Heuschnupfen

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Krokolie

Guest
Hallo leut, kann mir jemand ne gute mittel empfehlen. Die Pollen machen meine Lunge und schleimhaut richtig hi. jedes jahr der selbe scheiß. Krieg kaum noch luft.
 
Hy,
hab zum Glück bisher noch keine Probleme mit Heuschnupfen, hab aber einige Leute im Bekanntenkreis , die darunter auch jedes Jahr auf Neue leiden...allerdings haben die sich dieses Jahr gedopt mit einem homeopathischen Mittel (kein Antihistamenika) Es heißt Allergin und ist von Klosterfrau rezeptfrei in der Apo erhältlich. Morgens und abends davon 10 Tropfen und Dir gehts hoffentlich wieder besser...
Grüße und Gute Besserung :wink:
 
...hab auch dreckig heuschnupfen , ...bei mir isses so : hochkämpfen auf ca. 600 m üM. und dann durchatmen weol keine Pollen mehr da sind , ...oder zumindest nicht die gegen die ich allergisch bin.

Also bei hilft echt die Höhenluft wie kein anderes Mittel :daumen:

Um die Lungenfunktion in der Heuschnupfenzeit zu stärken trainiere ich vor allem in größeren Höhen , ...das bringts , find ich.
 
Habe jetzt schon über 20 Jahre Heuschnupfen. Im letzen Jahr habe ich Zink-Histidin-Kapseln entdeckt. Entweder es wirkt wirklich, oder es ist ein Placebo. Auf jeden Fall habe ich kaum noch beschwerden. Gestern konnte ich ne gute Stunde durch frisch gemähte Wiesen spazieren. Keine Probleme!

Zusätzlich hilft: Nasendusche mit Emser-Salz-Lösung und anschließend Nase eincremen mit Bepanthen Augen und Nasensalbe. Damit die Schleimhäute sich etwas beruhigen.

Ansonsten: Gute Besserung...
 
Hallo Leute, da habt ihr aber Glück, dasss es auch bikende Apotheker gibt...
Also, am Besten holt ihr euch Tabletten, die wirken richtig gut und zwar entweder mit dem Wirkstoff Loratadin oder dem Wirkstoff Cetirizin. Sind beide vergleichbar, wobei das Cetirizin etwas stärker wirksam ist dafür aber auch etwas müder macht. Ist natürlich auch individuell etwas unterschiedlich. Da die Wirkung ca 24 Stunden anhält empfiehlt es sich die Tabletten vor dem Schlafen gehen einzunehmen. Beide Präparate sind auch ziemlich günstig, so kostet die kleinste Packung mit 7 Stück je nach Hersteller keine 5 Euro. Ich persönlich nehm Loratadin, das hilft sehr gut und müde macht es mich im Gegensatz zu Cetirizin auch nicht. Ansonsten kann man natürlich noch die homöopathischen Sachen von z.b. Klosterfrau ausprobieren, oder je nach Symptomatik auch antiallergische Nasen-/Augentropfen.
Ich empfehl euch allerding die Tabletten :daumen:
 
Ich habe im Oktober mit einer Hypodesensibilisierung angefangen. Da holt man sich zuerst jede Woche über 2 Mon. eine Spritze, wo das Allergen in grosser Konzentration gespritzt wird. Nach der Spritze muss man noch 30min. in der Praxis bleiben, um einen Schock mit Todesfolge auszuschliessen( :D kleiner Scherz, das Risiko ist minimal, sollte aber erwähnt werden). Nach 2 mon. dann nur noch alle 4 Wochen bis knapp vor Allergiesaison, dann wieder 4 Wochen jede Woche eine. Ist recht aufwendig und man muss wirklich konsequent sein, aber ich finde es lohnt sich. Ich habe bis jetzt keine Beschwerden, vorher war es kaum auszuhalten. Medikamente wirken eigentlich kaum habe ich so das Gefühl(bei mir jedenfalls). Am Ende ist man dann wohl durch die Hohe Konzentration des Allergens recht imun gegen die kleine Konzentration in der Luft


Viele Grüsse....
 
