimmen: 49 16,3%
  • Grip Shift

    Stimmen: 73 24,3%
  • Egal, hauptsache es funktioniert

    Stimmen: 21 7,0%
  • Rapidfire

    Stimmen: 178 59,3%
  • Dual Control

    Stimmen: 49 16,3%
  • Grip Shift

    Stimmen: 73 24,3%
  • Egal, hauptsache es funktioniert

    Stimmen: 21 7,0%

  • Umfrageteilnehmer
    300
je länger ich dieses Thema hin und her überlege und auch hier über die Vor- und Nachteile lese, desto eher denke ich:

Rohloff muss her, ein Drehgriff, 14 sauber abgestufte Gänge, kein Umwerfer, keine Chain Sucks , immer gerade Kettenlinie, nix zum Dreck raus kratzen, im Stehen schalten ohne das HR zu heben und an der Kurbel zu drehen...

Allerdings bin ich noch nicht DC und auch nicht Grip-Shift gefahren und leider Rohloff leider auch nicht. Muss wohl mal zu ein paar Testrunden aufbrechen.

DC kann ich mir aber am wenigsten vorstellen. Wie soll das gehen, steile technische Abfahrt, ständig auf der Bremse, Handgelenkfolter - und dann noch Schalten bzw. eben nicht schalten... Auweia
 
rohloff is ja weider n ganz anderes thema und hat leider nicht nur vorteile...aber darüber wurde schon oft genug diskutiert

wenn jemand sagt dass DC überfordert wäre beim gleichzeitigen bremsen und schalten, bzw schnellem gangwechsel nach dem bremsen, dann is das so nicht ganz richtig....dann is nich DC überfordert sondern der fahrer

letztlich isses alles ne gewohnheitssache...bin schon alles gefahrn was es je gab...daumenschalthebel, später dann die pseudo-rapidfires wo beide hebel vom daumen zu bedienen warn(altus C10 rockt!!!) dnaach SRt500 udn später die 800er Xray(ahben leider nich lange so gur ausgesehn...irgendwann warn sie von innen total versifft, blind und fingen an stellenweise ab zu platzen...danach Sachs Powergrips....grosser fortschritt zu den 800ern, weil durch den K-förmigen griff auch bei nässe geschaltet werden konnte....
dann kam irgendwann die xt RF, die auch heute noch funktioniert wie am ersten tag und zwischendrin kamen immer ma wieder n paar andere dinger für n paar wochen...

die langen gripshiftgriffe lassen isch gut schalten, aber da verschalt ich mich gelegentlich....die XO-shifter machen n guten eindruck, bleibt aber das versehentlich verschalten bei drehgriffen....is einfach net mein ding.
Dualcontrol is traumhaft...nach 5 min. hab ich mich verliebt, auch ohne zusatzhebel fand ich mich gleich zurecht, kein verschalten, aufgeräumte optik, geringes gewicht, viel platz aufm lenker für tacho, licht, pulsmesser etc. etc.
okay...sie sin recht klobik aber sollten sich meine maguras noch einma gegen mcih stellen(hab inzw. 5 verschiedene hebel udn 3 sättel am bike gehabt...an einem Bike) kommt die 2004er xtr drauf

ne sache die mich aber interessiern würde wär ne microrasterung fürn umwerfer....wieso lässt sich sowas bei shimano nicht machen?

ach und zu guter letzt die trigger...ich weiss nich...kann mich mit denen nicht anfreunden....die probleme werden nicht besser dadurch dass das marketing und die entwicklungsabteilung gegeneinander arbeiten...naja....sie sehn nciht gut aus, wirken einfach billig....das hochdrücken des kleinen hebels empfinde ich als unangenehm...kein vorteil gegenüber RF in meinen augen

gab ma ne art hybrid zwischen Rf und gripshift....weiss nicht mehr von wem, das konzept leuchtete eigentlich ein, aber haben sich nciht durchgesetzt
 
Derzeit DC 15,38 %. Das ist doch ein Wahsinns-Ergebnis für ein System das erst seit ein paar Monaten auf dem Markt ist und das auch nur bei der teuersten Gruppe.

Wenn Shimano davon erfährt, reiben die sich bestimmt vor Freude die Hände.

Sprichst du japanisch?
 
@ Yukio:
Seh' ich so aus? ;-)
Ich nehme aber an, dass die Leute bei Shimano Englisch können.
Kann es übrigens sein, dass du für Shimano arbeitest? Ich finde
einige Marken ja auch gut, aber so unkritischer Enthusiasmus
kommt mir schon suspekt vor. Oder ist das einfach Patriotismus?

