Keine legalen Trails, viel Frust: Die MTB-Realität im Deister – eine Bestandsaufnahme

@PORTEX77 @Mcmoneysack1988
wenn der Link schwachsinn war, beschwert euch bei @Roudy-Radler, ihr seids echt Spassvögel :daumen:
Noch alles gute, weniger eisdiele, und ein tipp: Den Ball flach halten :bier:
nicht der link ist schwachsinn, sondern, dass man es völlig kontextlos bewertet, wenn in einem thread zu einem newsbeitrag auf seite 9 nach wochen ein ergänzender link auftaucht

ich wiederhole mal, was die anderen schon sagten: informier dich
und ergänze um: oder geh halt raus aus dem thread..
 
"Der Gesamtschaden werde von der Forstverwaltung mit mindestens 100.000 Euro angegeben."

Die frage ist was unter "Gesamt" unterkalkuliert wurde, renovierung von eigene Privatvilla, Harwesterverwüstung...? Damit machen die sich selbst unglaubwurdig.
 
"Der Gesamtschaden werde von der Forstverwaltung mit mindestens 100.000 Euro angegeben."

Die frage ist was unter "Gesamt" unterkalkuliert wurde, renovierung von eigene Privatvilla, Harwesterverwüstung...? Damit machen die sich selbst unglaubwurdig.
Wusstest du nicht das Mountainbike Trails direkt verantwortlich für die Verbreitung des Borkenkäfers sind? :lol:
 
Ist das krass. Wie unterschiedlich das dargestellt wird.

PS: con.nect berichtet auch über die kündigung des förster.
allerdings schaffen die das deutlich neutraler:
https://www.con-nect.de/region/nach...-kuendigt-ermittlungen-kurz-vor-dem-abschluss
Der Artikel fängt neutral an, aber mit dem letzten Absatz über eine zweiten Fall von inzwischen angeblich 3 angezeigten Trails mit angeblichen 100.000 € Schaden wird imho nahegelegt das dies etwas mit dem ersten Fall zu tun hätte. Das ist für mich alles andere als neutral.
 
Der Artikel fängt neutral an, aber mit dem letzten Absatz über eine zweiten Fall von inzwischen angeblich 3 angezeigten Trails mit angeblichen 100.000 € Schaden wird imho nahegelegt das dies etwas mit dem ersten Fall zu tun hätte. Das ist für mich alles andere als neutral.
Liest sich für mich wie eine Zusammenfassung des HAZ-Artikels.. nicht wie eigene Recherche - auch wenn teile der Formulierungen etwas anderes suggerieren.
 
Im gelobten MTB Ländli Schweiz haben sie auch ein Problem:

St. Gallen streicht dem Waldegg-Trail das Geld

Zwölf Jahre nach Baubeginn ist im September auch der letzte Abschnitt des Waldeggtrails in St. Gallen in Betrieb gegangen. Drei Monate später hat das Stadtparlament das Geld für den Unterhalt aus dem Budget 2025 gestrichen. MTB-Organisationen haben eine Petition gestartet.
 
Hallo zusammen,
hierzu gibt es eine Petition im Landtag Niedersachsen. Ich weiß nicht, ob das hier schon veröffentlicht wurde.

https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=179

Es macht sicher Sinn, diese Petition mit zu zeichnen, damit erkennt der Landtag zumindest dass es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen.
Es fehlen nur noch 40 Mitzeichner bis zum Quorum, gerne auch aus anderen Bundesländern, das zählt auch. Zumindest wird dann im Landtag über das Thema "offizielle MTB-Trails" mal gesprochen und vielleicht ein Problembewusstsein erzeugt.
 
Es fehlen nur noch 40 Mitzeichner bis zum Quorum, gerne auch aus anderen Bundesländern, das zählt auch. Zumindest wird dann im Landtag über das Thema "offizielle MTB-Trails" mal gesprochen und vielleicht ein Problembewusstsein erzeugt.
Nur noch 8.
Gerade ist die Petition hier im großen Kreis der Familie noch mal verteilt worden 😁
Edit: nur noch 7
 
Nur noch 8.
Gerade ist die Petition hier im großen Kreis der Familie noch mal verteilt worden 😁
Edit: nur noch 7
Da is das Ding!
1000162232.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Alle anderen schon-immer-inoffizielle Strecken sind wie immer... Zum Teil durch totholz versperrt, im Großteil fahrbar.
Man muss auch mal etwas für die Natur, den Wald bzw Waldboden tun.
Das erreicht man am Besten, indem man mit dem MTB dort fährt und das Totholz in den Boden "verarbeitet".

Dann freut sich der Wald :love:, die Reifenhersteller (wegen der Abnutzung), der Waldboden, die Waldbewohner und diejnigen, die nicht so gut fahren können oder sich über Totholz nicht drüber trauen.
 
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