Schlammlöcher

An Instabilitäten muss man sich erst rantasten, keine Frage. Ob Schotter, Nässe, Wiese, Schnee, Eis oder eben Schlamm. Üben ist die Devise. Ich würde in der Tat einfach hinten einen Gripreifen montieren - warum nicht einen in der billigen Drahtversion? Im Winter zählt Effizienz und Effektivität! (Naja, eigentlich immer, aber die Gewichtsfrage stellt sich für mich da nun wirklich nicht...)

Ach ja, ich warne mal vor gezielten Besuchen und Kommentaren aus dem KTWR... Die dortige Elite hat Kenntnis von diesem Thema bekommen und wird sicher wieder Substanzielles beizutragen haben. :rolleyes:
 
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hinsichtlich Fahrtechnik fahre ich nicht mehr mit Schmackes durch Schlammlöcher, da ich im Schlamm nichts sehe und bei einer schwungvollen Fahrt einmal gegen eine hohe Kante fuhr.
Der Sattel nahm schwung und kickte mich vom Bike, sehr schmerzhaft und sehr überraschend.
Seitdem versuche ich es langsam und genußvoll... Schlamm ist mein Angst-Untergrund, aber es wird langsam besser, ich taste mich ran und schaffe längere Passagen. Meine Erkenntnis ist dass mir Selbstvertrauen und Ruhe bewahren helfen. Wenn es schlingert nicht sofort abspringen, da geht noch was...

Reifen: derzeit Advantage auf dem Fully, Ardent auf dem Tandem (da ist dank Masse viel Traktion!) und demnächst als echten Herbstreifen: Swampthing.

Gruß Bettina
 
Ich find Schlamm cool :D

Seit ein paar Wochen habe ich hinten und vorne einen Nobby Nic drauf, mit dem geht das wunderbar (auch tretend) da durch. Vorher hatte ich vorne Nobby Nic und hinten Racing Ralph. Das war nich so toll, aber weniger im Schlamm als im nassen oder feuchten Gelände... Der RR kann ja gar keine nässe ab. Seit ich den Nobby Nic hinten drauf habe ist mein Rad auch in nassem Gelände (vorallem auf Wurzeln und so) viel stabiler und sicherer!
 
ich fahre Continental Verticals jetzt vorne und hinten. Die sind Folter auf Asphalt aber sehr gut bei nässen Wurzeln und Steinen - und bei Matsch. In dem tiefen Schlamm des Märchenwegs bin ich gut durchgekommen. Die sind zudem preiswert. Ich habe die RR auch eine weile gefahren. Am anfang mochte ich die überhaupt nicht aber es stimmt, du kannst dich an die gewöhnen - und sind auf Asphalt sehr schnell – für mich sehr wünschenswert da ich eine lange strecke fahre bist zum Wald...
 
ich finde die conti vertical auch auf asphalt gut :daumen:- sie rollen doch 1A - ganz m gegensatz zum albert und co ... hab den conti auf den beiden enduros - mit denne ich aber tour /light freeride :) fahre - hatte noch nie da sgefühl , er würde nicht gut vorwärtsgeh´n ... so unterschiedlich sind die empfindungen ... :cool:

p.s. hatte mal hutchinson scorpions auf nem ht - meinen begleitung war wohl 5 minuten früher die strasse unten - ich hab geklebt , wie kaubonbon .. ätzend .:mad:
 
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Ich Missbrauche diesen Thread jetzt einfach mal kurz um euch zu Fragen welche Reifen ihr mir für nassen Wald und Matsch empfehlen würdet.
Da ich nur schmale Felgen hab (gerade extra gemessen sind nur 18mm bei rum gekommen), habe ich den Gedanken verworfen den Conti Vertikal zu bestellen.
Hab den nur in 2.3 gefunden, nachdem was ich gelesen hab ist das eher grenzwertig, oder? :confused:

Hab im Moment 2.2 Reifen drauf das ging bis jetzt immer gut, nur sind die Dinger nichts für nassen Boden. Sind die Specialized-The Captain auf trockenem Boden für mich echt klasse nur aufem Nassen echt bescheiden:eek:.
 
jo, der Captain sieht schon nicht so tauglich aus, deshalb werde ich den (noch unbenutzten) Captain morgen gegen einen Fat Albert tauschen, den ich noch hier liegen habe. Der matscht allerdings recht schnell zu, da gibts bestimmt noch tauglichere Matschreifen...
 
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