Ich bin großer Fan der Shimano Rapidfire Hebel, weshalb ich mir
durch die neue DC XT-Gruppe eben besonders verarscht vorkomme.
Wenn es nur bei der XTR geblieben wäre...

(nur noch 15% für DC!)

Interessant ist übrigens, dass der Thread jetzt im Unterforum
"Bremsen" eingeordnet wurde, nicht bei "Schaltung". DC
ist also primär ein Bremshebel mit Schaltmöglichkeit?

Thb
 
Original geschrieben von Thunderbird
Interessant ist übrigens, dass der Thread jetzt im Unterforum
"Bremsen" eingeordnet wurde, nicht bei "Schaltung". DC
ist also primär ein Bremshebel mit Schaltmöglichkeit?
der grund ist ganz einfach: "bremsen/schaltung" wurde umbenannt in "bremsen" und "antrieb/schaltung" ist neu. und da die schaltungsgeschichten über kurz oder lang versinken werden, ist es die mühe nicht wert jedes einzelne thema zu verschieben ;)
 
wenn jemand sagt dass DC überfordert wäre beim gleichzeitigen bremsen und schalten, bzw schnellem gangwechsel nach dem bremsen, dann is das so nicht ganz richtig....dann is nich DC überfordert sondern der fahrer
...nolens volens gibt es auch MTBler, die mit Ihrer Kiste abseits von Strassen und Forstwegen fahren...und ja! Auch bergab ;)

DC ist für die *härtere* Gangart nicht überfordert -> da gebe ich dir recht...nein! Es ist hoffnunglos überfordert!!!
Schalthilfe hin oder her -> dieses System gehört auf die Strasse und nicht an ein MountainBike -> ad absurdum!
(100% nicht an eins, dass mehr als 15Kilo wiegt...:lol:)

Mir ist´s schnuppe was Shimpanso noch so alles kreieren wird, denn zum Glück gibt es noch Alternativen -> die von der Performance sogar um einiges besser sind!
Meine Hope und Hayes Hebel bleiben zumindest dort wo sie sind, wenn ich DH etc. fahre...;)

Und ich bin nicht der Erste, denn Shimpanso durch seine aggressive und arrogante Marktpolitik als Käufer verschreckt hat!
Aber dabei belassen sie es ja nicht, nö, jetzt produzieren sie auf einmal Nonsense³, welcher definitiv unadäquat fürs MTB ist!

DC...:lol:
 
Ich fahre an einem Bike Grip-Shift und an einem anderen Rapid-Fire - und ich werde Grip-Shift auf jeden Fall bald gegen "Rapidos" austauschen. Es ist zwar nur eine Gefühlssache, aber mit den Drehgriffschaltern kann ich mich nicht so recht anfreunden. Irgendwie sind sie mir nicht präzise genug, es stört mich, kürzere Lenkergriffe zu montieren und es geht einfach Platz am Lenker verloren. Nicht falsch verstehen: Sie schalten passabel, aber Rapid-Fire gefällt mir einfach besser. DC bin ich noch nicht gefahren - und habe es auch nicht wirklich vor. Ist aber mehr aus Prinzip, man muss ja nicht jedem Shimano-Trend nachlaufen, wenn Herkömmliches hervorragend funktioniert. Außerdem stört mich die Einschränkung auf bestimmte Komponenten, die damit verbunden ist.
 
@thunder-b
Mein Post war eher eine etwas ironische Interpretation der Umfragewerte. Nichtsdestowenigertrotz ist das Ergebnis unter den genannten Aspekten doch schon recht erstaunlich.

Ich arbeite allerdings nicht für Shimano, würde meine Meinung allerdings auch nicht unbedingt als unkritischen Enthusiasmus werten.

Ich sehe es eher so:
Ich stand DC (und auch Shimano) kritisch bis ambivalent gegenüber. Ich wäge da aber immer zwischen den bestehenden Möglichkeiten ab.
DC stellt eine weitere Möglichkeit eines Schaltgriffes dar, unter denen ich jetzt wählen kann. Nachdem ich das System testen konnte, habe ich mir einerseits die Vor- und Nachteile durch den Kopf gehen lassen, bin allerdings auch auf die Erfahrung anderer gespannt gewesen, daher eigener Thread zum Thema. Bisher habe ich so ziemlich alles an Schalthebeln gefahren oder zumindest ausprobiert, was es nur gibt (einschließlich der hydraulischen Schaltung von Wendler, das war ein Schaltgefühl ohne gleichen). Mit Sicherheit war nicht jede Schaltung jedes Herstellers dabei, es reicht aber für eine generelle Übersicht aus. Mit DC kam ich auf Anhieb klar, keine Eingewöhnungszeit nötig. Ich sehe aber auch, dass es nicht für alle Anwendungen geeignet ist. Je nachdem wie es funktioniert, werde ich es fahren oder es fliegt wieder raus. Bin auf jeden Fall auf die DH-Strecken gespannt, die ich damit fahren werde.

