Qualitätsprobleme Vaude Regenbekleidung // Alternativen?

Dabei seit
6. April 2015
Punkte für Reaktionen
324
Standort
Hamburg
Guten Abend in die Runde,

seit ca. 6-7 Jahren fahre ich die Vaude Drop Pants ii Regenhosen in lang und kurz. Darunter trage ich eine Trekkinghose. Eine Hose hält bei starkem Gebrauch ca 2,5 Jahre. Preis um die 55€ plus minus. Ich kann an dieser Stelle nicht klagen...
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
Guten Abend in die Runde,

seit ca. 6-7 Jahren fahre ich die Vaude Drop Pants ii Regenhosen in lang und kurz. Darunter trage ich eine Trekkinghose. Eine Hose hält bei starkem Gebrauch ca 2,5 Jahre. Preis um die 55€ plus minus. Ich kann an dieser Stelle nicht klagen...
Gut dass es immerhin eine gegenläufige Erfahrung zu dem Thema gibt. Ist bei mir halt leider deutlich anders. Gerade die Hosen sind immer sehr schnell am Sattel undicht. Bist du evtl. recht leicht? Bei mir sind's inkl. Rucksack ein Gewicht von ca. 95kg.

Danke für den Tipp mit Gore @Lexgross! Von dieser Garantie wusste ich noch nichts. Das relativiert den heftigen Anschaffungspreis ja deutlich.
Die kurzen und mittellangen Regenhosen haben sich bei mir auch durchgesetzt. Deutlich weniger Schwitzwasser drin, und erheblich leichter als die langen Modelle.
 
Dabei seit
1. November 2010
Punkte für Reaktionen
144
Das Ding habe ich mir vor ca. 10 Jahren bei Decathlon in Toulouse geholt, funktioniert bis heute und ist auch 100% Wasserdicht. Atmungsaktiv ist aber etwas anderes das funktioniert hier nur über den Reisverschluss :)
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
Das Ding habe ich mir vor ca. 10 Jahren bei Decathlon in Toulouse geholt, funktioniert bis heute und ist auch 100% Wasserdicht. Atmungsaktiv ist aber etwas anderes das funktioniert hier nur über den Reisverschluss :)
Die hatte ich mir nach guten Erfahrungen mit anderen Decathlon Produkten auch mal angesehen. Allerdings hat mich das komplette fehlen einer Erwähnung von Atmungsaktivität abgeschreckt. Hmm ... aber bei dem Preis wäre die ja wenigstens zum pendeln mal einen Test wert.
 
Dabei seit
6. April 2015
Punkte für Reaktionen
324
Standort
Hamburg
Gut dass es immerhin eine gegenläufige Erfahrung zu dem Thema gibt. Ist bei mir halt leider deutlich anders. Gerade die Hosen sind immer sehr schnell am Sattel undicht. Bist du evtl. recht leicht? Bei mir sind's inkl. Rucksack ein Gewicht von ca. 95kg.

Danke für den Tipp mit Gore @Lexgross! Von dieser Garantie wusste ich noch nichts. Das relativiert den heftigen Anschaffungspreis ja deutlich.
Die kurzen und mittellangen Regenhosen haben sich bei mir auch durchgesetzt. Deutlich weniger Schwitzwasser drin, und erheblich leichter als die langen Modelle.
Gewichtsmäßig sind wir da identisch, und ich fahre viel durch Parks (ohne Schutzbleche).
Bei mir löst sich da nix, und Belüftung ist auch okay.. - was trägst du den für eine Hose drunter ;)
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
sicher nicht...

Atmungsaktiv geht auch ohne Membran, reicht aber nur bei leichtem Regen.
Da gehts doch um den speed beim Feuchteabtransport sprich um mehr Feuchte Abtransportieren als aufgenommen wird.
Für moralische Ansprüche ist Paramò (zB Velez Jacket) ein typischer Vertreter.
Die Jacke trocknet ohne Fahrtwind in etwa 12 Minuten (nachdem du sie klitschnass aus der WaMa aufgehangen hast).

