Freireiter

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Re: Freireiter
Nur mal so fürs Protokoll!
Ich habe den Glühwein nicht bezahlt.....:lol:

Jajaja, is ja gut.

Die kürzeste Anfahrt und trotzdem als Letzter am Treffpunkt. Tja, da musste ich eben durch. Aber euch gebe ich gern einen aus.

Ich habe übrigens eine Gemeinsamkeit zwischen Hopi und Rocky festgestellt. Es ist völlig egal was man bei ihnen zu Trinken bestellt, es kommt eh was anderes.:D
 
Ach ja, noch was. Gegen den Anstieg vom Römer rauf zur Berger Straße ist das Rabbijoch flach wie der Mainradweg. :D Statt gemütlich mit der U-Bahn zu fahren quäle ich mich da in einem Anflug grenzenloser Selbstüberschätzung hoch. Als ob ich jemals eine Bergziege würde.:cool:
 
allerspätestens 10:00 am turm, nils will auch mit, vielleicht auch noch früher. ich werd heut nochmal mit ihm reden

ich weiß aber nicht wann er aufgeschlossen wird. die ganze aktion sollte auch in eins bis max. zwei stunden vorbei sein...wir wollen ja auch nicht am samstag wegen groben unfugs an der weihnachtsfeier der polizei teilnehmen

was geht denn am samstag? bitte per PN
 
Ich denke schon.
Die zwei Jungs mussten früher weg, dann haben wir den Hopi noch aufgelesen!
Der hat uns sehr eindrucksvoll gezeigt wie man mit einem Dirtbike Treppen hoch fährt.:daumen:
Er feilt aber noch etwas an der technik damit er danach nicht flicken muss.:D
 
Schön war's. Super Tour und lauter nette Leute.:D

Ok, ok., der Scherz war geklaut.:cool:

Ich hatte mein Abenteuer gleich am Anfang zu bestehen. Anfahrt über den Eisernen Steg, unten stehen schon die anderen. Ich cruise geschmeidig die Treppe runter, da bleibt so eine verwirrte Mamasita direkt vor mir auf der Treppe stehen. Katzengleich wie Hans Rey in seinen besten Tagen umfahre ich das schier unüberwindliche Hindernis und bin dennoch zu spät. Der leichtsinnig ausgerufen Glühwein auf den als letzter Eintreffenden geht natürlich auf mich. Shit happens.

Wir fahren dann erst mal Richtung Holbeinsteg, unsere beiden Youngster brav im Schlepptau. Dort angekommen, geht's die erste Treppe runter, die Rampe wieder rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, HALT - STOPP - GANZ RUHIG BRAUNER. So oft war's dann doch nicht.:cool:

Irgendwann über'n Steg auf die andere Seite, dort zum Mäuerchen. Auf dem Weg zur Schirn ändern wir spontan die Route und fahren erst mal zum Living und dann weiter durch den Park zur Alten Oper.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, bitte haben Sie Verständnis, wir unterbrechen unser Programm für ein paar Verbraucherhinweise.

Puuh, kann mal jemand weitermachen. Ich muß jetzt erst mal was trinken. :lol:
 
So, weiter geht's.

nach endloser Fahrt kommen wir an der Friedensbrücke an und inspizieren da erst mal die Location. Nett, aber easy going. Langsam regte sich der Durst, also Aufbruch zum Weihnachtsmarkt.

Dort erst mal ein Schöppchen aus einem echt sehenswerten Weihnachtsbembel. Becherpfand schier unbezahlbar. Zum Glück gewährt mir für mein charmantes Lächeln die Bank von England jeden Kredit.

Irgendwas war noch, richtig, die Schirn, da wollten wir ja auch noch hin. Wären wir auch, wenn der Dirtbikefahrer keinen Platten gehabt hätte. Selbstlos wie wir sind, hat Ratte Flickzeug und Pumpe zur Verfügung gestellt, in der Zwischenzeit haben Rocky und ich erst mal ein Fischbrötchen gegessen.

Sehr verehrte Damen und Herren, wir unterbrechen an dieser Stelle erneut unser Programm für ein paar Verbraucherhinweise und sind in wenigen Minuten wieder für Sie da.
 
Beachten Sie auch unser Spielfilmhighlight am kommenden Samstag - In einer Eigenproduktion sehen Sie Wölfe & Friends beim EOS-Meeting am Buchberg.

Was bisher geschah - Treppen, Überbrückungsetappen, Glühwein und ein flickender Hopi.

Nachdem es dem wackeren Biker endlich gelungen ist, das marode Material wieder funktionfähig zu bekommen, setzt die Gruppe die Exkursion durch die nächtliche Stadt fort.

Am Übergang zwischen Römer und Paulskirche kommt erstmalig die Klingel am Rad eines der Protagonisten zum Einsatz. Der die Fußgängermassen koordinierende Staatsbeamte hält sofort alle Fußgänger an, damit die Bikegruppe ungebremst passieren kann. Warum er das tat, ist ihm bis heute schleierhaft. Es hat wohl noch nie jemand einen Polizisten im Dienst aus dem Weg geklingelt.

ist schon wieder Zeit für eine Werbeunterbrechung?
 
Die Schirn - Zentrum des Frankfurter Kunstgeschehens.

Ein wahrer Künstler, der dort die Treppen baute. Ein Traum in Beton, eine Zierde moderner Ingenieurkunst. Wie geschaffen für wie entfesseld die Absätze herunterfegende Artisten auf zwei Rädern.

Erlauben Sie uns eine letzte Werbepause, bevor wir zum spannenden Finale kommen.
 
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