Ich habe mich beim Heilpraktiker nach der Bioresonanztherapie behandeln lassen. Die Symptome (im März/April extremes Nase-Laufen, Niesen und Augentränen) waren bereits nach der zweiten Sitzung verschwunden. Ich bin jetzt seit 7 Jahren beschwerdefrei!

Gruß
Brooke
 
Eine Hyposensibilisierung kann ich auch sehr empfehlen. Bin (oder war) stark heuschnupfengeplagt. Laut meinem Arzt ist die Allergie aufgrund ihrer Ausgeprägtheit bei mir nicht vollständig wegzubekommen. Seit Abschluss der Hyposensibilisierung ist die Allergie jedoch sehr erträglich. Ich komme in der Saison mit Nasenspray (Ratio Allerg) und einem gelegentlichen Tablettchen (Aerius, Wirkstoff Desloratadin) prima aus.

Der Aufwand für eine Hyposensibilisierung hält sich auch in Grenzen. Drei Jahre lang im Winter 7 Spritzen, jeweils im Abstand von 1-2 Wochen. Blöd ist nur die bereits erwähnte Wartezeit von 30 Minuten Wartezeit nach der Injektion. Erste Erfolge zeichnen sich bereits im Lauf der Behandlung ab, man hat also schon nach dem ersten Winter was davon.
 
Ich hörte aber auch schon von Leuten das es bei ihnen nach der Desensibilisierung schlechter ging als vorher :(

Naja heuer gehts eigtl. bei mir, scheinbar durch den langen regnerischen Frühling hab ich nur noch trockene Nase und die Augen tränen ein klein wenig.

Also brauch bis jetzt noch netmal Spray oder Tabletten, was ja schon gigantisch ist nach den letztjährigen Asthmaanfällen wo ich über mehrere Wochen abends nicht mehr schlafen konnte da ich keine Luft mehr bekam.

Was bringt es denn wenn ich weiss gg was ich allergisch bin ??
Wollt ewig schonmal so'n Allergietest machen aber was bringts ?
Hey ich weiss das ich gg das und das allergisch bin und das wars oder ?

Jedenfalls gehört wohl bei mir Birke dazu da es recht fürh bei mir losgeht und je später der Sommer kommt und je mehr es regnet desto besser für mich *gg*


Mfg
 
Stimmt, dieses Jahr ists relativ ruhig mit Pollen. War bis jetzt kaum geplagt von den Gräsern. Heut morgen jedoch verspür ich das erste mal kleine Anzeichen eines vermehrten Pollenflugs - Niesen und Nasenkribbeln usw. Habs jetzt mal mit ner halben Loratadin versucht...
 
Hallo.

ich hab seit 15 Jahren eine extremen Allergie (Gräser, Pollen, Hausstaub, einfach alles was fliegen kann) der sich mittlerweile schon zu einer Asthma Bronchiale ausgeweitet hat.
Ich hab alles versucht: Eigenblutbehandlung, Hyposensibilisierung, Ceterizin, Loratidin, Nasensprays, Augentropfen und was es sonst noch so alles gibt.

Anfangs hat mir alles oben aufgezählte geholfen, jedoch habe ich die Symptome damit nur unterdrückt und dadurch ist eben das Asthma Bronchiale entstanden.
Seit 2 Jahren habe ich nun auf Anraten meine Allergie mit Homöopathischen Mitteln behandelt und fahre sehr respektabel damit. Angefangen habe ich mit dem Heuschnupfenmittel von DHU und dieses Jahr bin ich auf das Allergin von Klosterfrau umgestiegen.
Gerade von letzterem habe ich sehr profitiert. Es ist jedoch nicht so daß die Allergie gänzlich verschwunden ist, sie hält sich jedoch seitdem in einem für mich erträglichem Maß. (Nur noch leichtes Nasejucken, Augenjucken)
Noch letztes Jahr war es mir nicht möglich zu Biken ohne vorher einen kräftigen Hub aus dem Asthmaspray zu inhalieren. Dieses Jahr ist der Spray nur noch für evtl. Notfälle mit im Rucksack.

