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Pumpen bei Scheibenbremsen

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Hallo,
ich habe gerade den Scheibenbremstest in der aktuellen Bike gelesen und habe mich doch sehr gewundert. Bei fast allen Bremsen, außer Hope, muß man bei starker Belastung pumpen, um wieder eine Druckpunkt aufzubauen. Das kann es doch nicht sein, oder? Bei welcher Motorradscheibenbremse muß man pumpen? Warum werden die Bremsen nicht gleich sorgfältig konstruiert? Warum werden solchen, "pumpenden" Bremsen gute Noten vergeben? Der Test ist für mich ein Grund, noch keine Scheibe (vielleicht eine Hope) zu kaufen, trotz bester Bremsergebnisse der "pumpenden" Shimano/ Formula/Magurafraktion. Da wird doch wieder unausgereiftes Zeug auf den Markt geworfen und das seit einiger Zeit. Am "Pumpen" arbeitet niemand ernsthaft. Eine Scheibenbremse muß doch auch bei starker Belastung einen konstanten Druckpunkt haben, das hat doch jede V-Brake! Eure Meinungen dazu würden mich mal interessieren. Die meisten scheinen das "Pumpen" ja zu akzeptieren, da einige ja Magura, Shimano usw. Scheiben fahren.
Viele Grüße,
T.R.
 
Mit dem Thema Scheibenbremsen befasse ich mich nun schon länger, da ich in der Vergangenheit Scheibenbremsen an verschiedenen alten Motorroller-Modellen nachgerüstet habe. Du kannst eigentlich jede Hydraulische Bremse, die nach diesem System funktioniert aufpumpen. Ist beim Auto genau das gleiche, da merkts nur keiner (Bremskraftverstärker... blablabla...).
Ich denke die Leute von der Bike haben mal wieder keine Ahnung (Tschuldigung), auf diese Berichte und Tests kann man nun wirklich nichts geben. Die wissen ja noch nicht mal, wieviel Federweg ne Jr.T hat. Ich hatte bisher ne Clara, Louise und nun Gustav M. Die Geschichte mit dem Aufpumpen ist hier wohl etwas überzogen dargestellt, du darfst nicht denken, daß da plötzlich der Druckpunkt total weg is oder so, es handelt sich um Hasenfürze, der Otto-Normalverbraucher wird das nicht wahrnehmen. So war das zumindest bei den von mir getesteten Bremsen.
Grüße, Basti
 
Bei einem offenen System muß der Hebel bei Belastung losgelassen werden, damit sich die erhitzt Flüssigkeit in den Vorratsbehälter ausdehen kann.

Vielleicht sind die bei der 'Bike' ja noch blöder als wir gedacht haben und bezeichnen dann dieses loslassen und dann natürlich wieder ziehen als 'pumpen'.

Dies ist übrigens überall so: Ziehe ich am Hebel oder drücke ich auf das Pedal im Auto mit starker Belastung, aber ohne mal loszulassen, macht die Bremse automatisch zu.

Gruß

Oliver
(Elise Classic #6777)
 
hi,
bei mir liegt immer der gleiche Druckpunkt an allerdinks lasse ich die bremse nach dem Bremsen auch wieder los, denn ich will ja bik´n und nicht bremsen ansonsten lasse ich mich auf ´m Jahrmarkt als karusselbremser einstellen:lol: :lol: aber im ernst meine 2000er. Louise ist voll ok. habe jetzt eine komplette Saison hinter mir mit Scheibe und habe noch nie bemerkt das etwas an Verschiedenen Druckpunkten anbremst (nie wieder ohne Scheibeeeeeeeeeee):D :bier: :D
gruß aus dem Schwarzen Walde
nobs
 
Hi!
Ich kann ebenfalls keine solchen Zicken bei meiner Louise feststellen.
Ich denke, wenn man der Bremse genügend Zeit zum abkühlen gibt, also nicht nonstop am Hebel reisst, dann sind das reine Laborprobleme.
Ich bremse grundsätzlich nur kurz und lasse die Bremse nicht schleifen. Ich hab den Test in der MB gelesen und da haben sie auch das Pumpproblem, aber nur auf dem Messstand bei simulierter Dauerbremsung und 22 % Gefälle.
Ich habe auch mit dem Motorrad noch nie dauerhaft gebremst und ich fahre eigentlich immer zügig.
Ich glaub, dass dieses Pumpen in der Fahr-Realität nur sehr selten vorkommt.
Gruss
Krischan
 
Nachdem was du sagst (Hope hat als einzige kein Pumpen nötig) bleibt für mich leider nur eine Schlussfolgerung: Hope hat entweder anständig Werbung in dem Heft geschaltet oder so etwas für den Test hingelegt...
Es gab schon mal einen Scheibenbremsentest in der Bike und einen sehr informativen Thread dazu. Wenn du den gelesen hast, wird dir einiges klar werden.

