Revolution des Fahrradlicht?! Was meint Ihr dazu...

Sauber auf den Punkt gebracht!

Dazu kommt noch, dass höchstens das, was das Ordnungsamt kassiert, in die Stadtkasse fließt.
Wenn dagegen wirklich die Polizei kontrolliert, gehen eventuelle Einnahmen ans Land.
 
Alleine das Anhalten, Begutachten des Rades, Bußgeld kassieren, Ausstellen einer Quittung und das allgemeine Blabla kostet mehr als eure beschissenen 10 Euro. Und damit ist noch lange nicht Schluss, das Geld durchläuft noch den ganzen Verwaltungsapparat, was ebenfalls Kosten verursacht.

oh, bei soviel selbstlosigkeit gebe ich das nächste mal trinkgeld.:)
 
Gaaanz wichtiger Punkt!
Denn die meißten Verkehrsunfälle geschehen wegen Radfahrern mit ohne Licht... aber nicht wegen:

* Geschwindigkeit, Abstand
* Vorfahrt
* Überholen
* Verkehrstüchtigkeit
.

Und eigentlich habe ich den Thread eröffnet weil ich die "Revolution" als Beleuchtungsvariante sehr Innovativ finde und nicht wegen irgendwelchen StVo Fragen etc.pp.

Frohes Fest noch :)

mfg.mario
 
naja, mal davon abgesehen, dass das sicher gut ist um gesehen zu werden,
aber zu schwach um selbst was zu sehen
jedoch bei der Geschichte nicht das "übliche" passiert (kein Licht, oder das Licht auf den Mond ausgerichtet)
((wurde beides schon genannt und das mit Recht))

Ist das einfach
* schwer (und dabei gleichzeitig ganz außen am Reifen)
* vermutlich exzentrisches Gewicht (Batterien)
* Dauerhaltbarkeit?


ist n nettes Gimmick :daumen:
gleich noch kombinieren mit einer leuchtenden Tempoanzeige im Hinterrad
und die Power soll aus Induktion mit Magneten kommen
 
Ich weiß überhaupt nicht was du von mir willst. Es ging in #25 um die dämliche Aussage dass die Polizeikontrollen die Stadtkassen füllen sollen. Darauf bezog sich dann der Satz: "Bitte Fre.. halten." Ist das schwer zu verstehen, war dir der Text zu kompliziert oder umfangreich, oder hast du ihn ganz einfach nicht gelesen?

Um Unfälle ging es gar nicht. Was soll also dein Kommentar, der mit der Sache nicht das geringste zu tun hat? Wolltest du einfach mal was rumlabern?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich weiß überhaupt nicht was du von mir willst. Es ging in #25 um die dämliche Aussage dass die Polizeikontrollen die Stadtkassen füllen sollen. Darauf bezog sich dann der Satz: "Bitte Fre.. halten." Ist das schwer zu verstehen, war dir der Text zu kompliziert oder umfangreich, oder hast du ihn ganz einfach nicht gelesen?

Um Unfälle ging es gar nicht. Was soll also dein Kommentar, der mit der Sache nicht das geringste zu tun hat? Wolltest du einfach mal was rumlabern?
Nochmal OffT:
Oh, da ist aber einer vom Christkind verschmäht worden...
Oder warum sind wir so agressiv?

Gelesen und weitgehend verstanden habe ich Deinen Text schon, Du lieferst ja selber die Erklärung, wieso damit Geld reingeholt wird:

Wenn die Polizei und die Verwaltung "sinnvollere" Dinge tut, ist das löblich, bringt aber kein Geld ein und die sind alle dennoch da und müssen bezahlt werden.

Ich kann in Deinem Post kein Argument finden, daß die Theorie der "Abzocke" wiederlegt, im Gegenteil...

- was interessiert die Stadt die Kosten eines Krankenkassenaufenthaltes?
- Radfahrerunfälle ohne Licht spielen in den Statistiken eine ziemlich untergeordnete Rolle, Prävention muß/sollte logischerweise an den Schwerpunkten anfangen.
- es minimiert die Polizei- und Verwaltungskosten durch Einnahmen.

