Hey hey,
die Deore-Schaltung auf dem Canyon Neuron Young Hero von meinem Sohn ist wirklich eine Zumutung. Wir bekommen sie soweit schon eingestellt, dass es sauber schaltet. Dabei ist dann wirklich eine achtel Umdrehung am Schalthebel entscheidend ob die Schaltung in allen Gängen funktioniert oder ob sie zupft. Allerdings ist die Kettenspannung auf den zwei größten Gängen so miserabel, dass bei Sprüngen die Kette öfter abspringt. Auf den zwei kleinsten Gängen wiederum ist die Spannung so groß und auch die Umlenkung vom Kettenblatt zum Ritzelpaket so extrem, dass es sich beim normalen Treten nicht gut anhört. Sollte man dabei auch noch einmal wagen evtl. aus Versehen rückwärts zu treten, springt die Kette auch sofort ab. Das fühlt sich nach einfach nach einer Fehlkonstruktion von Canyon an. Auf diese kurze Kettenstrebenlänge ist meiner Meinung nach die 12-Schaltung zu viel des Guten.
Ich habe in einem anderen Fred schon rausgefunden dass die verwendete Superboost Achse auch nicht optimal ist und eine normale Boost weniger Probleme macht, aber das wird doch auch nicht den großen Hub bringen oder?
Habt ihr Tips oder Erfahungen diesbzgl.? Aktuell überlegen wir die zwei kleinsten Gänge stillzulegen und dafür evtl. ein Kettenglied rauszunehmen. Dann wäre wenigstens mehr Spannung in den großen Gängen vorhanden. Der Bergauf-Teil des Schulweges wird dadurch allerdings nicht angenehmer werden.
die Deore-Schaltung auf dem Canyon Neuron Young Hero von meinem Sohn ist wirklich eine Zumutung. Wir bekommen sie soweit schon eingestellt, dass es sauber schaltet. Dabei ist dann wirklich eine achtel Umdrehung am Schalthebel entscheidend ob die Schaltung in allen Gängen funktioniert oder ob sie zupft. Allerdings ist die Kettenspannung auf den zwei größten Gängen so miserabel, dass bei Sprüngen die Kette öfter abspringt. Auf den zwei kleinsten Gängen wiederum ist die Spannung so groß und auch die Umlenkung vom Kettenblatt zum Ritzelpaket so extrem, dass es sich beim normalen Treten nicht gut anhört. Sollte man dabei auch noch einmal wagen evtl. aus Versehen rückwärts zu treten, springt die Kette auch sofort ab. Das fühlt sich nach einfach nach einer Fehlkonstruktion von Canyon an. Auf diese kurze Kettenstrebenlänge ist meiner Meinung nach die 12-Schaltung zu viel des Guten.
Ich habe in einem anderen Fred schon rausgefunden dass die verwendete Superboost Achse auch nicht optimal ist und eine normale Boost weniger Probleme macht, aber das wird doch auch nicht den großen Hub bringen oder?
Habt ihr Tips oder Erfahungen diesbzgl.? Aktuell überlegen wir die zwei kleinsten Gänge stillzulegen und dafür evtl. ein Kettenglied rauszunehmen. Dann wäre wenigstens mehr Spannung in den großen Gängen vorhanden. Der Bergauf-Teil des Schulweges wird dadurch allerdings nicht angenehmer werden.