Der Thread: http://forum.mtb-news.de/showthread.php?s=&threadid=429
 
@ ricktick
Das kann ich genau so unterschreiben !!!

@ All
Und zum Thema nur mal so kurz anbremsen und so:
Ich glaube das die meisten von euch noch niemal richtig gebremst haben.
Wenn ihr ne Abfahrt von 1 Stund und mehr macht (z.B. beim AlpenX) dann kann es sowohl bei der Disk als auch bei jeder andren Bremse zum verschieben des Druckpunktes als auch zum bremsabfall kommen. Und bei solchen Passagen kann man dann nicht einfach mal rollen lassen um die Bremse abzukühlen.


ciao

PS: Hatte mit meiner XT übrigens noch nie Probleme.
 
@creygen ...
die xt ist aber auch nicht grad als brake bekannt die lange bremsungen ohne probs meistert

ich halte Scheibenbremsen auf dem heutigen stand schon für ausgereift ... da sind ganz andere sachen aufm markt ....
 
also das mit diesen Labortests ist eh so eine Sache
es gibt zwar Leute die die Bremsen bergab nicht mehr Loslassen weil sie meinen, dass die Bremse danach nicht mehr zieht und das sind die Leute die die bei der Bike meinen mit ihrem Pumpen.
jeder normale Fahrer lässt die Bremse nach jeder Kurve mal los
und wenn es wirkich mal so steil ist das man dauernd bremsen müsste muss man halt mal alle 700 Hm kurz stehen bleiben und die Bremsen abkühlen lassen (und auf die Eltern warten;) )
aber bei Felgenbremsen ist das wesentlich krasser
 
Nur mal so zum Vergleich: Versucht mal mit dem Auto im Leerlauf einen Alpenpass runter zu fahren -> no Chance.
Wieso solls dann ein Bike können???

Denkt mal drüber nach
 
@ricktrick ...
hast recht ... liegt aber nur da dran das die autobremsen nicht dafür ausgelegt sind also schlechte kühlung haben

beim bike das selbe ... man kann von ner cc bremse nicht erwarten das die sowas mitmacht ... ne DH bremse die schwerer ist und dafür ausgelegt ist hats da leichter
 
Also bei meiner Hausstrecke gibt es auch lange Passagen, wo man durchgehend bremsen muß . Zwar hab ich bei meiner Gustl noch nie pumpen müssen, aber die Beläge werden so heiß, das die verglasen und nach einem Tag die Bremsleistung (auch als kalte Bremse) stark nachläst. Muß dann immer mit Schmiergelpapier die Beläge aufrauhen.

Zum Test in der MTB:

Die meisten Scheiben schaffen nichteinmal die 8 M/s² bremsleistung.
Irgendwo hab ich zuhause noch eine Bike liegen, wo die HS33 mit 121 Ceramic 9,2 m/s² schafft. Im Nassen noch 6,xx. Soviel wie manche Scheibe trocken ;);)

Bei der Probefahrt mit meinem Strike hat mich die Clara nicht überzeugt, ganz im Gegenteil, sogar schwer enttäuscht.
 
@T.R.:
Wie gesagt, in meinem Einsatzgebiet hatte ich das Problem noch nie.
Ich fahre aber auch andere Downhills als z.B. Mankra mit seinem Cheetah und der Gustav.
Bisher hab ich immer Gelegenheit zum kurzen Abkühlenlassen der Bremse gehabt.
Gruss
Krischan
 
Original geschrieben von EMan
man kann von ner cc bremse nicht erwarten das die sowas mitmacht ... ne DH bremse die schwerer ist und dafür ausgelegt ist hats da leichter

genau das ist der grund, brauchen xc-fahrer wirklich scheibenbremsen, ich wüsste nicht welche vorteil das bringt !?
 