Deswegen glaube ich daran, dass jede Art von Schalthebel ihre Berechtigung hat. Es gibt sehr viele, die mit Drehschaltgriffen gut klarkommen. Weder Sachs, Sram, noch Rohloff haben mir gefallen, ich fand die Geräusche beim Schalten schon nicht toll. Wendler dagegen fand ich genial, die beste Drehgriff-Schaltung die es wohl jemals gab. Da das aber nur ein persönlicher Eindruck ist, gilt der Satz mit der Berechtigung. DC ist also für mich eine weitere Alternative eines Schalthebel.

Zum Thema Shimano. Mich interessiert weder deren Modellpolitik, noch deren Marketing. Was mich viel mehr interessiert, ist die Qualität der Bauteile, in wie weit ich das in bestehende Systeme übernehmen kann, und das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich mit anderen Herstellern.

Es ist bei weitem nicht alles gut, was Shimano produziert. Eher im Gegenteil. Vieles verwundert mich manchmal. Wie grottenschlecht sind 4-Arm-Kurbeln seit langem. Ich möchte nicht wissen, was mit der neuen XT-Kurbel so an Geräuschentwicklung auf den Fahrer zukommt. Die besteht immerhin aus drei Teilen. Und die XTR Kurbeln sehen aus, als hätte der Designer zuviel Nintendo gezockt und einen Pixelschaden seiner Sehkraft erlitten.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass Shimano anderen Herstellern auf dem MTB-Sektor immer noch einen Schritt voraus ist. Alle Teile sind geschmiedet. Das ist eine unschlagbarer Vorteil. Welcher andere Hersteller bietet geschmiedeten einteiligen Bremssättel an? Da kenne ich keinen. Und die Scheiben-Bremsen funktionierten bisher wohl ganz gut.

Die Kompatibilität mit anderen Herstellern und die häufigen Wechsel der Standards ist ein anderes Problem. Da muss man eben eine Entscheidung treffen, in welche Richtung man geht und abwarten, was sich andere Hersteller einfallen lassen, um die Kompatibilität wieder herzustellen. Ich könnte sogar Campagnolo-Schaltungen mit Shimano mischen, das ist aber viel Aufwand und so etwas können die wenigsten. Möglich ist aber alles.

Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her, sind XT und XTR eben halt Luxus. Damit muss man leben oder was billigeres kaufen. MTB ist nun mal eine recht teure Sache. Im Gegensatz dazu halten mein Shimano-Teile bisher sehr lange. Obwohl ich natürlich auch schon viele recht extreme Schäden bei anderen beobachten konnte. Das kommt aber auch immer auf die Fahrweise und Anwendung an.

Insgesamt gesehen, spricht eben halt vieles für Shimano. Ich kann es nutzen oder bleiben lassen.
 
Wow! Langer Post.

Ich finde es ja nicht schlimm, wenn manche DC mögen (deshalb auch die Umfrage),
aber seit die XT auch als DC kommt gibt es für mich eben
eine Alternative weniger, nicht mehr. Die Dinger sind an fast
jedem XT-Neubike dran. Wenn es Verschleißteile wie Kassette
oder Felgen wären, wäre das nicht so schlimm.

Ich finde, die Modellpolitik sollte uns Biker schon interessieren.
Eine sorgfältige Produktentwicklung (wie bei der XT bis 2003
oder bei der XTR bis 2002) ist einiges wert.

Thb
 
Mein Shimano- Enthusiasmus hält sich ja sehr in Grenzen , aber Rapidfire find ich geil! Ich habe es bis heute nicht geschafft, mit Gripshift gleichzeitig zu bremsen und zu schalten. DC bin ich noch nicht gefahren.
Was sagt ihr eigentlich zum SRAM- Trigger- Verbot? (Erinnert an das Microsoft- Syndrom)
Eigentlich habe ich nämlich keine Lust, weiter Shimanoteile einzubauen, aber wo ist denn bitte eine Alternative in Bezug auf Schalthebel?
 