Bei Dauerregen bewährt sich bei mir im 3. Jahr ne Norrona trollveggen goretex-pro Jacke...und das wird auch meine nächste Regenhose.
Wasserdicht in mehrstündigem kräftigen Regen und atmungsaktiv dank unzähliger kleiner Membranen :daumen:
btw...sowas kooft man sich im Hochsommer, da ists deutlich günstiger als derzeit (Weihnachten kost' dann fast das Doppelte vom Sommerpreis :lol: )
Hoppla ... die Norrona Klamotten sind aber echt teuer! :oops: 1000€ für Jacke und Hose - dafür müssen die aber eine Menge leisten damit sich das lohnt. Und im Sommer kommt man mit der Hälfte weg?

Aber diese Paramo Jacke sieht interessant aus. Und ist mit 180 auch noch halbwegs bezahlbar.
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
Gewichtsmäßig sind wir da identisch, und ich fahre viel durch Parks (ohne Schutzbleche).
Bei mir löst sich da nix, und Belüftung ist auch okay.. - was trägst du den für eine Hose drunter ;)
Kommt drauf an. Beim pendeln meistens Jeans, und beim biken im Herbst und Winter ne Thermo-Tight.
 

GG71

nichts zu melden
Dabei seit
5. Februar 2008
Punkte für Reaktionen
22.446
Standort
70499
Habe ich mal im WSS für 50% gekauft, habe nicht wirklich viel davon erwartet, doch ich wurde positiv überrascht:
Es fällt klein aus, man muss mindestens +1 Nummer größer nehmen.
Es ist wirklich robust, wird auch im dichten Wald gefahren.
Atmungsaktivität ist so eine Sache (s. o.) doch es hat Belüftungsöffnungen mit Reißverschluss unter den Armen - die funktionieren ;-)
 

Heremeschlegel

Helmallergiker aus Familientradition
Dabei seit
23. Oktober 2016
Punkte für Reaktionen
81
Hoppla ... die Norrona Klamotten sind aber echt teuer! :oops:
Naja...hast dafür 5 Jahre Garantie :daumen:
Opas Spruch dazu: Billig muss man sich erstmal Leisten können. ;)
1000€ für Jacke und Hose[...] Und im Sommer kommt man mit der Hälfte weg?
Für die aktuelle Kollektion reicht dös nicht :heul:
Ich gucke gerne nach der kürzlich abgelaufenen, das lindert den Schmerz etwas.
Dazu einfach mal ne Preissuche bemühen...
Njacke.PNG
Aber diese Paramo Jacke sieht interessant aus. Und ist mit 180 auch noch halbwegs bezahlbar.
Die sind mit Nikwax imprägniert, was sich bei starkem längerem Regen leicht auswäscht...
...hol dir also ruhig ne Packung tech-wash + TX.direct dazu.
Iss nach meiner Meinung ne taugliche Herbst/Winterjacke.
 

Sven_Kiel

Bewegungsmensch
Dabei seit
29. Oktober 2003
Punkte für Reaktionen
2.223
Standort
<*)))><
ich hatte auch meine Probleme mit Vaude und den Drop Pants und bin irgendwann auf Scott gekommen. Fahr seit ca. 3 Jahren eine Scott Exploit, die immer noch ausschaut wie am ersten Tag und auch eine kurze Regenhose, die den Ar$ch noch nach 2 Jahren dicht hält und vor allem stabil ist. Kann ich empfehlen.
Würde deshalb immer wieder zu Scott greifen...meine ist wie diese:
https://www.scott-sports.com/us/en/product/scott-trail-mtn-dryo-20-jacket?article=2704886121009 ...bei bike24 gibts die noch...
 
Dabei seit
9. August 2012
Punkte für Reaktionen
1.207
Standort
Maintal, Heidelberg, Pfalz
Ich pendle ca. 40 Minuten durch Feld und Wald, allerdings mit Schutzblech. Bei normalem Regen ziehe ich einen Schurwollpullover an und je nach Temperatur eine alte Daunenweste drüber. Eine Weste mit Synthetikfüllung tut es sicherlich auch. Nur bei Starkregen kommt eine Fleecejacke zum Einsatz, die außenseitig mit dichtem Gewebe kaschiert ist. Als Hose eine dicht gewebte Synthetikhose einer Jagdbekleidungsfirma aus Skandinavien (produzieren auch dort).
Bis bei normalem Regen die Kleidung durchgeweicht ist, dauert es lange. Die Körperwärme lässt das Wasser auf der Schurwolle verdunsten. Lieber feuchte Wolle als nasses Plastik auf der Haut. Die Regenklamotten liegen seit langem im Schrank, ich sehe darin keinen Mehrwert.
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
Naja...hast dafür 5 Jahre Garantie :daumen:
Opas Spruch dazu: Billig muss man sich erstmal Leisten können. ;)

