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Hardtail oder Mountainbike

hallo,

verfolge diese diskussion mit regem interesse.
bin auch am überlegen, welche art von bike ich mir zulege.
(nachdem mein 20 jahre altes 10-gang-brinkmann-rad mit "gefühlsschaltung" langsam den geist aufgibt.)

ich habe auch meinen fahrstil so in richtung slugger was straße, waldweg oder gelände angeht, nur bin ich nicht ganz so schwer :-)) (1,78 m, 85 kg)

auch dieser vorschlag von Wolf klingt sehr interessant, ein "komodes" mtb.

orginalzitat:

>>Ein MTB kann man sich auch von der Geometrie her sehr komfortabel aufbauen ... dazu gehört ein ordentlich gekröpfter Lenker und ein kurzer steiler Vorbau.<<

nur welches liefert von grund auf schon solche eigenschaften, in der kleineren preisklasse für einsteiger.
(bei mir bis max 700 euro, bitte nun nicht lachen.)

habe gerade die zeitschrift "bike" vor mir liegen, ausgabe juni 2003. da werden 12 einsteiger-hardtails um die 700 euro getestet.

viel begleittext steht da leider nicht, und auf den bildern sehen alle irgendwie gleich aus von der geometrie.
die daten der lenk- und sitzrohrwinkel drehen sich alle so um die 70 grad (grob 69-73 grad).
was ist davon eher tourentauglicher?

als sieger sind übrigends hervorgegengen:

canyon big bear und herkelmann jago light
(sind auch mit die komfortabelsten, warum auch immer, wenn man nur die techn. daten vergleicht)

und, wie sieht es was komfort angeht mit gefederten sattelstangen aus? ist das nun frefel, oder kann man das machen mit nem hardtail, ohne nun völlig die kontrolle zu verlieren?

hoffe ich kann mich hier irgendwie mit beibringen, und frage nicht am thema vorbei.

danke schon mal euch allen.

gruß, Gecks (aus dem hohen norden, wo das höchste wohl gullydeckel und bordsteine sind... :-))
 
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