Die einteiligen Scheibenbremsen von Shimano funktionieren NICHT so, wie sie sollten, zumindest ein Grossteil davon.
Gerade gestern bekamen wir wieder eine Ladung Bikes (Testmodelle bzw Prototypen), diesmal auch mit der 2004-er XT.
Bei der Hälfte der Bremsen hatte man auch zuwenig Hebelweg, Das heisst, die Bremse öffnete zu wenig, so wie ich das schon von der XTR 03 Bremse kenne, leider. Also, schon wieder nichts gelernt, Shimano???
Zudem sind die XT Dualcontrol Hebel bzw deren Bremszylinder so lang, dass man einen 56mm breiten Lenker nicht mehr mit Lenkerendhörnern fahren kann, da man die Bremshebel der XT zuwenig weit nach innen schieben kann, da der linke und der rechte sich ins Gehege kämen, was soll das??????
Zum Glück gibt es Alternativen
Gruss
Dani
 
Original geschrieben von Dani
Die einteiligen Scheibenbremsen von Shimano funktionieren NICHT so, wie sie sollten, zumindest ein Grossteil davon.
Gerade gestern bekamen wir wieder eine Ladung Bikes (Testmodelle bzw Prototypen), diesmal auch mit der 2004-er XT.
Bei der Hälfte der Bremsen hatte man auch zuwenig Hebelweg, Das heisst, die Bremse öffnete zu wenig, so wie ich das schon von der XTR 03 Bremse kenne, leider.

Das interessiert mich. Was genau funktioniert da nicht, wie macht sich das bemerkbar und was kann man dagegen tun?
 
Auch wenn ich nicht gleich glaube das shimano monopolistische bestrebungen hat, denke ich doch, dass die axion gegen sram dem kundenstrom in diese richtung entgegenwirken soll.

Ich mein, die trigger, die vorn paar jahren rauskamen, waren shimano ziemlich egal, nur jetzt wo sie sich von RF verabschieden wollen, dulden sie diese alternative nicht mehr beim hauptkonkurrenten.

Ich hab die DC letzte Woche mal ausprobiert und mir gefallen sie einfach nicht besonders. Schon allein von der Optik und dem Schaltgefühl her nicht.

Im Moment fahr ich XT-RF und komm gut damit zurecht, warum also wexeln?
Seh ich keine Vorteile.

RO
Ollimat
 
Original geschrieben von Dani
Zudem sind die XT Dualcontrol Hebel bzw deren Bremszylinder so lang, dass man einen 56mm breiten Lenker nicht mehr mit Lenkerendhörnern fahren kann, da man die Bremshebel der XT zuwenig weit nach innen schieben kann, da der linke und der rechte sich ins Gehege kämen, was soll das??????
Zum Glück gibt es Alternativen
Gruss
Dani

Hihi, find ich ja schon lustig. Gerade 560 mm schmale Lenker und Hörnchen sind ja hin und wieder an den CC-Feilen der Hauptzielgruppe zu sehen...
 
Das Problem der XT Bremssättel scheint dasselbe zu sein wie mit den XTR Bremssätteln: Die Quadringe im Bremssattel ziehen die Kolben nach Betätigen der Bremse zu wenig wieder zurück, so dass die Bremse kaum schleiffrei zu kriegen ist. Bei der neuen XT habe ich ausser Kolben ganz auseinanderdrücken und dann nochmals probieren noch nichts versucht, bei der XTR hat keine von mir getroffene Massnahme geholfen, weder Öl ablassen, noch demontieren der Kolben, reinigen, schmieren mit speziellem Silikonfett, noch Erhitzen beim Fahren... Auch abgefahrene Beläge halfen nicht...
Gruss
Dani
 
Original geschrieben von Dani
Die Quadringe im Bremssattel ziehen die Kolben nach Betätigen der Bremse zu wenig wieder zurück,

Hm, was sind Quadringe?

Soweit ich den Aufbau bisher kenne, liegt zwischen den Bremsbelägen eine Blattfeder. Möglicherweise ist die zu schwach. Das dürfte ein schwer zu lösendes Problem sein. Außer vieleicht regelmäßig aufbiegen, bzw. verstärken.
 