Für die aktuelle Kollektion reicht dös nicht :heul:
Ich gucke gerne nach der kürzlich abgelaufenen, das lindert den Schmerz etwas.
Dazu einfach mal ne Preissuche bemühen...
Anhang anzeigen 919210

Die sind mit Nikwax imprägniert, was sich bei starkem längerem Regen leicht auswäscht...
...hol dir also ruhig ne Packung tech-wash + TX.direct dazu.
Iss nach meiner Meinung ne taugliche Herbst/Winterjacke.
Ja, vielleicht sowas in Partnerschaft mit der 900er Decathlon Jacke die @GG71 gelobt hat für den Sommer.
Nein, ich fahr mit Vaude weil ich deren Einstellung mag.
Denke die China-Teile sind das krasse Gegenteil von umweltfreundlich und "nachhaltig".
Das sehe ich genauso, aber ich möchte lieber einmal alle 6-8 Jahre ne konventionelle Jacke kaufen als alle 2 Jahre ne 'grüne'.
ich hatte auch meine Probleme mit Vaude und den Drop Pants und bin irgendwann auf Scott gekommen. Fahr seit ca. 3 Jahren eine Scott Exploit, die immer noch ausschaut wie am ersten Tag und auch eine kurze Regenhose, die den Ar$ch noch nach 2 Jahren dicht hält und vor allem stabil ist. Kann ich empfehlen.
Würde deshalb immer wieder zu Scott greifen...meine ist wie diese:
https://www.scott-sports.com/us/en/product/scott-trail-mtn-dryo-20-jacket?article=2704886121009 ...bei bike24 gibts die noch...
Meine kurze Scott Regenshorts hat auch nach knapp einem Jahr nen durchgescheuerten Schlitz am Sattel entwickelt :ka: .
 

RoedeOrm

Laser 142862
Dabei seit
21. März 2004
Punkte für Reaktionen
73
Standort
Frankfurt am Main
Da der Threadersteller ja auch wegen der Umweltaspekte Vaude kauft, lautet eine mögliche, leider teure und seltene Alternative: Sympatex.
Gore Membranen sind Sondermüll und sogar der Abrieb aus dem täglichen Gebrauch gelangt als Mikropartikel in unseren Blutkreislauf. Die Gore Membranen sind aus technischer Sicht sehr gut, die Umwelteigenschaften sind gruselig. Gore hat sich erst 2017 verpflichtet in der Zukunft auf die gefährlichen PFC Laminate zu verzichten. Gore darf übrigens nicht mehr behaupten, PTFE ohne Verwendung von PFC sei umweltfreundlich. Ich bin gespannt, woraus die neuen Membranen gemacht sein werden.
 

I3uchi

schreibt ein И immer so
Dabei seit
2. November 2011
Punkte für Reaktionen
234
Fahre die Gore Bike Wear Power Trail Gore-Tex Active Shell (was für ein Produktname), manchmal findet man sie unter Power Trail GT AS, ist die beste Regenjacke, die ich bisher hatte. Seit über 2 Jahren absolut dicht, keine Ablösungen etc. Auch 7 Stunden Dauerbeschuss beim Alpencross hat sie ohne Klagen weggesteckt. Dazu fahre ich die Hose aus der gleichen Serie. Dort haben sich mittlerweile einige der grünen Designstreifen abgelöst. Die benutze ich aber im Herbst/Winter auch als normale Hose zum Radfahren.

Halte mich bei der Pflege an die Herstelleranleitung: Waschen mit Waschmittel, dass die Membran (angeblich) nicht verstopft. Ich nutze Perwoll Sport, kenne ansonsten noch Nikwax, ist mir aber für "Alltagsgebrauch" zu teuer. Das ganze mit geringst möglicher Schleuderzahl, habe ich zu Gore Tex auch in Outdoor-Foren immer wieder gelesen. Anschließend komplettes Lufttrocknen. Zum Abschluss dann für 20min in den Trockner, um lt. Gore die Dauerimprägnierung zu aktivieren.

