aibeekey
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Normalerweise hab ich meine Reifen immer Pi mal Daumen aufgepumpt. Einmal, ich glaube vor 2 Jahren oder so, dann ausnahmsweise mit einer Standpumpe mit Manometer.
Ergebnis war, dass mir der Reifen bei 1,3 Bar dermaßen hart vorkam, dass ich das Manometer als ungenau abtat und die Luft wieder raus gelassen habe.
Nun hab ich mir spaßhalber den Schwalbe Airmax Pro gekauft und heute nach dem Biken mal geschaut:
0,7 Bar
das Manometer lag also wohl doch nicht daneben...
Da ich nur knapp 60 Kilo auf die Waage bringe und auch nicht mehr durchschläge als andere Leute habe (dieses Jahr eigentlich noch gar keinen), stellt sich mir nun folgende Frage:
Wenig Druck:
-> weniger Rollwiderstand im Gelände
-> mehr Grip
aber gibts eigentlich eine "Untergrenze", ab der das nicht mehr der Fall ist?!
Ein Autoreifen mit zu wenig Druck liegt ja zB auch nicht mehr so satt auf der Straße, aber kann man das auch auf die dünnen Karkassen beim MTB übertragen?!
0,7 sind ja prinzipiell doch verdammt wenig, aber solange ich keine Snakebites habe, warum ändern?!
Auch kommen mir meine Reifen nicht "schwammig" vor, wenns scharf um die Kurve geht.
(2,4er Schwalbe Betty FR/ 2,5er Will FR auf 23mm Maulweite)
Gibts also einen optimalen Bereich, den man nicht unterschreiten sollte, oder gilt je niedriger desto besser?!
Bzw: verursache ich momentan deutlich mehr Rollwiderstand durch Walken, als ich mir durch die Flexibilität im Gelände erspare?
(mir ist bewusst, dass man sowas auch einfach "ausprobieren" kann. aber mich interessiert auch immer die Technik dahinter / die Gedankengänge, die andere so haben
)
Ergebnis war, dass mir der Reifen bei 1,3 Bar dermaßen hart vorkam, dass ich das Manometer als ungenau abtat und die Luft wieder raus gelassen habe.
Nun hab ich mir spaßhalber den Schwalbe Airmax Pro gekauft und heute nach dem Biken mal geschaut:
0,7 Bar

das Manometer lag also wohl doch nicht daneben...
Da ich nur knapp 60 Kilo auf die Waage bringe und auch nicht mehr durchschläge als andere Leute habe (dieses Jahr eigentlich noch gar keinen), stellt sich mir nun folgende Frage:
Wenig Druck:
-> weniger Rollwiderstand im Gelände
-> mehr Grip
aber gibts eigentlich eine "Untergrenze", ab der das nicht mehr der Fall ist?!
Ein Autoreifen mit zu wenig Druck liegt ja zB auch nicht mehr so satt auf der Straße, aber kann man das auch auf die dünnen Karkassen beim MTB übertragen?!
0,7 sind ja prinzipiell doch verdammt wenig, aber solange ich keine Snakebites habe, warum ändern?!
Auch kommen mir meine Reifen nicht "schwammig" vor, wenns scharf um die Kurve geht.
(2,4er Schwalbe Betty FR/ 2,5er Will FR auf 23mm Maulweite)
Gibts also einen optimalen Bereich, den man nicht unterschreiten sollte, oder gilt je niedriger desto besser?!
Bzw: verursache ich momentan deutlich mehr Rollwiderstand durch Walken, als ich mir durch die Flexibilität im Gelände erspare?
(mir ist bewusst, dass man sowas auch einfach "ausprobieren" kann. aber mich interessiert auch immer die Technik dahinter / die Gedankengänge, die andere so haben
)