Original geschrieben von Dani
Die einteiligen Scheibenbremsen von Shimano funktionieren NICHT so, wie sie sollten, zumindest ein Grossteil davon.
Gerade gestern bekamen wir wieder eine Ladung Bikes (Testmodelle bzw Prototypen), diesmal auch mit der 2004-er XT.
Bei der Hälfte der Bremsen hatte man auch zuwenig Hebelweg, Das heisst, die Bremse öffnete zu wenig, so wie ich das schon von der XTR 03 Bremse kenne, leider. Also, schon wieder nichts gelernt, Shimano???
Zudem sind die XT Dualcontrol Hebel bzw deren Bremszylinder so lang, dass man einen 56mm breiten Lenker nicht mehr mit Lenkerendhörnern fahren kann, da man die Bremshebel der XT zuwenig weit nach innen schieben kann, da der linke und der rechte sich ins Gehege kämen, was soll das??????
Zum Glück gibt es Alternativen
Gruss
Dani

an nem 56mm breitem lenekr kann man aber auch keine srams montiern....

ausserdem is das wieder ne einstellungssache...wenn man die bremshebel wagrecht stellt mag das stimmen, neigt man sie aber wie ein "normaler" mensch richtung vorderrad gibits damit eigentlich keine probleme....

frag mich wie dass dann alle leute machen die rennen fahrn udn ihre startnummer zwischen den bremshebeln kleben haben...die müssen ja dann min. n 800er lenker haben:lol:
und selbst wenns eng werden würde könnt man noch winkelabgänge nehmen.....
is wohl eher n problem das niemanden ernsthaft betrifft
was mich interessiern würd, wär wie hoch denn in etwa die ausfallsrate bei shimanobremsen ist? weil mir is weder ne neue noch ne alte bekannt die solche probleme hat....naja, habs immer gewusst, leb im zauberwald wo einfach alles geht:lol:
 
Also ich habn 650er (Endurolenka) und da passt alles wie gegossen druff, nur tausch ich jetzt die Mircoshifts mit den Sram´s Attack, fahr auch seit dem ich fahrrad fahren kann nur mit Gripshift, hab mich halt dran gewöhnt, und nur 30€ anstatt 60-80€ für die Rapids is unterschied ;)
 
Original geschrieben von Hugo


an nem 56mm breitem lenekr kann man aber auch keine srams montiern....

ausserdem is das wieder ne einstellungssache...wenn man die bremshebel wagrecht stellt mag das stimmen, neigt man sie aber wie ein "normaler" mensch richtung vorderrad gibits damit eigentlich keine probleme....

Ich habe an meinem Bike einen 56-er Lenker, Hope Scheibenbremsen, Sram Drehgriffschalter und Lenkerendhörner, das geht gut, ich hätte sogar noch etwas Platz frei, um den Lenker zu kürzen...

Das hat doch nichts damit zu tun, ob die Hebel waagrecht stehen oder nicht, wenn beide Hebel denselben Winkel haben, dann stossen sie in der Mitte des Lenkers zusammen (bzw die beiden abgehenden Discschläuche stossen zusammen), da der Zylinder, worin der Bremskolben läuft, so riesenlang ist.
Gruss
Dani
 
Original geschrieben von Yukio


Hm, was sind Quadringe?

Soweit ich den Aufbau bisher kenne, liegt zwischen den Bremsbelägen eine Blattfeder. Möglicherweise ist die zu schwach. Das dürfte ein schwer zu lösendes Problem sein. Außer vieleicht regelmäßig aufbiegen, bzw. verstärken.

Also. Quadringe sind die Dichtungen zwischen Bremssattel und Kolben. Sie sind dafür verantwortlich, dass der Kolben wieder um einen bestimmten Betrag zurückgezogen wird nach dem Bremsvorgang. Die Federn dienen nur dazu, die Beläge an die Kolben zu drücken, die haben mit der Rückstellung nichts zu tun.
Der Quadring wird beim Betätigen des Hebels komprimiert bzw leicht gedreht (er geht mit dem Kolben mit) und somit gespannt. Wird der Hebel losgelassen, zieht der Quadring den Kolben wieder zurück, wenn er sich entspannt bzw zurückdreht. Wird der Kolben sehr stark nach vorne gestossen, weil zum Beispiel keine Scheibe zwischen den Belägen sitzt, wirde der Quadring zuerst "gespannt" bzw verdreht und wenn das Maximum der "Spannung" erreicht ist, rutscht der Kolben unter dem Quadring durch, der aber die Spannung aufrechterhalten sollte, um beim Loslassen des Hebels den Kolben wieder um den immer gleichen Betrag zurückzuziehen.
Alles klar?
Gruss
Dani
 
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