Komme damit gut zurecht, die Jacke hat sogar noch den "Abperleffekt", wie in Werbevideos.
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
Dabei seit
21. Juli 2011
Punkte für Reaktionen
929
Standort
Berlin
Ich pendle ca. 40 Minuten durch Feld und Wald, allerdings mit Schutzblech. Bei normalem Regen ziehe ich einen Schurwollpullover an und je nach Temperatur eine alte Daunenweste drüber. Eine Weste mit Synthetikfüllung tut es sicherlich auch. Nur bei Starkregen kommt eine Fleecejacke zum Einsatz, die außenseitig mit dichtem Gewebe kaschiert ist. Als Hose eine dicht gewebte Synthetikhose einer Jagdbekleidungsfirma aus Skandinavien (produzieren auch dort).
Bis bei normalem Regen die Kleidung durchgeweicht ist, dauert es lange. Die Körperwärme lässt das Wasser auf der Schurwolle verdunsten. Lieber feuchte Wolle als nasses Plastik auf der Haut. Die Regenklamotten liegen seit langem im Schrank, ich sehe darin keinen Mehrwert.
Das ist eine sympathische Variante, passt aber für meine Anforderungen nicht. Schutzbleche funktionieren bei mir nicht dauerhaft - sind immer recht schnell kaputt. Und bevor ich mitten auf dem Trail das zerbröselte Ding abschraube, und die Trümmer dann im Rucksack nach Hause bringe fahre ich lieber ohne.
Und dann ist der Wasserdruck für nicht richtig Wasserabweisende klamotten zu hoch. Die saugen sich ja doch irgendwann voll, und dann wird's schwer, kalt und eklig.
 
Dabei seit
25. Mai 2003
Punkte für Reaktionen
205
Standort
Oberhausen Nrw
Bzgl "früher war alles besser": Waren früher vielleicht auch noch ganz andere Stoffe und Chemikalien erlaubt die zwar super funktionierten, aber heute aus gutem Grund verboten sind? (Ist eine ernst gemeinte Frage, ich weiß es nicht). Aus eben diesem Grund würde ich persönlich auch nichts aus China bestellen.

Bzgl Atmungsaktivität von Ceplex: Da gibt es ja drei verschiedene Varianten. Advanced atmet schon deutlich besser als Active, und die Pro-Variante soll noch besser sein. Habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Ich lande immer wieder bei Vaude und wurde bisher noch nicht enttäuscht.
 
Dabei seit
25. Mai 2016
Punkte für Reaktionen
49
ich dachte erst, dass es ein Einzelfall ist, dass sich bei meiner Tremalzo Regenjacke mit Ceplex Active Membran am Hals und Schulter nach 2 Jahren die Membran innen ablöst. Bei meiner Vaude Drop Jacket von 2009 dagegen ist die Membran noch in Ordnung. Im vergangenen Winter habe ich mir noch eine Spray Pants III Regenhose zugelegt. Bei der ersten Ausfahrt war sie noch dicht, bei der zweiten hat das Wasser am Hintern durchgedrückt. Mit knapp 1m Schrittlänge ist die Auswahl leider etwas eingeschränkt und Vaude bietet zumindest lange Größen an.

Generell finde ich die Marke Vaude sehr sympathisch und habe diverse Trikots, Hosen, Socken, Mützen und die Softshelljacke Moab Jacket III, mit denen ich sehr zufrieden bin. Was ich jedoch nicht verstehe: langärmlige Trikots passen mir sehr gut (1,94cm schlank mit langen Armen und Beinen), die Jacken sind aber alle an den Ärmeln zu kurz :confused: wer sich bei Vaude das auch immer ausgedacht hat.

Zur Atmungsaktivität: diese ist bei meinen bisherigen Vaude-Regenjacken zwar besser als bei der 10€-Decathlonjacke, unterscheidet sich jedoch nur darin, dass bei der Decathlonjacke mir der Schweiß zu 100% in die Handschuhe läuft und bei den Vaude-Jacken ungefähr 20% auf dem Weg zu den Handschuhen nach Außen verdunsten kann. Die Belüftungsschlitze helfen da deutlich mehr.

Die beste Investition war die Softshelljacke, die nur 80% winddicht ist und für mich ein ideales Innenklima erzeugt.

