Zu 1. Das ist falsch und ich rate mal "1. das Kind, 2. die Hinterbliebenen, 3. ein möglicherweise traumatisierter Fahrer". Ich glaube was Du wissen willst ist wen trifft die Schuld. Außerhalb einer gekennzeichneten Spielstraße , na Dich. Das willst Du einfach nicht begreifen. Oder wie wäre dieses Beispiel: Ich laufe mit einer Schulklasse entlang einer Bundesstrasse und ein Schüler wird vom Auto erfasst. Wer ist der Doofe/ schuld?
Zu 2. Nee wird Dir jeder Zusteller so bestätigen, Tierpsychologen ebenso. Natürlich ist die Angst berechtigt, genauso wie wenn ein Hund 20 andere Hunde vor der Wohnungstür wahrnimmt. Wär halt schön wenn das ein paar von denen checken, die einen mit den weisen Worten "der tut nix" empfangen.
Es ist grad mal Sch...egal ob das innerhalb oder außerhalb einer Spielstraße passiert.
du hast ,glaub ich mal in der Fahrschule gelernt, dass du jederzeit dein Fahrzeug zum stehen bringen kannst...
du musst jederzeit mit nem Problem rechnen, klingt doof, is aber so.
zum Thema Hund nochmal.
Auf dem Trail grenzwertig, da kein Besitzer weiß, was sein Hund im nächsten Moment treibt.
erschrickt er sich, latscht er wo rein und zieht rüber....etc.
frei laufen lassen da wo ich den Überblick habe.
ich kann jeden Familienvater etc. Verstehen der mit seinem Kind im Wald Spazierengeht, und plötzlich kommen ein paar Kilo Hund um die Ecke gerannt....
da würde ich nicht anders reagieren , trotz eigenem Hund.
als Hundehalter hast du nunmal ne Verantwortung genauso wie Als Fahrzeugführer. BASTA.
Aber ich finde es eh grenzwertig was mtb-News hier macht, einen Traildog zu propagieren.
man sollte erstmal die Arbeit die damit zusammenhängt in der Vordergrund stellen.Der Hund wird so nicht geboren.
und wenn jetzt jemand denkt, oh Prima ich besorg mir jetzt auch nen Traildog, weils Hipp ist,VIELEN DANK Mtb-News, DASS ist garantiert der falsche Weg.