Ich kann aus eigener Erfahrung wirklich jedem nur empfehlen:

Finger weg von allen Tabletten und Mitteln die die Symptome nur unterdrücken. Die Gefahr ist zu groß daß sich, ohne daß man es merkt, die Allergie zu Asthma ausweitet. Natürlich dauert eine Behandlung mit Homöopathischen Mittel länger bis sich entsprechende Wirkung einstellt. Man sollte jedoch auch bedenken daß das Asthma lebenslang bleiben kann.

Machts Gut!
 
Ich hab bis gestern auch gedacht, dass dieses Jahr die Pollen nicht so zahlreich sind, doch jetzt hats mich voll erwischt.
Gestern abend ging gar nix mehr, alle Atemwege zu, obwohl ich schon seit einer Woche Certizin nehme.
Werd vielleicht auch mal das Klosterfrau Mittelchen probieren.

Wünsche uns allen eine Pollenfreie Zeit

Gerdi
 
Heute ging`s auch bei mir los. War heute Nachmittag 3 Stunden mit dem Rad unterwegs, da hatte ich komischerweise keine Probleme.

Aber als ich dann zu Hause angekommen bin gings los... juckende Nase, Niesen ohne Ende,... :heul:
Und so hat es sich den ganzen Abend drangehalten...
 
...Ich mach auch schon seit 3 Jahren Hypo , bei mir hats n bissl geholfen.

Ich hab nach der Injektion immer am jeweiligen Arm Eier-große Schwellungen bekommen. :daumen:

Mann hat das gejuckt :mad: ...aber alles in allem lohnt es sich.
 
Hi ,


so mich hats am Samstag morgen erwischt . :(

Und das obwohl ich bis jetzt nichts hatte,das rasenmähen am Freitag wahr wohl doch zuviel. :) .

Mein Heilpraktiker hat mir "Hewallergia" von Hevert empfohlen,und zwar schon letztes Jahr.Das ist ein homäopathisches Arzneimittel und stand seit letztes Jahr in meiner Hausapotheke,da ich es nicht brauchte.

Nachdem es mich dann gestern morgen echt schlimm erwischt hatte,dachte ich ich probiers mal aus,denn schlimmer konnte es nicht werden.

Das Zeug hat mir auf Anhieb geholfen,schon 1 Stunde nach dem letzten Niesanfall war Ruhe.Gerade eben kratzte es wieder im Hals und fing an zu jucken,und ich nahm wieder die Tropfen.Und wieder ging es mir direkt besser.Eigentlich sollte man es regelmäßig einnehmen doch ich wollte testen ob es mir von dem Mittel besserging.Es scheint also zu wirken,ich werde weiter probieren. ;)

Zu Mitteln wie Cetrizitin und Konsorten ist zu sagen das es erwiesener Maßen
die Leistungsfähigkeit einschränkt.Müsst euch also nicht wundern wenn es nicht mehr so klappt auffem Bike. ;)

gruß
Alien
 
Wow hier wird ja einiges empfohlen...

K3RMIT schrieb:
Was bringt es denn wenn ich weiss gg was ich allergisch bin ??
Wollt ewig schonmal so'n Allergietest machen aber was bringts ?
Ganz einfach:

1. Wer in der Heuschnupfenzeit die typischen Symptome entwickelt, für den mag die Diagnose ja naheliegen, aber erst durch einen Test kriegt man Klarheit. Das gilt erst recht für Leute, die nicht nur saisonal betroffen sind und schon lange zB mit einem Dauerschnupfen zu tun haben. Da gilt es einfach, Ursachen einzugrenzen.

2. Für eine Hyposensibilisierung muss das Allergenprofil genau Deinen Empfindlichkeiten angepasst sein. Und die sind Ergebnis eines Allergietests.

3. Aktive Auseinandersetzung mit einer Krankheit ist praktisch immer besser, als sich ihr auszuliefern. Erstaunlicherweise senkt das selbst bei so "physikalischen" Dingen wie Knochenbrüchen die Liegezeit, es gilt bekanntlich auch für Krebs und erst recht für Erkrankungen des Immunsystems wie MS oder eben Allergien. Und wenn Du zB weißt, es sind diese und jene Allergene, kannst Du sie auch schon leichter meiden.