Ich mache mir ab und zu den Spass, die Scheibenbremsen richtig zu quälen (Bremse nicht loslassen bei langem, starkem Gefälle, nur mit einer Bremse bremsend) um zu sehen, wie sie reagieren. Bei den meisten Bremsen stellt sich nach einer gewissen Zeit zuerst Fading ein (Verglasen der Beläge, schlechtere Bremsleistung bei heissem System), dann nimmt die Bremsleistung langsam weiter ab, bis Du mit voller Kraft am Hebel ziehst, um nur die Geschwindigkeit konstant zu halten, eine Vollbremsung mit dieser einen Bremse bringt man dann nicht mehr zustande. Wenn man natürlich hinten und vorne bremst, kommt man meist gar nicht in diesen Bereich, da dann die Hitze geteilt wird.
Die Hope Pro ist eine Bremse ohne automatische Nachstellung der Beläge, zudem ist sie etwas schwerer als viele andere Bremsen und verwendet Dot 5 Bremsflüssigkeit mit deutlich höherem Siedepunkt als Dot 4 oder Mineralöl. Der Grund des Durchfallens der Bremse bzw des Verlustes des Druckpunkts ist ja das Sieden des Hydraulikmediums, es entsteht Gas, das sich bei Hitze ausdehnt, wenn man den Bremshebel bei Selbstnachstellbremsen dann loslässt, expandiert das Gas und Bremsflüssigkeit wird in den Ausgleichsbehälter gedrückt und dann ist weniger flüssiges Hydraulikmedium im System, somit geht der Druckpunkt weg. Wenn man den Hebel nicht loslässt, wandert der Druckpunkt des Hebels nach vorne, aber das Gas bleibt komprimiert, da die Bremsflüssigkeit nicht zurück in den Ausgleichsbehäler drücken kann (der bleibt bei gezogenem Bremshebel geschlossen). Klar braucht man etwas mehr Kraft, da man das Gas komprimiert lassen muss mit der Handkraft, aber ganz durchfallen kann der Hebel nicht, es bleibt ja immer dieselbe Menge Flüssigkeit im System. Das ist auch bei der Hope Pro der Fall, dort kann man von Hand den Druckpunkt oben einstellen, somit nimmt man etwas Bremsflüssigkeit aus dem System. Die Menge, die aus dem System genommen wird, hängt aber nicht vom Gasdruck ab, der bei den selbstnachstellenden Systemen die Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter drückt, sondern nur von der Anzahl Drehungen, die man den Kolben im Ausgleichsbehälter hinausschraubt, das macht man ja normalerweise noch, solange kein Gas entstanden ist, sondern wenn sich erst die Bremsflüssigkeit durch Erwärmung ausgedehnt hat, wenn man nicht am Verstellrad dreht, wenn die Bremsflüssigkeit siedet (und also ein Teil gasförmig wird), sollte man immer genug Druck aufbauen können.
Hast Du mich verstanden?
Darum hat wahrscheinlich die Hope Pro dieses Problem nicht (bei dieser Bremse habe ich das oben beschriebene Phänomen auch noch nicht provozieren können, dass die Handkraft so enorm werden muss, um das Bike zum Halten zu bringen).
Bei der Hope Mini hingegen, die eine selbstnachstellende und ausgleichende Bremse ist (und auch noch leichter als die Pro), habe ich das schon provozieren können.
Gruss
Dani
 
Also das mit dem Pumpen ist die GRÖSSTE Panikmache die ich je gehört habe. Ich hatte bisher Clara, Louise und Gustav M. Und ich hatte noch nie ein Problem damit. Natürlich Leute die permanent bremsen dürften schon Probleme bekommen. Dann können se aber net fahren!

@mankra: FÄHRST DU JETZT NOCH ENDURANCE?
Und du glaubst ja wohl selber nicht daß ne Felgenbremse bei Nässe mehr zieht als ne Disc bei Trockenheit.....
 
Achja @mankra: Mein Angebot steht immer noch. Ich kauf dir ne neue HS33 und Ceramic-Felgen und du fährst damit Downhill. Und gibst mir als Gegenleistung deine Gustav M. Wenn du wirklich den Scheiss glaubst den du da vertextest dann gehst du drauf ein. Wenn nicht.....ja dann wissen wir ja was davon zu halten ist...............

Das ist jetzt kein Diss oder sowas aber langsam geht mir das mit mankras HS33-Missionierung auf die Nerven.
 
Macht Euch doch nicht gegenseitig fertig ! Jeder hat so seine Vorlieben und Erfahrungen. Der eine schreibt hier echte Erfahrungen rein, andere antworten in jedem Thread irgendwas, auch wenn sie nicht Bescheid wissen und geben auch wirklich überall ihren unbedeutenden Senf dazu (ich würde xyz kaufen, die abc-Gabel macht´nen stabileren Eindruck usw. usw. ). Mit der HS33 sind die Cracks vor Jahren schon Downhill gefahren, als Bikes mit 10 cm Federweg als Downhillmaschinen galten. Übrigens, welche Bremsen haben die Jungs in Kranked I dran ? (oder hab´ich mich verguckt ...). Na also. Das die jungen Leut´ von heute (die, die in den 80er Jahren noch in Windeln lagen :lol: ) heute besser fahr´n als die Cracks vor 10 Jahren und meinereins liegt mit Sicherheit teilweise am Material.
Also schimpft nicht aufeinander, sondern biked lieber zusammen !!:bier:
 
Also ICH lag in den 80ern noch in den Windeln.
Bin aber seit 96 mit ner HS22 gefahren.
Und wie du schon sagtest: Damals hatten downhill-Forken auch noch 10cm. Und es gab einfach nichts besseres auf dem Bremsensektor. Aber jetzt noch zu sagen daß die HS33 besser wäre als eine Disc.....ne also wirklich, das entzieht sich für mich jeglicher Logik =).
 