Nenne nun doch mal die von mir in Deinem Post nicht verstandenen Argumente, daß die Behauptung der "Abzocke" "dämlich" sei:rolleyes:

Der Nikolauzi
 
Polizei ist erstmal Ländersache und hat mit der Stadt gar nichts zu tun. Das hat auch schon Geisterfahrer in Beitrag #27 geschrieben, den du offensichtlich überlesen hast oder ignorierst.
Das Beispiel mit dem Krankenhausaufenthalt habe ich nur gebracht, um mal die Größenverhältnisse von Kosten und Einnahmen in eine einigermaßen nachvollziehbare Relation zu bringen, da einige meinen an ihren (Achtung Zitat) "beschissenen 10 Euro" könne sich irgend jemand "bereichern".
Dass dir noch immer nicht klar ist, wie teuer die Behörde Polizei überhaupt ist, habe ich jetzt verstanden. Einen Teil der Kosten, die durch die Kontrolle entstehen, habe ich in #25 schon genannt. Dass dies in Wirklichkeit nur ein verschwindend geringer Bruchteil der tatsächlichen Kosten ist, kannst du als Tatsache hinnehmen, oder dir mal in Ruhe von jemandem erklären lassen, der einige Wochen Zeit hat.

Dass Radfahren ohne Licht NICHT ZU DEN HÄUFIGSTEN (Achtung, korrekte Bezeichnung) Hauptunfallursachen gehört, hast du immerhin richtig erkannt. Die von dir in #33 genannten Ursachen sind in der Tat einige der wichtigsten Unfallursachen, betreffen Radfahrer aber nur teilweise (Vorfahrt, Verkehrstüchtigkeit), wie man unschwer erkennen kann. Trotzdem gehört es AUCH zu den Aufgaben der Polizei Radfahrer zu kontrollieren, selbst wenn Radfahrer einen relativ kleinen Teil der Verkehrsteilnehmer bilden.

Nach deiner kindlich anmutenden "Logik" der Kostenminimierung, dürfte die Polizei z.B. auch keine Schulwegsicherung durchführen, da hier anscheinend keine Einnahmen entstehen. Dieser Aufgabenbereich nennt sich (Achtung Fachbegriff) Prävention. Auch die Vermeidung von Unfällen senkt Kosten, die ansonsten die Allgemeinheit tragen müsste.
Der Bereich der Prävention ist allerdings nicht auf das Verkehrswesen beschränkt, sondern bezieht auch die Vermeidung von Straftaten (bzw. auch deren Verfolgung, dies ist aber keine Prävention) mit ein. Wenn jedoch Polizeikräfte durch Verkehrskontrollen der Radfahrer gebunden sind, können in dieser Zeit diese wichtigeren Aufgaben nicht erfüllt werden.




Achtung ganz wichtig und extra nur für dich, bezüglich deiner Aussage welches Interesse die Stadt, oder besser gesagt der Staat den wir ALLE bilden an ALLGEMEINEN UNKOSTEN hat:

Auch die Vermeidung von Unfällen und Straftaten ist KOSTEN SENKEND für die ALLGEMEINHEIT.
Die UNKOSTEN für die Polizei werden von der ALLGEMEINHEIT getragen.
Die FOLGEKOSTEN von Verkehrsunfällen (z.B. Krankenhausaufenthalt) oder Strafttaten (z.B. "Einknastung") werden ebenfalls von der ALLGEMEINHEIT getragen.
Kannst du da irgendwo einen Zusammenhang erkennen?




Zudem ist deine "Argumentation" inhaltlich löcherig da, wenn schon Kontrollen durchgefürt werden sollen mit dem Ziel die Einnahmen des Staates zu erhöhen, man besser beim Autofahrer ansetzen sollte, weil hier regelmäßig wesentlich höhere Verwarn- und Bußgelder eingenommen werden. Noch höhere Bußgelder werden bei LKW-Kotrollen erhoben, hier besonders bei Gefahrguttransporten. Dies musst du einfach mal als Tatsache ohne weitere Erkärung hinnehmen. Deshalb die Aussage "eure beschissenen 10 Euro".

Dass große Teile der Bevölkerung von "Abzocke" sprechen, wenn sie dann mal ein Verwarn- oder Bußgeld zahlen müssen, liegt wahrscheinlich an der Schlichtheit und dem arg beschränkten Horizont der Masse, die gerne nachplappert was die Bildzeitung vorgibt.
Dass die Ursache der "Abzocke" im eigenen Fehlverhalten liegt, ist schon weit jenseits der eigenen Vorstellungskraft. Dieses undifferenzierte Nachplappern findet man auch haufenweise im Forum. Ein Massenphänomen eben.