RudiRastlos schrieb:
Finger weg von allen Tabletten und Mitteln die die Symptome nur unterdrücken. Die Gefahr ist zu groß daß sich, ohne daß man es merkt, die Allergie zu Asthma ausweitet. Natürlich dauert eine Behandlung mit Homöopathischen Mittel länger bis sich entsprechende Wirkung einstellt.
Dass Du nun grade Antihistaminika als Symptombehandlung hinstellst und Homöopathie als kausale Therapie, kann man so nicht stehen lassen.

1. Als eine Behandlung der Ursachen könnte man am ehesten die SIT (Hyposensibilisierung) verstehen; dazu vielleicht noch eine Überprüfung psychischer Einflüsse (wie Stress, s.o.) oder eine Umstellung der Ernährung (habe auch schon Berichte von Leuten gehört, die nach Umstellung auf fleischlose Kost ihre Allergie kaum mehr spürten).

2. Dass Symptombehandlungen wie Nasensprays, Augentropfen keine langfristige Lösung sein können, da sind wir uns absolut einig.

3. Antihistaminika stehen irgendwo dazwischen; sie blocken (wie der Name schon sagt) einfach den Botenstoff. Unter der Annahme, dass der Etagenwechsel (Allergie -> Asthma) eine durch Histamin "erlernte" Überreaktion ist (weiß man das?), ist das Risiko eines Allergikers unter Antihistaminika wahrscheinlich genauso groß wie die eines Nichtallergikers.

Mit anderen Worten: Man sollte Antihistaminika nicht verteufeln. Speziell Loratadinpräparate sind erstaunlich nebenwirkungsarm und sehr wirksam. Bis zum Erfolg bei einer langwierigen SIT, oder wenn's doch dicke kommt, sicherlich die erste Wahl.

Wenn hier manche berichten, sie schlagen nicht an: Liegt vielleicht an der zu kurzfristigen Einnahme? Wie hier auch schon erwähnt wurde: Am besten am Abend zuvor.

4. Homöopathie: Da bin ich allgemein etwas skeptisch... Es spricht nichts dagegen, es auszuprobieren, und alles, was nachhaltige Besserung verschafft, ist eine gute Therapie. Erklären würde ich die Erfolge aber eher mit der Aktiven Auseinandersetzung mit der Krankheit (s.o.). Wenn's akut wird, sollte man sich jedenfalls nicht allein drauf verlassen! Da brauchts halt doch Schulmedizin.
 
Ich reagiere seit knapp 15 Jahren extrem auf Gräserpollen. In der Zeit habe ich so ziemlich alles ausprobiert, was der Markt zu bieten hat. Hyposensibilisierung: kaum Besserung, kann manchmal sogar nach Hinten los gehen
Bioresonanz: 0 Besserung
Antihistaminika: leichte Besserung mit Clarityn und Aerius, keine Nebenwirkungen
Homöopathie: Keine Wirkung
Diverse rezeptfreie Mittelchen: Müll

Seit mir meine Freundin jedes Jahr zu Beginn der Pollensaison eine 80mg Cortisonspritze in den Hintern befördert, sind alle Qualen für einen Sommer lang vergessen. Wirkt schnell, verläßlich und ist laut Auskunft mehrerer Ärzte völlig unbedenklich. Alles probiert, kein Vergleich. :daumen:
 
hallo,

ich mache im moment auch eine desensibilisierungstherapie, allerdings nicht mit spritzen, sondern mit tröpfchen, die ich mir jeden tag unter die zunge träufeln muss. zuerst beginnt man mit einer sehr geringen Dosis und steigert diese dann immer weiter bis zu einem bestimmten punkt.
ich mache dies jetzt seit 4 mobaten (von 3 jahren) und bei mir siend die HS. symptome fast vollständig weg. nur jetzt, wo die gräserblüte extrem stark blüht, verspühr ich ein kleinen kribbeln in der nase.
mein arzt meinte auch, dass diese Tröpchentherapie im gegensatz zu der spritzenvariante wesentlich besser anschlägt. Dies soll auch wissenschaftlich bewiesen sein.