Original geschrieben von Moritz II
Aber jetzt noch zu sagen daß die HS33 besser wäre als eine Disc.....ne also wirklich, das entzieht sich für mich jeglicher Logik =).

Ist wohl irgendwie Ansichtssache das mit dem "besser". Ich schwör auch auf die HS33, aber net, weil ich denke sie hätte mehr Bremspower als ne Scheibe, sondern weil die einfach unkomplizierter in allen Belangen ist (meine Meinung) und vollkommen ausreicht. Deswegen halte ich sie auch für "besser", aber wie gesagt: muß jeder für sich entscheiden.

Allgemein denke ich zu Scheibenbremsen, dass die wenigsten hier wirklich diese Dinger "brauchen" und damit auch nur irgendwas im Vergleich zu Felgenbremsen an Performance gewinnen, den Faktor Felgenverschleiß mal ausgenommen. Ist mehr ne Kopfsache, bei der Propagandaflut aus den Mags heutzutage kann man ja fast nicht mehr anders....ohne Scheibe geht bei denen ja nix mehr.

Wenns nach denen geht, riskiert jeder, der noch mit Felgenbremse fährt, ja täglich sein Leben und erst mit Scheibe hat man die volle Kontrolle. Finde ich ziemlich schwachsinnig, gerade Anfänger und Gelegenheitsbiker gehen mit ner brachialen Scheibe viel schneller über'n Lenker....

Aber gut, nix gegen die Leute, die Scheiben fahren. Haben mit Sicherheit auch große Vorteile, kommt halt auf die gesetzten Prioritäten an. Ich jedenfalls bin mit meiner HS33 glücklich, ohne hier Propaganda machen zu wollen (wer weiß, wahrscheinlich hab ich's jetzt doch gemacht...uuups).

Also: HS-33 Freaks :bier: Scheibenfreaks
 
Danke Dani für die ausführliche Erklärung und allen anderen für Ihre Beiträge. Bei mir kommt eigentlich immer im Herbst/Winter der Gedanke auf, mir eine Scheibenbremse ans Rad zu bauen. Denn zu dieser Zeit kommt sie vermutlich jedem zugute, der durch den matschigen Wald fährt. Ich komme zwar auch mit meiner V-Brake klar, anders könnte ich hier jetzt nicht schreiben :), aber bei widrigen Bedingungen hat die Scheibe schon Vorteile. Ich werde mich wohl auch dieses Jahr nicht zu einer Scheibe durchringen können. Ich suche halt ein problemloses und leichtes Rad. Beide Punkte halten mich von der Scheibe ab, zu Recht? Fahre eh nur Touren und Marathon.....
Viele Grüße,
T.R.
 
@Merlin: Ich habe mir kein Urteil über Besser oder schlechter erlaubt, das kommt auf den Einsatzzweck an. Aber Mankra behauptet ja daß die Bremsleistung, die REINE Bremsleistung bei einer HS33 mit Ceramic höher ist als bei ner Disc. Und DIESE Aussage kann ich absolut nicht unterstützen. Fertig, aus!
 
Hallo Ihr Felgenbremser !!!

Fahrt doch mal mit Eurem Bike bei Schlamm und Nässe durch den Wald und versucht doch mal, eine Kurve richtig schön anzubremsen...oder mal beim quer zu den Waldwegen fahren einen ordentlichen Bremsdruckpunkt zu finden.... geht nicht !!

Macht das selbe mit einer vernünftigen Scheibenbremse und siehe da: Die Dosierbarkeit ist vom feinsten, selbst wenn das Rad durch 10cm tiefen Schlamm fährt.

Ich selber fahre seit über 4 Jahren Scheibe, habe aber bis vor zwei Wochen noch ein Hardtail mit HS33 und Crossmax-Felgen gehabt, also schon eine gute Kombination. Aber bei diesen Witterungsbedingungen ist mir der Spaß vergangen: Keine vernünftige und vor allem abschätzbare Bremsleistung, mal so mal so, abhängig vom Boden, durch den man vorher gefahren ist.
Jetzt ist eine Louise FR dran und ich bin wieder voll zufrieden: Bremsleistung ohne Ende, Dosierbarkeit vom Feinsten u.s.w.

Und erzähle mir bitte keiner, daß eine Felgenbremse eine bessere Bremsleistung hätte als eine Scheibenbremse !!!
Ich bin schon Xt-Cantilever, XT-V-Brake und HS33 gefahren: Keine bremst besser und feinfüliger als eine gut eingebaute Scheibe !!!
Meine Scheibenbremserfahrung besteht aus Formula, Louise, Gustav M und Louise Fr.

Gruß

Oliver
(Elise Classic #6777)
 
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