das ding ist ja anscheinend ganz pfiffig gemacht, aber ich frage mich echt wer schon mal ein ähnliches tool hatte, es auch im wald und wieseneinsatz benutzen musste und das wirklich (so ganz ehrlich zu sich selbst) gut fand
im vergleich zu den alten "schweizer klappmesser" tools.
mir gehen bei diesen dingern z.b. die einzelnen bits auf den keks (nach persönlicher lernkurve: KO-kriterium): fummel klipp klapp suchen fummel, und dann erst schrauben. tool zurückbauen wieder klipp klapp fummel finger klemmen usw. früher: ausklappen, schrauben. fertig.
ganz böse: wenn ein bit mal auf den waldboden fällt. ojeee, das findeste nur mit sauviel glück wieder (aber nicht schlimm: ersatzbits kosten nur ca. das dreifache eines kompletten klappmessertool).
kettennieter: auch klipp klapp fummel, nippel durch lasche ziehen, fummeln, fluchen und dann nieten. früher: ausklappen, nieten. fertig.
reifensalami: habe ich separat am lenker angebracht (jaja, xc racer): entnehmen, loch stopfen, fertig. hier auch wieder: fummel, klipp, klapp suchen, fummel, loch stopfen, klapp klipp zurückfummeln usw.
reifenheber: dito.
sowas raubt einem doch den letzten nerv (also die eh schon angekratzten nerven, denn auf tour schrauben zu müssen ist ja eh schon ....
so schick diese tools auch sind, praktisch
finde ich sie nicht. ich habe die klassischen tools viel lieber weil sie in der praxis einfach von der handhabung, als auch bzgl. der einsatzbereitschaft deultich überlegen sind. ist zumindest meine erfahrung, kann aber ja auch an meinem alter und der zunehmenden unfähigkeit neues zu lernen, liegen

so, feuer frei