gruß

martin
 
hallo leidensgenossen, mich plagt der heuschnupfen auch schon seit jahren. eine desensibilisierung mit spritzen hab ich hinter mir, hat aber nur eine saison etwas gebracht. akkupunktur hab ich auch schon hinter mir, hat eine saison super geholfen, nur hab ich es bei einer behandslungsphase von knapp 4 monaten vor der nächsten saison nicht weitergeführt. in der darauffolgenden pollensaison hatte ich dann nur abgeschwächte symptome. hab das bei nem heilpraktiker gemacht, der das nach der TCM (traditionellen chinesischen medizin) praktiziert.
das ganze kostet zeit und geld und die sitzung mit 10 bis 20 nadeln im körper für 20 min ist auch nicht soooo toll. jetzt bin ich wieder bei tabletten. nennen sich ebastel, wirktsoff ebastin. naja, ein bissle besser ist es...aber macht auch platt.
kennt jemand die tabletten? bei meinem allegietest war ich nur gegen zwei pollenarten nicht allergisch. das suckt ohne ende.
 
Wow! da sind aber einige von diesen Mißt betroffen.
Ich hab mir jetzt das empfohlene Homeopathische mittel Allergin geholt. Muss mann schon paar tage nehmen. aber dann geht es. Nur Morgens am nächsten tag aufwache habe ich probleme. Das muss die reaktion danach sein.
durch die Pollen natürlich.
 
RudiRastlos schrieb:
...
Finger weg von allen Tabletten und Mitteln die die Symptome nur unterdrücken. Die Gefahr ist zu groß daß sich, ohne daß man es merkt, die Allergie zu Asthma ausweitet. Natürlich dauert eine Behandlung mit Homöopathischen Mittel länger bis sich entsprechende Wirkung einstellt. Man sollte jedoch auch bedenken daß das Asthma lebenslang bleiben kann.

Machts Gut!

Die von Dir genannte Eigenblutbehandlung wird allerdings häufig von Heilpraktikern in Kombination mit homöopathischen Mitteln angeboten....
Ich will die Wirksamkeit von Homöopathie nicht ausschließen, doch ich habe mir mein Asthma eingefangen, indem ich mich jahrelang nur mit homöopathischem Nasenspray und Augentropfen behandelt habe.
Du musst Mittel wie Loratadin oder Aerius einfach konsequent nehmen, dann hilft es auch.
Ansonsten schließe ich mich hier carmin völlig an.

K3RMIT schrieb:
.....
Was bringt es denn wenn ich weiss gg was ich allergisch bin ??
Wollt ewig schonmal so'n Allergietest machen aber was bringts ?
....

neben den richtigen Dingen, die Carmin genannt hat:
Es gibt sogenannte Kreuzallergien. So sind zum Beispiel Birkenallergiker sehr oft auf Äpfel allergisch. Wenn Du nun weisst, dass Du auf Birken reagierst, solltest Du beim Genuß von Äpfeln vorsichtig sein (gilt nicht für Apfelwein ;) )
 
Spät kam´s dieses Jahr, aber doch. Die Augen jucken, die Nase läuft. Nicht mehr so schlimm wie früher, aber doch.

Hyposensibilisierung hat fast nix gebracht (vor 15 Jahren oder so). Bioresonanz ebenso wenig. Was tun? Am besten vermeiden. Das funktioniert bei einigen Dingen (Hausstaubmilben, Lebensmittel) die inzwischen laut neuestem Allergietest dazugekommen sind. Bei den Gräserpollen schaut es anders aus. Wenn´s ganz schlimm kommt, gibt es nur noch daheimbleiben. Oder halt TAbletten nehmen, aber dann ist es mit dem Radeln wieder schlecht.
Ansonsten laß ich Nachts das Fenster zu, da schlaf ich wenigstens richtig. Nasendusche wenn ich mal wieder richtig "verseucht" bin. Und Augentropfen wenn´s gar zu sehr juckt. Und in ein paar Tagen ist es eh wieder vorbei.