OffT: Ich bin mein eigenes Christkind und, vollkommen unabhängig von Weihnachten, nach Lust und Laune ausgesprochen großzügig zu mir selber.
Wichtiger als großartige Geschenke zu machen, ist für uns ein Zusammensein innerhalb der Familie, was dem Ursprung und dem Sinn des Weihnachtsfestes wohl näher kommt als der heutige Konsumterror. Vielen Dank auch an Coca Cola und Mediamarkt.
 
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Wer erzählt euch eigentlich immer den Schwachsinn dass die Polizei wegen leeren Stadtkassen Jagd auf Radfahrer machen würde? Hier geht es einzig und allein darum einige durchgeknallte Radfahrer zu disziplinieren.
Schon einige Tage Krankenhausaufenthalt eines einzigen Unfallopfers kosten die Allgemeinheit mehr als diese "Radfahrerbekämpfungsaktionen" einbringen, ganz zu schweigen von den Kosten des eigentlichen Polizeieinsatzes.
Alleine das Anhalten, Begutachten des Rades, Bußgeld kassieren, Ausstellen einer Quittung und das allgemeine Blabla kostet mehr als eure beschissenen 10 Euro. Und damit ist noch lange nicht Schluss, das Geld durchläuft noch den ganzen Verwaltungsapparat, was ebenfalls Kosten verursacht. Und jetzt fang blos nicht an die Bullerei und Verwaltugsfuzzis müssten sowieso bezahlt werden. Das ist zwar im Prinzip richtig, sie könnten jedoch in der Zeit was sinnvolleres machen als eure Funzeln zu kontrollieren.

Also gelegentlich mal das Hirn einschalten oder einfach nur die Fre... halten. :mad:

Also bettseeker, nichts für ungut, aber meiner Meinung nach ist Dein Avatar (Taugenichts) stellvertretend für Dich. Und danke für die Beschimpfungen.
Ich stehe zu meinen Statements und behaupte auch fest dass sie stimmen, aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit der Polizei. Mittlerweile bin ich recht gut bewandert mit den ganzen Vorschriften der StVO.
Sogar besser als so mancher Polizist. Gestern erst bekam ich ein Schreiben vom Amtsgericht, welches mir Recht gegeben hat und das Verfahren auf Kosten der Stadt München eingestellt hat. Dies ist nicht das erste Mal. Bei mir war es nicht fahren ohne Licht, sondern Befahren der Straße mit einem Fahrrad, obwohl ein Radweg vorhanden war.

Wenn Du sowieso alles besser weisst, dann kann man Dir nicht helfen.
Aber es gibt diverse Dinge, die Du evtl. nicht weisst. Und ja, man darf offiziell die Straße auch bei vorhandenem Radweg befahren (trotz blauem Lolli-Schild) und ja, die Polizei macht die Knete für die Stadt München (Stadtkasse München!) weil München pleite ist und ja, die Polizei hat die Anweisung verstärkt Radfahrer zu filzen. Und ja, sie kontrollieren auch bei Tag die Lichtanlagen (mein neulicher Stress mit nicht vorhandenem Dynamo an meinem MTB)! Genauso wie die Schikanen mit den unsäglichen Politessen-Armeen, teuren Parkzonen überall. Auf dem Weg zurück vom Aldi kam ich an 3 (drei!) Polizeikontrollen auf 2km Radweg vorbei. Kein Zufall.

Und es sind nicht EUR 15,- Verwarnungsgeld (welches man beim Trainieren auf dem Rad vielleicht nicht dabei hat), sondern es kommen Polizeigebühren und Verwaltungskosten dazu. Insgesamt ca. EUR 60,- waren sofort abzudrücken. Das geht direkt in die Stadtkasse München.

Anstatt hier besserwisserisch zumzuproleten, bitte ich Dich, sich eingehender mit der StVO auseinanderzusetzen. Und keine Scheu vor Polizisten zu haben. Meine persönliche Vermutung ist, unser Steuergeld scheint da eher in schicke Münchener BMW-Dienstwagen zu gehen anstatt in die aktuelle Ausbildung.

Wer sich exakt an die StVO hält, hat nichts zu befürchten. Muss aber auch bereit sein, für seine Bürgerrechte einzutreten.
 
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