Trotz der genannten Kritikpunkte lande ich immer wieder bei Vaude. Lediglich bei den Regenjacken werde ich mich bei anderen Marken umschauen.
 
Zuletzt bearbeitet:

codeworkx

fährt ein 26er mit Sattelmotor
Dabei seit
3. Juli 2018
Punkte für Reaktionen
773
Standort
Rhön
Trotz der genannten Kritikpunkte lande ich immer wieder bei Vaude. Lediglich bei den Regenjacken werde ich mich bei anderen Marken umschauen.
Schau mal nach Kleidung mit Dermizax Membran. Ist halt auch wieder gleich unbezahlbar.

Da kostet ne Jacke gleich so viel wie ein gebrauchter Dacia, und der hält auch trocken und warm. :-D
 

Darth Happy

26,5" 4ever <3
Dabei seit
23. Oktober 2008
Punkte für Reaktionen
283
Sagt mal... Wie fährt sich eigentlich ein Regenponcho? Da so ein Ding untenrum ja eher luftig ist, müsste die Belüftung doch einigermaßen ok sein - Denkfehler? :D
Anderseits dürfte das Flattern bei Abfahrten nerven - oder per Rucksack in den Griff zu bekommen sein?
 
Dabei seit
16. Mai 2014
Punkte für Reaktionen
2.073
Standort
Bornheim
Gegen den klassichen Belüftungsreißverschluss kommt ne Membran nicht an. Der geht immer!
Meiner Meinung nach ist gerade der Unterarm Reißverschluss ein absolutes Muss an einer beim Sport genutzten Regenjacke!
Persönlich hab ich super Erfahrung mit den höherpreisigen Varianten vom Decathlon gemacht, meine Alltags und Wanderjacke ist seit 5 Jahren oder so in Betrieb, der Reißverschluss fängt an zu mucken, aber sonst immer noch top. Hat sich damals gegen haglöfs und co durchgesetzt, an allen deutlich teureren Jacken fehlte irgend etwas, Taschen, besagter Reißverschluss oder sonst irgendetwas..
 
Dabei seit
1. Juli 2008
Punkte für Reaktionen
6
Standort
karlsruhe
Bei meiner Vauderegenjacke genau das gleiche Problem - Alter ca. 2 1/2 Jahre, wenig genutzt und vor kurzem zu einem professionellem Imprägnierservice geschickt, undicht, und das an Stellen die wenig bis nicht abgenutzt werden, eigentlich inakzeptabel, habe mir dann eine Goretex besorgt, die ist vielleicht nicht ganz so "grün" und nachhaltig hergestellt aber hält.....
 

Anhänge

Dabei seit
25. Mai 2016
Punkte für Reaktionen
49
Schau mal nach Kleidung mit Dermizax Membran. Ist halt auch wieder gleich unbezahlbar.

Da kostet ne Jacke gleich so viel wie ein gebrauchter Dacia, und der hält auch trocken und warm. :-D
ich bin gerne bereit für bessere Qualität und längere Lebensdauer mehr auszugeben. Als Schwabe bin ich dann aber doch zu geizig 200+x € für eine Jacke auszugeben, die auf jeder Tour durchgeschwitzt, verdreckt und danach regelmäßig gewaschen wird. Ich habe meine Zweifel, ob eine Jacke für 500 € das genauso lange durch hält wie 5 für 100 €. Da ich aber bei extrem schlechtem Wetter das Rad stehen lasse und mir die Laufschuhe anziehe, im Winter sowieso weniger fahre und nicht mit dem Rad zur Arbeit pendle bin ich bisher gut klar gekommen. Die Regenjacke fährt eigentlich zu 70% der Zeit im Rucksack mit und wird nicht gebraucht, weshalb es noch ärgerlicher ist, dass die Membran sich ablöst-

Welche genau hast Du denn?
Die hier: Moab Jacket III. Diese ziehe ich sowohl zum Radfahren als auch zum Laufen an. Im vergangenen Winter hatte ich sie (mit langem Unterhemd und Vaude Livigno Halfzip [wo die Ärmel ausnahmsweise auch für große schlanke Menschen passen]) bis ca. 0 Grad auf dem MTB an und war zufrieden. Für kältere Touren kommt meine uralte Maier Sports Wanderjacke mit Sympatex Reflection Membran zum Einsatz
 
Oben