Nur das geliebte Weißbier, das bleibt mir wohl auf Dauer versagt... :(

Gruss
Öcsi
 
Hi,

ich hab so den Verdacht das es bei mir jetzt auch losgeht, bin 20 Jahre jung und hatte bis jetzt bis auf eine Ausnahme noch nie die geringsten Probleme oder Anzeichen. Meine Mutter leidet seit ~15 Jahren unter Heuschnupfen, wird aber langsam besser und ist fast verschwunden. Ich hab seit über einer Woche mehr oder minder rote Augen nach ner Biketour oder nach einiger Zeit an der Luft und um meine Nasenlöcher herum ist die Haut ganz trocken und gereizt. Niesen tu ich zwar aber n Schnupfen hatte ich jez auch schon 3 Wochen oder so ohne die anderen Beschwerden.
Vor 2 Jahren war ich in Norwegen und Schweden 4 Wochen unterwegs im Sommer und hatte von jetzt auf gleich, wirklich schlagartig einen unglaublichen Schnupfen und meine Augen haben "literweise" Tränen vergossen. Das war sogar auf dem selben Campingplatz.. am Nachmittag und Abend vorher gar nix und am nächsten Morgen konnt ich nich mehr aufhören zu niesen ^^
Ich werd das mal weiter beobachten und wenn sich das nicht bessert vielleicht mal nen Arzt aufsuchen um das genauer eingrenzen zu können. Ich freu mir so dermaßen den A**** ab, erste Saison wo ich aktiv biken will, mein erstes wirkliches Bike unterm Hintern und nu sowas :confused: :heul:
 
Tja ... also ich kenn das Problem auch sehr gut. Dabei ist das mit dem Heuschnupfen von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich. Ich hab v.a. Gräßer-Allergien und das war die letzten Jahre erträglich und ist heuer die Hölle. Was mir aber einigermaßen hilf ist folgendes:

1. Loratadin (trotz allem), und zwar auf jeden Fall frühzeitig, also einige Stunden bevor ich aus dem Haus gehe

2. Kalzium in die Trinkflasche. Mag psychosomatisch sein, aber ich bild mir ein, das hilft ein wenig

3. Täglich - am besten abends und v.a. nach dem Radeln - Haare waschen!

4. Schlafzimmer möglichst zwischen 22:00 und 24:00 Uhr gut lüften, da fliegen meines Wissens am wenigsten Pollen, danach geht's wieder los.

5. Vorsicht auch beim Autofaheren. Einerseits beim Neukauf unbedingt auf Pollenfilter achten, andererseits nicht mit angestellter Lüftung / Klimaanlage starten, weil's da dann den ganzen Mist, der sich in der Standzeit gesammelt hat schlagartig raus haut und dann die ganze Fahrt zur Belastung wird.

Was das Asthma angeht: Ich hab mal gehört, dass das aus einer Überreaktion der Bronchen entsteht, die durch Allergien so stark belastet sind, dass es zu einer Überreizung und generellen chronischen Funktionsstörung kommt. So gesehen ist davon abzuraten, es so zu machen wie ich früher, nämlich möglichst lange auf Medikamente zu verzichten und sich einfach durchzubeißen. Wenn ich das richtig verstanden habe, brauchen Bronchen und Schleimhäute Zeit für Entspannung und Regeneration, also denke ich mir: hier lieber nicht den harten Mann / Frau raushängen lassen.

Jenseits von dem allen habe ich aber irgendwie das Gefühl, dass Allergien multifaktoriell (Umwelteinflüsse, Disposition, Psyche, Ernährung etc.) bedingt sind, also eine Störung des gesamten Systems und somit wohl auch ganzheitlich behandelt werden sollten. Vieleicht sind Ansätze von Homöopathie, TCM etc. gar nicht so daneben, hab aber keine Erfahrung damit.

Ach ja: alle Angaben ohne Gewähr! Bin kein Arzt und das sind alles nur Erfahrungswerte! :)

Viele Grüße an alle Leidensgenossinnen und -genossen!

Matt
 
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